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	<title>Freifunk Rheinland e.V. - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-06-04T19:47:14Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.freifunk-rheinland.net/index.php?title=Nanostations&amp;diff=3994</id>
		<title>Nanostations</title>
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		<updated>2015-02-12T18:16:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Apo: /* Einschalten des Mesh-VPNs */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Nanostations =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hersteller Ubiquity stellt mit den Nanostations Freifunk-geeignete &amp;quot;Sektorantennen&amp;quot; her. Diese sind generell zur Überwindung von größeren Distanzen in einem gewissen Winkel geeignet. Zur lokalen Versorgung eines Gebäudes sind andere Antennen (Rundstrahler) zu bevorzugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorne:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostations m2 loco und m2 vorne.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorne/Innen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostations m2 und m2 loco innen vorne.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinten/Innen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostations m2 und m2 loco innen hinten.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nanostation Loco2 ====&lt;br /&gt;
Bei dem Typ &amp;quot;Nanostation&amp;quot;, Modell &amp;quot;Loco2&amp;quot; wird in einem Winkel von 90° abgestrahlt. Um eine volle 360° Abdeckung zu erhalten, müssten daher 4 Nanostations in jeweils eine Himmelsrichtung orientiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanoistation 2M N2M.png|400px]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Details:&lt;br /&gt;
 Die -6dB-Grenze (&amp;quot;-50% Empfang vom Maximum&amp;quot;) liegt bei der &amp;quot;Loco2&amp;quot; bei 45 Grad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nanostation 2M ====&lt;br /&gt;
Bei den &amp;quot;Nanostation2M 'nonloco'&amp;quot; wird in einem Winkel von 60° abgestrahlt. Um eine volle 360° Abdeckung zu erhalten, müssten daher 6 Nanostations im Vollkreis installiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanoistation loco nl2.png|400px]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Details:&lt;br /&gt;
 Die -6dB-Grenze (&amp;quot;-50% Empfang vom Maximum&amp;quot;) liegt bei der &amp;quot;nonloco&amp;quot; bei 30 Grad. Bei diesem Modell ist &lt;br /&gt;
 zusätzlich zu beachten, dass der Abstrahlwinkel in der Höhe nur 10° beträgt. &lt;br /&gt;
 Diese Antenne ist daher sehr nahe an einer Richtfunkantenne angesiedelt. &lt;br /&gt;
 Eine genaue Ausrichtung auf das jeweilige Ziel ist vorzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstverständlich ist nicht immer eine volle 360° Abdeckung notwendig. Hier muss jeder selbst entscheiden, in welche Himmelsrichtung eine starke Freifunk-Abdeckung sinnvoll ist. Das zur Verfügung stehende Budget spielt sicherlich die entscheidende Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Betrieb weiterer PoE Geräte am 2. Port einer nanostation =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
!Achtung: Ein automatisches Update muss auf der speisenden Nanostation verhindert werden, damit es nicht zu einer Spannungsunterbrechung der nachfolgenden Router während eines firmware updates kommen kann. [[Nanostations#Automatische_Updates_deaktivieren]]!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nanostation m2 besitzt 2 Ports. (!Die nanostation m2 loco nur einen!) Der Port &amp;quot;Main&amp;quot; ist der bei anderen Geräten als WAN bezeichnete Port. Dieser wird zur Speisung der nanostation mit PoE und Internet-Uplink verwendet. Mit dem anderen Port &amp;quot;Secondary&amp;quot; kann man sowohl ein Netzwerkgerät anschließen als auch PoE weiterleiten zu einem weiteren PoE-fähigen Gerät.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ubi-nano-stecker.jpg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um PoE auf dem secondary Port zu aktivieren, kann nachfolgende Anleitung genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Befehle (per SSH) sind notwendig:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 echo 8 &amp;gt; /sys/class/gpio/export&lt;br /&gt;
 echo out &amp;gt; /sys/class/gpio/gpio8/direction&lt;br /&gt;
 echo 1 &amp;gt; /sys/class/gpio/gpio8/value&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit diese Änderung auch nach einem Neustart erhalten bleibt, fügt man die obigen drei Zeilen in der rc.local vor der Zeile &amp;quot;exit 0&amp;quot; hinzu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 vi /etc/rc.local&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei ersten Versuchen kam es zu &amp;quot;boot loops&amp;quot;, also ständigen Neustarts, beider Geräte. Ein Lösungsweg ist die LAN-Schnittstelle zu deaktiviren durch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ifconfig eth1 down #workaround gegen crash&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wird über die LAN-Verbindung nur noch die Spannungsversorgung und keine Datenverbindung mehr hergestellt. Dies scheint Auslöser für den genannten Fehler zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein anderer und eleganterer Weg ist das aktivieren des &amp;quot;Mesh-on-LAN&amp;quot; auf dem secondary Port. Dies verhindert ebenfalls die ungewollten Neustarts und führt zudem zu einem stabilen Mesh der beiden Partner: [[Nanostations#Mesh_per_LAN_ausgehend_von_einem_nanostation_secondary_Port]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Automatische Updates deaktivieren==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der nanostation, welche weitere Geräte per PoE versorgt darf es nicht zu Aktualisierungen der firmware kommen, während nachfolgende Geräte ebenfalls aktualisieren. Es besteht die Gefahr des &amp;quot;Brickens&amp;quot;, also der Zerstörung der Router. Um dieses Szenario ausschließen zu  können, muss als workaround das autoupdate mindestens auf der speisenden nanostation unterbunden werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 uci set autoupdater.settings.enabled='0'&lt;br /&gt;
 uci commit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Update kann spter über SSH vorgenommen werden. Dazu gibt man folgendes manuell ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 autoupdater -f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== PoE Injektoren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Spannungsversorgung von Ubiquity nanostations über Power-over-Ethernet liegt das im folgenden Bild gezeigte 0,5 Ampere Netzteil bei. Zu bedenken ist hierbei, dass bei 2 Geräten ein entsprechend stärkeres Netzteil verwendet werden muss. Ein 1 Ampere Netzteil ist rechts abgebildet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Spannungsversorgung nanostations.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein versehentliches Einstecken eines PoE versorgten LAN-Kabels in nicht PoE-fähige Geräte sollte übrigens nicht zu deren Beschädigung führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mesh VPN ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Meshen per VPN kann über die Konfigurationsoberfläche eingestellt werden. Sollte man es sich nachträglich anders überlegen, kann der Parameter folgendermaßen per SSH angepasst werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Einschalten des Mesh-VPNs ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 uci set fastd.mesh_vpn.enabled=1&lt;br /&gt;
 uci commit fastd&lt;br /&gt;
 /etc/init.d/fastd generate_key mesh_vpn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ausschalten des Mesh-VPNs====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 uci set fastd.mesh_vpn.enabled=0&lt;br /&gt;
 uci commit fastd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mesh on WAN ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mesh on WAN bzw. LAN  ist grundsätzlich zu bevorzugen, falls umsetzbar. Dieser Artikel beschreibt ein Testergebnis: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mesh_per_Ethernet]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der WAN Port der nanostations kann wie bei jedem FF-Router auch zum meshen verwendet werden. Dies kann in der Konfigurationsoberfläche oder per SSH erledigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SSH:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 uci set network.mesh_wan.auto=1&lt;br /&gt;
 uci commit network&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mesh per LAN ausgehend von einem nanostation secondary Port ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie oben beschrieben besitzt die nanostation m2 einen &amp;quot;secondary&amp;quot; port. Dieser kann neben dem zuvor beschriebenen PoE auch eine Datenverbindung per LAN-Kabel realisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese kann dann zum meshen der Geräte über das LAN statt dem Funknetzwerk genutzt werden. Dies verringert Interferenzen der Geräte zueinander. Da bei einer Installation von z.B. 4 nanostations in nächster nähe auf einem Mast von einer Beeinflussung ausgegangen werden muss, kann das sogenannte &amp;quot;Mesh on WAN&amp;quot; hier helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um bei den nanostations das Meshen per LAN sowohl auf dem WAN-Port (per webinterface aktivierbar) als auch auf dem LAN-Port zu aktivieren, sind folgende Befehle notwendig:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Mesh on LAN====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 uci set network.client.ifname='bat0'&lt;br /&gt;
 uci set network.mesh_lan=interface&lt;br /&gt;
 uci set network.mesh_lan.ifname=&amp;quot;$(cat /lib/gluon/core/sysconfig/lan_ifname)&amp;quot;&lt;br /&gt;
 uci set network.mesh_lan.mesh=bat0&lt;br /&gt;
 uci set network.mesh_lan.proto=batadv&lt;br /&gt;
 uci commit network&lt;br /&gt;
 /etc/init.d/network restart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Test zeigt ob wir erfolgreich waren(funktioniert nur, wenn auch ein Kabel eingesteckt ist):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 batctl if&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte nun u.A. eth1: active anzeigen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ubus call network.interface.mesh_lan status&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte &amp;quot;up&amp;quot;: true anzeigen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Weitere SSH-Konfig Möglichkeiten=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[SSH-Konfig]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Apo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.freifunk-rheinland.net/index.php?title=Dachinstallationen&amp;diff=3725</id>
		<title>Dachinstallationen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.freifunk-rheinland.net/index.php?title=Dachinstallationen&amp;diff=3725"/>
		<updated>2014-12-21T10:47:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Apo: /* Beispielbilder */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Antennengrundlagen =&lt;br /&gt;
Antennengrundlagen findet ihr auch noch in einem weiteren Artikel:&lt;br /&gt;
* https://wiki.freifunk-rheinland.net/G%C3%BCnstige_Antennen&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Dachinstallationen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel ist noch nicht &amp;quot;fertiggestellt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Errichten von Freifunk-Knoten an hohen Standorten ermöglicht das Meshen über große Distanzen. Im Nachfolgenden werden daher Möglichkeiten zur Realisierung einer Dachinstallation für das Freifunk-Netzwerk aufgelistet und zusammengetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Antennen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rundstrahlantenne ===&lt;br /&gt;
[[Datei:OmniRundstrahler_8dbi.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Rundstrahlantenne dient zur Abdeckung eines 360° Bereichs. Die Bündelung erfolgt in der Querrichtung. Würde man eine CD auf die Antenne stecken, dann &amp;quot;In Richtung der Scheibe&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfahrungen bezüglich Nutzen/Reichweite bei dieser Art von Antenne sind gerne willkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nanostation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hersteller Ubiquity stellt mit den Nanostations Freifunk-geeignete &amp;quot;Sektorantennen&amp;quot; her. Diese sind generell zur Überwindung von größeren Distanzen in einem gewissen Winkel geeignet. Zur lokalen Versorgung eines Gebäudes sind andere Antennen (Rundstrahler) zu bevorzugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorne:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostations m2 loco und m2 vorne.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorne/Innen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostations m2 und m2 loco innen vorne.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinten/Innen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostations m2 und m2 loco innen hinten.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nanostation Loco2 ====&lt;br /&gt;
Bei dem Typ &amp;quot;Nanostation&amp;quot;, Modell &amp;quot;Loco2&amp;quot; wird in einem Winkel von 90° abgestrahlt. Um eine volle 360° Abdeckung zu erhalten, müssten daher 4 Nanostations in jeweils eine Himmelsrichtung orientiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanoistation 2M N2M.png|400px]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Details:&lt;br /&gt;
 Die -6dB-Grenze (&amp;quot;-50% Empfang vom Maximum&amp;quot;) liegt bei der &amp;quot;Loco2&amp;quot; bei 45 Grad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nanostation 2M ====&lt;br /&gt;
Bei den &amp;quot;Nanostation2M 'nonloco'&amp;quot; wird in einem Winkel von 60° abgestrahlt. Um eine volle 360° Abdeckung zu erhalten, müssten daher 6 Nanostations im Vollkreis installiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanoistation loco nl2.png|400px]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Details:&lt;br /&gt;
 Die -6dB-Grenze (&amp;quot;-50% Empfang vom Maximum&amp;quot;) liegt bei der &amp;quot;nonloco&amp;quot; bei 30 Grad. Bei diesem Modell ist &lt;br /&gt;
 zusätzlich zu beachten, dass der Abstrahlwinkel in der Höhe nur 10° beträgt. &lt;br /&gt;
 Diese Antenne ist daher sehr nahe an einer Richtfunkantenne angesiedelt. &lt;br /&gt;
 Eine genaue Ausrichtung auf das jeweilige Ziel ist vorzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstverständlich ist nicht immer eine volle 360° Abdeckung notwendig. Hier muss jeder selbst entscheiden, in welche Himmelsrichtung eine starke Freifunk-Abdeckung sinnvoll ist. Das zur Verfügung stehende Budget spielt sicherlich die entscheidende Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abstand von WLAN-Antennen zueinander ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für WLAN-Geräte gilt generell, dass sie nach Möglichkeit in einem Abstand von 0,5-1m installiert werden sollten. So werden negative Interferenzen zwischen den Geräten minimiert. Dies gilt ebenfalls für Richtfunkantennen. Wünschenswert wären bis zu 5m. Falls man also mehrere Dachluken, Balkone, o.ä. hat, sollte über eine möglichst weiträumige Installation nachgedacht werden. Die Maßnahme verbessert den Empfang von entfernten Stationen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Halterungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weniger ist mehr. Die meisten Freifunk-Antennen bzw Router sind nicht besonders schwer. Eine Montage mit dünnem Lochblech ist geeignet. Es ist ebenfalls über ein Sicherheitsseil nachzudenken. Dieses kann z.B. durch eine Wäscheleine umgesetzt werden. Hier muss auf eine sichere Verknotung geachtet werden. (z.B. per Flachzange)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Sollten zur Installation der Router Löcher in deren Plastikgehäuse gebohrt worden sein, so ist es möglich, diese durch einen Lötkolben &amp;quot;zu entgraten&amp;quot;. Dabei bildet sich ein dickerer Rand, der mechanische Belastungen gleichmäßiger aufnehmen kann. Dies gilt insbesondere für Bohrlöcher an Rändern von Plastikverkleidungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel ist die Montage am Mast. Der Mast selbst kann durch Schrauben oder Klemmen am Gebäude oder Fenster installiert werden. Beispielhaft ist hier eine auf ebay erstandene Fensterhalterung für 30 € zu sehen. Eine nanostation m2 und eine loco m2 sind per Ubiquity Universal Halterung montiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fensterhalterung freifunk nanostations.jpeg|400px]] [[Datei:Fensterhalterung freifunk nanostations vorne.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des weiteren gibt es Halterungen, die sich per Saugnapf an Scheiben und glatten Oberflächen halten. Durch Wechsel des Saugnapfes gegen eine Montageplatte ist ebenfalls eine Montage per Verschraubung möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ubiquity fensterhalterung saugnapf.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Blitzschutz bei Außenantennen ==&lt;br /&gt;
Blitzschutz&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier wird nicht der Gebäude Blitzschutz diskutiert. Dieser ist unabhängig notwendig.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sollte unterschieden werden zwischen&lt;br /&gt;
 1. dem was aus Brandschutzgründen sinnvoll ist&lt;br /&gt;
 2. dem was sinnvoll ist, damit Schaden an der eigenen Elektrik klein bleibt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brandschutz:&lt;br /&gt;
Mit Blitzschutz/Erdnung muss alles versehen werden, was mit seiner Spitze &lt;br /&gt;
entweder mehr als 150cm vom Gebäude seitlich absteht&lt;br /&gt;
oder sich außen am Gebäude auf dem Dach und innerhalb von 200cm unterm Dachrand (&amp;quot;Regenrinne&amp;quot;) befindet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also: Wenn auf dem Dach, auch am Rand: Erden. Wenn abstehend: erden. &lt;br /&gt;
(Philsophische Diskussionen um Geräteschuppen und Nurdachhäuser überlasse ich mal anderen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie erden? Mindestens 4mm^2 &amp;quot;Grüngelb&amp;quot; (&amp;quot;massiver Kupferdraht&amp;quot;), 6mm^2 sind sicher nicht verkehrt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Problem: Nanostation&amp;amp;Co haben gar keine Erdungsklemme, aber der neue TP-Link CPE210 schon. &lt;br /&gt;
Abhilfe vorerst: Standrohr mit Schelle erden. Falls Montage &amp;quot;eisenlos&amp;quot; erfolgt: feuerverzinktes Lochblech aus dem Baumarkt (&amp;quot;Zaunbau&amp;quot;), deutlich größer als die eigene anlage direkt dahinter dübeln und den dann erden. Das ist zwar eigentlich Pfusch und/oder überflüssig. Aber man wird sich dann nicht vorwerfen lassen können, irgendwas versäumt zu haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur wohin jetzt mit dem anderen Ende des Grüngelb? An die Potentialausgleichschiene! &lt;br /&gt;
Wenn schon eine ordentliche Antennenanlage unterm Dach vorhanden ist, dann ist das kein Problem. &lt;br /&gt;
Aber so schön ist die Welt selten, denn meist findet man zwar noch ein paar andere Antennenanlagen, aber nach Murphy haben die keinen Blitzschutz. &lt;br /&gt;
Die muss man dann strenggenommen gleich &amp;quot;mitsanieren&amp;quot;. &lt;br /&gt;
Früher konnte man mit einer Klemme an ein Fallrohr gehen, aber in Zeiten wo die aus Diebstahlgründen aus Kunststoff sind oder bei Defekt schnell durch Kunststoffteile ersetzt werden: Schlechte Idee!&lt;br /&gt;
Wenn aber eine metallene Dachrinne vorhanden ist, dann muss die ebenfalls geerdet sein (hoffentlich....) da kann man sich mit einer gammelsicheren (feuerverzinkten) Klemme andocken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn alles nichts hilft: Im Haus unterm Dach eine kleine Ausgleichschiene montieren (der nächste Installateur wird es einem danken) und von da einen 16mm^2 Grüngelb bis zum Hausanschlussraum führen, wo es von Elektro, Wasser&amp;amp;Co die große Potentialausgleichsschiene geben sollte. &lt;br /&gt;
Wenn es auch die nicht geben sollte: Dann sollte man dringend mit dem Gebäudeeigentümer Kontakt aufnehmen und fragen, wie er einen Stromanschluss für das Gebäude abgenommen bekommen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
EOS-Protection&lt;br /&gt;
Überspannungsschutz gegen Spannungsspitzen ist ein ziemlich mühseliges Unterfangen, für das man beliebige Mengen Geld investieren kann, ohne jemals einen 100%-Schutz zu erreichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere sei hier erwähnt, dass Überspannungsschäden nicht nur von Antennen, sondern auch von &amp;quot;Kabeln ins Nachbargebäude&amp;quot; oder &amp;quot;Kabeln in den anderen Gebäudeflügel&amp;quot; drohen. Einfach weil das HF-Antennen sind, die die Sekundärinduktionen von entfernten Blitzeinschlägen auffangen.&lt;br /&gt;
(Was auch das häufigste Schadenszenario ist. Also nicht &amp;quot;Einschlag im eigenen Dach&amp;quot;, sondern &amp;quot;Blitzeinschlag in Straßenbaum&amp;quot; oder &amp;quot;im gut geerdeten Schornstein im Hochhaus gegenüber&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich gilt: Switches benützen, die vom Hersteller mit Varistoren und Funkenstrecken für midestens(!) 2kV, besser 6kV ausgelegt sind. &lt;br /&gt;
Gibt es schon im Preisbereich ab 50€, wenn man bei z.B. Netgear oder TPLink in den Bereich &amp;quot;Vollblech&amp;quot; schaut. &lt;br /&gt;
Dabei das Netz segmentieren, in der Hoffnung, dass der Puls nicht so weit kommt. &lt;br /&gt;
Wer es ganz besonders sicher mag, der verbindet Stockwerke und Gebäude nur per Lichtwellenleiter. Gibt da eine ganze Industrie, die dafür Lösungen verkauft.&lt;br /&gt;
Überspannungs-230V-Zwischenstecker aus dem Einzelhandel werden von vielen Elektrikern als Bachblüten-Therapie bezeichnet. &lt;br /&gt;
Effektiver ist es in der Tat, in den Elektro-Unterverteilungen und Patchfeldern Funkenstrecken einzubauen. &lt;br /&gt;
Und hochsensible Systeme werden wie beschrieben optisch entkoppelt und bekommen ihren 230V über eine echte Online-USV. &lt;br /&gt;
Aber soetwas kostet Geld... und ist auch in den Betriebskosten teuer, weil die Wandler mit rund 15-20% Verlust zu Buche schlagen und nur die Hütte heizen. &lt;br /&gt;
Wenn man sehen will, wie soetwas &amp;quot;richtig&amp;quot; geht, dann schaut man sich die EMP-festen Führungsstellen an alten USAF-Flugplätzen an, die hier und da noch stehengeblieben sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lese-Material: &lt;br /&gt;
http://www.elektrohamann.de/downloads/Antennenblitzschutz.pdf&lt;br /&gt;
Freundlicherweise im Forum von adorfer zusammengeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Energieversorgung==&lt;br /&gt;
=== DC-Verkabelung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einfachste Form der Spannungsversorgung ist der direkte Anschluss des vom Hersteller mitgelieferten Netzteils. Sollte die Kabellänge nicht ausreichen, so kann auf ein Verlängerungskabel zurückgegriffen werden. Wir empfehlen eine maximale Länge von 3m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Das Gleichstrom-Kabel (Trafo-&amp;gt;Gerät) der TP-Link TL-WR841N/ND (Version 8/9) und TL-WDR3600 (Version 1) ist für viele&lt;br /&gt;
 Aufstellungsorte zu kurz geraten.&lt;br /&gt;
 Reichelt hat ein passendes Verlängerungskabel im Sortiment:&lt;br /&gt;
 HK VL 21&lt;br /&gt;
 DC-Verlängerung Länge 3,0m&lt;br /&gt;
 DC-Stecker 2,1mm/5,5mm/9,5mm &amp;amp; DC-Kupplung 2,1mm/5,5mm&lt;br /&gt;
 Aktueller Kurs: € 2,20&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die günstigen TP-Link Router können mit 4V bis 45V betrieben werden. Durch die Installation eines günstigen &amp;quot;LM2596S-Modul&amp;quot; &lt;br /&gt;
(Spannungsregler DCDC) kann der Energiebedarf weiter gesenkt werden. Die Installation des Spannungsregler erfolgt durch Anschluss an zwei 3,3V Elkos auf der Platine des Routers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Power over Ethernet ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für größere Distanzen oder eine allgemein elegantere Spannungsversorgung (mit der Möglichkeit die LAN-Verbindung gleich mit zu schaffen) kann Power-Over-Ethernet (PoE) verwendet werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stromversorgung kann z.B. über Power-over-Ethernet realisiert werden. Hierbei wird am Ort der Energieversorgung ein geeignetes Netzteil in das LAN Netzwerk eingeschleust. Auf dem Dach wird die Energie durch einen sogenannten Splitter wieder von der Datenübertragung getrennt und kann zur Versorgung der elektrischen Verbraucher genutzt werden. Einige Router können schon von Haus aus PoE und benötigen keinen Splitter. Diese Information ist in den jeweiligen Produktbeschreibungen enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:PoE Passiv Injector.jpg|250px|Passiver PoE Injektor passend zu TP-Link Modellen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Spannungsversorgung von Ubiquity nanostations über Power-over-Ethernet liegt das im folgenden Bild gezeigte 0,5 Ampere Netzteil bei. Zu bedenken ist hierbei, dass bei 2 Geräten ein entsprechend stärkeres Netzteil verwendet werden muss. Ein 1 Ampere Netzteil ist rechts abgebildet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Spannungsversorgung nanostations.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Erfahrungen wie man mehr als 2 Nanostations mit einem Injector bedient können an dieser Stelle gerne nachgereicht werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WAN/Internet-Versorgung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald sich mehrere Freifunk-Router an einem Standort befinden ist die Technik &amp;quot;mesh on wan&amp;quot; zu bevorzugen. Die WAN-ports der jeweiligen Router können dann mit einem günstigen Switch zusammengeschaltet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die beispielhafte Installation von 4 nanostations auf dem Dach wäre daher ein Switch denkbar, welches diese an den WAN-ports verbindet. Von dort aus wird ein Kabel Richtung &amp;quot;indoor&amp;quot; gelegt, wo ein weiterer TP-Link Router am WAN-port angeschlossen wird. Nur bei diesem wird die Funktion &amp;quot;Mesh-VPN&amp;quot; aktiviert, um Overhead und Rechenleistung nur bei diesem Router zu generieren. Die 4 Nanostations auf dem Dach werden durch das &amp;quot;LAN-Mesh&amp;quot; über den TP-Link Router indoor mit Internet versorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Konkretisierung von Mesh on WAN und Mesh on LAN siehe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mesh_per_Ethernet]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nanostations#Mesh_on_WAN]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nanostations#Mesh_on_LAN]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Wahl des für den Internet-Uplink zuständigen Routers sollte auf ein leistungsstarkes Modell zurückgegriffen werden. Im folgenden Bild ist das Modell TP-Link 3600 dargestellt, welches dank stärkerer CPU (als WR841nd) eine höhere Bandbreite des VPN-Tunnels sicherstellt. Die Empfangs- und Sendeleistung ist dem Wr841nd allerdings unterlegen, da die Antennen auf 2,4 GHz und 5 GHz optimiert wurden. Somit fällt die Einzelleistung im 2,4 GHz Band schlechter aus. Für den Einsatzzweck Mesh-on-WAN ist das jedoch irrelevant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Tp-link 3600.jpeg|400px]] [[Datei:Tp-link 3600 hinten.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verlegetechniken ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kommen generell Schornsteine, nicht genutzte Züge im Haus in Frage. Ebenfalls können alte Satkabel zur Versorgung der Dachinstallation genutzt werden. Da diese nicht für den Transport von hohen Strömen geeignet sind, muss auf eine ausreichend hohe Spannung geachtet werden. Geeignet sind hierbei 40V bis 45V. So kann auf einen größeren Kupferquerschnitt verzichtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls möglich ist das Verlegen von LAN-Kabel die einfachste Möglichkeit, da hier die PoE-Technik zur Verfügung steht. (Power-over-Ethernet) So können sowohl Daten als auch Energie auf die Dachflächen gespeist werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Solarbetrieb ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Betriebsart ist bisher als mobile Betriebsart auf Festivals von anderen Freifunk-Communities eingesetzt worden. Generell handelt es sich um eine kostspielige Alternative, die für feste Installationen auf Wohnhäusern nicht die erste Wahl ist. Hier sind zudem Windlasten, Ausrichtung und sturmsichere Montage zu beachten. Über das Nutzen von Fachfirmen sollte unbedingt nachgedacht werden, sodass auch hier ein gegenüber anderen Lösungen großer Kostenfaktor zu erwarten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== KIT-Vorschläge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kit 1 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 4 x Nanostation M2 [280€]&lt;br /&gt;
 4 x PoE Injector (bei den Nanostations enthalten)&lt;br /&gt;
 4 x Halterung Ubiquity Universal (zur Montage am Mast) [40€]&lt;br /&gt;
 Dachmontage/Halterung/Mast [?€]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 TP-Link WDR 3600 (Mesh on LAN nutzen oder ein zusätzlichen Switch erwerben, &lt;br /&gt;
 um 4x nanostation annehmen zu können) [35€]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Ethernet-Kabel [50€]&lt;br /&gt;
 4x Nanostation bis Spannungsversorgung am PoE Injector Netzteil &lt;br /&gt;
 4x PoE Injector Netzteil bis zum TP-Link WDR 3600&lt;br /&gt;
 1x TP-Link WDR 3600 bis zum Internet-spendenden Anschluss/Router&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ergibt sich ein überschlägiger Preis von 400€ + Mast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solch ein Turm hat eine theoretische Reichweite (Sichtverbindung) von 5-15km in jede Himmelsrichtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispielbilder=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemeine Beispiele aus der Community:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:360 grad turm 1.jpg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:360 grad turm 2.jpg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nanostation m2 mit Metallabschirmung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostation Dach 1.jpeg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostation Dach 2.jpeg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fenstermontage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:M2 loco fenster.jpg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schuessel2.jpg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ubiquity Bullet M mit externer TP-Link Antenne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Witten bullet tplink.jpg|600px]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Apo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.freifunk-rheinland.net/index.php?title=Datei:Witten_bullet_tplink.jpg&amp;diff=3724</id>
		<title>Datei:Witten bullet tplink.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.freifunk-rheinland.net/index.php?title=Datei:Witten_bullet_tplink.jpg&amp;diff=3724"/>
		<updated>2014-12-21T10:47:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Apo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Apo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.freifunk-rheinland.net/index.php?title=Nanostations&amp;diff=3722</id>
		<title>Nanostations</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.freifunk-rheinland.net/index.php?title=Nanostations&amp;diff=3722"/>
		<updated>2014-12-20T16:16:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Apo: /* Automatische Updates deaktivieren */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Nanostations =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hersteller Ubiquity stellt mit den Nanostations Freifunk-geeignete &amp;quot;Sektorantennen&amp;quot; her. Diese sind generell zur Überwindung von größeren Distanzen in einem gewissen Winkel geeignet. Zur lokalen Versorgung eines Gebäudes sind andere Antennen (Rundstrahler) zu bevorzugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorne:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostations m2 loco und m2 vorne.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorne/Innen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostations m2 und m2 loco innen vorne.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinten/Innen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostations m2 und m2 loco innen hinten.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nanostation Loco2 ====&lt;br /&gt;
Bei dem Typ &amp;quot;Nanostation&amp;quot;, Modell &amp;quot;Loco2&amp;quot; wird in einem Winkel von 90° abgestrahlt. Um eine volle 360° Abdeckung zu erhalten, müssten daher 4 Nanostations in jeweils eine Himmelsrichtung orientiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanoistation 2M N2M.png|400px]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Details:&lt;br /&gt;
 Die -6dB-Grenze (&amp;quot;-50% Empfang vom Maximum&amp;quot;) liegt bei der &amp;quot;Loco2&amp;quot; bei 45 Grad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nanostation 2M ====&lt;br /&gt;
Bei den &amp;quot;Nanostation2M 'nonloco'&amp;quot; wird in einem Winkel von 60° abgestrahlt. Um eine volle 360° Abdeckung zu erhalten, müssten daher 6 Nanostations im Vollkreis installiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanoistation loco nl2.png|400px]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Details:&lt;br /&gt;
 Die -6dB-Grenze (&amp;quot;-50% Empfang vom Maximum&amp;quot;) liegt bei der &amp;quot;nonloco&amp;quot; bei 30 Grad. Bei diesem Modell ist &lt;br /&gt;
 zusätzlich zu beachten, dass der Abstrahlwinkel in der Höhe nur 10° beträgt. &lt;br /&gt;
 Diese Antenne ist daher sehr nahe an einer Richtfunkantenne angesiedelt. &lt;br /&gt;
 Eine genaue Ausrichtung auf das jeweilige Ziel ist vorzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstverständlich ist nicht immer eine volle 360° Abdeckung notwendig. Hier muss jeder selbst entscheiden, in welche Himmelsrichtung eine starke Freifunk-Abdeckung sinnvoll ist. Das zur Verfügung stehende Budget spielt sicherlich die entscheidende Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Betrieb weiterer PoE Geräte am 2. Port einer nanostation =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
!Achtung: Ein automatisches Update muss auf der speisenden Nanostation verhindert werden, damit es nicht zu einer Spannungsunterbrechung der nachfolgenden Router während eines firmware updates kommen kann. [[Nanostations#Automatische_Updates_deaktivieren]]!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nanostation m2 besitzt 2 Ports. (!Die nanostation m2 loco nur einen!) Der Port &amp;quot;Main&amp;quot; ist der bei anderen Geräten als WAN bezeichnete Port. Dieser wird zur Speisung der nanostation mit PoE und Internet-Uplink verwendet. Mit dem anderen Port &amp;quot;Secondary&amp;quot; kann man sowohl ein Netzwerkgerät anschließen als auch PoE weiterleiten zu einem weiteren PoE-fähigen Gerät.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ubi-nano-stecker.jpg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um PoE auf dem secondary Port zu aktivieren, kann nachfolgende Anleitung genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Befehle (per SSH) sind notwendig:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 echo 8 &amp;gt; /sys/class/gpio/export&lt;br /&gt;
 echo out &amp;gt; /sys/class/gpio/gpio8/direction&lt;br /&gt;
 echo 1 &amp;gt; /sys/class/gpio/gpio8/value&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit diese Änderung auch nach einem Neustart erhalten bleibt, fügt man die obigen drei Zeilen in der rc.local vor der Zeile &amp;quot;exit 0&amp;quot; hinzu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 vi /etc/rc.local&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei ersten Versuchen kam es zu &amp;quot;boot loops&amp;quot;, also ständigen Neustarts, beider Geräte. Ein Lösungsweg ist die LAN-Schnittstelle zu deaktiviren durch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ifconfig eth1 down #workaround gegen crash&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wird über die LAN-Verbindung nur noch die Spannungsversorgung und keine Datenverbindung mehr hergestellt. Dies scheint Auslöser für den genannten Fehler zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein anderer und eleganterer Weg ist das aktivieren des &amp;quot;Mesh-on-LAN&amp;quot; auf dem secondary Port. Dies verhindert ebenfalls die ungewollten Neustarts und führt zudem zu einem stabilen Mesh der beiden Partner: [[Nanostations#Mesh_per_LAN_ausgehend_von_einem_nanostation_secondary_Port]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Automatische Updates deaktivieren==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der nanostation, welche weitere Geräte per PoE versorgt darf es nicht zu Aktualisierungen der firmware kommen, während nachfolgende Geräte ebenfalls aktualisieren. Es besteht die Gefahr des &amp;quot;Brickens&amp;quot;, also der Zerstörung der Router. Um dieses Szenario ausschließen zu  können, muss als workaround das autoupdate mindestens auf der speisenden nanostation unterbunden werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 uci set autoupdater.settings.enabled='0'&lt;br /&gt;
 uci commit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Update kann spter über SSH vorgenommen werden. Dazu gibt man folgendes manuell ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 autoupdater -f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== PoE Injektoren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Spannungsversorgung von Ubiquity nanostations über Power-over-Ethernet liegt das im folgenden Bild gezeigte 0,5 Ampere Netzteil bei. Zu bedenken ist hierbei, dass bei 2 Geräten ein entsprechend stärkeres Netzteil verwendet werden muss. Ein 1 Ampere Netzteil ist rechts abgebildet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Spannungsversorgung nanostations.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein versehentliches Einstecken eines PoE versorgten LAN-Kabels in nicht PoE-fähige Geräte sollte übrigens nicht zu deren Beschädigung führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mesh VPN ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Meshen per VPN kann über die Konfigurationsoberfläche eingestellt werden. Sollte man es sich nachträglich anders überlegen, kann der Parameter folgendermaßen per SSH angepasst werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Einschalten des Mesh-VPNs ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 uci set fastd.mesh_vpn.enabled=1&lt;br /&gt;
 uci commit fastd&lt;br /&gt;
 /etc/init.d/fastd generate_key mesh_vpn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der dann ausgegebene Key im beispielhaften Format:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 18fa75d1808692f04770bedf30c42dac24585d331560c545d70dd27f22a05648&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
muss wie gehabt auf der jeweiligen Registrar Seite der Domäne registriert werden.&lt;br /&gt;
Für die Domäne Ruhrgebiet lautet der Link [http://register.freifunk-ruhrgebiet.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ausschalten des Mesh-VPNs====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 uci set fastd.mesh_vpn.enabled=0&lt;br /&gt;
 uci commit fastd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mesh on WAN ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mesh on WAN bzw. LAN  ist grundsätzlich zu bevorzugen, falls umsetzbar. Dieser Artikel beschreibt ein Testergebnis: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mesh_per_Ethernet]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der WAN Port der nanostations kann wie bei jedem FF-Router auch zum meshen verwendet werden. Dies kann in der Konfigurationsoberfläche oder per SSH erledigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SSH:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 uci set network.mesh_wan.auto=1&lt;br /&gt;
 uci commit network&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mesh per LAN ausgehend von einem nanostation secondary Port ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie oben beschrieben besitzt die nanostation m2 einen &amp;quot;secondary&amp;quot; port. Dieser kann neben dem zuvor beschriebenen PoE auch eine Datenverbindung per LAN-Kabel realisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese kann dann zum meshen der Geräte über das LAN statt dem Funknetzwerk genutzt werden. Dies verringert Interferenzen der Geräte zueinander. Da bei einer Installation von z.B. 4 nanostations in nächster nähe auf einem Mast von einer Beeinflussung ausgegangen werden muss, kann das sogenannte &amp;quot;Mesh on WAN&amp;quot; hier helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um bei den nanostations das Meshen per LAN sowohl auf dem WAN-Port (per webinterface aktivierbar) als auch auf dem LAN-Port zu aktivieren, sind folgende Befehle notwendig:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Mesh on LAN====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 uci set network.client.ifname='bat0'&lt;br /&gt;
 uci set network.mesh_lan=interface&lt;br /&gt;
 uci set network.mesh_lan.ifname=&amp;quot;$(cat /lib/gluon/core/sysconfig/lan_ifname)&amp;quot;&lt;br /&gt;
 uci set network.mesh_lan.mesh=bat0&lt;br /&gt;
 uci set network.mesh_lan.proto=batadv&lt;br /&gt;
 uci commit network&lt;br /&gt;
 /etc/init.d/network restart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Test zeigt ob wir erfolgreich waren(funktioniert nur, wenn auch ein Kabel eingesteckt ist):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 batctl if&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte nun u.A. eth1: active anzeigen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ubus call network.interface.mesh_lan status&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte &amp;quot;up&amp;quot;: true anzeigen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Weitere SSH-Konfig Möglichkeiten=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[SSH-Konfig]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Apo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.freifunk-rheinland.net/index.php?title=SSH-Konfig&amp;diff=3720</id>
		<title>SSH-Konfig</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.freifunk-rheinland.net/index.php?title=SSH-Konfig&amp;diff=3720"/>
		<updated>2014-12-18T15:59:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Apo: /* Router Firmware aktualisieren */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Komandozeilenkonfig am FF Router=&lt;br /&gt;
Ein Howto - Stand 8.09.2014&lt;br /&gt;
Zurück zur Kempener Hauptseite [[Kempen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel: Auf Gluon Router Konfigurationsarbeiten auf der Kommandozeile vornehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gilt wie immer: Anleitung einmal lesen, dann oben Anfangen und Schritt für Schritt abarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: die IP-Adressen (IPv6) eures Router bekommt ihr am einfachsten in der &amp;quot;Alfred&amp;quot; Liste:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://map.freifunk-ruhrgebiet.de/alfred/alfred.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hier mal ein wertvolles Fundstück aus der Maillingliste von Chris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 From: Chris Bischoff &lt;br /&gt;
 To: &amp;quot;Rheinland-Mailingliste, hier werden allgemeine Themen behandelt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	&amp;lt;ffrl@mailman.freifunk-rheinland.net&amp;gt;,  essen&lt;br /&gt;
 Subject: [FFRL] Router updaten / Daten ändern per SSH&lt;br /&gt;
 Hallo zusammen,&lt;br /&gt;
 da wir häufig gefragt werden, ob es keinen Weg gibt die Daten des Routers zu ändern ohne &lt;br /&gt;
 extra in den Config Mode booten zu müssen, hier noch ein kleiner Exkurs. Zugang zum Router &lt;br /&gt;
 per SSH bzw. gesetztes SSH Passwort oder SSH Key sind Grundvoraussetzung und müssen &lt;br /&gt;
 zunächst über die Experteneinstellungen im Config Mode gesetzt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Sollte noch kein SSH Passwort / Key hinterlegt sein, kann man durch langes drücken &lt;br /&gt;
 des Buttons auf der Router Rückseite den Router veranlassen in den Config Mode zu booten. &lt;br /&gt;
 Nach dem Booten ist er - wie bei der Ersteinrichtung- auf den internen Schnittstellen &lt;br /&gt;
 per Webfrontend auf der IP 192.168.1.1 erreichbar. Dort kann dann in den &lt;br /&gt;
 Experteneinstellungen ein Passwort oder Key hinterlegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Router Firmware aktualisieren==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte schon eine halbwegs aktuelle Firmware installiert sein, so genügt ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 autoupdater -f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andernfalls:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im folgenden Beispiel für einen TP-Link WR841n Version 9 auf die aktuellste Version der Ruhrgebiets Firmware. Das Image muss gegen das richtige Image eures Routers ausgetauscht werden, wenn es ein anderer Router als 841v9 ist (http://images.freifunk-ruhrgebiet.de/stable/sysupgrade/)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Upgraden auf den aktuellsten Stand einfach per SSH auf den Router und folgende Schritte ausführen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 cd /tmp/&lt;br /&gt;
 wget http://1.updates.services.ffrg/stable/sysupgrade/gluon-ffrg-0.5-tp-link-tl-wr841n-nd-v9-sysupgrade.bin&lt;br /&gt;
 echo 3 &amp;gt; /proc/sys/vm/drop_caches&lt;br /&gt;
 sysupgrade gluon-ffrg-0.5-tp-link-tl-wr841n-nd-v9-sysupgrade.bin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wobei folgende Server möglich sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''IPv6 direkt im Freifunk Netz''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.updates.services.ffrg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''IPv4 im &amp;quot;Internet&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
images.freifunk-ruhrgebiet.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autoupdater Branch festlegen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der Router nach dem Reboot wieder oben ist könnt ihr den Branch für den Autoupdater noch festlegen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 uci set autoupdater.settings.enabled='1'&lt;br /&gt;
 uci set autoupdater.settings.branch='stable'&lt;br /&gt;
 uci commit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das stable Release ist immer die jüngste stabile Version der Firmware für Produktivsysteme. Seit der Version 0.5 ist der Autoupdater mit dem stable Branch automatisch bei Installation aktiviert, so dass die Router sich automatisch aktuell halten. Sollte dies nicht gewünscht sein, so muss dies explizit deaktiviert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten ändern==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ihr bspw. den *Namen* des Router ändern möchtet geht dies wie folgt in der SSH Shell:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 uci set system.@system[0].hostname='FF-OB-SAMPLE-01'  &amp;lt;&amp;lt; Name anpassen&lt;br /&gt;
 uci commit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontaktdaten ändern==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 uci set gluon-node-info.@owner[0]='owner'&lt;br /&gt;
 uci set gluon-node-info.@owner[0].contact='Chris kontakt@freifunk-ruhrgebiet.de 0208976788'  &amp;lt;&amp;lt; Daten anpassen&lt;br /&gt;
 uci commit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geodaten ändern==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 uci set gluon-node-info.@location[0]='location'&lt;br /&gt;
 uci set gluon-node-info.@location[0].share_location='1'&lt;br /&gt;
 uci set gluon-node-info.@location[0].latitude='51.484943'   &amp;lt;&amp;lt; anpassen&lt;br /&gt;
 uci set gluon-node-info.@location[0].longitude='6.880250'  &amp;lt;&amp;lt; anpassen uci commit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bandbreitenbegrenzung ändern==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 uci set gluon-simple-tc.mesh_vpn='interface'&lt;br /&gt;
 uci set gluon-simple-tc.mesh_vpn.ifname='mesh-vpn'&lt;br /&gt;
 uci set gluon-simple-tc.mesh_vpn.enabled='1'&lt;br /&gt;
 uci set gluon-simple-tc.mesh_vpn.limit_ingress='50000'  &amp;lt;&amp;lt; download anpassen&lt;br /&gt;
 uci set gluon-simple-tc.mesh_vpn.limit_egress='10000'   &amp;lt;&amp;lt; upload anpassen&lt;br /&gt;
 uci commit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Es lassen sich natürlich auch mehrere Sachen in einem Durchgang ändern.&lt;br /&gt;
 Nach Änderungen, vor Allem des Hostnamens und der Bandbreitenbegrenzung, &lt;br /&gt;
 empfehlen wir mittels 'reboot' den Router neu starten zu lassen.&lt;br /&gt;
 Fragen gerne an mich...&lt;br /&gt;
 Viel Erfolg und beste Grüße&lt;br /&gt;
 Chris&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zur Kempener Hauptseite [[Kempen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Apo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.freifunk-rheinland.net/index.php?title=SSH-Konfig&amp;diff=3719</id>
		<title>SSH-Konfig</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.freifunk-rheinland.net/index.php?title=SSH-Konfig&amp;diff=3719"/>
		<updated>2014-12-18T15:58:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Apo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Komandozeilenkonfig am FF Router=&lt;br /&gt;
Ein Howto - Stand 8.09.2014&lt;br /&gt;
Zurück zur Kempener Hauptseite [[Kempen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel: Auf Gluon Router Konfigurationsarbeiten auf der Kommandozeile vornehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gilt wie immer: Anleitung einmal lesen, dann oben Anfangen und Schritt für Schritt abarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: die IP-Adressen (IPv6) eures Router bekommt ihr am einfachsten in der &amp;quot;Alfred&amp;quot; Liste:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://map.freifunk-ruhrgebiet.de/alfred/alfred.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hier mal ein wertvolles Fundstück aus der Maillingliste von Chris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 From: Chris Bischoff &lt;br /&gt;
 To: &amp;quot;Rheinland-Mailingliste, hier werden allgemeine Themen behandelt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	&amp;lt;ffrl@mailman.freifunk-rheinland.net&amp;gt;,  essen&lt;br /&gt;
 Subject: [FFRL] Router updaten / Daten ändern per SSH&lt;br /&gt;
 Hallo zusammen,&lt;br /&gt;
 da wir häufig gefragt werden, ob es keinen Weg gibt die Daten des Routers zu ändern ohne &lt;br /&gt;
 extra in den Config Mode booten zu müssen, hier noch ein kleiner Exkurs. Zugang zum Router &lt;br /&gt;
 per SSH bzw. gesetztes SSH Passwort oder SSH Key sind Grundvoraussetzung und müssen &lt;br /&gt;
 zunächst über die Experteneinstellungen im Config Mode gesetzt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Sollte noch kein SSH Passwort / Key hinterlegt sein, kann man durch langes drücken &lt;br /&gt;
 des Buttons auf der Router Rückseite den Router veranlassen in den Config Mode zu booten. &lt;br /&gt;
 Nach dem Booten ist er - wie bei der Ersteinrichtung- auf den internen Schnittstellen &lt;br /&gt;
 per Webfrontend auf der IP 192.168.1.1 erreichbar. Dort kann dann in den &lt;br /&gt;
 Experteneinstellungen ein Passwort oder Key hinterlegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Router Firmware aktualisieren==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte schon eine halbwegs aktuelle Firmwareinstalliert sein, so genügt ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 autoupdater -f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andernfalls:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im folgenden Beispiel für einen TP-Link WR841n Version 9 auf die aktuellste Version der Ruhrgebiets Firmware. Das Image muss gegen das richtige Image eures Routers ausgetauscht werden, wenn es ein anderer Router als 841v9 ist (http://images.freifunk-ruhrgebiet.de/stable/sysupgrade/)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Upgraden auf den aktuellsten Stand einfach per SSH auf den Router und folgende Schritte ausführen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 cd /tmp/&lt;br /&gt;
 wget http://1.updates.services.ffrg/stable/sysupgrade/gluon-ffrg-0.5-tp-link-tl-wr841n-nd-v9-sysupgrade.bin&lt;br /&gt;
 echo 3 &amp;gt; /proc/sys/vm/drop_caches&lt;br /&gt;
 sysupgrade gluon-ffrg-0.5-tp-link-tl-wr841n-nd-v9-sysupgrade.bin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wobei folgende Server möglich sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''IPv6 direkt im Freifunk Netz''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.updates.services.ffrg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''IPv4 im &amp;quot;Internet&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
images.freifunk-ruhrgebiet.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autoupdater Branch festlegen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der Router nach dem Reboot wieder oben ist könnt ihr den Branch für den Autoupdater noch festlegen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 uci set autoupdater.settings.enabled='1'&lt;br /&gt;
 uci set autoupdater.settings.branch='stable'&lt;br /&gt;
 uci commit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das stable Release ist immer die jüngste stabile Version der Firmware für Produktivsysteme. Seit der Version 0.5 ist der Autoupdater mit dem stable Branch automatisch bei Installation aktiviert, so dass die Router sich automatisch aktuell halten. Sollte dies nicht gewünscht sein, so muss dies explizit deaktiviert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten ändern==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ihr bspw. den *Namen* des Router ändern möchtet geht dies wie folgt in der SSH Shell:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 uci set system.@system[0].hostname='FF-OB-SAMPLE-01'  &amp;lt;&amp;lt; Name anpassen&lt;br /&gt;
 uci commit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontaktdaten ändern==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 uci set gluon-node-info.@owner[0]='owner'&lt;br /&gt;
 uci set gluon-node-info.@owner[0].contact='Chris kontakt@freifunk-ruhrgebiet.de 0208976788'  &amp;lt;&amp;lt; Daten anpassen&lt;br /&gt;
 uci commit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geodaten ändern==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 uci set gluon-node-info.@location[0]='location'&lt;br /&gt;
 uci set gluon-node-info.@location[0].share_location='1'&lt;br /&gt;
 uci set gluon-node-info.@location[0].latitude='51.484943'   &amp;lt;&amp;lt; anpassen&lt;br /&gt;
 uci set gluon-node-info.@location[0].longitude='6.880250'  &amp;lt;&amp;lt; anpassen uci commit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bandbreitenbegrenzung ändern==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 uci set gluon-simple-tc.mesh_vpn='interface'&lt;br /&gt;
 uci set gluon-simple-tc.mesh_vpn.ifname='mesh-vpn'&lt;br /&gt;
 uci set gluon-simple-tc.mesh_vpn.enabled='1'&lt;br /&gt;
 uci set gluon-simple-tc.mesh_vpn.limit_ingress='50000'  &amp;lt;&amp;lt; download anpassen&lt;br /&gt;
 uci set gluon-simple-tc.mesh_vpn.limit_egress='10000'   &amp;lt;&amp;lt; upload anpassen&lt;br /&gt;
 uci commit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Es lassen sich natürlich auch mehrere Sachen in einem Durchgang ändern.&lt;br /&gt;
 Nach Änderungen, vor Allem des Hostnamens und der Bandbreitenbegrenzung, &lt;br /&gt;
 empfehlen wir mittels 'reboot' den Router neu starten zu lassen.&lt;br /&gt;
 Fragen gerne an mich...&lt;br /&gt;
 Viel Erfolg und beste Grüße&lt;br /&gt;
 Chris&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zur Kempener Hauptseite [[Kempen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Apo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.freifunk-rheinland.net/index.php?title=Nanostations&amp;diff=3718</id>
		<title>Nanostations</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.freifunk-rheinland.net/index.php?title=Nanostations&amp;diff=3718"/>
		<updated>2014-12-18T09:17:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Apo: /* nanostations */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Nanostations =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hersteller Ubiquity stellt mit den Nanostations Freifunk-geeignete &amp;quot;Sektorantennen&amp;quot; her. Diese sind generell zur Überwindung von größeren Distanzen in einem gewissen Winkel geeignet. Zur lokalen Versorgung eines Gebäudes sind andere Antennen (Rundstrahler) zu bevorzugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorne:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostations m2 loco und m2 vorne.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorne/Innen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostations m2 und m2 loco innen vorne.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinten/Innen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostations m2 und m2 loco innen hinten.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nanostation Loco2 ====&lt;br /&gt;
Bei dem Typ &amp;quot;Nanostation&amp;quot;, Modell &amp;quot;Loco2&amp;quot; wird in einem Winkel von 90° abgestrahlt. Um eine volle 360° Abdeckung zu erhalten, müssten daher 4 Nanostations in jeweils eine Himmelsrichtung orientiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanoistation 2M N2M.png|400px]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Details:&lt;br /&gt;
 Die -6dB-Grenze (&amp;quot;-50% Empfang vom Maximum&amp;quot;) liegt bei der &amp;quot;Loco2&amp;quot; bei 45 Grad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nanostation 2M ====&lt;br /&gt;
Bei den &amp;quot;Nanostation2M 'nonloco'&amp;quot; wird in einem Winkel von 60° abgestrahlt. Um eine volle 360° Abdeckung zu erhalten, müssten daher 6 Nanostations im Vollkreis installiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanoistation loco nl2.png|400px]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Details:&lt;br /&gt;
 Die -6dB-Grenze (&amp;quot;-50% Empfang vom Maximum&amp;quot;) liegt bei der &amp;quot;nonloco&amp;quot; bei 30 Grad. Bei diesem Modell ist &lt;br /&gt;
 zusätzlich zu beachten, dass der Abstrahlwinkel in der Höhe nur 10° beträgt. &lt;br /&gt;
 Diese Antenne ist daher sehr nahe an einer Richtfunkantenne angesiedelt. &lt;br /&gt;
 Eine genaue Ausrichtung auf das jeweilige Ziel ist vorzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstverständlich ist nicht immer eine volle 360° Abdeckung notwendig. Hier muss jeder selbst entscheiden, in welche Himmelsrichtung eine starke Freifunk-Abdeckung sinnvoll ist. Das zur Verfügung stehende Budget spielt sicherlich die entscheidende Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Betrieb weiterer PoE Geräte am 2. Port einer nanostation =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
!Achtung: Ein automatisches Update muss auf der speisenden Nanostation verhindert werden, damit es nicht zu einer Spannungsunterbrechung der nachfolgenden Router während eines firmware updates kommen kann. [[Nanostations#Automatische_Updates_deaktivieren]]!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nanostation m2 besitzt 2 Ports. (!Die nanostation m2 loco nur einen!) Der Port &amp;quot;Main&amp;quot; ist der bei anderen Geräten als WAN bezeichnete Port. Dieser wird zur Speisung der nanostation mit PoE und Internet-Uplink verwendet. Mit dem anderen Port &amp;quot;Secondary&amp;quot; kann man sowohl ein Netzwerkgerät anschließen als auch PoE weiterleiten zu einem weiteren PoE-fähigen Gerät.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ubi-nano-stecker.jpg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um PoE auf dem secondary Port zu aktivieren, kann nachfolgende Anleitung genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Befehle (per SSH) sind notwendig:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 echo 8 &amp;gt; /sys/class/gpio/export&lt;br /&gt;
 echo out &amp;gt; /sys/class/gpio/gpio8/direction&lt;br /&gt;
 echo 1 &amp;gt; /sys/class/gpio/gpio8/value&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit diese Änderung auch nach einem Neustart erhalten bleibt, fügt man die obigen drei Zeilen in der rc.local vor der Zeile &amp;quot;exit 0&amp;quot; hinzu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 vi /etc/rc.local&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei ersten Versuchen kam es zu &amp;quot;boot loops&amp;quot;, also ständigen Neustarts, beider Geräte. Ein Lösungsweg ist die LAN-Schnittstelle zu deaktiviren durch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ifconfig eth1 down #workaround gegen crash&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wird über die LAN-Verbindung nur noch die Spannungsversorgung und keine Datenverbindung mehr hergestellt. Dies scheint Auslöser für den genannten Fehler zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein anderer und eleganterer Weg ist das aktivieren des &amp;quot;Mesh-on-LAN&amp;quot; auf dem secondary Port. Dies verhindert ebenfalls die ungewollten Neustarts und führt zudem zu einem stabilen Mesh der beiden Partner: [[Nanostations#Mesh_per_LAN_ausgehend_von_einem_nanostation_secondary_Port]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Automatische Updates deaktivieren==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der nanostation, welche weitere Geräte per PoE versorgt darf es nicht zu Aktualisierungen der firmware kommen, während nachfolgende Geräte ebenfalls aktualisieren. Um dieses Szenario ausschließen zu  können, muss als workaround das autoupdate mindestens auf der speisenden nanostation unterbundne werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 uci set autoupdater.settings.enabled='0'&lt;br /&gt;
 uci commit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Update kann spter über SSH vorgenommen werden. Dazu gibt man folgendes manuell ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 autoupdater -f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== PoE Injektoren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Spannungsversorgung von Ubiquity nanostations über Power-over-Ethernet liegt das im folgenden Bild gezeigte 0,5 Ampere Netzteil bei. Zu bedenken ist hierbei, dass bei 2 Geräten ein entsprechend stärkeres Netzteil verwendet werden muss. Ein 1 Ampere Netzteil ist rechts abgebildet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Spannungsversorgung nanostations.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein versehentliches Einstecken eines PoE versorgten LAN-Kabels in nicht PoE-fähige Geräte sollte übrigens nicht zu deren Beschädigung führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mesh VPN ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Meshen per VPN kann über die Konfigurationsoberfläche eingestellt werden. Sollte man es sich nachträglich anders überlegen, kann der Parameter folgendermaßen per SSH angepasst werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Einschalten des Mesh-VPNs ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 uci set fastd.mesh_vpn.enabled=1&lt;br /&gt;
 uci commit fastd&lt;br /&gt;
 /etc/init.d/fastd generate_key mesh_vpn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der dann ausgegebene Key im beispielhaften Format:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 18fa75d1808692f04770bedf30c42dac24585d331560c545d70dd27f22a05648&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
muss wie gehabt auf der jeweiligen Registrar Seite der Domäne registriert werden.&lt;br /&gt;
Für die Domäne Ruhrgebiet lautet der Link [http://register.freifunk-ruhrgebiet.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ausschalten des Mesh-VPNs====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 uci set fastd.mesh_vpn.enabled=0&lt;br /&gt;
 uci commit fastd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mesh on WAN ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mesh on WAN bzw. LAN  ist grundsätzlich zu bevorzugen, falls umsetzbar. Dieser Artikel beschreibt ein Testergebnis: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mesh_per_Ethernet]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der WAN Port der nanostations kann wie bei jedem FF-Router auch zum meshen verwendet werden. Dies kann in der Konfigurationsoberfläche oder per SSH erledigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SSH:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 uci set network.mesh_wan.auto=1&lt;br /&gt;
 uci commit network&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mesh per LAN ausgehend von einem nanostation secondary Port ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie oben beschrieben besitzt die nanostation m2 einen &amp;quot;secondary&amp;quot; port. Dieser kann neben dem zuvor beschriebenen PoE auch eine Datenverbindung per LAN-Kabel realisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese kann dann zum meshen der Geräte über das LAN statt dem Funknetzwerk genutzt werden. Dies verringert Interferenzen der Geräte zueinander. Da bei einer Installation von z.B. 4 nanostations in nächster nähe auf einem Mast von einer Beeinflussung ausgegangen werden muss, kann das sogenannte &amp;quot;Mesh on WAN&amp;quot; hier helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um bei den nanostations das Meshen per LAN sowohl auf dem WAN-Port (per webinterface aktivierbar) als auch auf dem LAN-Port zu aktivieren, sind folgende Befehle notwendig:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Mesh on LAN====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 uci set network.client.ifname='bat0'&lt;br /&gt;
 uci set network.mesh_lan=interface&lt;br /&gt;
 uci set network.mesh_lan.ifname=&amp;quot;$(cat /lib/gluon/core/sysconfig/lan_ifname)&amp;quot;&lt;br /&gt;
 uci set network.mesh_lan.mesh=bat0&lt;br /&gt;
 uci set network.mesh_lan.proto=batadv&lt;br /&gt;
 uci commit network&lt;br /&gt;
 /etc/init.d/network restart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Test zeigt ob wir erfolgreich waren(funktioniert nur, wenn auch ein Kabel eingesteckt ist):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 batctl if&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte nun u.A. eth1: active anzeigen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ubus call network.interface.mesh_lan status&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte &amp;quot;up&amp;quot;: true anzeigen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Weitere SSH-Konfig Möglichkeiten=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[SSH-Konfig]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Apo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.freifunk-rheinland.net/index.php?title=Dachinstallationen&amp;diff=3717</id>
		<title>Dachinstallationen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.freifunk-rheinland.net/index.php?title=Dachinstallationen&amp;diff=3717"/>
		<updated>2014-12-18T09:15:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Apo: /* Beispielbilder */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Antennengrundlagen =&lt;br /&gt;
Antennengrundlagen findet ihr auch noch in einem weiteren Artikel:&lt;br /&gt;
* https://wiki.freifunk-rheinland.net/G%C3%BCnstige_Antennen&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Dachinstallationen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel ist noch nicht &amp;quot;fertiggestellt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Errichten von Freifunk-Knoten an hohen Standorten ermöglicht das Meshen über große Distanzen. Im Nachfolgenden werden daher Möglichkeiten zur Realisierung einer Dachinstallation für das Freifunk-Netzwerk aufgelistet und zusammengetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Antennen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rundstrahlantenne ===&lt;br /&gt;
[[Datei:OmniRundstrahler_8dbi.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Rundstrahlantenne dient zur Abdeckung eines 360° Bereichs. Die Bündelung erfolgt in der Querrichtung. Würde man eine CD auf die Antenne stecken, dann &amp;quot;In Richtung der Scheibe&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfahrungen bezüglich Nutzen/Reichweite bei dieser Art von Antenne sind gerne willkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nanostation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hersteller Ubiquity stellt mit den Nanostations Freifunk-geeignete &amp;quot;Sektorantennen&amp;quot; her. Diese sind generell zur Überwindung von größeren Distanzen in einem gewissen Winkel geeignet. Zur lokalen Versorgung eines Gebäudes sind andere Antennen (Rundstrahler) zu bevorzugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorne:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostations m2 loco und m2 vorne.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorne/Innen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostations m2 und m2 loco innen vorne.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinten/Innen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostations m2 und m2 loco innen hinten.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nanostation Loco2 ====&lt;br /&gt;
Bei dem Typ &amp;quot;Nanostation&amp;quot;, Modell &amp;quot;Loco2&amp;quot; wird in einem Winkel von 90° abgestrahlt. Um eine volle 360° Abdeckung zu erhalten, müssten daher 4 Nanostations in jeweils eine Himmelsrichtung orientiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanoistation 2M N2M.png|400px]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Details:&lt;br /&gt;
 Die -6dB-Grenze (&amp;quot;-50% Empfang vom Maximum&amp;quot;) liegt bei der &amp;quot;Loco2&amp;quot; bei 45 Grad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nanostation 2M ====&lt;br /&gt;
Bei den &amp;quot;Nanostation2M 'nonloco'&amp;quot; wird in einem Winkel von 60° abgestrahlt. Um eine volle 360° Abdeckung zu erhalten, müssten daher 6 Nanostations im Vollkreis installiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanoistation loco nl2.png|400px]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Details:&lt;br /&gt;
 Die -6dB-Grenze (&amp;quot;-50% Empfang vom Maximum&amp;quot;) liegt bei der &amp;quot;nonloco&amp;quot; bei 30 Grad. Bei diesem Modell ist &lt;br /&gt;
 zusätzlich zu beachten, dass der Abstrahlwinkel in der Höhe nur 10° beträgt. &lt;br /&gt;
 Diese Antenne ist daher sehr nahe an einer Richtfunkantenne angesiedelt. &lt;br /&gt;
 Eine genaue Ausrichtung auf das jeweilige Ziel ist vorzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstverständlich ist nicht immer eine volle 360° Abdeckung notwendig. Hier muss jeder selbst entscheiden, in welche Himmelsrichtung eine starke Freifunk-Abdeckung sinnvoll ist. Das zur Verfügung stehende Budget spielt sicherlich die entscheidende Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abstand von WLAN-Antennen zueinander ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für WLAN-Geräte gilt generell, dass sie nach Möglichkeit in einem Abstand von 0,5-1m installiert werden sollten. So werden negative Interferenzen zwischen den Geräten minimiert. Dies gilt ebenfalls für Richtfunkantennen. Wünschenswert wären bis zu 5m. Falls man also mehrere Dachluken, Balkone, o.ä. hat, sollte über eine möglichst weiträumige Installation nachgedacht werden. Die Maßnahme verbessert den Empfang von entfernten Stationen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Halterungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weniger ist mehr. Die meisten Freifunk-Antennen bzw Router sind nicht besonders schwer. Eine Montage mit dünnem Lochblech ist geeignet. Es ist ebenfalls über ein Sicherheitsseil nachzudenken. Dieses kann z.B. durch eine Wäscheleine umgesetzt werden. Hier muss auf eine sichere Verknotung geachtet werden. (z.B. per Flachzange)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Sollten zur Installation der Router Löcher in deren Plastikgehäuse gebohrt worden sein, so ist es möglich, diese durch einen Lötkolben &amp;quot;zu entgraten&amp;quot;. Dabei bildet sich ein dickerer Rand, der mechanische Belastungen gleichmäßiger aufnehmen kann. Dies gilt insbesondere für Bohrlöcher an Rändern von Plastikverkleidungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel ist die Montage am Mast. Der Mast selbst kann durch Schrauben oder Klemmen am Gebäude oder Fenster installiert werden. Beispielhaft ist hier eine auf ebay erstandene Fensterhalterung für 30 € zu sehen. Eine nanostation m2 und eine loco m2 sind per Ubiquity Universal Halterung montiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fensterhalterung freifunk nanostations.jpeg|400px]] [[Datei:Fensterhalterung freifunk nanostations vorne.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des weiteren gibt es Halterungen, die sich per Saugnapf an Scheiben und glatten Oberflächen halten. Durch Wechsel des Saugnapfes gegen eine Montageplatte ist ebenfalls eine Montage per Verschraubung möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ubiquity fensterhalterung saugnapf.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Blitzschutz bei Außenantennen ==&lt;br /&gt;
Blitzschutz&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier wird nicht der Gebäude Blitzschutz diskutiert. Dieser ist unabhängig notwendig.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sollte unterschieden werden zwischen&lt;br /&gt;
 1. dem was aus Brandschutzgründen sinnvoll ist&lt;br /&gt;
 2. dem was sinnvoll ist, damit Schaden an der eigenen Elektrik klein bleibt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brandschutz:&lt;br /&gt;
Mit Blitzschutz/Erdnung muss alles versehen werden, was mit seiner Spitze &lt;br /&gt;
entweder mehr als 150cm vom Gebäude seitlich absteht&lt;br /&gt;
oder sich außen am Gebäude auf dem Dach und innerhalb von 200cm unterm Dachrand (&amp;quot;Regenrinne&amp;quot;) befindet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also: Wenn auf dem Dach, auch am Rand: Erden. Wenn abstehend: erden. &lt;br /&gt;
(Philsophische Diskussionen um Geräteschuppen und Nurdachhäuser überlasse ich mal anderen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie erden? Mindestens 4mm^2 &amp;quot;Grüngelb&amp;quot; (&amp;quot;massiver Kupferdraht&amp;quot;), 6mm^2 sind sicher nicht verkehrt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Problem: Nanostation&amp;amp;Co haben gar keine Erdungsklemme, aber der neue TP-Link CPE210 schon. &lt;br /&gt;
Abhilfe vorerst: Standrohr mit Schelle erden. Falls Montage &amp;quot;eisenlos&amp;quot; erfolgt: feuerverzinktes Lochblech aus dem Baumarkt (&amp;quot;Zaunbau&amp;quot;), deutlich größer als die eigene anlage direkt dahinter dübeln und den dann erden. Das ist zwar eigentlich Pfusch und/oder überflüssig. Aber man wird sich dann nicht vorwerfen lassen können, irgendwas versäumt zu haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur wohin jetzt mit dem anderen Ende des Grüngelb? An die Potentialausgleichschiene! &lt;br /&gt;
Wenn schon eine ordentliche Antennenanlage unterm Dach vorhanden ist, dann ist das kein Problem. &lt;br /&gt;
Aber so schön ist die Welt selten, denn meist findet man zwar noch ein paar andere Antennenanlagen, aber nach Murphy haben die keinen Blitzschutz. &lt;br /&gt;
Die muss man dann strenggenommen gleich &amp;quot;mitsanieren&amp;quot;. &lt;br /&gt;
Früher konnte man mit einer Klemme an ein Fallrohr gehen, aber in Zeiten wo die aus Diebstahlgründen aus Kunststoff sind oder bei Defekt schnell durch Kunststoffteile ersetzt werden: Schlechte Idee!&lt;br /&gt;
Wenn aber eine metallene Dachrinne vorhanden ist, dann muss die ebenfalls geerdet sein (hoffentlich....) da kann man sich mit einer gammelsicheren (feuerverzinkten) Klemme andocken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn alles nichts hilft: Im Haus unterm Dach eine kleine Ausgleichschiene montieren (der nächste Installateur wird es einem danken) und von da einen 16mm^2 Grüngelb bis zum Hausanschlussraum führen, wo es von Elektro, Wasser&amp;amp;Co die große Potentialausgleichsschiene geben sollte. &lt;br /&gt;
Wenn es auch die nicht geben sollte: Dann sollte man dringend mit dem Gebäudeeigentümer Kontakt aufnehmen und fragen, wie er einen Stromanschluss für das Gebäude abgenommen bekommen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
EOS-Protection&lt;br /&gt;
Überspannungsschutz gegen Spannungsspitzen ist ein ziemlich mühseliges Unterfangen, für das man beliebige Mengen Geld investieren kann, ohne jemals einen 100%-Schutz zu erreichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere sei hier erwähnt, dass Überspannungsschäden nicht nur von Antennen, sondern auch von &amp;quot;Kabeln ins Nachbargebäude&amp;quot; oder &amp;quot;Kabeln in den anderen Gebäudeflügel&amp;quot; drohen. Einfach weil das HF-Antennen sind, die die Sekundärinduktionen von entfernten Blitzeinschlägen auffangen.&lt;br /&gt;
(Was auch das häufigste Schadenszenario ist. Also nicht &amp;quot;Einschlag im eigenen Dach&amp;quot;, sondern &amp;quot;Blitzeinschlag in Straßenbaum&amp;quot; oder &amp;quot;im gut geerdeten Schornstein im Hochhaus gegenüber&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich gilt: Switches benützen, die vom Hersteller mit Varistoren und Funkenstrecken für midestens(!) 2kV, besser 6kV ausgelegt sind. &lt;br /&gt;
Gibt es schon im Preisbereich ab 50€, wenn man bei z.B. Netgear oder TPLink in den Bereich &amp;quot;Vollblech&amp;quot; schaut. &lt;br /&gt;
Dabei das Netz segmentieren, in der Hoffnung, dass der Puls nicht so weit kommt. &lt;br /&gt;
Wer es ganz besonders sicher mag, der verbindet Stockwerke und Gebäude nur per Lichtwellenleiter. Gibt da eine ganze Industrie, die dafür Lösungen verkauft.&lt;br /&gt;
Überspannungs-230V-Zwischenstecker aus dem Einzelhandel werden von vielen Elektrikern als Bachblüten-Therapie bezeichnet. &lt;br /&gt;
Effektiver ist es in der Tat, in den Elektro-Unterverteilungen und Patchfeldern Funkenstrecken einzubauen. &lt;br /&gt;
Und hochsensible Systeme werden wie beschrieben optisch entkoppelt und bekommen ihren 230V über eine echte Online-USV. &lt;br /&gt;
Aber soetwas kostet Geld... und ist auch in den Betriebskosten teuer, weil die Wandler mit rund 15-20% Verlust zu Buche schlagen und nur die Hütte heizen. &lt;br /&gt;
Wenn man sehen will, wie soetwas &amp;quot;richtig&amp;quot; geht, dann schaut man sich die EMP-festen Führungsstellen an alten USAF-Flugplätzen an, die hier und da noch stehengeblieben sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lese-Material: &lt;br /&gt;
http://www.elektrohamann.de/downloads/Antennenblitzschutz.pdf&lt;br /&gt;
Freundlicherweise im Forum von adorfer zusammengeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Energieversorgung==&lt;br /&gt;
=== DC-Verkabelung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einfachste Form der Spannungsversorgung ist der direkte Anschluss des vom Hersteller mitgelieferten Netzteils. Sollte die Kabellänge nicht ausreichen, so kann auf ein Verlängerungskabel zurückgegriffen werden. Wir empfehlen eine maximale Länge von 3m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Das Gleichstrom-Kabel (Trafo-&amp;gt;Gerät) der TP-Link TL-WR841N/ND (Version 8/9) und TL-WDR3600 (Version 1) ist für viele&lt;br /&gt;
 Aufstellungsorte zu kurz geraten.&lt;br /&gt;
 Reichelt hat ein passendes Verlängerungskabel im Sortiment:&lt;br /&gt;
 HK VL 21&lt;br /&gt;
 DC-Verlängerung Länge 3,0m&lt;br /&gt;
 DC-Stecker 2,1mm/5,5mm/9,5mm &amp;amp; DC-Kupplung 2,1mm/5,5mm&lt;br /&gt;
 Aktueller Kurs: € 2,20&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die günstigen TP-Link Router können mit 4V bis 45V betrieben werden. Durch die Installation eines günstigen &amp;quot;LM2596S-Modul&amp;quot; &lt;br /&gt;
(Spannungsregler DCDC) kann der Energiebedarf weiter gesenkt werden. Die Installation des Spannungsregler erfolgt durch Anschluss an zwei 3,3V Elkos auf der Platine des Routers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Power over Ethernet ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für größere Distanzen oder eine allgemein elegantere Spannungsversorgung (mit der Möglichkeit die LAN-Verbindung gleich mit zu schaffen) kann Power-Over-Ethernet (PoE) verwendet werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stromversorgung kann z.B. über Power-over-Ethernet realisiert werden. Hierbei wird am Ort der Energieversorgung ein geeignetes Netzteil in das LAN Netzwerk eingeschleust. Auf dem Dach wird die Energie durch einen sogenannten Splitter wieder von der Datenübertragung getrennt und kann zur Versorgung der elektrischen Verbraucher genutzt werden. Einige Router können schon von Haus aus PoE und benötigen keinen Splitter. Diese Information ist in den jeweiligen Produktbeschreibungen enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:PoE Passiv Injector.jpg|250px|Passiver PoE Injektor passend zu TP-Link Modellen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Spannungsversorgung von Ubiquity nanostations über Power-over-Ethernet liegt das im folgenden Bild gezeigte 0,5 Ampere Netzteil bei. Zu bedenken ist hierbei, dass bei 2 Geräten ein entsprechend stärkeres Netzteil verwendet werden muss. Ein 1 Ampere Netzteil ist rechts abgebildet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Spannungsversorgung nanostations.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Erfahrungen wie man mehr als 2 Nanostations mit einem Injector bedient können an dieser Stelle gerne nachgereicht werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WAN/Internet-Versorgung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald sich mehrere Freifunk-Router an einem Standort befinden ist die Technik &amp;quot;mesh on wan&amp;quot; zu bevorzugen. Die WAN-ports der jeweiligen Router können dann mit einem günstigen Switch zusammengeschaltet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die beispielhafte Installation von 4 nanostations auf dem Dach wäre daher ein Switch denkbar, welches diese an den WAN-ports verbindet. Von dort aus wird ein Kabel Richtung &amp;quot;indoor&amp;quot; gelegt, wo ein weiterer TP-Link Router am WAN-port angeschlossen wird. Nur bei diesem wird die Funktion &amp;quot;Mesh-VPN&amp;quot; aktiviert, um Overhead und Rechenleistung nur bei diesem Router zu generieren. Die 4 Nanostations auf dem Dach werden durch das &amp;quot;LAN-Mesh&amp;quot; über den TP-Link Router indoor mit Internet versorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Konkretisierung von Mesh on WAN und Mesh on LAN siehe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mesh_per_Ethernet]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nanostations#Mesh_on_WAN]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nanostations#Mesh_on_LAN]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Wahl des für den Internet-Uplink zuständigen Routers sollte auf ein leistungsstarkes Modell zurückgegriffen werden. Im folgenden Bild ist das Modell TP-Link 3600 dargestellt, welches dank stärkerer CPU (als WR841nd) eine höhere Bandbreite des VPN-Tunnels sicherstellt. Die Empfangs- und Sendeleistung ist dem Wr841nd allerdings unterlegen, da die Antennen auf 2,4 GHz und 5 GHz optimiert wurden. Somit fällt die Einzelleistung im 2,4 GHz Band schlechter aus. Für den Einsatzzweck Mesh-on-WAN ist das jedoch irrelevant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Tp-link 3600.jpeg|400px]] [[Datei:Tp-link 3600 hinten.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verlegetechniken ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kommen generell Schornsteine, nicht genutzte Züge im Haus in Frage. Ebenfalls können alte Satkabel zur Versorgung der Dachinstallation genutzt werden. Da diese nicht für den Transport von hohen Strömen geeignet sind, muss auf eine ausreichend hohe Spannung geachtet werden. Geeignet sind hierbei 40V bis 45V. So kann auf einen größeren Kupferquerschnitt verzichtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls möglich ist das Verlegen von LAN-Kabel die einfachste Möglichkeit, da hier die PoE-Technik zur Verfügung steht. (Power-over-Ethernet) So können sowohl Daten als auch Energie auf die Dachflächen gespeist werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Solarbetrieb ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Betriebsart ist bisher als mobile Betriebsart auf Festivals von anderen Freifunk-Communities eingesetzt worden. Generell handelt es sich um eine kostspielige Alternative, die für feste Installationen auf Wohnhäusern nicht die erste Wahl ist. Hier sind zudem Windlasten, Ausrichtung und sturmsichere Montage zu beachten. Über das Nutzen von Fachfirmen sollte unbedingt nachgedacht werden, sodass auch hier ein gegenüber anderen Lösungen großer Kostenfaktor zu erwarten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== KIT-Vorschläge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kit 1 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 4 x Nanostation M2 [280€]&lt;br /&gt;
 4 x PoE Injector (bei den Nanostations enthalten)&lt;br /&gt;
 4 x Halterung Ubiquity Universal (zur Montage am Mast) [40€]&lt;br /&gt;
 Dachmontage/Halterung/Mast [?€]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 TP-Link WDR 3600 (Mesh on LAN nutzen oder ein zusätzlichen Switch erwerben, &lt;br /&gt;
 um 4x nanostation annehmen zu können) [35€]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Ethernet-Kabel [50€]&lt;br /&gt;
 4x Nanostation bis Spannungsversorgung am PoE Injector Netzteil &lt;br /&gt;
 4x PoE Injector Netzteil bis zum TP-Link WDR 3600&lt;br /&gt;
 1x TP-Link WDR 3600 bis zum Internet-spendenden Anschluss/Router&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ergibt sich ein überschlägiger Preis von 400€ + Mast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solch ein Turm hat eine theoretische Reichweite (Sichtverbindung) von 5-15km in jede Himmelsrichtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispielbilder=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemeine Beispiele aus der Community:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:360 grad turm 1.jpg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:360 grad turm 2.jpg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nanostation m2 mit Metallabschirmung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostation Dach 1.jpeg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostation Dach 2.jpeg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fenstermontage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:M2 loco fenster.jpg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schuessel2.jpg|600px]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Apo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.freifunk-rheinland.net/index.php?title=Dachinstallationen&amp;diff=3716</id>
		<title>Dachinstallationen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.freifunk-rheinland.net/index.php?title=Dachinstallationen&amp;diff=3716"/>
		<updated>2014-12-18T09:14:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Apo: /* Kit 1 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Antennengrundlagen =&lt;br /&gt;
Antennengrundlagen findet ihr auch noch in einem weiteren Artikel:&lt;br /&gt;
* https://wiki.freifunk-rheinland.net/G%C3%BCnstige_Antennen&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Dachinstallationen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel ist noch nicht &amp;quot;fertiggestellt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Errichten von Freifunk-Knoten an hohen Standorten ermöglicht das Meshen über große Distanzen. Im Nachfolgenden werden daher Möglichkeiten zur Realisierung einer Dachinstallation für das Freifunk-Netzwerk aufgelistet und zusammengetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Antennen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rundstrahlantenne ===&lt;br /&gt;
[[Datei:OmniRundstrahler_8dbi.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Rundstrahlantenne dient zur Abdeckung eines 360° Bereichs. Die Bündelung erfolgt in der Querrichtung. Würde man eine CD auf die Antenne stecken, dann &amp;quot;In Richtung der Scheibe&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfahrungen bezüglich Nutzen/Reichweite bei dieser Art von Antenne sind gerne willkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nanostation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hersteller Ubiquity stellt mit den Nanostations Freifunk-geeignete &amp;quot;Sektorantennen&amp;quot; her. Diese sind generell zur Überwindung von größeren Distanzen in einem gewissen Winkel geeignet. Zur lokalen Versorgung eines Gebäudes sind andere Antennen (Rundstrahler) zu bevorzugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorne:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostations m2 loco und m2 vorne.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorne/Innen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostations m2 und m2 loco innen vorne.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinten/Innen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostations m2 und m2 loco innen hinten.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nanostation Loco2 ====&lt;br /&gt;
Bei dem Typ &amp;quot;Nanostation&amp;quot;, Modell &amp;quot;Loco2&amp;quot; wird in einem Winkel von 90° abgestrahlt. Um eine volle 360° Abdeckung zu erhalten, müssten daher 4 Nanostations in jeweils eine Himmelsrichtung orientiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanoistation 2M N2M.png|400px]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Details:&lt;br /&gt;
 Die -6dB-Grenze (&amp;quot;-50% Empfang vom Maximum&amp;quot;) liegt bei der &amp;quot;Loco2&amp;quot; bei 45 Grad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nanostation 2M ====&lt;br /&gt;
Bei den &amp;quot;Nanostation2M 'nonloco'&amp;quot; wird in einem Winkel von 60° abgestrahlt. Um eine volle 360° Abdeckung zu erhalten, müssten daher 6 Nanostations im Vollkreis installiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanoistation loco nl2.png|400px]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Details:&lt;br /&gt;
 Die -6dB-Grenze (&amp;quot;-50% Empfang vom Maximum&amp;quot;) liegt bei der &amp;quot;nonloco&amp;quot; bei 30 Grad. Bei diesem Modell ist &lt;br /&gt;
 zusätzlich zu beachten, dass der Abstrahlwinkel in der Höhe nur 10° beträgt. &lt;br /&gt;
 Diese Antenne ist daher sehr nahe an einer Richtfunkantenne angesiedelt. &lt;br /&gt;
 Eine genaue Ausrichtung auf das jeweilige Ziel ist vorzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstverständlich ist nicht immer eine volle 360° Abdeckung notwendig. Hier muss jeder selbst entscheiden, in welche Himmelsrichtung eine starke Freifunk-Abdeckung sinnvoll ist. Das zur Verfügung stehende Budget spielt sicherlich die entscheidende Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abstand von WLAN-Antennen zueinander ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für WLAN-Geräte gilt generell, dass sie nach Möglichkeit in einem Abstand von 0,5-1m installiert werden sollten. So werden negative Interferenzen zwischen den Geräten minimiert. Dies gilt ebenfalls für Richtfunkantennen. Wünschenswert wären bis zu 5m. Falls man also mehrere Dachluken, Balkone, o.ä. hat, sollte über eine möglichst weiträumige Installation nachgedacht werden. Die Maßnahme verbessert den Empfang von entfernten Stationen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Halterungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weniger ist mehr. Die meisten Freifunk-Antennen bzw Router sind nicht besonders schwer. Eine Montage mit dünnem Lochblech ist geeignet. Es ist ebenfalls über ein Sicherheitsseil nachzudenken. Dieses kann z.B. durch eine Wäscheleine umgesetzt werden. Hier muss auf eine sichere Verknotung geachtet werden. (z.B. per Flachzange)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Sollten zur Installation der Router Löcher in deren Plastikgehäuse gebohrt worden sein, so ist es möglich, diese durch einen Lötkolben &amp;quot;zu entgraten&amp;quot;. Dabei bildet sich ein dickerer Rand, der mechanische Belastungen gleichmäßiger aufnehmen kann. Dies gilt insbesondere für Bohrlöcher an Rändern von Plastikverkleidungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel ist die Montage am Mast. Der Mast selbst kann durch Schrauben oder Klemmen am Gebäude oder Fenster installiert werden. Beispielhaft ist hier eine auf ebay erstandene Fensterhalterung für 30 € zu sehen. Eine nanostation m2 und eine loco m2 sind per Ubiquity Universal Halterung montiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fensterhalterung freifunk nanostations.jpeg|400px]] [[Datei:Fensterhalterung freifunk nanostations vorne.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des weiteren gibt es Halterungen, die sich per Saugnapf an Scheiben und glatten Oberflächen halten. Durch Wechsel des Saugnapfes gegen eine Montageplatte ist ebenfalls eine Montage per Verschraubung möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ubiquity fensterhalterung saugnapf.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Blitzschutz bei Außenantennen ==&lt;br /&gt;
Blitzschutz&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier wird nicht der Gebäude Blitzschutz diskutiert. Dieser ist unabhängig notwendig.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sollte unterschieden werden zwischen&lt;br /&gt;
 1. dem was aus Brandschutzgründen sinnvoll ist&lt;br /&gt;
 2. dem was sinnvoll ist, damit Schaden an der eigenen Elektrik klein bleibt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brandschutz:&lt;br /&gt;
Mit Blitzschutz/Erdnung muss alles versehen werden, was mit seiner Spitze &lt;br /&gt;
entweder mehr als 150cm vom Gebäude seitlich absteht&lt;br /&gt;
oder sich außen am Gebäude auf dem Dach und innerhalb von 200cm unterm Dachrand (&amp;quot;Regenrinne&amp;quot;) befindet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also: Wenn auf dem Dach, auch am Rand: Erden. Wenn abstehend: erden. &lt;br /&gt;
(Philsophische Diskussionen um Geräteschuppen und Nurdachhäuser überlasse ich mal anderen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie erden? Mindestens 4mm^2 &amp;quot;Grüngelb&amp;quot; (&amp;quot;massiver Kupferdraht&amp;quot;), 6mm^2 sind sicher nicht verkehrt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Problem: Nanostation&amp;amp;Co haben gar keine Erdungsklemme, aber der neue TP-Link CPE210 schon. &lt;br /&gt;
Abhilfe vorerst: Standrohr mit Schelle erden. Falls Montage &amp;quot;eisenlos&amp;quot; erfolgt: feuerverzinktes Lochblech aus dem Baumarkt (&amp;quot;Zaunbau&amp;quot;), deutlich größer als die eigene anlage direkt dahinter dübeln und den dann erden. Das ist zwar eigentlich Pfusch und/oder überflüssig. Aber man wird sich dann nicht vorwerfen lassen können, irgendwas versäumt zu haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur wohin jetzt mit dem anderen Ende des Grüngelb? An die Potentialausgleichschiene! &lt;br /&gt;
Wenn schon eine ordentliche Antennenanlage unterm Dach vorhanden ist, dann ist das kein Problem. &lt;br /&gt;
Aber so schön ist die Welt selten, denn meist findet man zwar noch ein paar andere Antennenanlagen, aber nach Murphy haben die keinen Blitzschutz. &lt;br /&gt;
Die muss man dann strenggenommen gleich &amp;quot;mitsanieren&amp;quot;. &lt;br /&gt;
Früher konnte man mit einer Klemme an ein Fallrohr gehen, aber in Zeiten wo die aus Diebstahlgründen aus Kunststoff sind oder bei Defekt schnell durch Kunststoffteile ersetzt werden: Schlechte Idee!&lt;br /&gt;
Wenn aber eine metallene Dachrinne vorhanden ist, dann muss die ebenfalls geerdet sein (hoffentlich....) da kann man sich mit einer gammelsicheren (feuerverzinkten) Klemme andocken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn alles nichts hilft: Im Haus unterm Dach eine kleine Ausgleichschiene montieren (der nächste Installateur wird es einem danken) und von da einen 16mm^2 Grüngelb bis zum Hausanschlussraum führen, wo es von Elektro, Wasser&amp;amp;Co die große Potentialausgleichsschiene geben sollte. &lt;br /&gt;
Wenn es auch die nicht geben sollte: Dann sollte man dringend mit dem Gebäudeeigentümer Kontakt aufnehmen und fragen, wie er einen Stromanschluss für das Gebäude abgenommen bekommen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
EOS-Protection&lt;br /&gt;
Überspannungsschutz gegen Spannungsspitzen ist ein ziemlich mühseliges Unterfangen, für das man beliebige Mengen Geld investieren kann, ohne jemals einen 100%-Schutz zu erreichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere sei hier erwähnt, dass Überspannungsschäden nicht nur von Antennen, sondern auch von &amp;quot;Kabeln ins Nachbargebäude&amp;quot; oder &amp;quot;Kabeln in den anderen Gebäudeflügel&amp;quot; drohen. Einfach weil das HF-Antennen sind, die die Sekundärinduktionen von entfernten Blitzeinschlägen auffangen.&lt;br /&gt;
(Was auch das häufigste Schadenszenario ist. Also nicht &amp;quot;Einschlag im eigenen Dach&amp;quot;, sondern &amp;quot;Blitzeinschlag in Straßenbaum&amp;quot; oder &amp;quot;im gut geerdeten Schornstein im Hochhaus gegenüber&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich gilt: Switches benützen, die vom Hersteller mit Varistoren und Funkenstrecken für midestens(!) 2kV, besser 6kV ausgelegt sind. &lt;br /&gt;
Gibt es schon im Preisbereich ab 50€, wenn man bei z.B. Netgear oder TPLink in den Bereich &amp;quot;Vollblech&amp;quot; schaut. &lt;br /&gt;
Dabei das Netz segmentieren, in der Hoffnung, dass der Puls nicht so weit kommt. &lt;br /&gt;
Wer es ganz besonders sicher mag, der verbindet Stockwerke und Gebäude nur per Lichtwellenleiter. Gibt da eine ganze Industrie, die dafür Lösungen verkauft.&lt;br /&gt;
Überspannungs-230V-Zwischenstecker aus dem Einzelhandel werden von vielen Elektrikern als Bachblüten-Therapie bezeichnet. &lt;br /&gt;
Effektiver ist es in der Tat, in den Elektro-Unterverteilungen und Patchfeldern Funkenstrecken einzubauen. &lt;br /&gt;
Und hochsensible Systeme werden wie beschrieben optisch entkoppelt und bekommen ihren 230V über eine echte Online-USV. &lt;br /&gt;
Aber soetwas kostet Geld... und ist auch in den Betriebskosten teuer, weil die Wandler mit rund 15-20% Verlust zu Buche schlagen und nur die Hütte heizen. &lt;br /&gt;
Wenn man sehen will, wie soetwas &amp;quot;richtig&amp;quot; geht, dann schaut man sich die EMP-festen Führungsstellen an alten USAF-Flugplätzen an, die hier und da noch stehengeblieben sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lese-Material: &lt;br /&gt;
http://www.elektrohamann.de/downloads/Antennenblitzschutz.pdf&lt;br /&gt;
Freundlicherweise im Forum von adorfer zusammengeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Energieversorgung==&lt;br /&gt;
=== DC-Verkabelung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einfachste Form der Spannungsversorgung ist der direkte Anschluss des vom Hersteller mitgelieferten Netzteils. Sollte die Kabellänge nicht ausreichen, so kann auf ein Verlängerungskabel zurückgegriffen werden. Wir empfehlen eine maximale Länge von 3m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Das Gleichstrom-Kabel (Trafo-&amp;gt;Gerät) der TP-Link TL-WR841N/ND (Version 8/9) und TL-WDR3600 (Version 1) ist für viele&lt;br /&gt;
 Aufstellungsorte zu kurz geraten.&lt;br /&gt;
 Reichelt hat ein passendes Verlängerungskabel im Sortiment:&lt;br /&gt;
 HK VL 21&lt;br /&gt;
 DC-Verlängerung Länge 3,0m&lt;br /&gt;
 DC-Stecker 2,1mm/5,5mm/9,5mm &amp;amp; DC-Kupplung 2,1mm/5,5mm&lt;br /&gt;
 Aktueller Kurs: € 2,20&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die günstigen TP-Link Router können mit 4V bis 45V betrieben werden. Durch die Installation eines günstigen &amp;quot;LM2596S-Modul&amp;quot; &lt;br /&gt;
(Spannungsregler DCDC) kann der Energiebedarf weiter gesenkt werden. Die Installation des Spannungsregler erfolgt durch Anschluss an zwei 3,3V Elkos auf der Platine des Routers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Power over Ethernet ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für größere Distanzen oder eine allgemein elegantere Spannungsversorgung (mit der Möglichkeit die LAN-Verbindung gleich mit zu schaffen) kann Power-Over-Ethernet (PoE) verwendet werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stromversorgung kann z.B. über Power-over-Ethernet realisiert werden. Hierbei wird am Ort der Energieversorgung ein geeignetes Netzteil in das LAN Netzwerk eingeschleust. Auf dem Dach wird die Energie durch einen sogenannten Splitter wieder von der Datenübertragung getrennt und kann zur Versorgung der elektrischen Verbraucher genutzt werden. Einige Router können schon von Haus aus PoE und benötigen keinen Splitter. Diese Information ist in den jeweiligen Produktbeschreibungen enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:PoE Passiv Injector.jpg|250px|Passiver PoE Injektor passend zu TP-Link Modellen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Spannungsversorgung von Ubiquity nanostations über Power-over-Ethernet liegt das im folgenden Bild gezeigte 0,5 Ampere Netzteil bei. Zu bedenken ist hierbei, dass bei 2 Geräten ein entsprechend stärkeres Netzteil verwendet werden muss. Ein 1 Ampere Netzteil ist rechts abgebildet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Spannungsversorgung nanostations.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Erfahrungen wie man mehr als 2 Nanostations mit einem Injector bedient können an dieser Stelle gerne nachgereicht werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WAN/Internet-Versorgung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald sich mehrere Freifunk-Router an einem Standort befinden ist die Technik &amp;quot;mesh on wan&amp;quot; zu bevorzugen. Die WAN-ports der jeweiligen Router können dann mit einem günstigen Switch zusammengeschaltet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die beispielhafte Installation von 4 nanostations auf dem Dach wäre daher ein Switch denkbar, welches diese an den WAN-ports verbindet. Von dort aus wird ein Kabel Richtung &amp;quot;indoor&amp;quot; gelegt, wo ein weiterer TP-Link Router am WAN-port angeschlossen wird. Nur bei diesem wird die Funktion &amp;quot;Mesh-VPN&amp;quot; aktiviert, um Overhead und Rechenleistung nur bei diesem Router zu generieren. Die 4 Nanostations auf dem Dach werden durch das &amp;quot;LAN-Mesh&amp;quot; über den TP-Link Router indoor mit Internet versorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Konkretisierung von Mesh on WAN und Mesh on LAN siehe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mesh_per_Ethernet]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nanostations#Mesh_on_WAN]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nanostations#Mesh_on_LAN]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Wahl des für den Internet-Uplink zuständigen Routers sollte auf ein leistungsstarkes Modell zurückgegriffen werden. Im folgenden Bild ist das Modell TP-Link 3600 dargestellt, welches dank stärkerer CPU (als WR841nd) eine höhere Bandbreite des VPN-Tunnels sicherstellt. Die Empfangs- und Sendeleistung ist dem Wr841nd allerdings unterlegen, da die Antennen auf 2,4 GHz und 5 GHz optimiert wurden. Somit fällt die Einzelleistung im 2,4 GHz Band schlechter aus. Für den Einsatzzweck Mesh-on-WAN ist das jedoch irrelevant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Tp-link 3600.jpeg|400px]] [[Datei:Tp-link 3600 hinten.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verlegetechniken ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kommen generell Schornsteine, nicht genutzte Züge im Haus in Frage. Ebenfalls können alte Satkabel zur Versorgung der Dachinstallation genutzt werden. Da diese nicht für den Transport von hohen Strömen geeignet sind, muss auf eine ausreichend hohe Spannung geachtet werden. Geeignet sind hierbei 40V bis 45V. So kann auf einen größeren Kupferquerschnitt verzichtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls möglich ist das Verlegen von LAN-Kabel die einfachste Möglichkeit, da hier die PoE-Technik zur Verfügung steht. (Power-over-Ethernet) So können sowohl Daten als auch Energie auf die Dachflächen gespeist werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Solarbetrieb ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Betriebsart ist bisher als mobile Betriebsart auf Festivals von anderen Freifunk-Communities eingesetzt worden. Generell handelt es sich um eine kostspielige Alternative, die für feste Installationen auf Wohnhäusern nicht die erste Wahl ist. Hier sind zudem Windlasten, Ausrichtung und sturmsichere Montage zu beachten. Über das Nutzen von Fachfirmen sollte unbedingt nachgedacht werden, sodass auch hier ein gegenüber anderen Lösungen großer Kostenfaktor zu erwarten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== KIT-Vorschläge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kit 1 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 4 x Nanostation M2 [280€]&lt;br /&gt;
 4 x PoE Injector (bei den Nanostations enthalten)&lt;br /&gt;
 4 x Halterung Ubiquity Universal (zur Montage am Mast) [40€]&lt;br /&gt;
 Dachmontage/Halterung/Mast [?€]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 TP-Link WDR 3600 (Mesh on LAN nutzen oder ein zusätzlichen Switch erwerben, &lt;br /&gt;
 um 4x nanostation annehmen zu können) [35€]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Ethernet-Kabel [50€]&lt;br /&gt;
 4x Nanostation bis Spannungsversorgung am PoE Injector Netzteil &lt;br /&gt;
 4x PoE Injector Netzteil bis zum TP-Link WDR 3600&lt;br /&gt;
 1x TP-Link WDR 3600 bis zum Internet-spendenden Anschluss/Router&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ergibt sich ein überschlägiger Preis von 400€ + Mast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solch ein Turm hat eine theoretische Reichweite (Sichtverbindung) von 5-15km in jede Himmelsrichtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispielbilder=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:360 grad turm 1.jpg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:360 grad turm 2.jpg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nanostation m2 mit Metallabschirmung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostation Dach 1.jpeg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostation Dach 2.jpeg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fenstermontage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:M2 loco fenster.jpg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schuessel2.jpg|600px]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Apo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.freifunk-rheinland.net/index.php?title=Dachinstallationen&amp;diff=3715</id>
		<title>Dachinstallationen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.freifunk-rheinland.net/index.php?title=Dachinstallationen&amp;diff=3715"/>
		<updated>2014-12-18T09:14:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Apo: /* Kit 1 *nicht vollendet* */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Antennengrundlagen =&lt;br /&gt;
Antennengrundlagen findet ihr auch noch in einem weiteren Artikel:&lt;br /&gt;
* https://wiki.freifunk-rheinland.net/G%C3%BCnstige_Antennen&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Dachinstallationen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel ist noch nicht &amp;quot;fertiggestellt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Errichten von Freifunk-Knoten an hohen Standorten ermöglicht das Meshen über große Distanzen. Im Nachfolgenden werden daher Möglichkeiten zur Realisierung einer Dachinstallation für das Freifunk-Netzwerk aufgelistet und zusammengetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Antennen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rundstrahlantenne ===&lt;br /&gt;
[[Datei:OmniRundstrahler_8dbi.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Rundstrahlantenne dient zur Abdeckung eines 360° Bereichs. Die Bündelung erfolgt in der Querrichtung. Würde man eine CD auf die Antenne stecken, dann &amp;quot;In Richtung der Scheibe&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfahrungen bezüglich Nutzen/Reichweite bei dieser Art von Antenne sind gerne willkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nanostation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hersteller Ubiquity stellt mit den Nanostations Freifunk-geeignete &amp;quot;Sektorantennen&amp;quot; her. Diese sind generell zur Überwindung von größeren Distanzen in einem gewissen Winkel geeignet. Zur lokalen Versorgung eines Gebäudes sind andere Antennen (Rundstrahler) zu bevorzugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorne:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostations m2 loco und m2 vorne.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorne/Innen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostations m2 und m2 loco innen vorne.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinten/Innen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostations m2 und m2 loco innen hinten.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nanostation Loco2 ====&lt;br /&gt;
Bei dem Typ &amp;quot;Nanostation&amp;quot;, Modell &amp;quot;Loco2&amp;quot; wird in einem Winkel von 90° abgestrahlt. Um eine volle 360° Abdeckung zu erhalten, müssten daher 4 Nanostations in jeweils eine Himmelsrichtung orientiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanoistation 2M N2M.png|400px]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Details:&lt;br /&gt;
 Die -6dB-Grenze (&amp;quot;-50% Empfang vom Maximum&amp;quot;) liegt bei der &amp;quot;Loco2&amp;quot; bei 45 Grad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nanostation 2M ====&lt;br /&gt;
Bei den &amp;quot;Nanostation2M 'nonloco'&amp;quot; wird in einem Winkel von 60° abgestrahlt. Um eine volle 360° Abdeckung zu erhalten, müssten daher 6 Nanostations im Vollkreis installiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanoistation loco nl2.png|400px]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Details:&lt;br /&gt;
 Die -6dB-Grenze (&amp;quot;-50% Empfang vom Maximum&amp;quot;) liegt bei der &amp;quot;nonloco&amp;quot; bei 30 Grad. Bei diesem Modell ist &lt;br /&gt;
 zusätzlich zu beachten, dass der Abstrahlwinkel in der Höhe nur 10° beträgt. &lt;br /&gt;
 Diese Antenne ist daher sehr nahe an einer Richtfunkantenne angesiedelt. &lt;br /&gt;
 Eine genaue Ausrichtung auf das jeweilige Ziel ist vorzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstverständlich ist nicht immer eine volle 360° Abdeckung notwendig. Hier muss jeder selbst entscheiden, in welche Himmelsrichtung eine starke Freifunk-Abdeckung sinnvoll ist. Das zur Verfügung stehende Budget spielt sicherlich die entscheidende Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abstand von WLAN-Antennen zueinander ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für WLAN-Geräte gilt generell, dass sie nach Möglichkeit in einem Abstand von 0,5-1m installiert werden sollten. So werden negative Interferenzen zwischen den Geräten minimiert. Dies gilt ebenfalls für Richtfunkantennen. Wünschenswert wären bis zu 5m. Falls man also mehrere Dachluken, Balkone, o.ä. hat, sollte über eine möglichst weiträumige Installation nachgedacht werden. Die Maßnahme verbessert den Empfang von entfernten Stationen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Halterungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weniger ist mehr. Die meisten Freifunk-Antennen bzw Router sind nicht besonders schwer. Eine Montage mit dünnem Lochblech ist geeignet. Es ist ebenfalls über ein Sicherheitsseil nachzudenken. Dieses kann z.B. durch eine Wäscheleine umgesetzt werden. Hier muss auf eine sichere Verknotung geachtet werden. (z.B. per Flachzange)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Sollten zur Installation der Router Löcher in deren Plastikgehäuse gebohrt worden sein, so ist es möglich, diese durch einen Lötkolben &amp;quot;zu entgraten&amp;quot;. Dabei bildet sich ein dickerer Rand, der mechanische Belastungen gleichmäßiger aufnehmen kann. Dies gilt insbesondere für Bohrlöcher an Rändern von Plastikverkleidungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel ist die Montage am Mast. Der Mast selbst kann durch Schrauben oder Klemmen am Gebäude oder Fenster installiert werden. Beispielhaft ist hier eine auf ebay erstandene Fensterhalterung für 30 € zu sehen. Eine nanostation m2 und eine loco m2 sind per Ubiquity Universal Halterung montiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fensterhalterung freifunk nanostations.jpeg|400px]] [[Datei:Fensterhalterung freifunk nanostations vorne.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des weiteren gibt es Halterungen, die sich per Saugnapf an Scheiben und glatten Oberflächen halten. Durch Wechsel des Saugnapfes gegen eine Montageplatte ist ebenfalls eine Montage per Verschraubung möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ubiquity fensterhalterung saugnapf.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Blitzschutz bei Außenantennen ==&lt;br /&gt;
Blitzschutz&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier wird nicht der Gebäude Blitzschutz diskutiert. Dieser ist unabhängig notwendig.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sollte unterschieden werden zwischen&lt;br /&gt;
 1. dem was aus Brandschutzgründen sinnvoll ist&lt;br /&gt;
 2. dem was sinnvoll ist, damit Schaden an der eigenen Elektrik klein bleibt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brandschutz:&lt;br /&gt;
Mit Blitzschutz/Erdnung muss alles versehen werden, was mit seiner Spitze &lt;br /&gt;
entweder mehr als 150cm vom Gebäude seitlich absteht&lt;br /&gt;
oder sich außen am Gebäude auf dem Dach und innerhalb von 200cm unterm Dachrand (&amp;quot;Regenrinne&amp;quot;) befindet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also: Wenn auf dem Dach, auch am Rand: Erden. Wenn abstehend: erden. &lt;br /&gt;
(Philsophische Diskussionen um Geräteschuppen und Nurdachhäuser überlasse ich mal anderen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie erden? Mindestens 4mm^2 &amp;quot;Grüngelb&amp;quot; (&amp;quot;massiver Kupferdraht&amp;quot;), 6mm^2 sind sicher nicht verkehrt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Problem: Nanostation&amp;amp;Co haben gar keine Erdungsklemme, aber der neue TP-Link CPE210 schon. &lt;br /&gt;
Abhilfe vorerst: Standrohr mit Schelle erden. Falls Montage &amp;quot;eisenlos&amp;quot; erfolgt: feuerverzinktes Lochblech aus dem Baumarkt (&amp;quot;Zaunbau&amp;quot;), deutlich größer als die eigene anlage direkt dahinter dübeln und den dann erden. Das ist zwar eigentlich Pfusch und/oder überflüssig. Aber man wird sich dann nicht vorwerfen lassen können, irgendwas versäumt zu haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur wohin jetzt mit dem anderen Ende des Grüngelb? An die Potentialausgleichschiene! &lt;br /&gt;
Wenn schon eine ordentliche Antennenanlage unterm Dach vorhanden ist, dann ist das kein Problem. &lt;br /&gt;
Aber so schön ist die Welt selten, denn meist findet man zwar noch ein paar andere Antennenanlagen, aber nach Murphy haben die keinen Blitzschutz. &lt;br /&gt;
Die muss man dann strenggenommen gleich &amp;quot;mitsanieren&amp;quot;. &lt;br /&gt;
Früher konnte man mit einer Klemme an ein Fallrohr gehen, aber in Zeiten wo die aus Diebstahlgründen aus Kunststoff sind oder bei Defekt schnell durch Kunststoffteile ersetzt werden: Schlechte Idee!&lt;br /&gt;
Wenn aber eine metallene Dachrinne vorhanden ist, dann muss die ebenfalls geerdet sein (hoffentlich....) da kann man sich mit einer gammelsicheren (feuerverzinkten) Klemme andocken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn alles nichts hilft: Im Haus unterm Dach eine kleine Ausgleichschiene montieren (der nächste Installateur wird es einem danken) und von da einen 16mm^2 Grüngelb bis zum Hausanschlussraum führen, wo es von Elektro, Wasser&amp;amp;Co die große Potentialausgleichsschiene geben sollte. &lt;br /&gt;
Wenn es auch die nicht geben sollte: Dann sollte man dringend mit dem Gebäudeeigentümer Kontakt aufnehmen und fragen, wie er einen Stromanschluss für das Gebäude abgenommen bekommen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
EOS-Protection&lt;br /&gt;
Überspannungsschutz gegen Spannungsspitzen ist ein ziemlich mühseliges Unterfangen, für das man beliebige Mengen Geld investieren kann, ohne jemals einen 100%-Schutz zu erreichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere sei hier erwähnt, dass Überspannungsschäden nicht nur von Antennen, sondern auch von &amp;quot;Kabeln ins Nachbargebäude&amp;quot; oder &amp;quot;Kabeln in den anderen Gebäudeflügel&amp;quot; drohen. Einfach weil das HF-Antennen sind, die die Sekundärinduktionen von entfernten Blitzeinschlägen auffangen.&lt;br /&gt;
(Was auch das häufigste Schadenszenario ist. Also nicht &amp;quot;Einschlag im eigenen Dach&amp;quot;, sondern &amp;quot;Blitzeinschlag in Straßenbaum&amp;quot; oder &amp;quot;im gut geerdeten Schornstein im Hochhaus gegenüber&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich gilt: Switches benützen, die vom Hersteller mit Varistoren und Funkenstrecken für midestens(!) 2kV, besser 6kV ausgelegt sind. &lt;br /&gt;
Gibt es schon im Preisbereich ab 50€, wenn man bei z.B. Netgear oder TPLink in den Bereich &amp;quot;Vollblech&amp;quot; schaut. &lt;br /&gt;
Dabei das Netz segmentieren, in der Hoffnung, dass der Puls nicht so weit kommt. &lt;br /&gt;
Wer es ganz besonders sicher mag, der verbindet Stockwerke und Gebäude nur per Lichtwellenleiter. Gibt da eine ganze Industrie, die dafür Lösungen verkauft.&lt;br /&gt;
Überspannungs-230V-Zwischenstecker aus dem Einzelhandel werden von vielen Elektrikern als Bachblüten-Therapie bezeichnet. &lt;br /&gt;
Effektiver ist es in der Tat, in den Elektro-Unterverteilungen und Patchfeldern Funkenstrecken einzubauen. &lt;br /&gt;
Und hochsensible Systeme werden wie beschrieben optisch entkoppelt und bekommen ihren 230V über eine echte Online-USV. &lt;br /&gt;
Aber soetwas kostet Geld... und ist auch in den Betriebskosten teuer, weil die Wandler mit rund 15-20% Verlust zu Buche schlagen und nur die Hütte heizen. &lt;br /&gt;
Wenn man sehen will, wie soetwas &amp;quot;richtig&amp;quot; geht, dann schaut man sich die EMP-festen Führungsstellen an alten USAF-Flugplätzen an, die hier und da noch stehengeblieben sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lese-Material: &lt;br /&gt;
http://www.elektrohamann.de/downloads/Antennenblitzschutz.pdf&lt;br /&gt;
Freundlicherweise im Forum von adorfer zusammengeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Energieversorgung==&lt;br /&gt;
=== DC-Verkabelung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einfachste Form der Spannungsversorgung ist der direkte Anschluss des vom Hersteller mitgelieferten Netzteils. Sollte die Kabellänge nicht ausreichen, so kann auf ein Verlängerungskabel zurückgegriffen werden. Wir empfehlen eine maximale Länge von 3m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Das Gleichstrom-Kabel (Trafo-&amp;gt;Gerät) der TP-Link TL-WR841N/ND (Version 8/9) und TL-WDR3600 (Version 1) ist für viele&lt;br /&gt;
 Aufstellungsorte zu kurz geraten.&lt;br /&gt;
 Reichelt hat ein passendes Verlängerungskabel im Sortiment:&lt;br /&gt;
 HK VL 21&lt;br /&gt;
 DC-Verlängerung Länge 3,0m&lt;br /&gt;
 DC-Stecker 2,1mm/5,5mm/9,5mm &amp;amp; DC-Kupplung 2,1mm/5,5mm&lt;br /&gt;
 Aktueller Kurs: € 2,20&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die günstigen TP-Link Router können mit 4V bis 45V betrieben werden. Durch die Installation eines günstigen &amp;quot;LM2596S-Modul&amp;quot; &lt;br /&gt;
(Spannungsregler DCDC) kann der Energiebedarf weiter gesenkt werden. Die Installation des Spannungsregler erfolgt durch Anschluss an zwei 3,3V Elkos auf der Platine des Routers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Power over Ethernet ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für größere Distanzen oder eine allgemein elegantere Spannungsversorgung (mit der Möglichkeit die LAN-Verbindung gleich mit zu schaffen) kann Power-Over-Ethernet (PoE) verwendet werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stromversorgung kann z.B. über Power-over-Ethernet realisiert werden. Hierbei wird am Ort der Energieversorgung ein geeignetes Netzteil in das LAN Netzwerk eingeschleust. Auf dem Dach wird die Energie durch einen sogenannten Splitter wieder von der Datenübertragung getrennt und kann zur Versorgung der elektrischen Verbraucher genutzt werden. Einige Router können schon von Haus aus PoE und benötigen keinen Splitter. Diese Information ist in den jeweiligen Produktbeschreibungen enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:PoE Passiv Injector.jpg|250px|Passiver PoE Injektor passend zu TP-Link Modellen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Spannungsversorgung von Ubiquity nanostations über Power-over-Ethernet liegt das im folgenden Bild gezeigte 0,5 Ampere Netzteil bei. Zu bedenken ist hierbei, dass bei 2 Geräten ein entsprechend stärkeres Netzteil verwendet werden muss. Ein 1 Ampere Netzteil ist rechts abgebildet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Spannungsversorgung nanostations.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Erfahrungen wie man mehr als 2 Nanostations mit einem Injector bedient können an dieser Stelle gerne nachgereicht werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WAN/Internet-Versorgung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald sich mehrere Freifunk-Router an einem Standort befinden ist die Technik &amp;quot;mesh on wan&amp;quot; zu bevorzugen. Die WAN-ports der jeweiligen Router können dann mit einem günstigen Switch zusammengeschaltet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die beispielhafte Installation von 4 nanostations auf dem Dach wäre daher ein Switch denkbar, welches diese an den WAN-ports verbindet. Von dort aus wird ein Kabel Richtung &amp;quot;indoor&amp;quot; gelegt, wo ein weiterer TP-Link Router am WAN-port angeschlossen wird. Nur bei diesem wird die Funktion &amp;quot;Mesh-VPN&amp;quot; aktiviert, um Overhead und Rechenleistung nur bei diesem Router zu generieren. Die 4 Nanostations auf dem Dach werden durch das &amp;quot;LAN-Mesh&amp;quot; über den TP-Link Router indoor mit Internet versorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Konkretisierung von Mesh on WAN und Mesh on LAN siehe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mesh_per_Ethernet]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nanostations#Mesh_on_WAN]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nanostations#Mesh_on_LAN]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Wahl des für den Internet-Uplink zuständigen Routers sollte auf ein leistungsstarkes Modell zurückgegriffen werden. Im folgenden Bild ist das Modell TP-Link 3600 dargestellt, welches dank stärkerer CPU (als WR841nd) eine höhere Bandbreite des VPN-Tunnels sicherstellt. Die Empfangs- und Sendeleistung ist dem Wr841nd allerdings unterlegen, da die Antennen auf 2,4 GHz und 5 GHz optimiert wurden. Somit fällt die Einzelleistung im 2,4 GHz Band schlechter aus. Für den Einsatzzweck Mesh-on-WAN ist das jedoch irrelevant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Tp-link 3600.jpeg|400px]] [[Datei:Tp-link 3600 hinten.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verlegetechniken ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kommen generell Schornsteine, nicht genutzte Züge im Haus in Frage. Ebenfalls können alte Satkabel zur Versorgung der Dachinstallation genutzt werden. Da diese nicht für den Transport von hohen Strömen geeignet sind, muss auf eine ausreichend hohe Spannung geachtet werden. Geeignet sind hierbei 40V bis 45V. So kann auf einen größeren Kupferquerschnitt verzichtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls möglich ist das Verlegen von LAN-Kabel die einfachste Möglichkeit, da hier die PoE-Technik zur Verfügung steht. (Power-over-Ethernet) So können sowohl Daten als auch Energie auf die Dachflächen gespeist werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Solarbetrieb ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Betriebsart ist bisher als mobile Betriebsart auf Festivals von anderen Freifunk-Communities eingesetzt worden. Generell handelt es sich um eine kostspielige Alternative, die für feste Installationen auf Wohnhäusern nicht die erste Wahl ist. Hier sind zudem Windlasten, Ausrichtung und sturmsichere Montage zu beachten. Über das Nutzen von Fachfirmen sollte unbedingt nachgedacht werden, sodass auch hier ein gegenüber anderen Lösungen großer Kostenfaktor zu erwarten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== KIT-Vorschläge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kit 1 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4 x Nanostation M2 [280€]&lt;br /&gt;
4 x PoE Injector (bei den Nanostations enthalten)&lt;br /&gt;
4 x Halterung Ubiquity Universal (zur Montage am Mast) [40€]&lt;br /&gt;
Dachmontage/Halterung/Mast [?€]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TP-Link WDR 3600 (Mesh on LAN nutzen oder ein zusätzlichen Switch erwerben, um 4x nanostation annehmen zu können) [35€]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ethernet-Kabel [50€]&lt;br /&gt;
4x Nanostation bis Spannungsversorgung am PoE Injector Netzteil &lt;br /&gt;
4x PoE Injector Netzteil bis zum TP-Link WDR 3600&lt;br /&gt;
1x TP-Link WDR 3600 bis zum Internet-spendenden Anschluss/Router&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ergibt sich ein überschlägiger Preis von 400€ + Mast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solch ein Turm hat eine theoretische Reichweite (Sichtverbindung) von 5-15km in jede Himmelsrichtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispielbilder=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:360 grad turm 1.jpg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:360 grad turm 2.jpg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nanostation m2 mit Metallabschirmung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostation Dach 1.jpeg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostation Dach 2.jpeg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fenstermontage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:M2 loco fenster.jpg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schuessel2.jpg|600px]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Apo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.freifunk-rheinland.net/index.php?title=Nanostations&amp;diff=3714</id>
		<title>Nanostations</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.freifunk-rheinland.net/index.php?title=Nanostations&amp;diff=3714"/>
		<updated>2014-12-18T09:06:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Apo: /* Mesh on WAN */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= nanostations =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hersteller Ubiquity stellt mit den Nanostations Freifunk-geeignete &amp;quot;Sektorantennen&amp;quot; her. Diese sind generell zur Überwindung von größeren Distanzen in einem gewissen Winkel geeignet. Zur lokalen Versorgung eines Gebäudes sind andere Antennen (Rundstrahler) zu bevorzugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorne:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostations m2 loco und m2 vorne.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorne/Innen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostations m2 und m2 loco innen vorne.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinten/Innen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostations m2 und m2 loco innen hinten.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nanostation Loco2 ====&lt;br /&gt;
Bei dem Typ &amp;quot;Nanostation&amp;quot;, Modell &amp;quot;Loco2&amp;quot; wird in einem Winkel von 90° abgestrahlt. Um eine volle 360° Abdeckung zu erhalten, müssten daher 4 Nanostations in jeweils eine Himmelsrichtung orientiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanoistation 2M N2M.png|400px]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Details:&lt;br /&gt;
 Die -6dB-Grenze (&amp;quot;-50% Empfang vom Maximum&amp;quot;) liegt bei der &amp;quot;Loco2&amp;quot; bei 45 Grad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nanostation 2M ====&lt;br /&gt;
Bei den &amp;quot;Nanostation2M 'nonloco'&amp;quot; wird in einem Winkel von 60° abgestrahlt. Um eine volle 360° Abdeckung zu erhalten, müssten daher 6 Nanostations im Vollkreis installiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanoistation loco nl2.png|400px]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Details:&lt;br /&gt;
 Die -6dB-Grenze (&amp;quot;-50% Empfang vom Maximum&amp;quot;) liegt bei der &amp;quot;nonloco&amp;quot; bei 30 Grad. Bei diesem Modell ist &lt;br /&gt;
 zusätzlich zu beachten, dass der Abstrahlwinkel in der Höhe nur 10° beträgt. &lt;br /&gt;
 Diese Antenne ist daher sehr nahe an einer Richtfunkantenne angesiedelt. &lt;br /&gt;
 Eine genaue Ausrichtung auf das jeweilige Ziel ist vorzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstverständlich ist nicht immer eine volle 360° Abdeckung notwendig. Hier muss jeder selbst entscheiden, in welche Himmelsrichtung eine starke Freifunk-Abdeckung sinnvoll ist. Das zur Verfügung stehende Budget spielt sicherlich die entscheidende Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Betrieb weiterer PoE Geräte am 2. Port einer nanostation =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
!Achtung: Ein automatisches Update muss auf der speisenden Nanostation verhindert werden, damit es nicht zu einer Spannungsunterbrechung der nachfolgenden Router während eines firmware updates kommen kann. [[Nanostations#Automatische_Updates_deaktivieren]]!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nanostation m2 besitzt 2 Ports. (!Die nanostation m2 loco nur einen!) Der Port &amp;quot;Main&amp;quot; ist der bei anderen Geräten als WAN bezeichnete Port. Dieser wird zur Speisung der nanostation mit PoE und Internet-Uplink verwendet. Mit dem anderen Port &amp;quot;Secondary&amp;quot; kann man sowohl ein Netzwerkgerät anschließen als auch PoE weiterleiten zu einem weiteren PoE-fähigen Gerät.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ubi-nano-stecker.jpg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um PoE auf dem secondary Port zu aktivieren, kann nachfolgende Anleitung genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Befehle (per SSH) sind notwendig:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 echo 8 &amp;gt; /sys/class/gpio/export&lt;br /&gt;
 echo out &amp;gt; /sys/class/gpio/gpio8/direction&lt;br /&gt;
 echo 1 &amp;gt; /sys/class/gpio/gpio8/value&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit diese Änderung auch nach einem Neustart erhalten bleibt, fügt man die obigen drei Zeilen in der rc.local vor der Zeile &amp;quot;exit 0&amp;quot; hinzu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 vi /etc/rc.local&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei ersten Versuchen kam es zu &amp;quot;boot loops&amp;quot;, also ständigen Neustarts, beider Geräte. Ein Lösungsweg ist die LAN-Schnittstelle zu deaktiviren durch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ifconfig eth1 down #workaround gegen crash&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wird über die LAN-Verbindung nur noch die Spannungsversorgung und keine Datenverbindung mehr hergestellt. Dies scheint Auslöser für den genannten Fehler zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein anderer und eleganterer Weg ist das aktivieren des &amp;quot;Mesh-on-LAN&amp;quot; auf dem secondary Port. Dies verhindert ebenfalls die ungewollten Neustarts und führt zudem zu einem stabilen Mesh der beiden Partner: [[Nanostations#Mesh_per_LAN_ausgehend_von_einem_nanostation_secondary_Port]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Automatische Updates deaktivieren==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der nanostation, welche weitere Geräte per PoE versorgt darf es nicht zu Aktualisierungen der firmware kommen, während nachfolgende Geräte ebenfalls aktualisieren. Um dieses Szenario ausschließen zu  können, muss als workaround das autoupdate mindestens auf der speisenden nanostation unterbundne werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 uci set autoupdater.settings.enabled='0'&lt;br /&gt;
 uci commit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Update kann spter über SSH vorgenommen werden. Dazu gibt man folgendes manuell ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 autoupdater -f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== PoE Injektoren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Spannungsversorgung von Ubiquity nanostations über Power-over-Ethernet liegt das im folgenden Bild gezeigte 0,5 Ampere Netzteil bei. Zu bedenken ist hierbei, dass bei 2 Geräten ein entsprechend stärkeres Netzteil verwendet werden muss. Ein 1 Ampere Netzteil ist rechts abgebildet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Spannungsversorgung nanostations.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein versehentliches Einstecken eines PoE versorgten LAN-Kabels in nicht PoE-fähige Geräte sollte übrigens nicht zu deren Beschädigung führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mesh VPN ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Meshen per VPN kann über die Konfigurationsoberfläche eingestellt werden. Sollte man es sich nachträglich anders überlegen, kann der Parameter folgendermaßen per SSH angepasst werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Einschalten des Mesh-VPNs ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 uci set fastd.mesh_vpn.enabled=1&lt;br /&gt;
 uci commit fastd&lt;br /&gt;
 /etc/init.d/fastd generate_key mesh_vpn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der dann ausgegebene Key im beispielhaften Format:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 18fa75d1808692f04770bedf30c42dac24585d331560c545d70dd27f22a05648&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
muss wie gehabt auf der jeweiligen Registrar Seite der Domäne registriert werden.&lt;br /&gt;
Für die Domäne Ruhrgebiet lautet der Link [http://register.freifunk-ruhrgebiet.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ausschalten des Mesh-VPNs====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 uci set fastd.mesh_vpn.enabled=0&lt;br /&gt;
 uci commit fastd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mesh on WAN ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mesh on WAN bzw. LAN  ist grundsätzlich zu bevorzugen, falls umsetzbar. Dieser Artikel beschreibt ein Testergebnis: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mesh_per_Ethernet]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der WAN Port der nanostations kann wie bei jedem FF-Router auch zum meshen verwendet werden. Dies kann in der Konfigurationsoberfläche oder per SSH erledigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SSH:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 uci set network.mesh_wan.auto=1&lt;br /&gt;
 uci commit network&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mesh per LAN ausgehend von einem nanostation secondary Port ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie oben beschrieben besitzt die nanostation m2 einen &amp;quot;secondary&amp;quot; port. Dieser kann neben dem zuvor beschriebenen PoE auch eine Datenverbindung per LAN-Kabel realisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese kann dann zum meshen der Geräte über das LAN statt dem Funknetzwerk genutzt werden. Dies verringert Interferenzen der Geräte zueinander. Da bei einer Installation von z.B. 4 nanostations in nächster nähe auf einem Mast von einer Beeinflussung ausgegangen werden muss, kann das sogenannte &amp;quot;Mesh on WAN&amp;quot; hier helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um bei den nanostations das Meshen per LAN sowohl auf dem WAN-Port (per webinterface aktivierbar) als auch auf dem LAN-Port zu aktivieren, sind folgende Befehle notwendig:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Mesh on LAN====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 uci set network.client.ifname='bat0'&lt;br /&gt;
 uci set network.mesh_lan=interface&lt;br /&gt;
 uci set network.mesh_lan.ifname=&amp;quot;$(cat /lib/gluon/core/sysconfig/lan_ifname)&amp;quot;&lt;br /&gt;
 uci set network.mesh_lan.mesh=bat0&lt;br /&gt;
 uci set network.mesh_lan.proto=batadv&lt;br /&gt;
 uci commit network&lt;br /&gt;
 /etc/init.d/network restart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Test zeigt ob wir erfolgreich waren(funktioniert nur, wenn auch ein Kabel eingesteckt ist):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 batctl if&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte nun u.A. eth1: active anzeigen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ubus call network.interface.mesh_lan status&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte &amp;quot;up&amp;quot;: true anzeigen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Weitere SSH-Konfig Möglichkeiten=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[SSH-Konfig]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Apo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.freifunk-rheinland.net/index.php?title=Mesh_per_Ethernet&amp;diff=3713</id>
		<title>Mesh per Ethernet</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.freifunk-rheinland.net/index.php?title=Mesh_per_Ethernet&amp;diff=3713"/>
		<updated>2014-12-18T09:05:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Apo: /* Testergebnisse */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Testergebnisse=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Meshen von Routern per Ethernet/LAN-Kabel hat den Vorteil einer konstant stabilen Verbindung. Ein kleiner Feldversuch mit 5 Geräten beweist dies:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mesh LAN partner.png|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie im Bild zu sehen wirkt die Anzahl der mesh Partner erstmal sehr merkwürdig. Jede Station sieht unterschiedlich viele. Die Werte sind aber korrekt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Router sehe alle anderen per Wifi. Also Mindestens 4 Partner für jeden. Hinzukommen jenachdem weitere Lan-mesh-partner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 02: 4 wifi + 2 mesh on wan partner&lt;br /&gt;
 03: 4 wifi + 2 mesh on wan partner&lt;br /&gt;
 04: 4 wifi (sieht nur die minimale Zahl, da kein Lankabel beteiligt)&lt;br /&gt;
 05: 4 wifi + 1 mesh on wan partner, da am secondary port einer nanostation &amp;quot;gefangen&amp;quot;. &lt;br /&gt;
       Von dort sieht man also nur die &amp;quot;host nanostation&amp;quot;. Das Netzwerk am WAN port &lt;br /&gt;
       der &amp;quot;host nanostation&amp;quot; wird nicht gebridged!&lt;br /&gt;
 06: 4 wifi + 2 mesh on wan + 1 mesh on lan partner (hier handelt es sich um die mesh on lan &amp;quot;host nanostation&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mesh LAN.png|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle LAN-Kabel gestützten Mesh-Verbindungen sind &amp;quot;stark&amp;quot;. Die lediglich per Wifi verbundene Station 4 zeigt dagegen schwache Verbindungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorgehensweise für Nanostations, die jedoch auch für andere Geräte gültig ist, ist hier beschrieben: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nanostations#Mesh_on_WAN]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nanostations#Mesh_on_LAN]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Apo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.freifunk-rheinland.net/index.php?title=Dachinstallationen&amp;diff=3712</id>
		<title>Dachinstallationen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.freifunk-rheinland.net/index.php?title=Dachinstallationen&amp;diff=3712"/>
		<updated>2014-12-18T09:04:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Apo: /* WAN/Internet-Versorgung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Antennengrundlagen =&lt;br /&gt;
Antennengrundlagen findet ihr auch noch in einem weiteren Artikel:&lt;br /&gt;
* https://wiki.freifunk-rheinland.net/G%C3%BCnstige_Antennen&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Dachinstallationen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel ist noch nicht &amp;quot;fertiggestellt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Errichten von Freifunk-Knoten an hohen Standorten ermöglicht das Meshen über große Distanzen. Im Nachfolgenden werden daher Möglichkeiten zur Realisierung einer Dachinstallation für das Freifunk-Netzwerk aufgelistet und zusammengetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Antennen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rundstrahlantenne ===&lt;br /&gt;
[[Datei:OmniRundstrahler_8dbi.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Rundstrahlantenne dient zur Abdeckung eines 360° Bereichs. Die Bündelung erfolgt in der Querrichtung. Würde man eine CD auf die Antenne stecken, dann &amp;quot;In Richtung der Scheibe&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfahrungen bezüglich Nutzen/Reichweite bei dieser Art von Antenne sind gerne willkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nanostation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hersteller Ubiquity stellt mit den Nanostations Freifunk-geeignete &amp;quot;Sektorantennen&amp;quot; her. Diese sind generell zur Überwindung von größeren Distanzen in einem gewissen Winkel geeignet. Zur lokalen Versorgung eines Gebäudes sind andere Antennen (Rundstrahler) zu bevorzugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorne:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostations m2 loco und m2 vorne.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorne/Innen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostations m2 und m2 loco innen vorne.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinten/Innen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostations m2 und m2 loco innen hinten.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nanostation Loco2 ====&lt;br /&gt;
Bei dem Typ &amp;quot;Nanostation&amp;quot;, Modell &amp;quot;Loco2&amp;quot; wird in einem Winkel von 90° abgestrahlt. Um eine volle 360° Abdeckung zu erhalten, müssten daher 4 Nanostations in jeweils eine Himmelsrichtung orientiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanoistation 2M N2M.png|400px]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Details:&lt;br /&gt;
 Die -6dB-Grenze (&amp;quot;-50% Empfang vom Maximum&amp;quot;) liegt bei der &amp;quot;Loco2&amp;quot; bei 45 Grad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nanostation 2M ====&lt;br /&gt;
Bei den &amp;quot;Nanostation2M 'nonloco'&amp;quot; wird in einem Winkel von 60° abgestrahlt. Um eine volle 360° Abdeckung zu erhalten, müssten daher 6 Nanostations im Vollkreis installiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanoistation loco nl2.png|400px]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Details:&lt;br /&gt;
 Die -6dB-Grenze (&amp;quot;-50% Empfang vom Maximum&amp;quot;) liegt bei der &amp;quot;nonloco&amp;quot; bei 30 Grad. Bei diesem Modell ist &lt;br /&gt;
 zusätzlich zu beachten, dass der Abstrahlwinkel in der Höhe nur 10° beträgt. &lt;br /&gt;
 Diese Antenne ist daher sehr nahe an einer Richtfunkantenne angesiedelt. &lt;br /&gt;
 Eine genaue Ausrichtung auf das jeweilige Ziel ist vorzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstverständlich ist nicht immer eine volle 360° Abdeckung notwendig. Hier muss jeder selbst entscheiden, in welche Himmelsrichtung eine starke Freifunk-Abdeckung sinnvoll ist. Das zur Verfügung stehende Budget spielt sicherlich die entscheidende Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abstand von WLAN-Antennen zueinander ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für WLAN-Geräte gilt generell, dass sie nach Möglichkeit in einem Abstand von 0,5-1m installiert werden sollten. So werden negative Interferenzen zwischen den Geräten minimiert. Dies gilt ebenfalls für Richtfunkantennen. Wünschenswert wären bis zu 5m. Falls man also mehrere Dachluken, Balkone, o.ä. hat, sollte über eine möglichst weiträumige Installation nachgedacht werden. Die Maßnahme verbessert den Empfang von entfernten Stationen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Halterungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weniger ist mehr. Die meisten Freifunk-Antennen bzw Router sind nicht besonders schwer. Eine Montage mit dünnem Lochblech ist geeignet. Es ist ebenfalls über ein Sicherheitsseil nachzudenken. Dieses kann z.B. durch eine Wäscheleine umgesetzt werden. Hier muss auf eine sichere Verknotung geachtet werden. (z.B. per Flachzange)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Sollten zur Installation der Router Löcher in deren Plastikgehäuse gebohrt worden sein, so ist es möglich, diese durch einen Lötkolben &amp;quot;zu entgraten&amp;quot;. Dabei bildet sich ein dickerer Rand, der mechanische Belastungen gleichmäßiger aufnehmen kann. Dies gilt insbesondere für Bohrlöcher an Rändern von Plastikverkleidungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel ist die Montage am Mast. Der Mast selbst kann durch Schrauben oder Klemmen am Gebäude oder Fenster installiert werden. Beispielhaft ist hier eine auf ebay erstandene Fensterhalterung für 30 € zu sehen. Eine nanostation m2 und eine loco m2 sind per Ubiquity Universal Halterung montiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fensterhalterung freifunk nanostations.jpeg|400px]] [[Datei:Fensterhalterung freifunk nanostations vorne.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des weiteren gibt es Halterungen, die sich per Saugnapf an Scheiben und glatten Oberflächen halten. Durch Wechsel des Saugnapfes gegen eine Montageplatte ist ebenfalls eine Montage per Verschraubung möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ubiquity fensterhalterung saugnapf.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Blitzschutz bei Außenantennen ==&lt;br /&gt;
Blitzschutz&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier wird nicht der Gebäude Blitzschutz diskutiert. Dieser ist unabhängig notwendig.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sollte unterschieden werden zwischen&lt;br /&gt;
 1. dem was aus Brandschutzgründen sinnvoll ist&lt;br /&gt;
 2. dem was sinnvoll ist, damit Schaden an der eigenen Elektrik klein bleibt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brandschutz:&lt;br /&gt;
Mit Blitzschutz/Erdnung muss alles versehen werden, was mit seiner Spitze &lt;br /&gt;
entweder mehr als 150cm vom Gebäude seitlich absteht&lt;br /&gt;
oder sich außen am Gebäude auf dem Dach und innerhalb von 200cm unterm Dachrand (&amp;quot;Regenrinne&amp;quot;) befindet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also: Wenn auf dem Dach, auch am Rand: Erden. Wenn abstehend: erden. &lt;br /&gt;
(Philsophische Diskussionen um Geräteschuppen und Nurdachhäuser überlasse ich mal anderen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie erden? Mindestens 4mm^2 &amp;quot;Grüngelb&amp;quot; (&amp;quot;massiver Kupferdraht&amp;quot;), 6mm^2 sind sicher nicht verkehrt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Problem: Nanostation&amp;amp;Co haben gar keine Erdungsklemme, aber der neue TP-Link CPE210 schon. &lt;br /&gt;
Abhilfe vorerst: Standrohr mit Schelle erden. Falls Montage &amp;quot;eisenlos&amp;quot; erfolgt: feuerverzinktes Lochblech aus dem Baumarkt (&amp;quot;Zaunbau&amp;quot;), deutlich größer als die eigene anlage direkt dahinter dübeln und den dann erden. Das ist zwar eigentlich Pfusch und/oder überflüssig. Aber man wird sich dann nicht vorwerfen lassen können, irgendwas versäumt zu haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur wohin jetzt mit dem anderen Ende des Grüngelb? An die Potentialausgleichschiene! &lt;br /&gt;
Wenn schon eine ordentliche Antennenanlage unterm Dach vorhanden ist, dann ist das kein Problem. &lt;br /&gt;
Aber so schön ist die Welt selten, denn meist findet man zwar noch ein paar andere Antennenanlagen, aber nach Murphy haben die keinen Blitzschutz. &lt;br /&gt;
Die muss man dann strenggenommen gleich &amp;quot;mitsanieren&amp;quot;. &lt;br /&gt;
Früher konnte man mit einer Klemme an ein Fallrohr gehen, aber in Zeiten wo die aus Diebstahlgründen aus Kunststoff sind oder bei Defekt schnell durch Kunststoffteile ersetzt werden: Schlechte Idee!&lt;br /&gt;
Wenn aber eine metallene Dachrinne vorhanden ist, dann muss die ebenfalls geerdet sein (hoffentlich....) da kann man sich mit einer gammelsicheren (feuerverzinkten) Klemme andocken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn alles nichts hilft: Im Haus unterm Dach eine kleine Ausgleichschiene montieren (der nächste Installateur wird es einem danken) und von da einen 16mm^2 Grüngelb bis zum Hausanschlussraum führen, wo es von Elektro, Wasser&amp;amp;Co die große Potentialausgleichsschiene geben sollte. &lt;br /&gt;
Wenn es auch die nicht geben sollte: Dann sollte man dringend mit dem Gebäudeeigentümer Kontakt aufnehmen und fragen, wie er einen Stromanschluss für das Gebäude abgenommen bekommen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
EOS-Protection&lt;br /&gt;
Überspannungsschutz gegen Spannungsspitzen ist ein ziemlich mühseliges Unterfangen, für das man beliebige Mengen Geld investieren kann, ohne jemals einen 100%-Schutz zu erreichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere sei hier erwähnt, dass Überspannungsschäden nicht nur von Antennen, sondern auch von &amp;quot;Kabeln ins Nachbargebäude&amp;quot; oder &amp;quot;Kabeln in den anderen Gebäudeflügel&amp;quot; drohen. Einfach weil das HF-Antennen sind, die die Sekundärinduktionen von entfernten Blitzeinschlägen auffangen.&lt;br /&gt;
(Was auch das häufigste Schadenszenario ist. Also nicht &amp;quot;Einschlag im eigenen Dach&amp;quot;, sondern &amp;quot;Blitzeinschlag in Straßenbaum&amp;quot; oder &amp;quot;im gut geerdeten Schornstein im Hochhaus gegenüber&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich gilt: Switches benützen, die vom Hersteller mit Varistoren und Funkenstrecken für midestens(!) 2kV, besser 6kV ausgelegt sind. &lt;br /&gt;
Gibt es schon im Preisbereich ab 50€, wenn man bei z.B. Netgear oder TPLink in den Bereich &amp;quot;Vollblech&amp;quot; schaut. &lt;br /&gt;
Dabei das Netz segmentieren, in der Hoffnung, dass der Puls nicht so weit kommt. &lt;br /&gt;
Wer es ganz besonders sicher mag, der verbindet Stockwerke und Gebäude nur per Lichtwellenleiter. Gibt da eine ganze Industrie, die dafür Lösungen verkauft.&lt;br /&gt;
Überspannungs-230V-Zwischenstecker aus dem Einzelhandel werden von vielen Elektrikern als Bachblüten-Therapie bezeichnet. &lt;br /&gt;
Effektiver ist es in der Tat, in den Elektro-Unterverteilungen und Patchfeldern Funkenstrecken einzubauen. &lt;br /&gt;
Und hochsensible Systeme werden wie beschrieben optisch entkoppelt und bekommen ihren 230V über eine echte Online-USV. &lt;br /&gt;
Aber soetwas kostet Geld... und ist auch in den Betriebskosten teuer, weil die Wandler mit rund 15-20% Verlust zu Buche schlagen und nur die Hütte heizen. &lt;br /&gt;
Wenn man sehen will, wie soetwas &amp;quot;richtig&amp;quot; geht, dann schaut man sich die EMP-festen Führungsstellen an alten USAF-Flugplätzen an, die hier und da noch stehengeblieben sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lese-Material: &lt;br /&gt;
http://www.elektrohamann.de/downloads/Antennenblitzschutz.pdf&lt;br /&gt;
Freundlicherweise im Forum von adorfer zusammengeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Energieversorgung==&lt;br /&gt;
=== DC-Verkabelung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einfachste Form der Spannungsversorgung ist der direkte Anschluss des vom Hersteller mitgelieferten Netzteils. Sollte die Kabellänge nicht ausreichen, so kann auf ein Verlängerungskabel zurückgegriffen werden. Wir empfehlen eine maximale Länge von 3m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Das Gleichstrom-Kabel (Trafo-&amp;gt;Gerät) der TP-Link TL-WR841N/ND (Version 8/9) und TL-WDR3600 (Version 1) ist für viele&lt;br /&gt;
 Aufstellungsorte zu kurz geraten.&lt;br /&gt;
 Reichelt hat ein passendes Verlängerungskabel im Sortiment:&lt;br /&gt;
 HK VL 21&lt;br /&gt;
 DC-Verlängerung Länge 3,0m&lt;br /&gt;
 DC-Stecker 2,1mm/5,5mm/9,5mm &amp;amp; DC-Kupplung 2,1mm/5,5mm&lt;br /&gt;
 Aktueller Kurs: € 2,20&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die günstigen TP-Link Router können mit 4V bis 45V betrieben werden. Durch die Installation eines günstigen &amp;quot;LM2596S-Modul&amp;quot; &lt;br /&gt;
(Spannungsregler DCDC) kann der Energiebedarf weiter gesenkt werden. Die Installation des Spannungsregler erfolgt durch Anschluss an zwei 3,3V Elkos auf der Platine des Routers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Power over Ethernet ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für größere Distanzen oder eine allgemein elegantere Spannungsversorgung (mit der Möglichkeit die LAN-Verbindung gleich mit zu schaffen) kann Power-Over-Ethernet (PoE) verwendet werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stromversorgung kann z.B. über Power-over-Ethernet realisiert werden. Hierbei wird am Ort der Energieversorgung ein geeignetes Netzteil in das LAN Netzwerk eingeschleust. Auf dem Dach wird die Energie durch einen sogenannten Splitter wieder von der Datenübertragung getrennt und kann zur Versorgung der elektrischen Verbraucher genutzt werden. Einige Router können schon von Haus aus PoE und benötigen keinen Splitter. Diese Information ist in den jeweiligen Produktbeschreibungen enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:PoE Passiv Injector.jpg|250px|Passiver PoE Injektor passend zu TP-Link Modellen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Spannungsversorgung von Ubiquity nanostations über Power-over-Ethernet liegt das im folgenden Bild gezeigte 0,5 Ampere Netzteil bei. Zu bedenken ist hierbei, dass bei 2 Geräten ein entsprechend stärkeres Netzteil verwendet werden muss. Ein 1 Ampere Netzteil ist rechts abgebildet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Spannungsversorgung nanostations.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Erfahrungen wie man mehr als 2 Nanostations mit einem Injector bedient können an dieser Stelle gerne nachgereicht werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WAN/Internet-Versorgung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald sich mehrere Freifunk-Router an einem Standort befinden ist die Technik &amp;quot;mesh on wan&amp;quot; zu bevorzugen. Die WAN-ports der jeweiligen Router können dann mit einem günstigen Switch zusammengeschaltet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die beispielhafte Installation von 4 nanostations auf dem Dach wäre daher ein Switch denkbar, welches diese an den WAN-ports verbindet. Von dort aus wird ein Kabel Richtung &amp;quot;indoor&amp;quot; gelegt, wo ein weiterer TP-Link Router am WAN-port angeschlossen wird. Nur bei diesem wird die Funktion &amp;quot;Mesh-VPN&amp;quot; aktiviert, um Overhead und Rechenleistung nur bei diesem Router zu generieren. Die 4 Nanostations auf dem Dach werden durch das &amp;quot;LAN-Mesh&amp;quot; über den TP-Link Router indoor mit Internet versorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Konkretisierung von Mesh on WAN und Mesh on LAN siehe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mesh_per_Ethernet]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nanostations#Mesh_on_WAN]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nanostations#Mesh_on_LAN]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Wahl des für den Internet-Uplink zuständigen Routers sollte auf ein leistungsstarkes Modell zurückgegriffen werden. Im folgenden Bild ist das Modell TP-Link 3600 dargestellt, welches dank stärkerer CPU (als WR841nd) eine höhere Bandbreite des VPN-Tunnels sicherstellt. Die Empfangs- und Sendeleistung ist dem Wr841nd allerdings unterlegen, da die Antennen auf 2,4 GHz und 5 GHz optimiert wurden. Somit fällt die Einzelleistung im 2,4 GHz Band schlechter aus. Für den Einsatzzweck Mesh-on-WAN ist das jedoch irrelevant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Tp-link 3600.jpeg|400px]] [[Datei:Tp-link 3600 hinten.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verlegetechniken ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kommen generell Schornsteine, nicht genutzte Züge im Haus in Frage. Ebenfalls können alte Satkabel zur Versorgung der Dachinstallation genutzt werden. Da diese nicht für den Transport von hohen Strömen geeignet sind, muss auf eine ausreichend hohe Spannung geachtet werden. Geeignet sind hierbei 40V bis 45V. So kann auf einen größeren Kupferquerschnitt verzichtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls möglich ist das Verlegen von LAN-Kabel die einfachste Möglichkeit, da hier die PoE-Technik zur Verfügung steht. (Power-over-Ethernet) So können sowohl Daten als auch Energie auf die Dachflächen gespeist werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Solarbetrieb ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Betriebsart ist bisher als mobile Betriebsart auf Festivals von anderen Freifunk-Communities eingesetzt worden. Generell handelt es sich um eine kostspielige Alternative, die für feste Installationen auf Wohnhäusern nicht die erste Wahl ist. Hier sind zudem Windlasten, Ausrichtung und sturmsichere Montage zu beachten. Über das Nutzen von Fachfirmen sollte unbedingt nachgedacht werden, sodass auch hier ein gegenüber anderen Lösungen großer Kostenfaktor zu erwarten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== KIT-Vorschläge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kit 1 *nicht vollendet* ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4 x Nanostation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Halterung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dachmontage/Halterung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 x Switch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ethernet-Kabel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PoE Injector + Splitter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispielbilder=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:360 grad turm 1.jpg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:360 grad turm 2.jpg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nanostation m2 mit Metallabschirmung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostation Dach 1.jpeg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostation Dach 2.jpeg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fenstermontage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:M2 loco fenster.jpg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schuessel2.jpg|600px]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Apo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.freifunk-rheinland.net/index.php?title=Nanostations&amp;diff=3711</id>
		<title>Nanostations</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.freifunk-rheinland.net/index.php?title=Nanostations&amp;diff=3711"/>
		<updated>2014-12-18T09:01:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Apo: /* Mesh on WAN */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= nanostations =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hersteller Ubiquity stellt mit den Nanostations Freifunk-geeignete &amp;quot;Sektorantennen&amp;quot; her. Diese sind generell zur Überwindung von größeren Distanzen in einem gewissen Winkel geeignet. Zur lokalen Versorgung eines Gebäudes sind andere Antennen (Rundstrahler) zu bevorzugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorne:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostations m2 loco und m2 vorne.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorne/Innen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostations m2 und m2 loco innen vorne.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinten/Innen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostations m2 und m2 loco innen hinten.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nanostation Loco2 ====&lt;br /&gt;
Bei dem Typ &amp;quot;Nanostation&amp;quot;, Modell &amp;quot;Loco2&amp;quot; wird in einem Winkel von 90° abgestrahlt. Um eine volle 360° Abdeckung zu erhalten, müssten daher 4 Nanostations in jeweils eine Himmelsrichtung orientiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanoistation 2M N2M.png|400px]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Details:&lt;br /&gt;
 Die -6dB-Grenze (&amp;quot;-50% Empfang vom Maximum&amp;quot;) liegt bei der &amp;quot;Loco2&amp;quot; bei 45 Grad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nanostation 2M ====&lt;br /&gt;
Bei den &amp;quot;Nanostation2M 'nonloco'&amp;quot; wird in einem Winkel von 60° abgestrahlt. Um eine volle 360° Abdeckung zu erhalten, müssten daher 6 Nanostations im Vollkreis installiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanoistation loco nl2.png|400px]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Details:&lt;br /&gt;
 Die -6dB-Grenze (&amp;quot;-50% Empfang vom Maximum&amp;quot;) liegt bei der &amp;quot;nonloco&amp;quot; bei 30 Grad. Bei diesem Modell ist &lt;br /&gt;
 zusätzlich zu beachten, dass der Abstrahlwinkel in der Höhe nur 10° beträgt. &lt;br /&gt;
 Diese Antenne ist daher sehr nahe an einer Richtfunkantenne angesiedelt. &lt;br /&gt;
 Eine genaue Ausrichtung auf das jeweilige Ziel ist vorzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstverständlich ist nicht immer eine volle 360° Abdeckung notwendig. Hier muss jeder selbst entscheiden, in welche Himmelsrichtung eine starke Freifunk-Abdeckung sinnvoll ist. Das zur Verfügung stehende Budget spielt sicherlich die entscheidende Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Betrieb weiterer PoE Geräte am 2. Port einer nanostation =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
!Achtung: Ein automatisches Update muss auf der speisenden Nanostation verhindert werden, damit es nicht zu einer Spannungsunterbrechung der nachfolgenden Router während eines firmware updates kommen kann. [[Nanostations#Automatische_Updates_deaktivieren]]!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nanostation m2 besitzt 2 Ports. (!Die nanostation m2 loco nur einen!) Der Port &amp;quot;Main&amp;quot; ist der bei anderen Geräten als WAN bezeichnete Port. Dieser wird zur Speisung der nanostation mit PoE und Internet-Uplink verwendet. Mit dem anderen Port &amp;quot;Secondary&amp;quot; kann man sowohl ein Netzwerkgerät anschließen als auch PoE weiterleiten zu einem weiteren PoE-fähigen Gerät.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ubi-nano-stecker.jpg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um PoE auf dem secondary Port zu aktivieren, kann nachfolgende Anleitung genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Befehle (per SSH) sind notwendig:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 echo 8 &amp;gt; /sys/class/gpio/export&lt;br /&gt;
 echo out &amp;gt; /sys/class/gpio/gpio8/direction&lt;br /&gt;
 echo 1 &amp;gt; /sys/class/gpio/gpio8/value&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit diese Änderung auch nach einem Neustart erhalten bleibt, fügt man die obigen drei Zeilen in der rc.local vor der Zeile &amp;quot;exit 0&amp;quot; hinzu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 vi /etc/rc.local&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei ersten Versuchen kam es zu &amp;quot;boot loops&amp;quot;, also ständigen Neustarts, beider Geräte. Ein Lösungsweg ist die LAN-Schnittstelle zu deaktiviren durch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ifconfig eth1 down #workaround gegen crash&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wird über die LAN-Verbindung nur noch die Spannungsversorgung und keine Datenverbindung mehr hergestellt. Dies scheint Auslöser für den genannten Fehler zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein anderer und eleganterer Weg ist das aktivieren des &amp;quot;Mesh-on-LAN&amp;quot; auf dem secondary Port. Dies verhindert ebenfalls die ungewollten Neustarts und führt zudem zu einem stabilen Mesh der beiden Partner: [[Nanostations#Mesh_per_LAN_ausgehend_von_einem_nanostation_secondary_Port]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Automatische Updates deaktivieren==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der nanostation, welche weitere Geräte per PoE versorgt darf es nicht zu Aktualisierungen der firmware kommen, während nachfolgende Geräte ebenfalls aktualisieren. Um dieses Szenario ausschließen zu  können, muss als workaround das autoupdate mindestens auf der speisenden nanostation unterbundne werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 uci set autoupdater.settings.enabled='0'&lt;br /&gt;
 uci commit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Update kann spter über SSH vorgenommen werden. Dazu gibt man folgendes manuell ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 autoupdater -f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== PoE Injektoren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Spannungsversorgung von Ubiquity nanostations über Power-over-Ethernet liegt das im folgenden Bild gezeigte 0,5 Ampere Netzteil bei. Zu bedenken ist hierbei, dass bei 2 Geräten ein entsprechend stärkeres Netzteil verwendet werden muss. Ein 1 Ampere Netzteil ist rechts abgebildet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Spannungsversorgung nanostations.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein versehentliches Einstecken eines PoE versorgten LAN-Kabels in nicht PoE-fähige Geräte sollte übrigens nicht zu deren Beschädigung führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mesh VPN ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Meshen per VPN kann über die Konfigurationsoberfläche eingestellt werden. Sollte man es sich nachträglich anders überlegen, kann der Parameter folgendermaßen per SSH angepasst werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Einschalten des Mesh-VPNs ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 uci set fastd.mesh_vpn.enabled=1&lt;br /&gt;
 uci commit fastd&lt;br /&gt;
 /etc/init.d/fastd generate_key mesh_vpn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der dann ausgegebene Key im beispielhaften Format:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 18fa75d1808692f04770bedf30c42dac24585d331560c545d70dd27f22a05648&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
muss wie gehabt auf der jeweiligen Registrar Seite der Domäne registriert werden.&lt;br /&gt;
Für die Domäne Ruhrgebiet lautet der Link [http://register.freifunk-ruhrgebiet.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ausschalten des Mesh-VPNs====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 uci set fastd.mesh_vpn.enabled=0&lt;br /&gt;
 uci commit fastd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mesh on WAN ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mesh on WAN bzw. LAN  ist grundsätzlich zu bevorzugen, falls umsetzbar. Dieser Artikel beschreibt ein Testergebnis: [[Mesh_per_Ethernet]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der WAN Port der nanostations kann wie bei jedem FF-Router auch zum meshen verwendet werden. Dies kann in der Konfigurationsoberfläche oder per SSH erledigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SSH:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 uci set network.mesh_wan.auto=1&lt;br /&gt;
 uci commit network&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mesh per LAN ausgehend von einem nanostation secondary Port ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie oben beschrieben besitzt die nanostation m2 einen &amp;quot;secondary&amp;quot; port. Dieser kann neben dem zuvor beschriebenen PoE auch eine Datenverbindung per LAN-Kabel realisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese kann dann zum meshen der Geräte über das LAN statt dem Funknetzwerk genutzt werden. Dies verringert Interferenzen der Geräte zueinander. Da bei einer Installation von z.B. 4 nanostations in nächster nähe auf einem Mast von einer Beeinflussung ausgegangen werden muss, kann das sogenannte &amp;quot;Mesh on WAN&amp;quot; hier helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um bei den nanostations das Meshen per LAN sowohl auf dem WAN-Port (per webinterface aktivierbar) als auch auf dem LAN-Port zu aktivieren, sind folgende Befehle notwendig:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Mesh on LAN====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 uci set network.client.ifname='bat0'&lt;br /&gt;
 uci set network.mesh_lan=interface&lt;br /&gt;
 uci set network.mesh_lan.ifname=&amp;quot;$(cat /lib/gluon/core/sysconfig/lan_ifname)&amp;quot;&lt;br /&gt;
 uci set network.mesh_lan.mesh=bat0&lt;br /&gt;
 uci set network.mesh_lan.proto=batadv&lt;br /&gt;
 uci commit network&lt;br /&gt;
 /etc/init.d/network restart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Test zeigt ob wir erfolgreich waren(funktioniert nur, wenn auch ein Kabel eingesteckt ist):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 batctl if&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte nun u.A. eth1: active anzeigen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ubus call network.interface.mesh_lan status&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte &amp;quot;up&amp;quot;: true anzeigen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Weitere SSH-Konfig Möglichkeiten=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[SSH-Konfig]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Apo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.freifunk-rheinland.net/index.php?title=Mesh_per_Ethernet&amp;diff=3710</id>
		<title>Mesh per Ethernet</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.freifunk-rheinland.net/index.php?title=Mesh_per_Ethernet&amp;diff=3710"/>
		<updated>2014-12-18T08:59:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Apo: /* Testergebnisse */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Testergebnisse=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Meshen von Routern per Ethernet/LAN-Kabel hat den Vorteil einer konstant stabilen Verbindung. Ein kleiner Feldversuch mit 5 Geräten beweist dies:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mesh LAN partner.png|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie im Bild zu sehen wirkt die Anzahl der mesh Partner erstmal sehr merkwürdig. Jede Station sieht unterschiedlich viele. Die Werte sind aber korrekt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Router sehe alle anderen per Wifi. Also Mindestens 4 Partner für jeden. Hinzukommen jenachdem weitere Lan-mesh-partner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 02: 4 wifi + 2 mesh on wan partner&lt;br /&gt;
 03: 4 wifi + 2 mesh on wan partner&lt;br /&gt;
 04: 4 wifi (sieht nur die minimale Zahl, da kein Lankabel beteiligt)&lt;br /&gt;
 05: 4 wifi + 1 mesh on wan partner, da am secondary port einer nanostation &amp;quot;gefangen&amp;quot;. &lt;br /&gt;
       Von dort sieht man also nur die &amp;quot;host nanostation&amp;quot;. Das Netzwerk am WAN port &lt;br /&gt;
       der &amp;quot;host nanostation&amp;quot; wird nicht gebridged!&lt;br /&gt;
 06: 4 wifi + 2 mesh on wan + 1 mesh on lan partner (hier handelt es sich um die mesh on lan &amp;quot;host nanostation&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mesh LAN.png|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle LAN-Kabel gestützten Mesh-Verbindungen sind &amp;quot;stark&amp;quot;. Die lediglich per Wifi verbundene Station 4 zeigt dagegen schwache Verbindungen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Apo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.freifunk-rheinland.net/index.php?title=Mesh_per_Ethernet&amp;diff=3709</id>
		<title>Mesh per Ethernet</title>
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		<updated>2014-12-18T08:58:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Apo: /* Testergebnisse */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Testergebnisse=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Meshen von Routern per Ethernet/LAN-Kabel hat den Vorteil einer konstant stabilen Verbindung. Ein kleiner Feldversuch mit 5 Geräten beweist dies:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mesh LAN partner.png|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie im Bild zu sehen wirkt die Anzahl der mesh Partner erstmal sehr merkwürdig. Jede Station sieht unterschiedlich viele. Alle Werte sind aber korrekt nach eingehender Überlegung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Router sehe alle anderen per Wifi. Also Mindestens 4 Partner für jeden. Hinzukommen jenachdem weitere Lan-mesh-partner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 02: 4 wifi + 2 mesh on wan partner&lt;br /&gt;
 03: 4 wifi + 2 mesh on wan partner&lt;br /&gt;
 04: 4 wifi (sieht nur die minimale Zahl, da kein Lankabel beteiligt)&lt;br /&gt;
 05: 4 wifi + 1 mesh on wan partner, da am secondary port einer nanostation &amp;quot;gefangen&amp;quot;. &lt;br /&gt;
       Von dort sieht man also nur die &amp;quot;host nanostation&amp;quot;. Das Netzwerk am WAN port &lt;br /&gt;
       der &amp;quot;host nanostation&amp;quot; wird nicht gebridged!&lt;br /&gt;
 06: 4 wifi + 2 mesh on wan + 1 mesh on lan partner (hier handelt es sich um die mesh on lan &amp;quot;host nanostation&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mesh LAN.png|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle LAN-Kabel gestützten Mesh-Verbindungen sind &amp;quot;stark&amp;quot;. Die lediglich per Wifi verbundene Station 4 zeigt dagegen schwache Verbindungen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Apo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.freifunk-rheinland.net/index.php?title=Mesh_per_Ethernet&amp;diff=3708</id>
		<title>Mesh per Ethernet</title>
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		<updated>2014-12-18T08:57:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Apo: Die Seite wurde neu angelegt: „=Testergebnisse=  Das Meshen von Routern per Ethernet/LAN-Kabel hat den Vorteil einer konstant stabilen Verbindung. Ein kleiner Feldversuch mit 5 Geräten bewe…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Testergebnisse=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Meshen von Routern per Ethernet/LAN-Kabel hat den Vorteil einer konstant stabilen Verbindung. Ein kleiner Feldversuch mit 5 Geräten beweist dies:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mesh LAN partner.png|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie im Bild zu sehen wirkt die Anzahl der mesh Partner erstmal sehr merkwürdig. Jede Station sieht unterschiedlich viele. Alle Werte sind aber korrekt nach eingehender Überlegung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Router sehe alle anderen per Wifi. Also Mindestens 4 Partner für jeden. Hinzukommen jenachdem weitere Lan-mesh-partner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 02: 4 wifi + 2 mesh on wan partner&lt;br /&gt;
 03: 4 wifi + 2 mesh on wan partner&lt;br /&gt;
 04: 4 wifi (sieht nur die minimale Zahl, da kein Lankabel beteiligt)&lt;br /&gt;
 05: 4 wifi + 1 mesh on wan partner, da am secondary port einer nanostation &amp;quot;gefangen&amp;quot;. &lt;br /&gt;
       Von dort sieht man also nur die &amp;quot;host nanostation&amp;quot;. Das Netzwerk am WAN port &lt;br /&gt;
       der &amp;quot;host nanostation&amp;quot; wird nicht gebridged!&lt;br /&gt;
 06: 4 wifi + 2 mesh on wan + 1 mesh on lan partner (hier handelt es sich um die mesh on lan &amp;quot;host nanostation&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mesh LAN.png|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle LAN-Kabel gestützten Mesh-Verbindungen sind &amp;quot;stark&amp;quot;. Die lediglich per Wifi verbundene Station 4 zeigt dagegen schwache Verbindungen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Apo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.freifunk-rheinland.net/index.php?title=Datei:Mesh_LAN.png&amp;diff=3707</id>
		<title>Datei:Mesh LAN.png</title>
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		<updated>2014-12-18T08:55:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Apo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Apo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.freifunk-rheinland.net/index.php?title=Datei:Mesh_LAN_partner.png&amp;diff=3706</id>
		<title>Datei:Mesh LAN partner.png</title>
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		<updated>2014-12-18T08:51:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Apo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Apo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.freifunk-rheinland.net/index.php?title=Nanostations&amp;diff=3705</id>
		<title>Nanostations</title>
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		<updated>2014-12-18T08:48:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Apo: /* Mesh per LAN ausgehend von einem nanostation secondary Port */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= nanostations =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hersteller Ubiquity stellt mit den Nanostations Freifunk-geeignete &amp;quot;Sektorantennen&amp;quot; her. Diese sind generell zur Überwindung von größeren Distanzen in einem gewissen Winkel geeignet. Zur lokalen Versorgung eines Gebäudes sind andere Antennen (Rundstrahler) zu bevorzugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorne:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostations m2 loco und m2 vorne.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorne/Innen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostations m2 und m2 loco innen vorne.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinten/Innen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostations m2 und m2 loco innen hinten.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nanostation Loco2 ====&lt;br /&gt;
Bei dem Typ &amp;quot;Nanostation&amp;quot;, Modell &amp;quot;Loco2&amp;quot; wird in einem Winkel von 90° abgestrahlt. Um eine volle 360° Abdeckung zu erhalten, müssten daher 4 Nanostations in jeweils eine Himmelsrichtung orientiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanoistation 2M N2M.png|400px]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Details:&lt;br /&gt;
 Die -6dB-Grenze (&amp;quot;-50% Empfang vom Maximum&amp;quot;) liegt bei der &amp;quot;Loco2&amp;quot; bei 45 Grad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nanostation 2M ====&lt;br /&gt;
Bei den &amp;quot;Nanostation2M 'nonloco'&amp;quot; wird in einem Winkel von 60° abgestrahlt. Um eine volle 360° Abdeckung zu erhalten, müssten daher 6 Nanostations im Vollkreis installiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanoistation loco nl2.png|400px]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Details:&lt;br /&gt;
 Die -6dB-Grenze (&amp;quot;-50% Empfang vom Maximum&amp;quot;) liegt bei der &amp;quot;nonloco&amp;quot; bei 30 Grad. Bei diesem Modell ist &lt;br /&gt;
 zusätzlich zu beachten, dass der Abstrahlwinkel in der Höhe nur 10° beträgt. &lt;br /&gt;
 Diese Antenne ist daher sehr nahe an einer Richtfunkantenne angesiedelt. &lt;br /&gt;
 Eine genaue Ausrichtung auf das jeweilige Ziel ist vorzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstverständlich ist nicht immer eine volle 360° Abdeckung notwendig. Hier muss jeder selbst entscheiden, in welche Himmelsrichtung eine starke Freifunk-Abdeckung sinnvoll ist. Das zur Verfügung stehende Budget spielt sicherlich die entscheidende Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Betrieb weiterer PoE Geräte am 2. Port einer nanostation =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
!Achtung: Ein automatisches Update muss auf der speisenden Nanostation verhindert werden, damit es nicht zu einer Spannungsunterbrechung der nachfolgenden Router während eines firmware updates kommen kann. [[Nanostations#Automatische_Updates_deaktivieren]]!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nanostation m2 besitzt 2 Ports. (!Die nanostation m2 loco nur einen!) Der Port &amp;quot;Main&amp;quot; ist der bei anderen Geräten als WAN bezeichnete Port. Dieser wird zur Speisung der nanostation mit PoE und Internet-Uplink verwendet. Mit dem anderen Port &amp;quot;Secondary&amp;quot; kann man sowohl ein Netzwerkgerät anschließen als auch PoE weiterleiten zu einem weiteren PoE-fähigen Gerät.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ubi-nano-stecker.jpg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um PoE auf dem secondary Port zu aktivieren, kann nachfolgende Anleitung genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Befehle (per SSH) sind notwendig:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 echo 8 &amp;gt; /sys/class/gpio/export&lt;br /&gt;
 echo out &amp;gt; /sys/class/gpio/gpio8/direction&lt;br /&gt;
 echo 1 &amp;gt; /sys/class/gpio/gpio8/value&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit diese Änderung auch nach einem Neustart erhalten bleibt, fügt man die obigen drei Zeilen in der rc.local vor der Zeile &amp;quot;exit 0&amp;quot; hinzu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 vi /etc/rc.local&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei ersten Versuchen kam es zu &amp;quot;boot loops&amp;quot;, also ständigen Neustarts, beider Geräte. Ein Lösungsweg ist die LAN-Schnittstelle zu deaktiviren durch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ifconfig eth1 down #workaround gegen crash&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wird über die LAN-Verbindung nur noch die Spannungsversorgung und keine Datenverbindung mehr hergestellt. Dies scheint Auslöser für den genannten Fehler zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein anderer und eleganterer Weg ist das aktivieren des &amp;quot;Mesh-on-LAN&amp;quot; auf dem secondary Port. Dies verhindert ebenfalls die ungewollten Neustarts und führt zudem zu einem stabilen Mesh der beiden Partner: [[Nanostations#Mesh_per_LAN_ausgehend_von_einem_nanostation_secondary_Port]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Automatische Updates deaktivieren==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der nanostation, welche weitere Geräte per PoE versorgt darf es nicht zu Aktualisierungen der firmware kommen, während nachfolgende Geräte ebenfalls aktualisieren. Um dieses Szenario ausschließen zu  können, muss als workaround das autoupdate mindestens auf der speisenden nanostation unterbundne werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 uci set autoupdater.settings.enabled='0'&lt;br /&gt;
 uci commit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Update kann spter über SSH vorgenommen werden. Dazu gibt man folgendes manuell ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 autoupdater -f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== PoE Injektoren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Spannungsversorgung von Ubiquity nanostations über Power-over-Ethernet liegt das im folgenden Bild gezeigte 0,5 Ampere Netzteil bei. Zu bedenken ist hierbei, dass bei 2 Geräten ein entsprechend stärkeres Netzteil verwendet werden muss. Ein 1 Ampere Netzteil ist rechts abgebildet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Spannungsversorgung nanostations.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein versehentliches Einstecken eines PoE versorgten LAN-Kabels in nicht PoE-fähige Geräte sollte übrigens nicht zu deren Beschädigung führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mesh VPN ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Meshen per VPN kann über die Konfigurationsoberfläche eingestellt werden. Sollte man es sich nachträglich anders überlegen, kann der Parameter folgendermaßen per SSH angepasst werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Einschalten des Mesh-VPNs ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 uci set fastd.mesh_vpn.enabled=1&lt;br /&gt;
 uci commit fastd&lt;br /&gt;
 /etc/init.d/fastd generate_key mesh_vpn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der dann ausgegebene Key im beispielhaften Format:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 18fa75d1808692f04770bedf30c42dac24585d331560c545d70dd27f22a05648&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
muss wie gehabt auf der jeweiligen Registrar Seite der Domäne registriert werden.&lt;br /&gt;
Für die Domäne Ruhrgebiet lautet der Link [http://register.freifunk-ruhrgebiet.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ausschalten des Mesh-VPNs====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 uci set fastd.mesh_vpn.enabled=0&lt;br /&gt;
 uci commit fastd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mesh on WAN ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der WAN Port der nanostations kann wie bei jedem FF-Router auch zum meshen verwendet werden. Dies kann in der Konfigurationsoberfläche oder per SSH erledigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SSH:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 uci set network.mesh_wan.auto=1&lt;br /&gt;
 uci commit network&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mesh per LAN ausgehend von einem nanostation secondary Port ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie oben beschrieben besitzt die nanostation m2 einen &amp;quot;secondary&amp;quot; port. Dieser kann neben dem zuvor beschriebenen PoE auch eine Datenverbindung per LAN-Kabel realisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese kann dann zum meshen der Geräte über das LAN statt dem Funknetzwerk genutzt werden. Dies verringert Interferenzen der Geräte zueinander. Da bei einer Installation von z.B. 4 nanostations in nächster nähe auf einem Mast von einer Beeinflussung ausgegangen werden muss, kann das sogenannte &amp;quot;Mesh on WAN&amp;quot; hier helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um bei den nanostations das Meshen per LAN sowohl auf dem WAN-Port (per webinterface aktivierbar) als auch auf dem LAN-Port zu aktivieren, sind folgende Befehle notwendig:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Mesh on LAN====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 uci set network.client.ifname='bat0'&lt;br /&gt;
 uci set network.mesh_lan=interface&lt;br /&gt;
 uci set network.mesh_lan.ifname=&amp;quot;$(cat /lib/gluon/core/sysconfig/lan_ifname)&amp;quot;&lt;br /&gt;
 uci set network.mesh_lan.mesh=bat0&lt;br /&gt;
 uci set network.mesh_lan.proto=batadv&lt;br /&gt;
 uci commit network&lt;br /&gt;
 /etc/init.d/network restart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Test zeigt ob wir erfolgreich waren(funktioniert nur, wenn auch ein Kabel eingesteckt ist):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 batctl if&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte nun u.A. eth1: active anzeigen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ubus call network.interface.mesh_lan status&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte &amp;quot;up&amp;quot;: true anzeigen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Weitere SSH-Konfig Möglichkeiten=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[SSH-Konfig]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Apo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.freifunk-rheinland.net/index.php?title=Nanostations&amp;diff=3704</id>
		<title>Nanostations</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.freifunk-rheinland.net/index.php?title=Nanostations&amp;diff=3704"/>
		<updated>2014-12-18T08:47:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Apo: /* Mesh VPN */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= nanostations =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hersteller Ubiquity stellt mit den Nanostations Freifunk-geeignete &amp;quot;Sektorantennen&amp;quot; her. Diese sind generell zur Überwindung von größeren Distanzen in einem gewissen Winkel geeignet. Zur lokalen Versorgung eines Gebäudes sind andere Antennen (Rundstrahler) zu bevorzugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorne:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostations m2 loco und m2 vorne.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorne/Innen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostations m2 und m2 loco innen vorne.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinten/Innen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostations m2 und m2 loco innen hinten.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nanostation Loco2 ====&lt;br /&gt;
Bei dem Typ &amp;quot;Nanostation&amp;quot;, Modell &amp;quot;Loco2&amp;quot; wird in einem Winkel von 90° abgestrahlt. Um eine volle 360° Abdeckung zu erhalten, müssten daher 4 Nanostations in jeweils eine Himmelsrichtung orientiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanoistation 2M N2M.png|400px]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Details:&lt;br /&gt;
 Die -6dB-Grenze (&amp;quot;-50% Empfang vom Maximum&amp;quot;) liegt bei der &amp;quot;Loco2&amp;quot; bei 45 Grad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nanostation 2M ====&lt;br /&gt;
Bei den &amp;quot;Nanostation2M 'nonloco'&amp;quot; wird in einem Winkel von 60° abgestrahlt. Um eine volle 360° Abdeckung zu erhalten, müssten daher 6 Nanostations im Vollkreis installiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanoistation loco nl2.png|400px]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Details:&lt;br /&gt;
 Die -6dB-Grenze (&amp;quot;-50% Empfang vom Maximum&amp;quot;) liegt bei der &amp;quot;nonloco&amp;quot; bei 30 Grad. Bei diesem Modell ist &lt;br /&gt;
 zusätzlich zu beachten, dass der Abstrahlwinkel in der Höhe nur 10° beträgt. &lt;br /&gt;
 Diese Antenne ist daher sehr nahe an einer Richtfunkantenne angesiedelt. &lt;br /&gt;
 Eine genaue Ausrichtung auf das jeweilige Ziel ist vorzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstverständlich ist nicht immer eine volle 360° Abdeckung notwendig. Hier muss jeder selbst entscheiden, in welche Himmelsrichtung eine starke Freifunk-Abdeckung sinnvoll ist. Das zur Verfügung stehende Budget spielt sicherlich die entscheidende Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Betrieb weiterer PoE Geräte am 2. Port einer nanostation =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
!Achtung: Ein automatisches Update muss auf der speisenden Nanostation verhindert werden, damit es nicht zu einer Spannungsunterbrechung der nachfolgenden Router während eines firmware updates kommen kann. [[Nanostations#Automatische_Updates_deaktivieren]]!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nanostation m2 besitzt 2 Ports. (!Die nanostation m2 loco nur einen!) Der Port &amp;quot;Main&amp;quot; ist der bei anderen Geräten als WAN bezeichnete Port. Dieser wird zur Speisung der nanostation mit PoE und Internet-Uplink verwendet. Mit dem anderen Port &amp;quot;Secondary&amp;quot; kann man sowohl ein Netzwerkgerät anschließen als auch PoE weiterleiten zu einem weiteren PoE-fähigen Gerät.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ubi-nano-stecker.jpg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um PoE auf dem secondary Port zu aktivieren, kann nachfolgende Anleitung genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Befehle (per SSH) sind notwendig:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 echo 8 &amp;gt; /sys/class/gpio/export&lt;br /&gt;
 echo out &amp;gt; /sys/class/gpio/gpio8/direction&lt;br /&gt;
 echo 1 &amp;gt; /sys/class/gpio/gpio8/value&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit diese Änderung auch nach einem Neustart erhalten bleibt, fügt man die obigen drei Zeilen in der rc.local vor der Zeile &amp;quot;exit 0&amp;quot; hinzu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 vi /etc/rc.local&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei ersten Versuchen kam es zu &amp;quot;boot loops&amp;quot;, also ständigen Neustarts, beider Geräte. Ein Lösungsweg ist die LAN-Schnittstelle zu deaktiviren durch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ifconfig eth1 down #workaround gegen crash&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wird über die LAN-Verbindung nur noch die Spannungsversorgung und keine Datenverbindung mehr hergestellt. Dies scheint Auslöser für den genannten Fehler zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein anderer und eleganterer Weg ist das aktivieren des &amp;quot;Mesh-on-LAN&amp;quot; auf dem secondary Port. Dies verhindert ebenfalls die ungewollten Neustarts und führt zudem zu einem stabilen Mesh der beiden Partner: [[Nanostations#Mesh_per_LAN_ausgehend_von_einem_nanostation_secondary_Port]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Automatische Updates deaktivieren==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der nanostation, welche weitere Geräte per PoE versorgt darf es nicht zu Aktualisierungen der firmware kommen, während nachfolgende Geräte ebenfalls aktualisieren. Um dieses Szenario ausschließen zu  können, muss als workaround das autoupdate mindestens auf der speisenden nanostation unterbundne werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 uci set autoupdater.settings.enabled='0'&lt;br /&gt;
 uci commit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Update kann spter über SSH vorgenommen werden. Dazu gibt man folgendes manuell ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 autoupdater -f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== PoE Injektoren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Spannungsversorgung von Ubiquity nanostations über Power-over-Ethernet liegt das im folgenden Bild gezeigte 0,5 Ampere Netzteil bei. Zu bedenken ist hierbei, dass bei 2 Geräten ein entsprechend stärkeres Netzteil verwendet werden muss. Ein 1 Ampere Netzteil ist rechts abgebildet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Spannungsversorgung nanostations.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein versehentliches Einstecken eines PoE versorgten LAN-Kabels in nicht PoE-fähige Geräte sollte übrigens nicht zu deren Beschädigung führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mesh VPN ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Meshen per VPN kann über die Konfigurationsoberfläche eingestellt werden. Sollte man es sich nachträglich anders überlegen, kann der Parameter folgendermaßen per SSH angepasst werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Einschalten des Mesh-VPNs ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 uci set fastd.mesh_vpn.enabled=1&lt;br /&gt;
 uci commit fastd&lt;br /&gt;
 /etc/init.d/fastd generate_key mesh_vpn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der dann ausgegebene Key im beispielhaften Format:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 18fa75d1808692f04770bedf30c42dac24585d331560c545d70dd27f22a05648&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
muss wie gehabt auf der jeweiligen Registrar Seite der Domäne registriert werden.&lt;br /&gt;
Für die Domäne Ruhrgebiet lautet der Link [http://register.freifunk-ruhrgebiet.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ausschalten des Mesh-VPNs====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 uci set fastd.mesh_vpn.enabled=0&lt;br /&gt;
 uci commit fastd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mesh on WAN ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der WAN Port der nanostations kann wie bei jedem FF-Router auch zum meshen verwendet werden. Dies kann in der Konfigurationsoberfläche oder per SSH erledigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SSH:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 uci set network.mesh_wan.auto=1&lt;br /&gt;
 uci commit network&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mesh per LAN ausgehend von einem nanostation secondary Port ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
!NOCH NICHT ABSCHLIESSEND GETESTET. KANN EVT EINEN KURZSCHLUSS DER FREIFUNKROUTEN AUSLÖSEN. gez. apo 17.12.2014!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie oben beschrieben besitzt die nanostation m2 einen &amp;quot;secondary&amp;quot; port. Dieser kann neben dem zuvor beschriebenen PoE auch eine Datenverbindung per LAN-Kabel realisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese kann dann zum meshen der Geräte über das LAN statt dem Funknetzwerk genutzt werden. Dies verringert Interferenzen der Geräte zueinander. Da bei einer Installation von z.B. 4 nanostations in nächster nähe auf einem Mast von einer Beeinflussung ausgegangen werden muss, kann das sogenannte &amp;quot;Mesh on WAN&amp;quot; hier helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um bei den nanostations das Meshen per LAN sowohl auf dem WAN-Port (per webinterface aktivierbar) als auch auf dem LAN-Port zu aktivieren, sind folgende Befehle notwendig:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Mesh on LAN====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 uci set network.client.ifname='bat0'&lt;br /&gt;
 uci set network.mesh_lan=interface&lt;br /&gt;
 uci set network.mesh_lan.ifname=&amp;quot;$(cat /lib/gluon/core/sysconfig/lan_ifname)&amp;quot;&lt;br /&gt;
 uci set network.mesh_lan.mesh=bat0&lt;br /&gt;
 uci set network.mesh_lan.proto=batadv&lt;br /&gt;
 uci commit network&lt;br /&gt;
 /etc/init.d/network restart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Test zeigt ob wir erfolgreich waren(funktioniert nur, wenn auch ein Kabel eingesteckt ist):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 batctl if&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte nun u.A. eth1: active anzeigen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ubus call network.interface.mesh_lan status&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte &amp;quot;up&amp;quot;: true anzeigen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Weitere SSH-Konfig Möglichkeiten=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[SSH-Konfig]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Apo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.freifunk-rheinland.net/index.php?title=Nanostations&amp;diff=3703</id>
		<title>Nanostations</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.freifunk-rheinland.net/index.php?title=Nanostations&amp;diff=3703"/>
		<updated>2014-12-18T08:47:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Apo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= nanostations =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hersteller Ubiquity stellt mit den Nanostations Freifunk-geeignete &amp;quot;Sektorantennen&amp;quot; her. Diese sind generell zur Überwindung von größeren Distanzen in einem gewissen Winkel geeignet. Zur lokalen Versorgung eines Gebäudes sind andere Antennen (Rundstrahler) zu bevorzugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorne:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostations m2 loco und m2 vorne.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorne/Innen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostations m2 und m2 loco innen vorne.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinten/Innen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostations m2 und m2 loco innen hinten.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nanostation Loco2 ====&lt;br /&gt;
Bei dem Typ &amp;quot;Nanostation&amp;quot;, Modell &amp;quot;Loco2&amp;quot; wird in einem Winkel von 90° abgestrahlt. Um eine volle 360° Abdeckung zu erhalten, müssten daher 4 Nanostations in jeweils eine Himmelsrichtung orientiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanoistation 2M N2M.png|400px]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Details:&lt;br /&gt;
 Die -6dB-Grenze (&amp;quot;-50% Empfang vom Maximum&amp;quot;) liegt bei der &amp;quot;Loco2&amp;quot; bei 45 Grad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nanostation 2M ====&lt;br /&gt;
Bei den &amp;quot;Nanostation2M 'nonloco'&amp;quot; wird in einem Winkel von 60° abgestrahlt. Um eine volle 360° Abdeckung zu erhalten, müssten daher 6 Nanostations im Vollkreis installiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanoistation loco nl2.png|400px]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Details:&lt;br /&gt;
 Die -6dB-Grenze (&amp;quot;-50% Empfang vom Maximum&amp;quot;) liegt bei der &amp;quot;nonloco&amp;quot; bei 30 Grad. Bei diesem Modell ist &lt;br /&gt;
 zusätzlich zu beachten, dass der Abstrahlwinkel in der Höhe nur 10° beträgt. &lt;br /&gt;
 Diese Antenne ist daher sehr nahe an einer Richtfunkantenne angesiedelt. &lt;br /&gt;
 Eine genaue Ausrichtung auf das jeweilige Ziel ist vorzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstverständlich ist nicht immer eine volle 360° Abdeckung notwendig. Hier muss jeder selbst entscheiden, in welche Himmelsrichtung eine starke Freifunk-Abdeckung sinnvoll ist. Das zur Verfügung stehende Budget spielt sicherlich die entscheidende Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Betrieb weiterer PoE Geräte am 2. Port einer nanostation =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
!Achtung: Ein automatisches Update muss auf der speisenden Nanostation verhindert werden, damit es nicht zu einer Spannungsunterbrechung der nachfolgenden Router während eines firmware updates kommen kann. [[Nanostations#Automatische_Updates_deaktivieren]]!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nanostation m2 besitzt 2 Ports. (!Die nanostation m2 loco nur einen!) Der Port &amp;quot;Main&amp;quot; ist der bei anderen Geräten als WAN bezeichnete Port. Dieser wird zur Speisung der nanostation mit PoE und Internet-Uplink verwendet. Mit dem anderen Port &amp;quot;Secondary&amp;quot; kann man sowohl ein Netzwerkgerät anschließen als auch PoE weiterleiten zu einem weiteren PoE-fähigen Gerät.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ubi-nano-stecker.jpg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um PoE auf dem secondary Port zu aktivieren, kann nachfolgende Anleitung genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Befehle (per SSH) sind notwendig:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 echo 8 &amp;gt; /sys/class/gpio/export&lt;br /&gt;
 echo out &amp;gt; /sys/class/gpio/gpio8/direction&lt;br /&gt;
 echo 1 &amp;gt; /sys/class/gpio/gpio8/value&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit diese Änderung auch nach einem Neustart erhalten bleibt, fügt man die obigen drei Zeilen in der rc.local vor der Zeile &amp;quot;exit 0&amp;quot; hinzu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 vi /etc/rc.local&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei ersten Versuchen kam es zu &amp;quot;boot loops&amp;quot;, also ständigen Neustarts, beider Geräte. Ein Lösungsweg ist die LAN-Schnittstelle zu deaktiviren durch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ifconfig eth1 down #workaround gegen crash&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wird über die LAN-Verbindung nur noch die Spannungsversorgung und keine Datenverbindung mehr hergestellt. Dies scheint Auslöser für den genannten Fehler zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein anderer und eleganterer Weg ist das aktivieren des &amp;quot;Mesh-on-LAN&amp;quot; auf dem secondary Port. Dies verhindert ebenfalls die ungewollten Neustarts und führt zudem zu einem stabilen Mesh der beiden Partner: [[Nanostations#Mesh_per_LAN_ausgehend_von_einem_nanostation_secondary_Port]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Automatische Updates deaktivieren==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der nanostation, welche weitere Geräte per PoE versorgt darf es nicht zu Aktualisierungen der firmware kommen, während nachfolgende Geräte ebenfalls aktualisieren. Um dieses Szenario ausschließen zu  können, muss als workaround das autoupdate mindestens auf der speisenden nanostation unterbundne werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 uci set autoupdater.settings.enabled='0'&lt;br /&gt;
 uci commit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Update kann spter über SSH vorgenommen werden. Dazu gibt man folgendes manuell ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 autoupdater -f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== PoE Injektoren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Spannungsversorgung von Ubiquity nanostations über Power-over-Ethernet liegt das im folgenden Bild gezeigte 0,5 Ampere Netzteil bei. Zu bedenken ist hierbei, dass bei 2 Geräten ein entsprechend stärkeres Netzteil verwendet werden muss. Ein 1 Ampere Netzteil ist rechts abgebildet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Spannungsversorgung nanostations.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein versehentliches Einstecken eines PoE versorgten LAN-Kabels in nicht PoE-fähige Geräte sollte übrigens nicht zu deren Beschädigung führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mesh VPN ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Meshen per VPN kann über die Konfigurationsoberfläche eingestellt werden. Sollte man es sich nachträglich anders überlegen, kann der Parameter folgendermaßen per SSh angepasst werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Einschalten des Mesh-VPNs ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 uci set fastd.mesh_vpn.enabled=1&lt;br /&gt;
 uci commit fastd&lt;br /&gt;
 /etc/init.d/fastd generate_key mesh_vpn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der dann ausgegebene Key im beispielhaften Format:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 18fa75d1808692f04770bedf30c42dac24585d331560c545d70dd27f22a05648&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
muss wie gehabt auf der jeweiligen Registrar Seite der Domäne registriert werden.&lt;br /&gt;
Für die Domäne Ruhrgebiet lautet der Link [http://register.freifunk-ruhrgebiet.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ausschalten des Mesh-VPNs====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 uci set fastd.mesh_vpn.enabled=0&lt;br /&gt;
 uci commit fastd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mesh on WAN ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der WAN Port der nanostations kann wie bei jedem FF-Router auch zum meshen verwendet werden. Dies kann in der Konfigurationsoberfläche oder per SSH erledigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SSH:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 uci set network.mesh_wan.auto=1&lt;br /&gt;
 uci commit network&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mesh per LAN ausgehend von einem nanostation secondary Port ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
!NOCH NICHT ABSCHLIESSEND GETESTET. KANN EVT EINEN KURZSCHLUSS DER FREIFUNKROUTEN AUSLÖSEN. gez. apo 17.12.2014!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie oben beschrieben besitzt die nanostation m2 einen &amp;quot;secondary&amp;quot; port. Dieser kann neben dem zuvor beschriebenen PoE auch eine Datenverbindung per LAN-Kabel realisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese kann dann zum meshen der Geräte über das LAN statt dem Funknetzwerk genutzt werden. Dies verringert Interferenzen der Geräte zueinander. Da bei einer Installation von z.B. 4 nanostations in nächster nähe auf einem Mast von einer Beeinflussung ausgegangen werden muss, kann das sogenannte &amp;quot;Mesh on WAN&amp;quot; hier helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um bei den nanostations das Meshen per LAN sowohl auf dem WAN-Port (per webinterface aktivierbar) als auch auf dem LAN-Port zu aktivieren, sind folgende Befehle notwendig:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Mesh on LAN====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 uci set network.client.ifname='bat0'&lt;br /&gt;
 uci set network.mesh_lan=interface&lt;br /&gt;
 uci set network.mesh_lan.ifname=&amp;quot;$(cat /lib/gluon/core/sysconfig/lan_ifname)&amp;quot;&lt;br /&gt;
 uci set network.mesh_lan.mesh=bat0&lt;br /&gt;
 uci set network.mesh_lan.proto=batadv&lt;br /&gt;
 uci commit network&lt;br /&gt;
 /etc/init.d/network restart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Test zeigt ob wir erfolgreich waren(funktioniert nur, wenn auch ein Kabel eingesteckt ist):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 batctl if&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte nun u.A. eth1: active anzeigen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ubus call network.interface.mesh_lan status&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte &amp;quot;up&amp;quot;: true anzeigen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Weitere SSH-Konfig Möglichkeiten=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[SSH-Konfig]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Apo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.freifunk-rheinland.net/index.php?title=Nanostations&amp;diff=3702</id>
		<title>Nanostations</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.freifunk-rheinland.net/index.php?title=Nanostations&amp;diff=3702"/>
		<updated>2014-12-18T08:42:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Apo: /* Betrieb weiterer PoE Geräte am 2. Port einer nanostation */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= nanostations =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hersteller Ubiquity stellt mit den Nanostations Freifunk-geeignete &amp;quot;Sektorantennen&amp;quot; her. Diese sind generell zur Überwindung von größeren Distanzen in einem gewissen Winkel geeignet. Zur lokalen Versorgung eines Gebäudes sind andere Antennen (Rundstrahler) zu bevorzugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorne:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostations m2 loco und m2 vorne.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorne/Innen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostations m2 und m2 loco innen vorne.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinten/Innen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostations m2 und m2 loco innen hinten.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nanostation Loco2 ====&lt;br /&gt;
Bei dem Typ &amp;quot;Nanostation&amp;quot;, Modell &amp;quot;Loco2&amp;quot; wird in einem Winkel von 90° abgestrahlt. Um eine volle 360° Abdeckung zu erhalten, müssten daher 4 Nanostations in jeweils eine Himmelsrichtung orientiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanoistation 2M N2M.png|400px]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Details:&lt;br /&gt;
 Die -6dB-Grenze (&amp;quot;-50% Empfang vom Maximum&amp;quot;) liegt bei der &amp;quot;Loco2&amp;quot; bei 45 Grad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nanostation 2M ====&lt;br /&gt;
Bei den &amp;quot;Nanostation2M 'nonloco'&amp;quot; wird in einem Winkel von 60° abgestrahlt. Um eine volle 360° Abdeckung zu erhalten, müssten daher 6 Nanostations im Vollkreis installiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanoistation loco nl2.png|400px]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Details:&lt;br /&gt;
 Die -6dB-Grenze (&amp;quot;-50% Empfang vom Maximum&amp;quot;) liegt bei der &amp;quot;nonloco&amp;quot; bei 30 Grad. Bei diesem Modell ist &lt;br /&gt;
 zusätzlich zu beachten, dass der Abstrahlwinkel in der Höhe nur 10° beträgt. &lt;br /&gt;
 Diese Antenne ist daher sehr nahe an einer Richtfunkantenne angesiedelt. &lt;br /&gt;
 Eine genaue Ausrichtung auf das jeweilige Ziel ist vorzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstverständlich ist nicht immer eine volle 360° Abdeckung notwendig. Hier muss jeder selbst entscheiden, in welche Himmelsrichtung eine starke Freifunk-Abdeckung sinnvoll ist. Das zur Verfügung stehende Budget spielt sicherlich die entscheidende Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Betrieb weiterer PoE Geräte am 2. Port einer nanostation =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
!Achtung: Ein automatisches Update muss auf der speisenden Nanostation verhindert werden, damit es nicht zu einer Spannungsunterbrechung der nachfolgenden Router während eines firmware updates kommen kann. [[Nanostations#Automatische_Updates_deaktivieren]]!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nanostation m2 besitzt 2 Ports. (!Die nanostation m2 loco nur einen!) Der Port &amp;quot;Main&amp;quot; ist der bei anderen Geräten als WAN bezeichnete Port. Dieser wird zur Speisung der nanostation mit PoE und Internet-Uplink verwendet. Mit dem anderen Port &amp;quot;Secondary&amp;quot; kann man sowohl ein Netzwerkgerät anschließen als auch PoE weiterleiten zu einem weiteren PoE-fähigen Gerät.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ubi-nano-stecker.jpg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um PoE auf dem secondary Port zu aktivieren, kann nachfolgende Anleitung genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Befehle (per SSH) sind notwendig:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 echo 8 &amp;gt; /sys/class/gpio/export&lt;br /&gt;
 echo out &amp;gt; /sys/class/gpio/gpio8/direction&lt;br /&gt;
 echo 1 &amp;gt; /sys/class/gpio/gpio8/value&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit diese Änderung auch nach einem Neustart erhalten bleibt, fügt man die obigen drei Zeilen in der rc.local vor der Zeile &amp;quot;exit 0&amp;quot; hinzu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 vi /etc/rc.local&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei ersten Versuchen kam es zu &amp;quot;boot loops&amp;quot;, also ständigen Neustarts, beider Geräte. Ein Lösungsweg ist die LAN-Schnittstelle zu deaktiviren durch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ifconfig eth1 down #workaround gegen crash&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wird über die LAN-Verbindung nur noch die Spannungsversorgung und keine Datenverbindung mehr hergestellt. Dies scheint Auslöser für den genannten Fehler zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein anderer und eleganterer Weg ist das aktivieren des &amp;quot;Mesh-on-LAN&amp;quot; auf dem secondary Port. Dies verhindert ebenfalls die ungewollten Neustarts und führt zudem zu einem stabilen Mesh der beiden Partner: [[Nanostations#Mesh_per_LAN_ausgehend_von_einem_nanostation_secondary_Port]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Automatische Updates deaktivieren==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der nanostation, welche weitere Geräte per PoE versorgt darf es nicht zu Aktualisierungen der firmware kommen, während nachfolgende Geräte ebenfalls aktualisieren. Um dieses Szenario ausschließen zu  können, muss als workaround das autoupdate mindestens auf der speisenden nanostation unterbundne werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 uci set autoupdater.settings.enabled='0'&lt;br /&gt;
 uci commit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Update kann spter über SSH vorgenommen werden. Dazu gibt man folgendes manuell ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 autoupdater -f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== PoE Injektoren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Spannungsversorgung von Ubiquity nanostations über Power-over-Ethernet liegt das im folgenden Bild gezeigte 0,5 Ampere Netzteil bei. Zu bedenken ist hierbei, dass bei 2 Geräten ein entsprechend stärkeres Netzteil verwendet werden muss. Ein 1 Ampere Netzteil ist rechts abgebildet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Spannungsversorgung nanostations.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein versehentliches Einstecken eines PoE versorgten LAN-Kabels in nicht PoE-fähige Geräte sollte übrigens nicht zu deren Beschädigung führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mesh VPN ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Meshen per VPN kann über die Konfigurationsoberfläche eingestellt werden. Sollte man es sich nachträglich anders überlegen, kann der Parameter folgendermaßen per SSh angepasst werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Einschalten des Mesh-VPNs ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 uci set fastd.mesh_vpn.enabled=1&lt;br /&gt;
 uci commit fastd&lt;br /&gt;
 /etc/init.d/fastd generate_key mesh_vpn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der dann ausgegebene Key im beispielhaften Format:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 18fa75d1808692f04770bedf30c42dac24585d331560c545d70dd27f22a05648&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
muss wie gehabt auf der jeweiligen Registrar Seite der Domäne registriert werden.&lt;br /&gt;
Für die Domäne Ruhrgebiet lautet der Link [http://register.freifunk-ruhrgebiet.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ausschalten des Mesh-VPNs====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 uci set fastd.mesh_vpn.enabled=0&lt;br /&gt;
 uci commit fastd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mesh on WAN ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der WAN Port der nanostations kann wie bei jedem FF-Router auch zum meshen verwendet werden. Dies kann in der Konfigurationsoberfläche oder per SSH erledigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SSH:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 uci set network.mesh_wan.auto=1&lt;br /&gt;
 uci commit network&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mesh per LAN ausgehend von einem nanostation secondary Port ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
!NOCH NICHT ABSCHLIESSEND GETESTET. KANN EVT EINEN KURZSCHLUSS DER FREIFUNKROUTEN AUSLÖSEN. gez. apo 17.12.2014!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie oben beschrieben besitzt die nanostation m2 einen &amp;quot;secondary&amp;quot; port. Dieser kann neben dem zuvor beschriebenen PoE auch eine Datenverbindung per LAN-Kabel realisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese kann dann zum meshen der Geräte über das LAN statt dem Funknetzwerk genutzt werden. Dies verringert Interferenzen der Geräte zueinander. Da bei einer Installation von z.B. 4 nanostations in nächster nähe auf einem Mast von einer Beeinflussung ausgegangen werden muss, kann das sogenannte &amp;quot;Mesh on WAN&amp;quot; hier helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um bei den nanostations das Meshen per LAN sowohl auf dem WAN-Port (per webinterface aktivierbar) als auch auf dem LAN-Port zu aktivieren, sind folgende Befehle notwendig:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Mesh on LAN====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 uci set network.client.ifname='bat0'&lt;br /&gt;
 uci set network.mesh_lan=interface&lt;br /&gt;
 uci set network.mesh_lan.ifname=&amp;quot;$(cat /lib/gluon/core/sysconfig/lan_ifname)&amp;quot;&lt;br /&gt;
 uci set network.mesh_lan.mesh=bat0&lt;br /&gt;
 uci set network.mesh_lan.proto=batadv&lt;br /&gt;
 uci commit network&lt;br /&gt;
 /etc/init.d/network restart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Test zeigt ob wir erfolgreich waren(funktioniert nur, wenn auch ein Kabel eingesteckt ist):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 batctl if&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte nun u.A. eth1: active anzeigen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ubus call network.interface.mesh_lan status&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte &amp;quot;up&amp;quot;: true anzeigen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Apo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.freifunk-rheinland.net/index.php?title=Dachinstallationen&amp;diff=3701</id>
		<title>Dachinstallationen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.freifunk-rheinland.net/index.php?title=Dachinstallationen&amp;diff=3701"/>
		<updated>2014-12-17T10:27:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Apo: /* Rundstrahlantenne */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Antennengrundlagen =&lt;br /&gt;
Antennengrundlagen findet ihr auch noch in einem weiteren Artikel:&lt;br /&gt;
* https://wiki.freifunk-rheinland.net/G%C3%BCnstige_Antennen&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Dachinstallationen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel ist noch nicht &amp;quot;fertiggestellt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Errichten von Freifunk-Knoten an hohen Standorten ermöglicht das Meshen über große Distanzen. Im Nachfolgenden werden daher Möglichkeiten zur Realisierung einer Dachinstallation für das Freifunk-Netzwerk aufgelistet und zusammengetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Antennen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rundstrahlantenne ===&lt;br /&gt;
[[Datei:OmniRundstrahler_8dbi.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Rundstrahlantenne dient zur Abdeckung eines 360° Bereichs. Die Bündelung erfolgt in der Querrichtung. Würde man eine CD auf die Antenne stecken, dann &amp;quot;In Richtung der Scheibe&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfahrungen bezüglich Nutzen/Reichweite bei dieser Art von Antenne sind gerne willkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nanostation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hersteller Ubiquity stellt mit den Nanostations Freifunk-geeignete &amp;quot;Sektorantennen&amp;quot; her. Diese sind generell zur Überwindung von größeren Distanzen in einem gewissen Winkel geeignet. Zur lokalen Versorgung eines Gebäudes sind andere Antennen (Rundstrahler) zu bevorzugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorne:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostations m2 loco und m2 vorne.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorne/Innen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostations m2 und m2 loco innen vorne.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinten/Innen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostations m2 und m2 loco innen hinten.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nanostation Loco2 ====&lt;br /&gt;
Bei dem Typ &amp;quot;Nanostation&amp;quot;, Modell &amp;quot;Loco2&amp;quot; wird in einem Winkel von 90° abgestrahlt. Um eine volle 360° Abdeckung zu erhalten, müssten daher 4 Nanostations in jeweils eine Himmelsrichtung orientiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanoistation 2M N2M.png|400px]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Details:&lt;br /&gt;
 Die -6dB-Grenze (&amp;quot;-50% Empfang vom Maximum&amp;quot;) liegt bei der &amp;quot;Loco2&amp;quot; bei 45 Grad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nanostation 2M ====&lt;br /&gt;
Bei den &amp;quot;Nanostation2M 'nonloco'&amp;quot; wird in einem Winkel von 60° abgestrahlt. Um eine volle 360° Abdeckung zu erhalten, müssten daher 6 Nanostations im Vollkreis installiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanoistation loco nl2.png|400px]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Details:&lt;br /&gt;
 Die -6dB-Grenze (&amp;quot;-50% Empfang vom Maximum&amp;quot;) liegt bei der &amp;quot;nonloco&amp;quot; bei 30 Grad. Bei diesem Modell ist &lt;br /&gt;
 zusätzlich zu beachten, dass der Abstrahlwinkel in der Höhe nur 10° beträgt. &lt;br /&gt;
 Diese Antenne ist daher sehr nahe an einer Richtfunkantenne angesiedelt. &lt;br /&gt;
 Eine genaue Ausrichtung auf das jeweilige Ziel ist vorzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstverständlich ist nicht immer eine volle 360° Abdeckung notwendig. Hier muss jeder selbst entscheiden, in welche Himmelsrichtung eine starke Freifunk-Abdeckung sinnvoll ist. Das zur Verfügung stehende Budget spielt sicherlich die entscheidende Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abstand von WLAN-Antennen zueinander ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für WLAN-Geräte gilt generell, dass sie nach Möglichkeit in einem Abstand von 0,5-1m installiert werden sollten. So werden negative Interferenzen zwischen den Geräten minimiert. Dies gilt ebenfalls für Richtfunkantennen. Wünschenswert wären bis zu 5m. Falls man also mehrere Dachluken, Balkone, o.ä. hat, sollte über eine möglichst weiträumige Installation nachgedacht werden. Die Maßnahme verbessert den Empfang von entfernten Stationen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Halterungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weniger ist mehr. Die meisten Freifunk-Antennen bzw Router sind nicht besonders schwer. Eine Montage mit dünnem Lochblech ist geeignet. Es ist ebenfalls über ein Sicherheitsseil nachzudenken. Dieses kann z.B. durch eine Wäscheleine umgesetzt werden. Hier muss auf eine sichere Verknotung geachtet werden. (z.B. per Flachzange)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Sollten zur Installation der Router Löcher in deren Plastikgehäuse gebohrt worden sein, so ist es möglich, diese durch einen Lötkolben &amp;quot;zu entgraten&amp;quot;. Dabei bildet sich ein dickerer Rand, der mechanische Belastungen gleichmäßiger aufnehmen kann. Dies gilt insbesondere für Bohrlöcher an Rändern von Plastikverkleidungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel ist die Montage am Mast. Der Mast selbst kann durch Schrauben oder Klemmen am Gebäude oder Fenster installiert werden. Beispielhaft ist hier eine auf ebay erstandene Fensterhalterung für 30 € zu sehen. Eine nanostation m2 und eine loco m2 sind per Ubiquity Universal Halterung montiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fensterhalterung freifunk nanostations.jpeg|400px]] [[Datei:Fensterhalterung freifunk nanostations vorne.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des weiteren gibt es Halterungen, die sich per Saugnapf an Scheiben und glatten Oberflächen halten. Durch Wechsel des Saugnapfes gegen eine Montageplatte ist ebenfalls eine Montage per Verschraubung möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ubiquity fensterhalterung saugnapf.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Blitzschutz bei Außenantennen ==&lt;br /&gt;
Blitzschutz&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier wird nicht der Gebäude Blitzschutz diskutiert. Dieser ist unabhängig notwendig.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sollte unterschieden werden zwischen&lt;br /&gt;
 1. dem was aus Brandschutzgründen sinnvoll ist&lt;br /&gt;
 2. dem was sinnvoll ist, damit Schaden an der eigenen Elektrik klein bleibt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brandschutz:&lt;br /&gt;
Mit Blitzschutz/Erdnung muss alles versehen werden, was mit seiner Spitze &lt;br /&gt;
entweder mehr als 150cm vom Gebäude seitlich absteht&lt;br /&gt;
oder sich außen am Gebäude auf dem Dach und innerhalb von 200cm unterm Dachrand (&amp;quot;Regenrinne&amp;quot;) befindet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also: Wenn auf dem Dach, auch am Rand: Erden. Wenn abstehend: erden. &lt;br /&gt;
(Philsophische Diskussionen um Geräteschuppen und Nurdachhäuser überlasse ich mal anderen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie erden? Mindestens 4mm^2 &amp;quot;Grüngelb&amp;quot; (&amp;quot;massiver Kupferdraht&amp;quot;), 6mm^2 sind sicher nicht verkehrt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Problem: Nanostation&amp;amp;Co haben gar keine Erdungsklemme, aber der neue TP-Link CPE210 schon. &lt;br /&gt;
Abhilfe vorerst: Standrohr mit Schelle erden. Falls Montage &amp;quot;eisenlos&amp;quot; erfolgt: feuerverzinktes Lochblech aus dem Baumarkt (&amp;quot;Zaunbau&amp;quot;), deutlich größer als die eigene anlage direkt dahinter dübeln und den dann erden. Das ist zwar eigentlich Pfusch und/oder überflüssig. Aber man wird sich dann nicht vorwerfen lassen können, irgendwas versäumt zu haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur wohin jetzt mit dem anderen Ende des Grüngelb? An die Potentialausgleichschiene! &lt;br /&gt;
Wenn schon eine ordentliche Antennenanlage unterm Dach vorhanden ist, dann ist das kein Problem. &lt;br /&gt;
Aber so schön ist die Welt selten, denn meist findet man zwar noch ein paar andere Antennenanlagen, aber nach Murphy haben die keinen Blitzschutz. &lt;br /&gt;
Die muss man dann strenggenommen gleich &amp;quot;mitsanieren&amp;quot;. &lt;br /&gt;
Früher konnte man mit einer Klemme an ein Fallrohr gehen, aber in Zeiten wo die aus Diebstahlgründen aus Kunststoff sind oder bei Defekt schnell durch Kunststoffteile ersetzt werden: Schlechte Idee!&lt;br /&gt;
Wenn aber eine metallene Dachrinne vorhanden ist, dann muss die ebenfalls geerdet sein (hoffentlich....) da kann man sich mit einer gammelsicheren (feuerverzinkten) Klemme andocken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn alles nichts hilft: Im Haus unterm Dach eine kleine Ausgleichschiene montieren (der nächste Installateur wird es einem danken) und von da einen 16mm^2 Grüngelb bis zum Hausanschlussraum führen, wo es von Elektro, Wasser&amp;amp;Co die große Potentialausgleichsschiene geben sollte. &lt;br /&gt;
Wenn es auch die nicht geben sollte: Dann sollte man dringend mit dem Gebäudeeigentümer Kontakt aufnehmen und fragen, wie er einen Stromanschluss für das Gebäude abgenommen bekommen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
EOS-Protection&lt;br /&gt;
Überspannungsschutz gegen Spannungsspitzen ist ein ziemlich mühseliges Unterfangen, für das man beliebige Mengen Geld investieren kann, ohne jemals einen 100%-Schutz zu erreichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere sei hier erwähnt, dass Überspannungsschäden nicht nur von Antennen, sondern auch von &amp;quot;Kabeln ins Nachbargebäude&amp;quot; oder &amp;quot;Kabeln in den anderen Gebäudeflügel&amp;quot; drohen. Einfach weil das HF-Antennen sind, die die Sekundärinduktionen von entfernten Blitzeinschlägen auffangen.&lt;br /&gt;
(Was auch das häufigste Schadenszenario ist. Also nicht &amp;quot;Einschlag im eigenen Dach&amp;quot;, sondern &amp;quot;Blitzeinschlag in Straßenbaum&amp;quot; oder &amp;quot;im gut geerdeten Schornstein im Hochhaus gegenüber&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich gilt: Switches benützen, die vom Hersteller mit Varistoren und Funkenstrecken für midestens(!) 2kV, besser 6kV ausgelegt sind. &lt;br /&gt;
Gibt es schon im Preisbereich ab 50€, wenn man bei z.B. Netgear oder TPLink in den Bereich &amp;quot;Vollblech&amp;quot; schaut. &lt;br /&gt;
Dabei das Netz segmentieren, in der Hoffnung, dass der Puls nicht so weit kommt. &lt;br /&gt;
Wer es ganz besonders sicher mag, der verbindet Stockwerke und Gebäude nur per Lichtwellenleiter. Gibt da eine ganze Industrie, die dafür Lösungen verkauft.&lt;br /&gt;
Überspannungs-230V-Zwischenstecker aus dem Einzelhandel werden von vielen Elektrikern als Bachblüten-Therapie bezeichnet. &lt;br /&gt;
Effektiver ist es in der Tat, in den Elektro-Unterverteilungen und Patchfeldern Funkenstrecken einzubauen. &lt;br /&gt;
Und hochsensible Systeme werden wie beschrieben optisch entkoppelt und bekommen ihren 230V über eine echte Online-USV. &lt;br /&gt;
Aber soetwas kostet Geld... und ist auch in den Betriebskosten teuer, weil die Wandler mit rund 15-20% Verlust zu Buche schlagen und nur die Hütte heizen. &lt;br /&gt;
Wenn man sehen will, wie soetwas &amp;quot;richtig&amp;quot; geht, dann schaut man sich die EMP-festen Führungsstellen an alten USAF-Flugplätzen an, die hier und da noch stehengeblieben sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lese-Material: &lt;br /&gt;
http://www.elektrohamann.de/downloads/Antennenblitzschutz.pdf&lt;br /&gt;
Freundlicherweise im Forum von adorfer zusammengeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Energieversorgung==&lt;br /&gt;
=== DC-Verkabelung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einfachste Form der Spannungsversorgung ist der direkte Anschluss des vom Hersteller mitgelieferten Netzteils. Sollte die Kabellänge nicht ausreichen, so kann auf ein Verlängerungskabel zurückgegriffen werden. Wir empfehlen eine maximale Länge von 3m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Das Gleichstrom-Kabel (Trafo-&amp;gt;Gerät) der TP-Link TL-WR841N/ND (Version 8/9) und TL-WDR3600 (Version 1) ist für viele&lt;br /&gt;
 Aufstellungsorte zu kurz geraten.&lt;br /&gt;
 Reichelt hat ein passendes Verlängerungskabel im Sortiment:&lt;br /&gt;
 HK VL 21&lt;br /&gt;
 DC-Verlängerung Länge 3,0m&lt;br /&gt;
 DC-Stecker 2,1mm/5,5mm/9,5mm &amp;amp; DC-Kupplung 2,1mm/5,5mm&lt;br /&gt;
 Aktueller Kurs: € 2,20&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die günstigen TP-Link Router können mit 4V bis 45V betrieben werden. Durch die Installation eines günstigen &amp;quot;LM2596S-Modul&amp;quot; &lt;br /&gt;
(Spannungsregler DCDC) kann der Energiebedarf weiter gesenkt werden. Die Installation des Spannungsregler erfolgt durch Anschluss an zwei 3,3V Elkos auf der Platine des Routers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Power over Ethernet ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für größere Distanzen oder eine allgemein elegantere Spannungsversorgung (mit der Möglichkeit die LAN-Verbindung gleich mit zu schaffen) kann Power-Over-Ethernet (PoE) verwendet werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stromversorgung kann z.B. über Power-over-Ethernet realisiert werden. Hierbei wird am Ort der Energieversorgung ein geeignetes Netzteil in das LAN Netzwerk eingeschleust. Auf dem Dach wird die Energie durch einen sogenannten Splitter wieder von der Datenübertragung getrennt und kann zur Versorgung der elektrischen Verbraucher genutzt werden. Einige Router können schon von Haus aus PoE und benötigen keinen Splitter. Diese Information ist in den jeweiligen Produktbeschreibungen enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:PoE Passiv Injector.jpg|250px|Passiver PoE Injektor passend zu TP-Link Modellen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Spannungsversorgung von Ubiquity nanostations über Power-over-Ethernet liegt das im folgenden Bild gezeigte 0,5 Ampere Netzteil bei. Zu bedenken ist hierbei, dass bei 2 Geräten ein entsprechend stärkeres Netzteil verwendet werden muss. Ein 1 Ampere Netzteil ist rechts abgebildet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Spannungsversorgung nanostations.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Erfahrungen wie man mehr als 2 Nanostations mit einem Injector bedient können an dieser Stelle gerne nachgereicht werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WAN/Internet-Versorgung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald sich mehrere Freifunk-Router an einem Standort befinden ist die Technik &amp;quot;mesh on wan&amp;quot; zu bevorzugen. Die WAN-ports der jeweiligen Router können dann mit einem günstigen Switch zusammengeschaltet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die beispielhafte Installation von 4 nanostations auf dem Dach wäre daher ein Switch denkbar, welches diese an den WAN-ports verbindet. Von dort aus wird ein Kabel Richtung &amp;quot;indoor&amp;quot; gelegt, wo ein weiterer TP-Link Router am WAN-port angeschlossen wird. Nur bei diesem wird die Funktion &amp;quot;Mesh-VPN&amp;quot; aktiviert, um Overhead und Rechenleistung nur bei diesem Router zu generieren. Die 4 Nanostations auf dem Dach werden durch das &amp;quot;LAN-Mesh&amp;quot; über den TP-Link Router indoor mit Internet versorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Wahl des für den Internet-Uplink zuständigen Routers sollte auf ein leistungsstarkes Modell zurückgegriffen werden. Im folgenden Bild ist das Modell TP-Link 3600 dargestellt, welches dank stärkerer CPU (als WR841nd) eine höhere Bandbreite des VPN-Tunnels sicherstellt. Die Empfangs- und Sendeleistung ist dem Wr841nd allerdings unterlegen, da die Antennen auf 2,4 GHz und 5 GHz optimiert wurden. Somit fällt die Einzelleistung im 2,4 GHz Band schlechter aus. Für den Einsatzzweck Mesh-on-WAN ist das jedoch irrelevant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Tp-link 3600.jpeg|400px]] [[Datei:Tp-link 3600 hinten.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verlegetechniken ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kommen generell Schornsteine, nicht genutzte Züge im Haus in Frage. Ebenfalls können alte Satkabel zur Versorgung der Dachinstallation genutzt werden. Da diese nicht für den Transport von hohen Strömen geeignet sind, muss auf eine ausreichend hohe Spannung geachtet werden. Geeignet sind hierbei 40V bis 45V. So kann auf einen größeren Kupferquerschnitt verzichtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls möglich ist das Verlegen von LAN-Kabel die einfachste Möglichkeit, da hier die PoE-Technik zur Verfügung steht. (Power-over-Ethernet) So können sowohl Daten als auch Energie auf die Dachflächen gespeist werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Solarbetrieb ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Betriebsart ist bisher als mobile Betriebsart auf Festivals von anderen Freifunk-Communities eingesetzt worden. Generell handelt es sich um eine kostspielige Alternative, die für feste Installationen auf Wohnhäusern nicht die erste Wahl ist. Hier sind zudem Windlasten, Ausrichtung und sturmsichere Montage zu beachten. Über das Nutzen von Fachfirmen sollte unbedingt nachgedacht werden, sodass auch hier ein gegenüber anderen Lösungen großer Kostenfaktor zu erwarten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== KIT-Vorschläge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kit 1 *nicht vollendet* ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4 x Nanostation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Halterung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dachmontage/Halterung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 x Switch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ethernet-Kabel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PoE Injector + Splitter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispielbilder=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:360 grad turm 1.jpg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:360 grad turm 2.jpg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nanostation m2 mit Metallabschirmung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostation Dach 1.jpeg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostation Dach 2.jpeg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fenstermontage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:M2 loco fenster.jpg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schuessel2.jpg|600px]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Apo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.freifunk-rheinland.net/index.php?title=Nanostations&amp;diff=3700</id>
		<title>Nanostations</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.freifunk-rheinland.net/index.php?title=Nanostations&amp;diff=3700"/>
		<updated>2014-12-17T10:15:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Apo: /* PoE Injektoren */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= nanostations =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hersteller Ubiquity stellt mit den Nanostations Freifunk-geeignete &amp;quot;Sektorantennen&amp;quot; her. Diese sind generell zur Überwindung von größeren Distanzen in einem gewissen Winkel geeignet. Zur lokalen Versorgung eines Gebäudes sind andere Antennen (Rundstrahler) zu bevorzugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorne:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostations m2 loco und m2 vorne.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorne/Innen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostations m2 und m2 loco innen vorne.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinten/Innen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostations m2 und m2 loco innen hinten.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nanostation Loco2 ====&lt;br /&gt;
Bei dem Typ &amp;quot;Nanostation&amp;quot;, Modell &amp;quot;Loco2&amp;quot; wird in einem Winkel von 90° abgestrahlt. Um eine volle 360° Abdeckung zu erhalten, müssten daher 4 Nanostations in jeweils eine Himmelsrichtung orientiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanoistation 2M N2M.png|400px]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Details:&lt;br /&gt;
 Die -6dB-Grenze (&amp;quot;-50% Empfang vom Maximum&amp;quot;) liegt bei der &amp;quot;Loco2&amp;quot; bei 45 Grad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nanostation 2M ====&lt;br /&gt;
Bei den &amp;quot;Nanostation2M 'nonloco'&amp;quot; wird in einem Winkel von 60° abgestrahlt. Um eine volle 360° Abdeckung zu erhalten, müssten daher 6 Nanostations im Vollkreis installiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanoistation loco nl2.png|400px]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Details:&lt;br /&gt;
 Die -6dB-Grenze (&amp;quot;-50% Empfang vom Maximum&amp;quot;) liegt bei der &amp;quot;nonloco&amp;quot; bei 30 Grad. Bei diesem Modell ist &lt;br /&gt;
 zusätzlich zu beachten, dass der Abstrahlwinkel in der Höhe nur 10° beträgt. &lt;br /&gt;
 Diese Antenne ist daher sehr nahe an einer Richtfunkantenne angesiedelt. &lt;br /&gt;
 Eine genaue Ausrichtung auf das jeweilige Ziel ist vorzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstverständlich ist nicht immer eine volle 360° Abdeckung notwendig. Hier muss jeder selbst entscheiden, in welche Himmelsrichtung eine starke Freifunk-Abdeckung sinnvoll ist. Das zur Verfügung stehende Budget spielt sicherlich die entscheidende Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Betrieb weiterer PoE Geräte am 2. Port einer nanostation =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nanostation m2 besitzt 2 Ports. (!Die nanostation m2 loco nur einen!) Der Port &amp;quot;Main&amp;quot; ist der bei anderen Geräten als WAN bezeichnete Port. Dieser wird zur Speisung der nanostation mit PoE und Internet-Uplink verwendet. Mit dem anderen Port &amp;quot;Secondary&amp;quot; kann man sowohl ein Netzwerkgerät anschließen als auch PoE weiterleiten zu einem weiteren PoE-fähigen Gerät.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ubi-nano-stecker.jpg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um PoE auf dem secondary Port zu aktivieren, kann nachfolgende Anleitung genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Befehle (per SSH) sind notwendig:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 echo 8 &amp;gt; /sys/class/gpio/export&lt;br /&gt;
 echo out &amp;gt; /sys/class/gpio/gpio8/direction&lt;br /&gt;
 echo 1 &amp;gt; /sys/class/gpio/gpio8/value&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit diese Änderung auch nach einem Neustart erhalten bleibt, fügt man die obigen drei Zeilen in der rc.local vor der Zeile &amp;quot;exit 0&amp;quot; hinzu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 vi /etc/rc.local&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei ersten Versuchen kam es zu &amp;quot;boot loops&amp;quot;, also ständigen Neustarts, beider Geräte. Ein Lösungsweg ist die LAN-Schnittstelle zu deaktiviren durch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ifconfig eth1 down #workaround gegen crash&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wird über die LAN-Verbindung nur noch die Spannungsversorgung und keine Datenverbindung mehr hergestellt. Dies scheint Auslöser für den genannten Fehler zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== PoE Injektoren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Spannungsversorgung von Ubiquity nanostations über Power-over-Ethernet liegt das im folgenden Bild gezeigte 0,5 Ampere Netzteil bei. Zu bedenken ist hierbei, dass bei 2 Geräten ein entsprechend stärkeres Netzteil verwendet werden muss. Ein 1 Ampere Netzteil ist rechts abgebildet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Spannungsversorgung nanostations.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein versehentliches Einstecken eines PoE versorgten LAN-Kabels in nicht PoE-fähige Geräte sollte übrigens nicht zu deren Beschädigung führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mesh VPN ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Meshen per VPN kann über die Konfigurationsoberfläche eingestellt werden. Sollte man es sich nachträglich anders überlegen, kann der Parameter folgendermaßen per SSh angepasst werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Einschalten des Mesh-VPNs ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 uci set fastd.mesh_vpn.enabled=1&lt;br /&gt;
 uci commit fastd&lt;br /&gt;
 /etc/init.d/fastd generate_key mesh_vpn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der dann ausgegebene Key im beispielhaften Format:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 18fa75d1808692f04770bedf30c42dac24585d331560c545d70dd27f22a05648&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
muss wie gehabt auf der jeweiligen Registrar Seite der Domäne registriert werden.&lt;br /&gt;
Für die Domäne Ruhrgebiet lautet der Link [http://register.freifunk-ruhrgebiet.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ausschalten des Mesh-VPNs====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 uci set fastd.mesh_vpn.enabled=0&lt;br /&gt;
 uci commit fastd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mesh on WAN ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der WAN Port der nanostations kann wie bei jedem FF-Router auch zum meshen verwendet werden. Dies kann in der Konfigurationsoberfläche oder per SSH erledigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SSH:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 uci set network.mesh_wan.auto=1&lt;br /&gt;
 uci commit network&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mesh per LAN ausgehend von einem nanostation secondary Port ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
!NOCH NICHT ABSCHLIESSEND GETESTET. KANN EVT EINEN KURZSCHLUSS DER FREIFUNKROUTEN AUSLÖSEN. gez. apo 17.12.2014!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie oben beschrieben besitzt die nanostation m2 einen &amp;quot;secondary&amp;quot; port. Dieser kann neben dem zuvor beschriebenen PoE auch eine Datenverbindung per LAN-Kabel realisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese kann dann zum meshen der Geräte über das LAN statt dem Funknetzwerk genutzt werden. Dies verringert Interferenzen der Geräte zueinander. Da bei einer Installation von z.B. 4 nanostations in nächster nähe auf einem Mast von einer Beeinflussung ausgegangen werden muss, kann das sogenannte &amp;quot;Mesh on WAN&amp;quot; hier helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um bei den nanostations das Meshen per LAN sowohl auf dem WAN-Port (per webinterface aktivierbar) als auch auf dem LAN-Port zu aktivieren, sind folgende Befehle notwendig:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Mesh on LAN====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 uci set network.client.ifname='bat0'&lt;br /&gt;
 uci set network.mesh_lan=interface&lt;br /&gt;
 uci set network.mesh_lan.ifname=&amp;quot;$(cat /lib/gluon/core/sysconfig/lan_ifname)&amp;quot;&lt;br /&gt;
 uci set network.mesh_lan.mesh=bat0&lt;br /&gt;
 uci set network.mesh_lan.proto=batadv&lt;br /&gt;
 uci commit network&lt;br /&gt;
 /etc/init.d/network restart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Test zeigt ob wir erfolgreich waren(funktioniert nur, wenn auch ein Kabel eingesteckt ist):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 batctl if&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte nun u.A. eth1: active anzeigen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ubus call network.interface.mesh_lan status&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte &amp;quot;up&amp;quot;: true anzeigen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Apo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.freifunk-rheinland.net/index.php?title=Nanostations&amp;diff=3699</id>
		<title>Nanostations</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.freifunk-rheinland.net/index.php?title=Nanostations&amp;diff=3699"/>
		<updated>2014-12-17T10:05:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Apo: /* Mesh per LAN ausgehend von einem nanostation secondary Port */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= nanostations =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hersteller Ubiquity stellt mit den Nanostations Freifunk-geeignete &amp;quot;Sektorantennen&amp;quot; her. Diese sind generell zur Überwindung von größeren Distanzen in einem gewissen Winkel geeignet. Zur lokalen Versorgung eines Gebäudes sind andere Antennen (Rundstrahler) zu bevorzugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorne:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostations m2 loco und m2 vorne.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorne/Innen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostations m2 und m2 loco innen vorne.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinten/Innen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostations m2 und m2 loco innen hinten.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nanostation Loco2 ====&lt;br /&gt;
Bei dem Typ &amp;quot;Nanostation&amp;quot;, Modell &amp;quot;Loco2&amp;quot; wird in einem Winkel von 90° abgestrahlt. Um eine volle 360° Abdeckung zu erhalten, müssten daher 4 Nanostations in jeweils eine Himmelsrichtung orientiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanoistation 2M N2M.png|400px]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Details:&lt;br /&gt;
 Die -6dB-Grenze (&amp;quot;-50% Empfang vom Maximum&amp;quot;) liegt bei der &amp;quot;Loco2&amp;quot; bei 45 Grad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nanostation 2M ====&lt;br /&gt;
Bei den &amp;quot;Nanostation2M 'nonloco'&amp;quot; wird in einem Winkel von 60° abgestrahlt. Um eine volle 360° Abdeckung zu erhalten, müssten daher 6 Nanostations im Vollkreis installiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanoistation loco nl2.png|400px]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Details:&lt;br /&gt;
 Die -6dB-Grenze (&amp;quot;-50% Empfang vom Maximum&amp;quot;) liegt bei der &amp;quot;nonloco&amp;quot; bei 30 Grad. Bei diesem Modell ist &lt;br /&gt;
 zusätzlich zu beachten, dass der Abstrahlwinkel in der Höhe nur 10° beträgt. &lt;br /&gt;
 Diese Antenne ist daher sehr nahe an einer Richtfunkantenne angesiedelt. &lt;br /&gt;
 Eine genaue Ausrichtung auf das jeweilige Ziel ist vorzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstverständlich ist nicht immer eine volle 360° Abdeckung notwendig. Hier muss jeder selbst entscheiden, in welche Himmelsrichtung eine starke Freifunk-Abdeckung sinnvoll ist. Das zur Verfügung stehende Budget spielt sicherlich die entscheidende Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Betrieb weiterer PoE Geräte am 2. Port einer nanostation =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nanostation m2 besitzt 2 Ports. (!Die nanostation m2 loco nur einen!) Der Port &amp;quot;Main&amp;quot; ist der bei anderen Geräten als WAN bezeichnete Port. Dieser wird zur Speisung der nanostation mit PoE und Internet-Uplink verwendet. Mit dem anderen Port &amp;quot;Secondary&amp;quot; kann man sowohl ein Netzwerkgerät anschließen als auch PoE weiterleiten zu einem weiteren PoE-fähigen Gerät.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ubi-nano-stecker.jpg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um PoE auf dem secondary Port zu aktivieren, kann nachfolgende Anleitung genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Befehle (per SSH) sind notwendig:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 echo 8 &amp;gt; /sys/class/gpio/export&lt;br /&gt;
 echo out &amp;gt; /sys/class/gpio/gpio8/direction&lt;br /&gt;
 echo 1 &amp;gt; /sys/class/gpio/gpio8/value&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit diese Änderung auch nach einem Neustart erhalten bleibt, fügt man die obigen drei Zeilen in der rc.local vor der Zeile &amp;quot;exit 0&amp;quot; hinzu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 vi /etc/rc.local&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei ersten Versuchen kam es zu &amp;quot;boot loops&amp;quot;, also ständigen Neustarts, beider Geräte. Ein Lösungsweg ist die LAN-Schnittstelle zu deaktiviren durch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ifconfig eth1 down #workaround gegen crash&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wird über die LAN-Verbindung nur noch die Spannungsversorgung und keine Datenverbindung mehr hergestellt. Dies scheint Auslöser für den genannten Fehler zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== PoE Injektoren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Spannungsversorgung von Ubiquity nanostations über Power-over-Ethernet liegt das im folgenden Bild gezeigte 0,5 Ampere Netzteil bei. Zu bedenken ist hierbei, dass bei 2 Geräten ein entsprechend stärkeres Netzteil verwendet werden muss. Ein 1 Ampere Netzteil ist rechts abgebildet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Spannungsversorgung nanostations.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mesh VPN ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Meshen per VPN kann über die Konfigurationsoberfläche eingestellt werden. Sollte man es sich nachträglich anders überlegen, kann der Parameter folgendermaßen per SSh angepasst werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Einschalten des Mesh-VPNs ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 uci set fastd.mesh_vpn.enabled=1&lt;br /&gt;
 uci commit fastd&lt;br /&gt;
 /etc/init.d/fastd generate_key mesh_vpn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der dann ausgegebene Key im beispielhaften Format:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 18fa75d1808692f04770bedf30c42dac24585d331560c545d70dd27f22a05648&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
muss wie gehabt auf der jeweiligen Registrar Seite der Domäne registriert werden.&lt;br /&gt;
Für die Domäne Ruhrgebiet lautet der Link [http://register.freifunk-ruhrgebiet.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ausschalten des Mesh-VPNs====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 uci set fastd.mesh_vpn.enabled=0&lt;br /&gt;
 uci commit fastd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mesh on WAN ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der WAN Port der nanostations kann wie bei jedem FF-Router auch zum meshen verwendet werden. Dies kann in der Konfigurationsoberfläche oder per SSH erledigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SSH:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 uci set network.mesh_wan.auto=1&lt;br /&gt;
 uci commit network&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mesh per LAN ausgehend von einem nanostation secondary Port ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
!NOCH NICHT ABSCHLIESSEND GETESTET. KANN EVT EINEN KURZSCHLUSS DER FREIFUNKROUTEN AUSLÖSEN. gez. apo 17.12.2014!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie oben beschrieben besitzt die nanostation m2 einen &amp;quot;secondary&amp;quot; port. Dieser kann neben dem zuvor beschriebenen PoE auch eine Datenverbindung per LAN-Kabel realisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese kann dann zum meshen der Geräte über das LAN statt dem Funknetzwerk genutzt werden. Dies verringert Interferenzen der Geräte zueinander. Da bei einer Installation von z.B. 4 nanostations in nächster nähe auf einem Mast von einer Beeinflussung ausgegangen werden muss, kann das sogenannte &amp;quot;Mesh on WAN&amp;quot; hier helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um bei den nanostations das Meshen per LAN sowohl auf dem WAN-Port (per webinterface aktivierbar) als auch auf dem LAN-Port zu aktivieren, sind folgende Befehle notwendig:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Mesh on LAN====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 uci set network.client.ifname='bat0'&lt;br /&gt;
 uci set network.mesh_lan=interface&lt;br /&gt;
 uci set network.mesh_lan.ifname=&amp;quot;$(cat /lib/gluon/core/sysconfig/lan_ifname)&amp;quot;&lt;br /&gt;
 uci set network.mesh_lan.mesh=bat0&lt;br /&gt;
 uci set network.mesh_lan.proto=batadv&lt;br /&gt;
 uci commit network&lt;br /&gt;
 /etc/init.d/network restart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Test zeigt ob wir erfolgreich waren(funktioniert nur, wenn auch ein Kabel eingesteckt ist):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 batctl if&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte nun u.A. eth1: active anzeigen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ubus call network.interface.mesh_lan status&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte &amp;quot;up&amp;quot;: true anzeigen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Apo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.freifunk-rheinland.net/index.php?title=Nanostations&amp;diff=3698</id>
		<title>Nanostations</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.freifunk-rheinland.net/index.php?title=Nanostations&amp;diff=3698"/>
		<updated>2014-12-17T10:03:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Apo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= nanostations =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hersteller Ubiquity stellt mit den Nanostations Freifunk-geeignete &amp;quot;Sektorantennen&amp;quot; her. Diese sind generell zur Überwindung von größeren Distanzen in einem gewissen Winkel geeignet. Zur lokalen Versorgung eines Gebäudes sind andere Antennen (Rundstrahler) zu bevorzugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorne:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostations m2 loco und m2 vorne.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorne/Innen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostations m2 und m2 loco innen vorne.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinten/Innen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostations m2 und m2 loco innen hinten.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nanostation Loco2 ====&lt;br /&gt;
Bei dem Typ &amp;quot;Nanostation&amp;quot;, Modell &amp;quot;Loco2&amp;quot; wird in einem Winkel von 90° abgestrahlt. Um eine volle 360° Abdeckung zu erhalten, müssten daher 4 Nanostations in jeweils eine Himmelsrichtung orientiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanoistation 2M N2M.png|400px]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Details:&lt;br /&gt;
 Die -6dB-Grenze (&amp;quot;-50% Empfang vom Maximum&amp;quot;) liegt bei der &amp;quot;Loco2&amp;quot; bei 45 Grad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nanostation 2M ====&lt;br /&gt;
Bei den &amp;quot;Nanostation2M 'nonloco'&amp;quot; wird in einem Winkel von 60° abgestrahlt. Um eine volle 360° Abdeckung zu erhalten, müssten daher 6 Nanostations im Vollkreis installiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanoistation loco nl2.png|400px]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Details:&lt;br /&gt;
 Die -6dB-Grenze (&amp;quot;-50% Empfang vom Maximum&amp;quot;) liegt bei der &amp;quot;nonloco&amp;quot; bei 30 Grad. Bei diesem Modell ist &lt;br /&gt;
 zusätzlich zu beachten, dass der Abstrahlwinkel in der Höhe nur 10° beträgt. &lt;br /&gt;
 Diese Antenne ist daher sehr nahe an einer Richtfunkantenne angesiedelt. &lt;br /&gt;
 Eine genaue Ausrichtung auf das jeweilige Ziel ist vorzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstverständlich ist nicht immer eine volle 360° Abdeckung notwendig. Hier muss jeder selbst entscheiden, in welche Himmelsrichtung eine starke Freifunk-Abdeckung sinnvoll ist. Das zur Verfügung stehende Budget spielt sicherlich die entscheidende Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Betrieb weiterer PoE Geräte am 2. Port einer nanostation =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nanostation m2 besitzt 2 Ports. (!Die nanostation m2 loco nur einen!) Der Port &amp;quot;Main&amp;quot; ist der bei anderen Geräten als WAN bezeichnete Port. Dieser wird zur Speisung der nanostation mit PoE und Internet-Uplink verwendet. Mit dem anderen Port &amp;quot;Secondary&amp;quot; kann man sowohl ein Netzwerkgerät anschließen als auch PoE weiterleiten zu einem weiteren PoE-fähigen Gerät.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ubi-nano-stecker.jpg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um PoE auf dem secondary Port zu aktivieren, kann nachfolgende Anleitung genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Befehle (per SSH) sind notwendig:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 echo 8 &amp;gt; /sys/class/gpio/export&lt;br /&gt;
 echo out &amp;gt; /sys/class/gpio/gpio8/direction&lt;br /&gt;
 echo 1 &amp;gt; /sys/class/gpio/gpio8/value&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit diese Änderung auch nach einem Neustart erhalten bleibt, fügt man die obigen drei Zeilen in der rc.local vor der Zeile &amp;quot;exit 0&amp;quot; hinzu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 vi /etc/rc.local&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei ersten Versuchen kam es zu &amp;quot;boot loops&amp;quot;, also ständigen Neustarts, beider Geräte. Ein Lösungsweg ist die LAN-Schnittstelle zu deaktiviren durch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ifconfig eth1 down #workaround gegen crash&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wird über die LAN-Verbindung nur noch die Spannungsversorgung und keine Datenverbindung mehr hergestellt. Dies scheint Auslöser für den genannten Fehler zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== PoE Injektoren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Spannungsversorgung von Ubiquity nanostations über Power-over-Ethernet liegt das im folgenden Bild gezeigte 0,5 Ampere Netzteil bei. Zu bedenken ist hierbei, dass bei 2 Geräten ein entsprechend stärkeres Netzteil verwendet werden muss. Ein 1 Ampere Netzteil ist rechts abgebildet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Spannungsversorgung nanostations.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mesh VPN ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Meshen per VPN kann über die Konfigurationsoberfläche eingestellt werden. Sollte man es sich nachträglich anders überlegen, kann der Parameter folgendermaßen per SSh angepasst werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Einschalten des Mesh-VPNs ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 uci set fastd.mesh_vpn.enabled=1&lt;br /&gt;
 uci commit fastd&lt;br /&gt;
 /etc/init.d/fastd generate_key mesh_vpn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der dann ausgegebene Key im beispielhaften Format:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 18fa75d1808692f04770bedf30c42dac24585d331560c545d70dd27f22a05648&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
muss wie gehabt auf der jeweiligen Registrar Seite der Domäne registriert werden.&lt;br /&gt;
Für die Domäne Ruhrgebiet lautet der Link [http://register.freifunk-ruhrgebiet.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ausschalten des Mesh-VPNs====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 uci set fastd.mesh_vpn.enabled=0&lt;br /&gt;
 uci commit fastd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mesh on WAN ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der WAN Port der nanostations kann wie bei jedem FF-Router auch zum meshen verwendet werden. Dies kann in der Konfigurationsoberfläche oder per SSH erledigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SSH:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 uci set network.mesh_wan.auto=1&lt;br /&gt;
 uci commit network&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mesh per LAN ausgehend von einem nanostation secondary Port ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
!NOCH NICHT ABSCHLIESSEND GETESTET. KANN EVT EINEN KURZSCHLUSS DER FREIFUNKROUTEN AUSLÖSEN. gez. apo 17.12.2014!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie oben beschrieben besitzt die nanostation m2 einen &amp;quot;secondary&amp;quot; port. Dieser kann neben dem zuvor beschriebenen PoE auch eine Datenverbindung per LAN-Kabel realisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese kann dann zum meshen der Geräte über das LAN statt dem Funknetzwerk genutzt werden. Dies verringert Interferenzen der Geräte zueinander. Da bei einer Installation von z.B. 4 nanostations in nächster nähe auf einem Mast von einer Beeinflussung ausgegangen werden muss, kann das sogenannte &amp;quot;Mesh on WAN&amp;quot; hier helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um bei den nanostations das Meshen per LAN sowohl auf dem WAN-Port (per webinterface aktivierbar) als auch auf dem LAN-Port zu aktivieren, sind folgende Befehle notwendig:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Mesh on LAN&amp;quot;&lt;br /&gt;
 uci set network.client.ifname='bat0'&lt;br /&gt;
 uci set network.mesh_lan=interface&lt;br /&gt;
 uci set network.mesh_lan.ifname=&amp;quot;$(cat /lib/gluon/core/sysconfig/lan_ifname)&amp;quot;&lt;br /&gt;
 uci set network.mesh_lan.mesh=bat0&lt;br /&gt;
 uci set network.mesh_lan.proto=batadv&lt;br /&gt;
 uci commit network&lt;br /&gt;
 /etc/init.d/network restart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Test zeigt ob wir erfolgreich waren(funktioniert nur, wenn auch ein Kabel eingesteckt ist):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 batctl if&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Sollte nun u.A. eth1: active anzeigen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ubus call network.interface.mesh_lan status&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Sollte &amp;quot;up&amp;quot;: true anzeigen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Apo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.freifunk-rheinland.net/index.php?title=Netzwerk/Serverdienste&amp;diff=3697</id>
		<title>Netzwerk/Serverdienste</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.freifunk-rheinland.net/index.php?title=Netzwerk/Serverdienste&amp;diff=3697"/>
		<updated>2014-12-17T07:51:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Apo: /* Iptables Regeln zur Freigabe einzelner Ports */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Hier soll eine Anleitung zum Aufsetzen eigener Server im FF Netzwerk entstehen. ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
todo Ziele:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Domains erstellen namedesdienstes.ffrg &lt;br /&gt;
* Filesharing auf der eigenen Infratstruktur im mesh, ohne die VPN Knoten zu belasten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Iptables Regeln zur Freigabe einzelner Ports ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wird beispielhaft Port 80 (Webserver) im Freifunk Netz freigegeben. Alle anderen Verbindungen werden &amp;quot;fallengelassen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Dieser PC verwendet 2 LAN Anschlüsse. Eth1 ist für das eigene Netzwerk zuhause. Eth2 ist an das Freifunk-Netzwerk angeschlossen. Alle IPtables-Regeln beziehen sich daher auf das Interface &amp;quot;eth2&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Alle Iptables Befehle müssen als root (sudo) ausgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IPv4:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 iptables -F #alle Regeln löschen&lt;br /&gt;
 iptables -A INPUT -i eth2 -p tcp --dport 80 -m state --state NEW,ESTABLISHED -j ACCEPT #eingehende Verbindungen auf Port 80 zulassen&lt;br /&gt;
 iptables -A OUTPUT -o eth2 -p tcp --sport 80 -m state --state NEW,ESTABLISHED -j ACCEPT #ausgehende Verbindungen von Port 80 zulassen&lt;br /&gt;
 iptables -A INPUT -i eth2 -s 0.0.0.0/0 -j DROP #alle eingehenden Verbindungen fallen lassen&lt;br /&gt;
 iptables -A OUTPUT -o eth2 -s 0.0.0.0/0 -j DROP #alle ausgehenden Verbindungen fallen lassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und IPv6:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ip6tables -F #alle Regeln löschen&lt;br /&gt;
 ip6tables -A INPUT -i eth2 -p tcp --dport 80 -m state --state NEW,ESTABLISHED -j ACCEPT #eingehende Verbindungen auf Port 80 zulassen&lt;br /&gt;
 ip6tables -A OUTPUT -o eth2 -p tcp --sport 80 -m state --state NEW,ESTABLISHED -j ACCEPT #ausgehende Verbindungen von Port 80 zulassen&lt;br /&gt;
 ip6tables -A INPUT -p icmpv6 -j ACCEPT  &lt;br /&gt;
 ip6tables -A OUTPUT -p icmpv6 -j ACCEPT  #Pings erlauben&lt;br /&gt;
 ip6tables -A INPUT -i eth2  -j DROP #alle eingehenden Verbindungen fallen lassen&lt;br /&gt;
 ip6tables -A OUTPUT -o eth2  -j DROP #alle ausgehenden Verbindungen fallen lassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Iptables Regeln werden von oben nach unten abgearbeitet. Sobald eine Regel auf ein Paket zutrifft, wird der Vorgang beendet. Alle Pakete auf Port 80 landen daher bei &amp;quot;ACCEPT&amp;quot;. Die übrigen Pakete landen bei &amp;quot;DROP&amp;quot; und werden somit verworfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für IPv6 gibt es hier noch ein elegantes Script: [http://www.cyberciti.biz/faq/ip6tables-ipv6-firewall-for-linux/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um die Regeln nach einem Neustart automatisch anzuwenden. ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 1. Folgendes Paket installieren: ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sudo apt-get install iptables-persistent&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Regeln werden dann in /etc/iptables/rules.v4 und /etc/iptables/rules.v6 gespeichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann muss der Dienst noch aktiviert werden und schon sind die Iptables-Regeln auch über einen Neustart hinweg aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sudo service iptables-persistent start&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 2. Autostart durch die /etc/rc.local ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier kann vor dem &amp;quot;exit 0&amp;quot; der gesamte Block an Iptables Regeln eingefügt werden. Die Datei wird bei jedem Start als root ausgeführt und aktiviert so die in Ihr stehenden Regeln.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Apo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.freifunk-rheinland.net/index.php?title=Netzwerk/Serverdienste&amp;diff=3696</id>
		<title>Netzwerk/Serverdienste</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.freifunk-rheinland.net/index.php?title=Netzwerk/Serverdienste&amp;diff=3696"/>
		<updated>2014-12-17T07:51:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Apo: /* Iptables Regeln zur Freigabe einzelner Ports */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Hier soll eine Anleitung zum Aufsetzen eigener Server im FF Netzwerk entstehen. ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
todo Ziele:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Domains erstellen namedesdienstes.ffrg &lt;br /&gt;
* Filesharing auf der eigenen Infratstruktur im mesh, ohne die VPN Knoten zu belasten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Iptables Regeln zur Freigabe einzelner Ports ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wird beispielhaft Port 80 (Webserver) im Freifunk Netz freigegeben. Alle anderen Verbindungen werden &amp;quot;fallengelassen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Dieser PC verwendet 2 LAN Anschlüsse. Eth1 ist für das eigene Netzwerk zuhause. Eth2 ist an das Freifunk-Netzwerk angeschlossen. Alle IPtables-Regeln beziehen sich daher auf das Interface &amp;quot;eth2&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Alle Iptables Befehle müssen als root (sudo) ausgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 iptables -F #alle Regeln löschen&lt;br /&gt;
 iptables -A INPUT -i eth2 -p tcp --dport 80 -m state --state NEW,ESTABLISHED -j ACCEPT #eingehende Verbindungen auf Port 80 zulassen&lt;br /&gt;
 iptables -A OUTPUT -o eth2 -p tcp --sport 80 -m state --state NEW,ESTABLISHED -j ACCEPT #ausgehende Verbindungen von Port 80 zulassen&lt;br /&gt;
 iptables -A INPUT -i eth2 -s 0.0.0.0/0 -j DROP #alle eingehenden Verbindungen fallen lassen&lt;br /&gt;
 iptables -A OUTPUT -o eth2 -s 0.0.0.0/0 -j DROP #alle ausgehenden Verbindungen fallen lassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ip6tables -F #alle Regeln löschen&lt;br /&gt;
 ip6tables -A INPUT -i eth2 -p tcp --dport 80 -m state --state NEW,ESTABLISHED -j ACCEPT #eingehende Verbindungen auf Port 80 zulassen&lt;br /&gt;
 ip6tables -A OUTPUT -o eth2 -p tcp --sport 80 -m state --state NEW,ESTABLISHED -j ACCEPT #ausgehende Verbindungen von Port 80 zulassen&lt;br /&gt;
 ip6tables -A INPUT -p icmpv6 -j ACCEPT  &lt;br /&gt;
 ip6tables -A OUTPUT -p icmpv6 -j ACCEPT  #Pings erlauben&lt;br /&gt;
 ip6tables -A INPUT -i eth2  -j DROP #alle eingehenden Verbindungen fallen lassen&lt;br /&gt;
 ip6tables -A OUTPUT -o eth2  -j DROP #alle ausgehenden Verbindungen fallen lassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Iptables Regeln werden von oben nach unten abgearbeitet. Sobald eine Regel auf ein Paket zutrifft, wird der Vorgang beendet. Alle Pakete auf Port 80 landen daher bei &amp;quot;ACCEPT&amp;quot;. Die übrigen Pakete landen bei &amp;quot;DROP&amp;quot; und werden somit verworfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für IPv6 gibt es hier noch ein elegantes Script: [http://www.cyberciti.biz/faq/ip6tables-ipv6-firewall-for-linux/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um die Regeln nach einem Neustart automatisch anzuwenden. ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 1. Folgendes Paket installieren: ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sudo apt-get install iptables-persistent&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Regeln werden dann in /etc/iptables/rules.v4 und /etc/iptables/rules.v6 gespeichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann muss der Dienst noch aktiviert werden und schon sind die Iptables-Regeln auch über einen Neustart hinweg aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sudo service iptables-persistent start&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 2. Autostart durch die /etc/rc.local ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier kann vor dem &amp;quot;exit 0&amp;quot; der gesamte Block an Iptables Regeln eingefügt werden. Die Datei wird bei jedem Start als root ausgeführt und aktiviert so die in Ihr stehenden Regeln.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Apo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.freifunk-rheinland.net/index.php?title=Kommunikation&amp;diff=3695</id>
		<title>Kommunikation</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.freifunk-rheinland.net/index.php?title=Kommunikation&amp;diff=3695"/>
		<updated>2014-12-17T07:41:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Apo: /* im Forum */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Kommunikation&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie erreicht man - grade als Neuling - Freifunker aus dem Freifunk Rheinland, wo kann man Fragen stellen ?&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== vor Ort ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vor Ort erreichst du die Freifunker am besten über die Wikiseiten der jeweiligen Community.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Begriff wird z.Z. etwas synonym mit Freifunkzellen benutzt - lass dich nicht irritieren.&lt;br /&gt;
* https://wiki.freifunk-rheinland.net/Funkzellen&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== im Forum ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Forum findest du Diskussionsmöglichkeit, sortiert nach verschiedenen Themengruppen. Schau einfach mal rein, wir benutzen eine moderne Forensoftware, die eher social media Plattformen ähnelt und sich auf den meisten mobilen Geräten gut benutzen lässt.&lt;br /&gt;
* https://forum.freifunk.net/&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== in der Maillingliste ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wir betreiben auch Maillinglisten, diese sind für allgemeine Themen allerdings teilweise durch das Forum abgelöst. Es gibt keine strikte Regel - Forum oder Liste ist z.Z. mehr nach persönlicher Präferenz. &lt;br /&gt;
* Allgemein:  http://mailman.freifunk-rheinland.net/cgi-bin/mailman/listinfo/ffrl&lt;br /&gt;
* Und für Entwickler: https://mailman.freifunk-rheinland.net/cgi-bin/mailman/listinfo/dev&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== auf Events ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Freifunk hat eigene Treffen und ist oft auf Events unterwegs. Infos dazu:&lt;br /&gt;
* https://wiki.freifunk-rheinland.net/Veranstaltungen&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Ansprechpartner des Vorstandes ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn du die Ansprechpartner des Vorstandes suchst, die Telefonnummer oder Emaill, bist du auf der homepage richtig. Schau im Menü unter &amp;quot;der Verein&amp;quot;.  Dies ist allerdings keine &amp;quot;Störungshotline&amp;quot;. Technische Hilfe gibts hier im Wiki, den Communitys vor Ort oder dem Forum.&lt;br /&gt;
* https://freifunk-rheinland.net/&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Apo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.freifunk-rheinland.net/index.php?title=Nanostations&amp;diff=3694</id>
		<title>Nanostations</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.freifunk-rheinland.net/index.php?title=Nanostations&amp;diff=3694"/>
		<updated>2014-12-17T06:28:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Apo: /* Mesh mit LAN ausgehend von einem nanostation secondary Port */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= nanostations =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hersteller Ubiquity stellt mit den Nanostations Freifunk-geeignete &amp;quot;Sektorantennen&amp;quot; her. Diese sind generell zur Überwindung von größeren Distanzen in einem gewissen Winkel geeignet. Zur lokalen Versorgung eines Gebäudes sind andere Antennen (Rundstrahler) zu bevorzugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorne:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostations m2 loco und m2 vorne.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorne/Innen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostations m2 und m2 loco innen vorne.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinten/Innen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostations m2 und m2 loco innen hinten.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nanostation Loco2 ====&lt;br /&gt;
Bei dem Typ &amp;quot;Nanostation&amp;quot;, Modell &amp;quot;Loco2&amp;quot; wird in einem Winkel von 90° abgestrahlt. Um eine volle 360° Abdeckung zu erhalten, müssten daher 4 Nanostations in jeweils eine Himmelsrichtung orientiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanoistation 2M N2M.png|400px]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Details:&lt;br /&gt;
 Die -6dB-Grenze (&amp;quot;-50% Empfang vom Maximum&amp;quot;) liegt bei der &amp;quot;Loco2&amp;quot; bei 45 Grad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nanostation 2M ====&lt;br /&gt;
Bei den &amp;quot;Nanostation2M 'nonloco'&amp;quot; wird in einem Winkel von 60° abgestrahlt. Um eine volle 360° Abdeckung zu erhalten, müssten daher 6 Nanostations im Vollkreis installiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanoistation loco nl2.png|400px]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Details:&lt;br /&gt;
 Die -6dB-Grenze (&amp;quot;-50% Empfang vom Maximum&amp;quot;) liegt bei der &amp;quot;nonloco&amp;quot; bei 30 Grad. Bei diesem Modell ist &lt;br /&gt;
 zusätzlich zu beachten, dass der Abstrahlwinkel in der Höhe nur 10° beträgt. &lt;br /&gt;
 Diese Antenne ist daher sehr nahe an einer Richtfunkantenne angesiedelt. &lt;br /&gt;
 Eine genaue Ausrichtung auf das jeweilige Ziel ist vorzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstverständlich ist nicht immer eine volle 360° Abdeckung notwendig. Hier muss jeder selbst entscheiden, in welche Himmelsrichtung eine starke Freifunk-Abdeckung sinnvoll ist. Das zur Verfügung stehende Budget spielt sicherlich die entscheidende Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Betrieb weiterer PoE Geräte am 2. Port einer nanostation =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nanostation m2 besitzt 2 Ports. (!Die nanostation m2 loco nur einen!) Der Port &amp;quot;Main&amp;quot; ist der bei anderen Geräten als WAN bezeichnete Port. Dieser wird zur Speisung der nanostation mit PoE und Internet-Uplink verwendet. Mit dem anderen Port &amp;quot;Secondary&amp;quot; kann man sowohl ein Netzwerkgerät anschließen als auch PoE weiterleiten zu einem weiteren PoE-fähigen Gerät.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ubi-nano-stecker.jpg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um PoE auf dem secondary Port zu aktivieren, kann nachfolgende Anleitung genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Befehle (per SSH) sind notwendig:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 echo 8 &amp;gt; /sys/class/gpio/export&lt;br /&gt;
 echo out &amp;gt; /sys/class/gpio/gpio8/direction&lt;br /&gt;
 echo 1 &amp;gt; /sys/class/gpio/gpio8/value&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit diese Änderung auch nach einem Neustart erhalten bleibt, fügt man die obigen drei Zeilen in der rc.local vor der Zeile &amp;quot;exit 0&amp;quot; hinzu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 vi /etc/rc.local&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei ersten Versuchen kam es zu &amp;quot;boot loops&amp;quot;, also ständigen Neustarts, beider Geräte. Ein Lösungsweg ist die LAN-Schnittstelle zu deaktiviren durch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ifconfig eth1 down #workaround gegen crash&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wird über die LAN-Verbindung nur noch die Spannungsversorgung und keine Datenverbindung mehr hergestellt. Dies scheint Auslöser für den genannten Fehler zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== PoE Injektoren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Spannungsversorgung von Ubiquity nanostations über Power-over-Ethernet liegt das im folgenden Bild gezeigte 0,5 Ampere Netzteil bei. Zu bedenken ist hierbei, dass bei 2 Geräten ein entsprechend stärkeres Netzteil verwendet werden muss. Ein 1 Ampere Netzteil ist rechts abgebildet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Spannungsversorgung nanostations.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mesh per LAN ausgehend von einem nanostation secondary Port ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
!NOCH NICHT ABSCHLIESSEND GETESTET. KANN EVT EINEN KURZSCHLUSS DER FREIFUNKROUTEN AUSLÖSEN. gez. apo 17.12.2014!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie oben beschrieben besitzt die nanostation m2 einen &amp;quot;secondary&amp;quot; port. Dieser kann neben dem zuvor beschriebenen PoE auch eine Datenverbindung per LAN-Kabel realisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese kann dann zum meshen der Geräte über das LAN statt dem Funknetzwerk genutzt werden. Dies verringert Interferenzen der Geräte zueinander. Da bei einer Installation von z.B. 4 nanostations in nächster nähe auf einem Mast von einer Beeinflussung ausgegangen werden muss, kann das sogenannte &amp;quot;Mesh on WAN&amp;quot; hier helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um bei den nanostations das Meshen per LAN sowohl auf dem WAN-Port (per webinterface aktivierbar) als auch auf dem LAN-Port zu aktivieren, sind folgende Befehle notwendig:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Mesh on LAN&amp;quot;&lt;br /&gt;
 uci set network.client.ifname='bat0'&lt;br /&gt;
 uci set network.mesh_lan=interface&lt;br /&gt;
 uci set network.mesh_lan.ifname=&amp;quot;$(cat /lib/gluon/core/sysconfig/lan_ifname)&amp;quot;&lt;br /&gt;
 uci set network.mesh_lan.mesh=bat0&lt;br /&gt;
 uci set network.mesh_lan.proto=batadv&lt;br /&gt;
 uci commit network&lt;br /&gt;
 /etc/init.d/network restart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Test zeigt ob wir erfolgreich waren(funktioniert nur, wenn auch ein Kabel eingesteckt ist):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 batctl if&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Sollte nun u.A. eth1: active anzeigen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ubus call network.interface.mesh_lan status&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Sollte &amp;quot;up&amp;quot;: true anzeigen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Apo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.freifunk-rheinland.net/index.php?title=Nanostations&amp;diff=3693</id>
		<title>Nanostations</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.freifunk-rheinland.net/index.php?title=Nanostations&amp;diff=3693"/>
		<updated>2014-12-17T06:27:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Apo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= nanostations =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hersteller Ubiquity stellt mit den Nanostations Freifunk-geeignete &amp;quot;Sektorantennen&amp;quot; her. Diese sind generell zur Überwindung von größeren Distanzen in einem gewissen Winkel geeignet. Zur lokalen Versorgung eines Gebäudes sind andere Antennen (Rundstrahler) zu bevorzugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorne:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostations m2 loco und m2 vorne.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorne/Innen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostations m2 und m2 loco innen vorne.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinten/Innen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostations m2 und m2 loco innen hinten.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nanostation Loco2 ====&lt;br /&gt;
Bei dem Typ &amp;quot;Nanostation&amp;quot;, Modell &amp;quot;Loco2&amp;quot; wird in einem Winkel von 90° abgestrahlt. Um eine volle 360° Abdeckung zu erhalten, müssten daher 4 Nanostations in jeweils eine Himmelsrichtung orientiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanoistation 2M N2M.png|400px]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Details:&lt;br /&gt;
 Die -6dB-Grenze (&amp;quot;-50% Empfang vom Maximum&amp;quot;) liegt bei der &amp;quot;Loco2&amp;quot; bei 45 Grad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nanostation 2M ====&lt;br /&gt;
Bei den &amp;quot;Nanostation2M 'nonloco'&amp;quot; wird in einem Winkel von 60° abgestrahlt. Um eine volle 360° Abdeckung zu erhalten, müssten daher 6 Nanostations im Vollkreis installiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanoistation loco nl2.png|400px]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Details:&lt;br /&gt;
 Die -6dB-Grenze (&amp;quot;-50% Empfang vom Maximum&amp;quot;) liegt bei der &amp;quot;nonloco&amp;quot; bei 30 Grad. Bei diesem Modell ist &lt;br /&gt;
 zusätzlich zu beachten, dass der Abstrahlwinkel in der Höhe nur 10° beträgt. &lt;br /&gt;
 Diese Antenne ist daher sehr nahe an einer Richtfunkantenne angesiedelt. &lt;br /&gt;
 Eine genaue Ausrichtung auf das jeweilige Ziel ist vorzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstverständlich ist nicht immer eine volle 360° Abdeckung notwendig. Hier muss jeder selbst entscheiden, in welche Himmelsrichtung eine starke Freifunk-Abdeckung sinnvoll ist. Das zur Verfügung stehende Budget spielt sicherlich die entscheidende Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Betrieb weiterer PoE Geräte am 2. Port einer nanostation =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nanostation m2 besitzt 2 Ports. (!Die nanostation m2 loco nur einen!) Der Port &amp;quot;Main&amp;quot; ist der bei anderen Geräten als WAN bezeichnete Port. Dieser wird zur Speisung der nanostation mit PoE und Internet-Uplink verwendet. Mit dem anderen Port &amp;quot;Secondary&amp;quot; kann man sowohl ein Netzwerkgerät anschließen als auch PoE weiterleiten zu einem weiteren PoE-fähigen Gerät.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ubi-nano-stecker.jpg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um PoE auf dem secondary Port zu aktivieren, kann nachfolgende Anleitung genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Befehle (per SSH) sind notwendig:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 echo 8 &amp;gt; /sys/class/gpio/export&lt;br /&gt;
 echo out &amp;gt; /sys/class/gpio/gpio8/direction&lt;br /&gt;
 echo 1 &amp;gt; /sys/class/gpio/gpio8/value&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit diese Änderung auch nach einem Neustart erhalten bleibt, fügt man die obigen drei Zeilen in der rc.local vor der Zeile &amp;quot;exit 0&amp;quot; hinzu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 vi /etc/rc.local&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei ersten Versuchen kam es zu &amp;quot;boot loops&amp;quot;, also ständigen Neustarts, beider Geräte. Ein Lösungsweg ist die LAN-Schnittstelle zu deaktiviren durch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ifconfig eth1 down #workaround gegen crash&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wird über die LAN-Verbindung nur noch die Spannungsversorgung und keine Datenverbindung mehr hergestellt. Dies scheint Auslöser für den genannten Fehler zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== PoE Injektoren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Spannungsversorgung von Ubiquity nanostations über Power-over-Ethernet liegt das im folgenden Bild gezeigte 0,5 Ampere Netzteil bei. Zu bedenken ist hierbei, dass bei 2 Geräten ein entsprechend stärkeres Netzteil verwendet werden muss. Ein 1 Ampere Netzteil ist rechts abgebildet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Spannungsversorgung nanostations.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mesh mit LAN ausgehend von einem nanostation secondary Port ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie oben beschrieben besitzt die nanostation m2 einen &amp;quot;secondary&amp;quot; port. Dieser kann neben dem zuvor beschriebenen PoE auch eine Datenverbindung per LAN-Kabel realisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese kann dann zum meshen der Geräte über das LAN statt dem Funknetzwerk genutzt werden. Dies verringert Interferenzen der Geräte zueinander. Da bei einer Installation von z.B. 4 nanostations in nächster nähe auf einem Mast von einer Beeinflussung ausgegangen werden muss, kann das sogenannte &amp;quot;Mesh on WAN&amp;quot; hier helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um bei den nanostations das Meshen per LAN sowohl auf dem WAN-Port (per webinterface aktivierbar) als auch auf dem LAN-Port zu aktivieren, sind folgende Befehle notwendig:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Mesh on LAN&amp;quot;&lt;br /&gt;
 uci set network.client.ifname='bat0'&lt;br /&gt;
 uci set network.mesh_lan=interface&lt;br /&gt;
 uci set network.mesh_lan.ifname=&amp;quot;$(cat /lib/gluon/core/sysconfig/lan_ifname)&amp;quot;&lt;br /&gt;
 uci set network.mesh_lan.mesh=bat0&lt;br /&gt;
 uci set network.mesh_lan.proto=batadv&lt;br /&gt;
 uci commit network&lt;br /&gt;
 /etc/init.d/network restart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Test zeigt ob wir erfolgreich waren(funktioniert nur, wenn auch ein Kabel eingesteckt ist):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 batctl if&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Sollte nun u.A. eth1: active anzeigen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ubus call network.interface.mesh_lan status&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Sollte &amp;quot;up&amp;quot;: true anzeigen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Apo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.freifunk-rheinland.net/index.php?title=Firmware/Kompatibilit%C3%A4t&amp;diff=3692</id>
		<title>Firmware/Kompatibilität</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.freifunk-rheinland.net/index.php?title=Firmware/Kompatibilit%C3%A4t&amp;diff=3692"/>
		<updated>2014-12-16T18:53:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Apo: /* Ubiquiti */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;| [[Hauptseite]] | [[Firmware]] | [[Firmware/Dokumentation | Dokumentation]] | [[Firmware/Kompatibilität | Kompatibilität]] | [[Firmware/Quellen | Download]] | [[Firmware/Installation | Installation]] | [[Firmware/Update | Update]] | [[Firmware/Konfiguration | Konfiguration]] | [[Firmware/Skripte | Skripte]] |&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gerät identifizieren ==&lt;br /&gt;
Auf der Unterseite des Geräts befindet sich ein Aufkleber mit der Modellbezeichnung und der Modellversion. Diese werden für die Auswahl des richtigen Firmware-Images benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterstützte Geräte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== TP-LINK ===&lt;br /&gt;
* WR 740N Version  v4 ; v4.21 ; v4.22 ; v4.23 ; v4.24&lt;br /&gt;
* WR 741N/ND von v1 bis zu v4.27&lt;br /&gt;
* WR 841n/ND von v3 bis v9&lt;br /&gt;
* WR 842N/ND v1 und v2&lt;br /&gt;
* WR 941N/ND v1 bis v5 (v5 nach dem Release vom 02.09.2013)&lt;br /&gt;
* WR 1043ND v1 und v2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* WA 901N v1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* WDR 3500 v1&lt;br /&gt;
* WDR 3600 v1&lt;br /&gt;
* WDR 4300 v1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* MR 3020 v1&lt;br /&gt;
* MR 3040 v1&lt;br /&gt;
* MR 3220 v1&lt;br /&gt;
* MR 3420 v1 und v2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== D-LINK ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* DIR 615 Rev.E1&lt;br /&gt;
* DIR 825 Rev B1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Linksys ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* WRT160NL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ubiquiti ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* bullet M2&lt;br /&gt;
* bullet M5&lt;br /&gt;
* nanostation M2&lt;br /&gt;
* nanostation M5&lt;br /&gt;
* picostation M2 HP&lt;br /&gt;
* picostation M5 HP&lt;br /&gt;
* unifi&lt;br /&gt;
* unifiAP Outdoor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infos:&lt;br /&gt;
[[Nanostations]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nicht mehr oder nicht unterstützte Geräte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Linksys ===&lt;br /&gt;
* Linksys WRT54G(L) (alle Versionen)&lt;br /&gt;
=== D-Link ===&lt;br /&gt;
* D-Link DIR 300 &lt;br /&gt;
* D-Link DIR 600&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| [[Hauptseite]] | [[Firmware]] | [[Firmware/Dokumentation | Dokumentation]] | [[Firmware/Kompatibilität | Kompatibilität]] | [[Firmware/Quellen | Download]] | [[Firmware/Installation | Installation]] | [[Firmware/Update | Update]] | [[Firmware/Konfiguration | Konfiguration]] | [[Firmware/Skripte | Skripte]] |&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Apo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.freifunk-rheinland.net/index.php?title=Nanostations&amp;diff=3691</id>
		<title>Nanostations</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.freifunk-rheinland.net/index.php?title=Nanostations&amp;diff=3691"/>
		<updated>2014-12-16T18:51:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Apo: /* Betrieb weiterer PoE Geräte am 2. Port einer nanostation */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= nanostations =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hersteller Ubiquity stellt mit den Nanostations Freifunk-geeignete &amp;quot;Sektorantennen&amp;quot; her. Diese sind generell zur Überwindung von größeren Distanzen in einem gewissen Winkel geeignet. Zur lokalen Versorgung eines Gebäudes sind andere Antennen (Rundstrahler) zu bevorzugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorne:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostations m2 loco und m2 vorne.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorne/Innen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostations m2 und m2 loco innen vorne.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinten/Innen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostations m2 und m2 loco innen hinten.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nanostation Loco2 ====&lt;br /&gt;
Bei dem Typ &amp;quot;Nanostation&amp;quot;, Modell &amp;quot;Loco2&amp;quot; wird in einem Winkel von 90° abgestrahlt. Um eine volle 360° Abdeckung zu erhalten, müssten daher 4 Nanostations in jeweils eine Himmelsrichtung orientiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanoistation 2M N2M.png|400px]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Details:&lt;br /&gt;
 Die -6dB-Grenze (&amp;quot;-50% Empfang vom Maximum&amp;quot;) liegt bei der &amp;quot;Loco2&amp;quot; bei 45 Grad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nanostation 2M ====&lt;br /&gt;
Bei den &amp;quot;Nanostation2M 'nonloco'&amp;quot; wird in einem Winkel von 60° abgestrahlt. Um eine volle 360° Abdeckung zu erhalten, müssten daher 6 Nanostations im Vollkreis installiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanoistation loco nl2.png|400px]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Details:&lt;br /&gt;
 Die -6dB-Grenze (&amp;quot;-50% Empfang vom Maximum&amp;quot;) liegt bei der &amp;quot;nonloco&amp;quot; bei 30 Grad. Bei diesem Modell ist &lt;br /&gt;
 zusätzlich zu beachten, dass der Abstrahlwinkel in der Höhe nur 10° beträgt. &lt;br /&gt;
 Diese Antenne ist daher sehr nahe an einer Richtfunkantenne angesiedelt. &lt;br /&gt;
 Eine genaue Ausrichtung auf das jeweilige Ziel ist vorzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstverständlich ist nicht immer eine volle 360° Abdeckung notwendig. Hier muss jeder selbst entscheiden, in welche Himmelsrichtung eine starke Freifunk-Abdeckung sinnvoll ist. Das zur Verfügung stehende Budget spielt sicherlich die entscheidende Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Betrieb weiterer PoE Geräte am 2. Port einer nanostation =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nanostation m2 besitzt 2 Ports. (!Die nanostation m2 loco nur einen!) Der Port &amp;quot;Main&amp;quot; ist der bei anderen Geräten als WAN bezeichnete Port. Dieser wird zur Speisung der nanostation mit PoE und Internet-Uplink verwendet. Mit dem anderen Port &amp;quot;Secondary&amp;quot; kann man sowohl ein Netzwerkgerät anschließen als auch PoE weiterleiten zu einem weiteren PoE-fähigen Gerät.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ubi-nano-stecker.jpg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um PoE auf dem secondary Port zu aktivieren, kann nachfolgende Anleitung genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Befehle (per SSH) sind notwendig:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 echo 8 &amp;gt; /sys/class/gpio/export&lt;br /&gt;
 echo out &amp;gt; /sys/class/gpio/gpio8/direction&lt;br /&gt;
 echo 1 &amp;gt; /sys/class/gpio/gpio8/value&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit diese Änderung auch nach einem Neustart erhalten bleibt, fügt man die obigen drei Zeilen in der rc.local vor der Zeile &amp;quot;exit 0&amp;quot; hinzu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 vi /etc/rc.local&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei ersten Versuchen kam es zu &amp;quot;boot loops&amp;quot;, also ständigen Neustarts, beider Geräte. Ein Lösungsweg ist die LAN-Schnittstelle zu deaktiviren durch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ifconfig eth1 down #workaround gegen crash&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wird über die LAN-Verbindung nur noch die Spannungsversorgung und keine Datenverbindung mehr hergestellt. Dies scheint Auslöser für den genannten Fehler zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== PoE Injektoren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Spannungsversorgung von Ubiquity nanostations über Power-over-Ethernet liegt das im folgenden Bild gezeigte 0,5 Ampere Netzteil bei. Zu bedenken ist hierbei, dass bei 2 Geräten ein entsprechend stärkeres Netzteil verwendet werden muss. Ein 1 Ampere Netzteil ist rechts abgebildet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Spannungsversorgung nanostations.jpg|400px]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Apo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.freifunk-rheinland.net/index.php?title=Nanostations&amp;diff=3690</id>
		<title>Nanostations</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.freifunk-rheinland.net/index.php?title=Nanostations&amp;diff=3690"/>
		<updated>2014-12-16T18:50:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Apo: /* Betrieb weiterer PoE Geräte am 2. Port einer nanostation */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= nanostations =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hersteller Ubiquity stellt mit den Nanostations Freifunk-geeignete &amp;quot;Sektorantennen&amp;quot; her. Diese sind generell zur Überwindung von größeren Distanzen in einem gewissen Winkel geeignet. Zur lokalen Versorgung eines Gebäudes sind andere Antennen (Rundstrahler) zu bevorzugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorne:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostations m2 loco und m2 vorne.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorne/Innen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostations m2 und m2 loco innen vorne.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinten/Innen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostations m2 und m2 loco innen hinten.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nanostation Loco2 ====&lt;br /&gt;
Bei dem Typ &amp;quot;Nanostation&amp;quot;, Modell &amp;quot;Loco2&amp;quot; wird in einem Winkel von 90° abgestrahlt. Um eine volle 360° Abdeckung zu erhalten, müssten daher 4 Nanostations in jeweils eine Himmelsrichtung orientiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanoistation 2M N2M.png|400px]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Details:&lt;br /&gt;
 Die -6dB-Grenze (&amp;quot;-50% Empfang vom Maximum&amp;quot;) liegt bei der &amp;quot;Loco2&amp;quot; bei 45 Grad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nanostation 2M ====&lt;br /&gt;
Bei den &amp;quot;Nanostation2M 'nonloco'&amp;quot; wird in einem Winkel von 60° abgestrahlt. Um eine volle 360° Abdeckung zu erhalten, müssten daher 6 Nanostations im Vollkreis installiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanoistation loco nl2.png|400px]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Details:&lt;br /&gt;
 Die -6dB-Grenze (&amp;quot;-50% Empfang vom Maximum&amp;quot;) liegt bei der &amp;quot;nonloco&amp;quot; bei 30 Grad. Bei diesem Modell ist &lt;br /&gt;
 zusätzlich zu beachten, dass der Abstrahlwinkel in der Höhe nur 10° beträgt. &lt;br /&gt;
 Diese Antenne ist daher sehr nahe an einer Richtfunkantenne angesiedelt. &lt;br /&gt;
 Eine genaue Ausrichtung auf das jeweilige Ziel ist vorzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstverständlich ist nicht immer eine volle 360° Abdeckung notwendig. Hier muss jeder selbst entscheiden, in welche Himmelsrichtung eine starke Freifunk-Abdeckung sinnvoll ist. Das zur Verfügung stehende Budget spielt sicherlich die entscheidende Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Betrieb weiterer PoE Geräte am 2. Port einer nanostation =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nanostation m2 besitzt 2 Ports. (!Die nanostation m2 loco nur einen!) Der Port &amp;quot;Main&amp;quot; ist der bei anderen Geräten als WAN bezeichnete Port. Dieser wird zur Speisung der nanostation mit PoE und Internet-Uplink verwendet. Mit dem anderen Port &amp;quot;Secondary&amp;quot; kann man sowohl ein Netzwerkgerät anschließen als auch PoE weiterleiten zu einem weiteren PoE-fähigen Gerät.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um PoE auf dem secondary Port zu aktivieren, kann nachfolgende Anleitung genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ubi-nano-stecker.jpg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Befehle (per SSH) sind notwendig:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 echo 8 &amp;gt; /sys/class/gpio/export&lt;br /&gt;
 echo out &amp;gt; /sys/class/gpio/gpio8/direction&lt;br /&gt;
 echo 1 &amp;gt; /sys/class/gpio/gpio8/value&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit diese Änderung auch nach einem Neustart erhalten bleibt, fügt man die obigen drei Zeilen in der rc.local vor der Zeile &amp;quot;exit 0&amp;quot; hinzu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 vi /etc/rc.local&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei ersten Versuchen kam es zu &amp;quot;boot loops&amp;quot;, also ständigen Neustarts, beider Geräte. Ein Lösungsweg ist die LAN-Schnittstelle zu deaktiviren durch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ifconfig eth1 down #workaround gegen crash&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wird über die LAN-Verbindung nur noch die Spannungsversorgung und keine Datenverbindung mehr hergestellt. Dies scheint Auslöser für den genannten Fehler zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== PoE Injektoren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Spannungsversorgung von Ubiquity nanostations über Power-over-Ethernet liegt das im folgenden Bild gezeigte 0,5 Ampere Netzteil bei. Zu bedenken ist hierbei, dass bei 2 Geräten ein entsprechend stärkeres Netzteil verwendet werden muss. Ein 1 Ampere Netzteil ist rechts abgebildet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Spannungsversorgung nanostations.jpg|400px]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Apo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.freifunk-rheinland.net/index.php?title=Nanostations&amp;diff=3689</id>
		<title>Nanostations</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.freifunk-rheinland.net/index.php?title=Nanostations&amp;diff=3689"/>
		<updated>2014-12-16T18:48:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Apo: Die Seite wurde neu angelegt: „= Betrieb weiterer PoE Geräte am 2. Port einer nanostation =  Die nanostation m2 besitzt 2 Ports. Der Port &amp;quot;Main&amp;quot; ist der bei anderen Geräten als WAN bezeich…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Betrieb weiterer PoE Geräte am 2. Port einer nanostation =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nanostation m2 besitzt 2 Ports. Der Port &amp;quot;Main&amp;quot; ist der bei anderen Geräten als WAN bezeichnete Port. Dieser wird zur Speisung der nanostation mit PoE und Internet-Uplink verwendet. Mit dem anderen Port &amp;quot;Secondary&amp;quot; kann man sowohl ein Netzwerkgerät anschließen als auch PoE weiterleiten zu einem weiteren PoE-fähigen Gerät.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um PoE auf dem secondary Port zu aktivieren, kann nachfolgende Anleitung genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ubi-nano-stecker.jpg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Befehle (per SSH) sind notwendig:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 echo 8 &amp;gt; /sys/class/gpio/export&lt;br /&gt;
 echo out &amp;gt; /sys/class/gpio/gpio8/direction&lt;br /&gt;
 echo 1 &amp;gt; /sys/class/gpio/gpio8/value&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit diese Änderung auch nach einem Neustart erhalten bleibt, fügt man die obigen drei Zeilen in der rc.local vor der Zeile &amp;quot;exit 0&amp;quot; hinzu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 vi /etc/rc.local&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei ersten Versuchen kam es zu &amp;quot;boot loops&amp;quot;, also ständigen Neustarts, beider Geräte. Ein Lösungsweg ist die LAN-Schnittstelle zu deaktiviren durch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ifconfig eth1 down #workaround gegen crash&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wird über die LAN-Verbindung nur noch die Spannungsversorgung und keine Datenverbindung mehr hergestellt. Dies scheint Auslöser für den genannten Fehler zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== PoE Injektoren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Spannungsversorgung von Ubiquity nanostations über Power-over-Ethernet liegt das im folgenden Bild gezeigte 0,5 Ampere Netzteil bei. Zu bedenken ist hierbei, dass bei 2 Geräten ein entsprechend stärkeres Netzteil verwendet werden muss. Ein 1 Ampere Netzteil ist rechts abgebildet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Spannungsversorgung nanostations.jpg|400px]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Apo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.freifunk-rheinland.net/index.php?title=Dachinstallationen&amp;diff=3688</id>
		<title>Dachinstallationen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.freifunk-rheinland.net/index.php?title=Dachinstallationen&amp;diff=3688"/>
		<updated>2014-12-16T13:11:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Apo: /* Halterungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Antennengrundlagen =&lt;br /&gt;
Antennengrundlagen findet ihr auch noch in einem weiteren Artikel:&lt;br /&gt;
* https://wiki.freifunk-rheinland.net/G%C3%BCnstige_Antennen&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Dachinstallationen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel ist noch nicht &amp;quot;fertiggestellt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Errichten von Freifunk-Knoten an hohen Standorten ermöglicht das Meshen über große Distanzen. Im Nachfolgenden werden daher Möglichkeiten zur Realisierung einer Dachinstallation für das Freifunk-Netzwerk aufgelistet und zusammengetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Antennen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rundstrahlantenne ===&lt;br /&gt;
[[Datei:OmniRundstrahler_8dbi.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Rundstrahlantenne dient zur Abdeckung eines 360° Bereichs. Die Bündelung erfolgt in der Querrichtung. Würde man eine CD auf die Antenne stecken, dann &amp;quot;In Richtung der Scheibe&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nanostation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hersteller Ubiquity stellt mit den Nanostations Freifunk-geeignete &amp;quot;Sektorantennen&amp;quot; her. Diese sind generell zur Überwindung von größeren Distanzen in einem gewissen Winkel geeignet. Zur lokalen Versorgung eines Gebäudes sind andere Antennen (Rundstrahler) zu bevorzugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorne:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostations m2 loco und m2 vorne.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorne/Innen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostations m2 und m2 loco innen vorne.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinten/Innen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostations m2 und m2 loco innen hinten.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nanostation Loco2 ====&lt;br /&gt;
Bei dem Typ &amp;quot;Nanostation&amp;quot;, Modell &amp;quot;Loco2&amp;quot; wird in einem Winkel von 90° abgestrahlt. Um eine volle 360° Abdeckung zu erhalten, müssten daher 4 Nanostations in jeweils eine Himmelsrichtung orientiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanoistation 2M N2M.png|400px]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Details:&lt;br /&gt;
 Die -6dB-Grenze (&amp;quot;-50% Empfang vom Maximum&amp;quot;) liegt bei der &amp;quot;Loco2&amp;quot; bei 45 Grad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nanostation 2M ====&lt;br /&gt;
Bei den &amp;quot;Nanostation2M 'nonloco'&amp;quot; wird in einem Winkel von 60° abgestrahlt. Um eine volle 360° Abdeckung zu erhalten, müssten daher 6 Nanostations im Vollkreis installiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanoistation loco nl2.png|400px]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Details:&lt;br /&gt;
 Die -6dB-Grenze (&amp;quot;-50% Empfang vom Maximum&amp;quot;) liegt bei der &amp;quot;nonloco&amp;quot; bei 30 Grad. Bei diesem Modell ist &lt;br /&gt;
 zusätzlich zu beachten, dass der Abstrahlwinkel in der Höhe nur 10° beträgt. &lt;br /&gt;
 Diese Antenne ist daher sehr nahe an einer Richtfunkantenne angesiedelt. &lt;br /&gt;
 Eine genaue Ausrichtung auf das jeweilige Ziel ist vorzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstverständlich ist nicht immer eine volle 360° Abdeckung notwendig. Hier muss jeder selbst entscheiden, in welche Himmelsrichtung eine starke Freifunk-Abdeckung sinnvoll ist. Das zur Verfügung stehende Budget spielt sicherlich die entscheidende Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abstand von WLAN-Antennen zueinander ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für WLAN-Geräte gilt generell, dass sie nach Möglichkeit in einem Abstand von 0,5-1m installiert werden sollten. So werden negative Interferenzen zwischen den Geräten minimiert. Dies gilt ebenfalls für Richtfunkantennen. Wünschenswert wären bis zu 5m. Falls man also mehrere Dachluken, Balkone, o.ä. hat, sollte über eine möglichst weiträumige Installation nachgedacht werden. Die Maßnahme verbessert den Empfang von entfernten Stationen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Halterungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weniger ist mehr. Die meisten Freifunk-Antennen bzw Router sind nicht besonders schwer. Eine Montage mit dünnem Lochblech ist geeignet. Es ist ebenfalls über ein Sicherheitsseil nachzudenken. Dieses kann z.B. durch eine Wäscheleine umgesetzt werden. Hier muss auf eine sichere Verknotung geachtet werden. (z.B. per Flachzange)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Sollten zur Installation der Router Löcher in deren Plastikgehäuse gebohrt worden sein, so ist es möglich, diese durch einen Lötkolben &amp;quot;zu entgraten&amp;quot;. Dabei bildet sich ein dickerer Rand, der mechanische Belastungen gleichmäßiger aufnehmen kann. Dies gilt insbesondere für Bohrlöcher an Rändern von Plastikverkleidungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel ist die Montage am Mast. Der Mast selbst kann durch Schrauben oder Klemmen am Gebäude oder Fenster installiert werden. Beispielhaft ist hier eine auf ebay erstandene Fensterhalterung für 30 € zu sehen. Eine nanostation m2 und eine loco m2 sind per Ubiquity Universal Halterung montiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fensterhalterung freifunk nanostations.jpeg|400px]] [[Datei:Fensterhalterung freifunk nanostations vorne.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des weiteren gibt es Halterungen, die sich per Saugnapf an Scheiben und glatten Oberflächen halten. Durch Wechsel des Saugnapfes gegen eine Montageplatte ist ebenfalls eine Montage per Verschraubung möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ubiquity fensterhalterung saugnapf.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Blitzschutz bei Außenantennen ==&lt;br /&gt;
Blitzschutz&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier wird nicht der Gebäude Blitzschutz diskutiert. Dieser ist unabhängig notwendig.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sollte unterschieden werden zwischen&lt;br /&gt;
 1. dem was aus Brandschutzgründen sinnvoll ist&lt;br /&gt;
 2. dem was sinnvoll ist, damit Schaden an der eigenen Elektrik klein bleibt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brandschutz:&lt;br /&gt;
Mit Blitzschutz/Erdnung muss alles versehen werden, was mit seiner Spitze &lt;br /&gt;
entweder mehr als 150cm vom Gebäude seitlich absteht&lt;br /&gt;
oder sich außen am Gebäude auf dem Dach und innerhalb von 200cm unterm Dachrand (&amp;quot;Regenrinne&amp;quot;) befindet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also: Wenn auf dem Dach, auch am Rand: Erden. Wenn abstehend: erden. &lt;br /&gt;
(Philsophische Diskussionen um Geräteschuppen und Nurdachhäuser überlasse ich mal anderen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie erden? Mindestens 4mm^2 &amp;quot;Grüngelb&amp;quot; (&amp;quot;massiver Kupferdraht&amp;quot;), 6mm^2 sind sicher nicht verkehrt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Problem: Nanostation&amp;amp;Co haben gar keine Erdungsklemme, aber der neue TP-Link CPE210 schon. &lt;br /&gt;
Abhilfe vorerst: Standrohr mit Schelle erden. Falls Montage &amp;quot;eisenlos&amp;quot; erfolgt: feuerverzinktes Lochblech aus dem Baumarkt (&amp;quot;Zaunbau&amp;quot;), deutlich größer als die eigene anlage direkt dahinter dübeln und den dann erden. Das ist zwar eigentlich Pfusch und/oder überflüssig. Aber man wird sich dann nicht vorwerfen lassen können, irgendwas versäumt zu haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur wohin jetzt mit dem anderen Ende des Grüngelb? An die Potentialausgleichschiene! &lt;br /&gt;
Wenn schon eine ordentliche Antennenanlage unterm Dach vorhanden ist, dann ist das kein Problem. &lt;br /&gt;
Aber so schön ist die Welt selten, denn meist findet man zwar noch ein paar andere Antennenanlagen, aber nach Murphy haben die keinen Blitzschutz. &lt;br /&gt;
Die muss man dann strenggenommen gleich &amp;quot;mitsanieren&amp;quot;. &lt;br /&gt;
Früher konnte man mit einer Klemme an ein Fallrohr gehen, aber in Zeiten wo die aus Diebstahlgründen aus Kunststoff sind oder bei Defekt schnell durch Kunststoffteile ersetzt werden: Schlechte Idee!&lt;br /&gt;
Wenn aber eine metallene Dachrinne vorhanden ist, dann muss die ebenfalls geerdet sein (hoffentlich....) da kann man sich mit einer gammelsicheren (feuerverzinkten) Klemme andocken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn alles nichts hilft: Im Haus unterm Dach eine kleine Ausgleichschiene montieren (der nächste Installateur wird es einem danken) und von da einen 16mm^2 Grüngelb bis zum Hausanschlussraum führen, wo es von Elektro, Wasser&amp;amp;Co die große Potentialausgleichsschiene geben sollte. &lt;br /&gt;
Wenn es auch die nicht geben sollte: Dann sollte man dringend mit dem Gebäudeeigentümer Kontakt aufnehmen und fragen, wie er einen Stromanschluss für das Gebäude abgenommen bekommen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
EOS-Protection&lt;br /&gt;
Überspannungsschutz gegen Spannungsspitzen ist ein ziemlich mühseliges Unterfangen, für das man beliebige Mengen Geld investieren kann, ohne jemals einen 100%-Schutz zu erreichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere sei hier erwähnt, dass Überspannungsschäden nicht nur von Antennen, sondern auch von &amp;quot;Kabeln ins Nachbargebäude&amp;quot; oder &amp;quot;Kabeln in den anderen Gebäudeflügel&amp;quot; drohen. Einfach weil das HF-Antennen sind, die die Sekundärinduktionen von entfernten Blitzeinschlägen auffangen.&lt;br /&gt;
(Was auch das häufigste Schadenszenario ist. Also nicht &amp;quot;Einschlag im eigenen Dach&amp;quot;, sondern &amp;quot;Blitzeinschlag in Straßenbaum&amp;quot; oder &amp;quot;im gut geerdeten Schornstein im Hochhaus gegenüber&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich gilt: Switches benützen, die vom Hersteller mit Varistoren und Funkenstrecken für midestens(!) 2kV, besser 6kV ausgelegt sind. &lt;br /&gt;
Gibt es schon im Preisbereich ab 50€, wenn man bei z.B. Netgear oder TPLink in den Bereich &amp;quot;Vollblech&amp;quot; schaut. &lt;br /&gt;
Dabei das Netz segmentieren, in der Hoffnung, dass der Puls nicht so weit kommt. &lt;br /&gt;
Wer es ganz besonders sicher mag, der verbindet Stockwerke und Gebäude nur per Lichtwellenleiter. Gibt da eine ganze Industrie, die dafür Lösungen verkauft.&lt;br /&gt;
Überspannungs-230V-Zwischenstecker aus dem Einzelhandel werden von vielen Elektrikern als Bachblüten-Therapie bezeichnet. &lt;br /&gt;
Effektiver ist es in der Tat, in den Elektro-Unterverteilungen und Patchfeldern Funkenstrecken einzubauen. &lt;br /&gt;
Und hochsensible Systeme werden wie beschrieben optisch entkoppelt und bekommen ihren 230V über eine echte Online-USV. &lt;br /&gt;
Aber soetwas kostet Geld... und ist auch in den Betriebskosten teuer, weil die Wandler mit rund 15-20% Verlust zu Buche schlagen und nur die Hütte heizen. &lt;br /&gt;
Wenn man sehen will, wie soetwas &amp;quot;richtig&amp;quot; geht, dann schaut man sich die EMP-festen Führungsstellen an alten USAF-Flugplätzen an, die hier und da noch stehengeblieben sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lese-Material: &lt;br /&gt;
http://www.elektrohamann.de/downloads/Antennenblitzschutz.pdf&lt;br /&gt;
Freundlicherweise im Forum von adorfer zusammengeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Energieversorgung==&lt;br /&gt;
=== DC-Verkabelung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einfachste Form der Spannungsversorgung ist der direkte Anschluss des vom Hersteller mitgelieferten Netzteils. Sollte die Kabellänge nicht ausreichen, so kann auf ein Verlängerungskabel zurückgegriffen werden. Wir empfehlen eine maximale Länge von 3m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Das Gleichstrom-Kabel (Trafo-&amp;gt;Gerät) der TP-Link TL-WR841N/ND (Version 8/9) und TL-WDR3600 (Version 1) ist für viele&lt;br /&gt;
 Aufstellungsorte zu kurz geraten.&lt;br /&gt;
 Reichelt hat ein passendes Verlängerungskabel im Sortiment:&lt;br /&gt;
 HK VL 21&lt;br /&gt;
 DC-Verlängerung Länge 3,0m&lt;br /&gt;
 DC-Stecker 2,1mm/5,5mm/9,5mm &amp;amp; DC-Kupplung 2,1mm/5,5mm&lt;br /&gt;
 Aktueller Kurs: € 2,20&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die günstigen TP-Link Router können mit 4V bis 45V betrieben werden. Durch die Installation eines günstigen &amp;quot;LM2596S-Modul&amp;quot; &lt;br /&gt;
(Spannungsregler DCDC) kann der Energiebedarf weiter gesenkt werden. Die Installation des Spannungsregler erfolgt durch Anschluss an zwei 3,3V Elkos auf der Platine des Routers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Power over Ethernet ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für größere Distanzen oder eine allgemein elegantere Spannungsversorgung (mit der Möglichkeit die LAN-Verbindung gleich mit zu schaffen) kann Power-Over-Ethernet (PoE) verwendet werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stromversorgung kann z.B. über Power-over-Ethernet realisiert werden. Hierbei wird am Ort der Energieversorgung ein geeignetes Netzteil in das LAN Netzwerk eingeschleust. Auf dem Dach wird die Energie durch einen sogenannten Splitter wieder von der Datenübertragung getrennt und kann zur Versorgung der elektrischen Verbraucher genutzt werden. Einige Router können schon von Haus aus PoE und benötigen keinen Splitter. Diese Information ist in den jeweiligen Produktbeschreibungen enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:PoE Passiv Injector.jpg|250px|Passiver PoE Injektor passend zu TP-Link Modellen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Spannungsversorgung von Ubiquity nanostations über Power-over-Ethernet liegt das im folgenden Bild gezeigte 0,5 Ampere Netzteil bei. Zu bedenken ist hierbei, dass bei 2 Geräten ein entsprechend stärkeres Netzteil verwendet werden muss. Ein 1 Ampere Netzteil ist rechts abgebildet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Spannungsversorgung nanostations.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Erfahrungen wie man mehr als 2 Nanostations mit einem Injector bedient können an dieser Stelle gerne nachgereicht werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WAN/Internet-Versorgung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald sich mehrere Freifunk-Router an einem Standort befinden ist die Technik &amp;quot;mesh on wan&amp;quot; zu bevorzugen. Die WAN-ports der jeweiligen Router können dann mit einem günstigen Switch zusammengeschaltet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die beispielhafte Installation von 4 nanostations auf dem Dach wäre daher ein Switch denkbar, welches diese an den WAN-ports verbindet. Von dort aus wird ein Kabel Richtung &amp;quot;indoor&amp;quot; gelegt, wo ein weiterer TP-Link Router am WAN-port angeschlossen wird. Nur bei diesem wird die Funktion &amp;quot;Mesh-VPN&amp;quot; aktiviert, um Overhead und Rechenleistung nur bei diesem Router zu generieren. Die 4 Nanostations auf dem Dach werden durch das &amp;quot;LAN-Mesh&amp;quot; über den TP-Link Router indoor mit Internet versorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Wahl des für den Internet-Uplink zuständigen Routers sollte auf ein leistungsstarkes Modell zurückgegriffen werden. Im folgenden Bild ist das Modell TP-Link 3600 dargestellt, welches dank stärkerer CPU (als WR841nd) eine höhere Bandbreite des VPN-Tunnels sicherstellt. Die Empfangs- und Sendeleistung ist dem Wr841nd allerdings unterlegen, da die Antennen auf 2,4 GHz und 5 GHz optimiert wurden. Somit fällt die Einzelleistung im 2,4 GHz Band schlechter aus. Für den Einsatzzweck Mesh-on-WAN ist das jedoch irrelevant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Tp-link 3600.jpeg|400px]] [[Datei:Tp-link 3600 hinten.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verlegetechniken ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kommen generell Schornsteine, nicht genutzte Züge im Haus in Frage. Ebenfalls können alte Satkabel zur Versorgung der Dachinstallation genutzt werden. Da diese nicht für den Transport von hohen Strömen geeignet sind, muss auf eine ausreichend hohe Spannung geachtet werden. Geeignet sind hierbei 40V bis 45V. So kann auf einen größeren Kupferquerschnitt verzichtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls möglich ist das Verlegen von LAN-Kabel die einfachste Möglichkeit, da hier die PoE-Technik zur Verfügung steht. (Power-over-Ethernet) So können sowohl Daten als auch Energie auf die Dachflächen gespeist werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Solarbetrieb ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Betriebsart ist bisher als mobile Betriebsart auf Festivals von anderen Freifunk-Communities eingesetzt worden. Generell handelt es sich um eine kostspielige Alternative, die für feste Installationen auf Wohnhäusern nicht die erste Wahl ist. Hier sind zudem Windlasten, Ausrichtung und sturmsichere Montage zu beachten. Über das Nutzen von Fachfirmen sollte unbedingt nachgedacht werden, sodass auch hier ein gegenüber anderen Lösungen großer Kostenfaktor zu erwarten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== KIT-Vorschläge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kit 1 *nicht vollendet* ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4 x Nanostation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Halterung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dachmontage/Halterung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 x Switch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ethernet-Kabel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PoE Injector + Splitter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispielbilder=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:360 grad turm 1.jpg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:360 grad turm 2.jpg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nanostation m2 mit Metallabschirmung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostation Dach 1.jpeg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostation Dach 2.jpeg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fenstermontage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:M2 loco fenster.jpg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schuessel2.jpg|600px]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Apo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.freifunk-rheinland.net/index.php?title=Dachinstallationen&amp;diff=3687</id>
		<title>Dachinstallationen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.freifunk-rheinland.net/index.php?title=Dachinstallationen&amp;diff=3687"/>
		<updated>2014-12-16T13:10:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Apo: /* Nanostation 2M */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Antennengrundlagen =&lt;br /&gt;
Antennengrundlagen findet ihr auch noch in einem weiteren Artikel:&lt;br /&gt;
* https://wiki.freifunk-rheinland.net/G%C3%BCnstige_Antennen&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Dachinstallationen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel ist noch nicht &amp;quot;fertiggestellt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Errichten von Freifunk-Knoten an hohen Standorten ermöglicht das Meshen über große Distanzen. Im Nachfolgenden werden daher Möglichkeiten zur Realisierung einer Dachinstallation für das Freifunk-Netzwerk aufgelistet und zusammengetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Antennen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rundstrahlantenne ===&lt;br /&gt;
[[Datei:OmniRundstrahler_8dbi.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Rundstrahlantenne dient zur Abdeckung eines 360° Bereichs. Die Bündelung erfolgt in der Querrichtung. Würde man eine CD auf die Antenne stecken, dann &amp;quot;In Richtung der Scheibe&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nanostation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hersteller Ubiquity stellt mit den Nanostations Freifunk-geeignete &amp;quot;Sektorantennen&amp;quot; her. Diese sind generell zur Überwindung von größeren Distanzen in einem gewissen Winkel geeignet. Zur lokalen Versorgung eines Gebäudes sind andere Antennen (Rundstrahler) zu bevorzugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorne:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostations m2 loco und m2 vorne.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorne/Innen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostations m2 und m2 loco innen vorne.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinten/Innen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostations m2 und m2 loco innen hinten.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nanostation Loco2 ====&lt;br /&gt;
Bei dem Typ &amp;quot;Nanostation&amp;quot;, Modell &amp;quot;Loco2&amp;quot; wird in einem Winkel von 90° abgestrahlt. Um eine volle 360° Abdeckung zu erhalten, müssten daher 4 Nanostations in jeweils eine Himmelsrichtung orientiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanoistation 2M N2M.png|400px]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Details:&lt;br /&gt;
 Die -6dB-Grenze (&amp;quot;-50% Empfang vom Maximum&amp;quot;) liegt bei der &amp;quot;Loco2&amp;quot; bei 45 Grad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nanostation 2M ====&lt;br /&gt;
Bei den &amp;quot;Nanostation2M 'nonloco'&amp;quot; wird in einem Winkel von 60° abgestrahlt. Um eine volle 360° Abdeckung zu erhalten, müssten daher 6 Nanostations im Vollkreis installiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanoistation loco nl2.png|400px]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Details:&lt;br /&gt;
 Die -6dB-Grenze (&amp;quot;-50% Empfang vom Maximum&amp;quot;) liegt bei der &amp;quot;nonloco&amp;quot; bei 30 Grad. Bei diesem Modell ist &lt;br /&gt;
 zusätzlich zu beachten, dass der Abstrahlwinkel in der Höhe nur 10° beträgt. &lt;br /&gt;
 Diese Antenne ist daher sehr nahe an einer Richtfunkantenne angesiedelt. &lt;br /&gt;
 Eine genaue Ausrichtung auf das jeweilige Ziel ist vorzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstverständlich ist nicht immer eine volle 360° Abdeckung notwendig. Hier muss jeder selbst entscheiden, in welche Himmelsrichtung eine starke Freifunk-Abdeckung sinnvoll ist. Das zur Verfügung stehende Budget spielt sicherlich die entscheidende Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abstand von WLAN-Antennen zueinander ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für WLAN-Geräte gilt generell, dass sie nach Möglichkeit in einem Abstand von 0,5-1m installiert werden sollten. So werden negative Interferenzen zwischen den Geräten minimiert. Dies gilt ebenfalls für Richtfunkantennen. Wünschenswert wären bis zu 5m. Falls man also mehrere Dachluken, Balkone, o.ä. hat, sollte über eine möglichst weiträumige Installation nachgedacht werden. Die Maßnahme verbessert den Empfang von entfernten Stationen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Halterungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weniger ist mehr. Die meisten Freifunk-Antennen bzw Router sind nicht besonders schwer. Eine Montage mit dünnem Lochblech ist geeignet. Es ist ebenfalls über ein Sicherheitsseil nachzudenken. Dieses kann z.B. durch eine Wäscheleine umgesetzt werden. Hier muss auf eine sichere Verknotung geachtet werden. (z.B. per Flachzange)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Sollten zur Installation der Router Löcher in deren Plastikgehäuse gebohrt worden sein, so ist es möglich, diese durch einen Lötkolben &amp;quot;zu entgraten&amp;quot;. Dabei bildet sich ein dickerer Rand, der mechanische Belastungen gleichmäßiger aufnehmen kann. Dies gilt insbesondere für Bohrlöcher an Rändern von Plastikverkleidungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel ist die Montage am Mast. Der Mast selbst kann durch Schrauben oder Klemmen am Gebäude oder Fenster installiert werden. Beispielhaft ist hier eine auf ebay erstandene Fensterhalterung für 30 € zu sehen. Eine nanostation m2 und eine loco m2 sind per Ubiquity Universal Halterung montiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fensterhalterung freifunk nanostations.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fensterhalterung freifunk nanostations vorne.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des weiteren gibt es Halterungen, die sich per Saugnapf an Scheiben und glatten Oberflächen halten. Durch Wechsel des Saugnapfes gegen eine Montageplatte ist ebenfalls eine Montage per Verschraubung möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ubiquity fensterhalterung saugnapf.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Blitzschutz bei Außenantennen ==&lt;br /&gt;
Blitzschutz&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier wird nicht der Gebäude Blitzschutz diskutiert. Dieser ist unabhängig notwendig.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sollte unterschieden werden zwischen&lt;br /&gt;
 1. dem was aus Brandschutzgründen sinnvoll ist&lt;br /&gt;
 2. dem was sinnvoll ist, damit Schaden an der eigenen Elektrik klein bleibt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brandschutz:&lt;br /&gt;
Mit Blitzschutz/Erdnung muss alles versehen werden, was mit seiner Spitze &lt;br /&gt;
entweder mehr als 150cm vom Gebäude seitlich absteht&lt;br /&gt;
oder sich außen am Gebäude auf dem Dach und innerhalb von 200cm unterm Dachrand (&amp;quot;Regenrinne&amp;quot;) befindet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also: Wenn auf dem Dach, auch am Rand: Erden. Wenn abstehend: erden. &lt;br /&gt;
(Philsophische Diskussionen um Geräteschuppen und Nurdachhäuser überlasse ich mal anderen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie erden? Mindestens 4mm^2 &amp;quot;Grüngelb&amp;quot; (&amp;quot;massiver Kupferdraht&amp;quot;), 6mm^2 sind sicher nicht verkehrt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Problem: Nanostation&amp;amp;Co haben gar keine Erdungsklemme, aber der neue TP-Link CPE210 schon. &lt;br /&gt;
Abhilfe vorerst: Standrohr mit Schelle erden. Falls Montage &amp;quot;eisenlos&amp;quot; erfolgt: feuerverzinktes Lochblech aus dem Baumarkt (&amp;quot;Zaunbau&amp;quot;), deutlich größer als die eigene anlage direkt dahinter dübeln und den dann erden. Das ist zwar eigentlich Pfusch und/oder überflüssig. Aber man wird sich dann nicht vorwerfen lassen können, irgendwas versäumt zu haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur wohin jetzt mit dem anderen Ende des Grüngelb? An die Potentialausgleichschiene! &lt;br /&gt;
Wenn schon eine ordentliche Antennenanlage unterm Dach vorhanden ist, dann ist das kein Problem. &lt;br /&gt;
Aber so schön ist die Welt selten, denn meist findet man zwar noch ein paar andere Antennenanlagen, aber nach Murphy haben die keinen Blitzschutz. &lt;br /&gt;
Die muss man dann strenggenommen gleich &amp;quot;mitsanieren&amp;quot;. &lt;br /&gt;
Früher konnte man mit einer Klemme an ein Fallrohr gehen, aber in Zeiten wo die aus Diebstahlgründen aus Kunststoff sind oder bei Defekt schnell durch Kunststoffteile ersetzt werden: Schlechte Idee!&lt;br /&gt;
Wenn aber eine metallene Dachrinne vorhanden ist, dann muss die ebenfalls geerdet sein (hoffentlich....) da kann man sich mit einer gammelsicheren (feuerverzinkten) Klemme andocken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn alles nichts hilft: Im Haus unterm Dach eine kleine Ausgleichschiene montieren (der nächste Installateur wird es einem danken) und von da einen 16mm^2 Grüngelb bis zum Hausanschlussraum führen, wo es von Elektro, Wasser&amp;amp;Co die große Potentialausgleichsschiene geben sollte. &lt;br /&gt;
Wenn es auch die nicht geben sollte: Dann sollte man dringend mit dem Gebäudeeigentümer Kontakt aufnehmen und fragen, wie er einen Stromanschluss für das Gebäude abgenommen bekommen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
EOS-Protection&lt;br /&gt;
Überspannungsschutz gegen Spannungsspitzen ist ein ziemlich mühseliges Unterfangen, für das man beliebige Mengen Geld investieren kann, ohne jemals einen 100%-Schutz zu erreichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere sei hier erwähnt, dass Überspannungsschäden nicht nur von Antennen, sondern auch von &amp;quot;Kabeln ins Nachbargebäude&amp;quot; oder &amp;quot;Kabeln in den anderen Gebäudeflügel&amp;quot; drohen. Einfach weil das HF-Antennen sind, die die Sekundärinduktionen von entfernten Blitzeinschlägen auffangen.&lt;br /&gt;
(Was auch das häufigste Schadenszenario ist. Also nicht &amp;quot;Einschlag im eigenen Dach&amp;quot;, sondern &amp;quot;Blitzeinschlag in Straßenbaum&amp;quot; oder &amp;quot;im gut geerdeten Schornstein im Hochhaus gegenüber&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich gilt: Switches benützen, die vom Hersteller mit Varistoren und Funkenstrecken für midestens(!) 2kV, besser 6kV ausgelegt sind. &lt;br /&gt;
Gibt es schon im Preisbereich ab 50€, wenn man bei z.B. Netgear oder TPLink in den Bereich &amp;quot;Vollblech&amp;quot; schaut. &lt;br /&gt;
Dabei das Netz segmentieren, in der Hoffnung, dass der Puls nicht so weit kommt. &lt;br /&gt;
Wer es ganz besonders sicher mag, der verbindet Stockwerke und Gebäude nur per Lichtwellenleiter. Gibt da eine ganze Industrie, die dafür Lösungen verkauft.&lt;br /&gt;
Überspannungs-230V-Zwischenstecker aus dem Einzelhandel werden von vielen Elektrikern als Bachblüten-Therapie bezeichnet. &lt;br /&gt;
Effektiver ist es in der Tat, in den Elektro-Unterverteilungen und Patchfeldern Funkenstrecken einzubauen. &lt;br /&gt;
Und hochsensible Systeme werden wie beschrieben optisch entkoppelt und bekommen ihren 230V über eine echte Online-USV. &lt;br /&gt;
Aber soetwas kostet Geld... und ist auch in den Betriebskosten teuer, weil die Wandler mit rund 15-20% Verlust zu Buche schlagen und nur die Hütte heizen. &lt;br /&gt;
Wenn man sehen will, wie soetwas &amp;quot;richtig&amp;quot; geht, dann schaut man sich die EMP-festen Führungsstellen an alten USAF-Flugplätzen an, die hier und da noch stehengeblieben sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lese-Material: &lt;br /&gt;
http://www.elektrohamann.de/downloads/Antennenblitzschutz.pdf&lt;br /&gt;
Freundlicherweise im Forum von adorfer zusammengeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Energieversorgung==&lt;br /&gt;
=== DC-Verkabelung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einfachste Form der Spannungsversorgung ist der direkte Anschluss des vom Hersteller mitgelieferten Netzteils. Sollte die Kabellänge nicht ausreichen, so kann auf ein Verlängerungskabel zurückgegriffen werden. Wir empfehlen eine maximale Länge von 3m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Das Gleichstrom-Kabel (Trafo-&amp;gt;Gerät) der TP-Link TL-WR841N/ND (Version 8/9) und TL-WDR3600 (Version 1) ist für viele&lt;br /&gt;
 Aufstellungsorte zu kurz geraten.&lt;br /&gt;
 Reichelt hat ein passendes Verlängerungskabel im Sortiment:&lt;br /&gt;
 HK VL 21&lt;br /&gt;
 DC-Verlängerung Länge 3,0m&lt;br /&gt;
 DC-Stecker 2,1mm/5,5mm/9,5mm &amp;amp; DC-Kupplung 2,1mm/5,5mm&lt;br /&gt;
 Aktueller Kurs: € 2,20&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die günstigen TP-Link Router können mit 4V bis 45V betrieben werden. Durch die Installation eines günstigen &amp;quot;LM2596S-Modul&amp;quot; &lt;br /&gt;
(Spannungsregler DCDC) kann der Energiebedarf weiter gesenkt werden. Die Installation des Spannungsregler erfolgt durch Anschluss an zwei 3,3V Elkos auf der Platine des Routers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Power over Ethernet ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für größere Distanzen oder eine allgemein elegantere Spannungsversorgung (mit der Möglichkeit die LAN-Verbindung gleich mit zu schaffen) kann Power-Over-Ethernet (PoE) verwendet werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stromversorgung kann z.B. über Power-over-Ethernet realisiert werden. Hierbei wird am Ort der Energieversorgung ein geeignetes Netzteil in das LAN Netzwerk eingeschleust. Auf dem Dach wird die Energie durch einen sogenannten Splitter wieder von der Datenübertragung getrennt und kann zur Versorgung der elektrischen Verbraucher genutzt werden. Einige Router können schon von Haus aus PoE und benötigen keinen Splitter. Diese Information ist in den jeweiligen Produktbeschreibungen enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:PoE Passiv Injector.jpg|250px|Passiver PoE Injektor passend zu TP-Link Modellen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Spannungsversorgung von Ubiquity nanostations über Power-over-Ethernet liegt das im folgenden Bild gezeigte 0,5 Ampere Netzteil bei. Zu bedenken ist hierbei, dass bei 2 Geräten ein entsprechend stärkeres Netzteil verwendet werden muss. Ein 1 Ampere Netzteil ist rechts abgebildet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Spannungsversorgung nanostations.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Erfahrungen wie man mehr als 2 Nanostations mit einem Injector bedient können an dieser Stelle gerne nachgereicht werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WAN/Internet-Versorgung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald sich mehrere Freifunk-Router an einem Standort befinden ist die Technik &amp;quot;mesh on wan&amp;quot; zu bevorzugen. Die WAN-ports der jeweiligen Router können dann mit einem günstigen Switch zusammengeschaltet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die beispielhafte Installation von 4 nanostations auf dem Dach wäre daher ein Switch denkbar, welches diese an den WAN-ports verbindet. Von dort aus wird ein Kabel Richtung &amp;quot;indoor&amp;quot; gelegt, wo ein weiterer TP-Link Router am WAN-port angeschlossen wird. Nur bei diesem wird die Funktion &amp;quot;Mesh-VPN&amp;quot; aktiviert, um Overhead und Rechenleistung nur bei diesem Router zu generieren. Die 4 Nanostations auf dem Dach werden durch das &amp;quot;LAN-Mesh&amp;quot; über den TP-Link Router indoor mit Internet versorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Wahl des für den Internet-Uplink zuständigen Routers sollte auf ein leistungsstarkes Modell zurückgegriffen werden. Im folgenden Bild ist das Modell TP-Link 3600 dargestellt, welches dank stärkerer CPU (als WR841nd) eine höhere Bandbreite des VPN-Tunnels sicherstellt. Die Empfangs- und Sendeleistung ist dem Wr841nd allerdings unterlegen, da die Antennen auf 2,4 GHz und 5 GHz optimiert wurden. Somit fällt die Einzelleistung im 2,4 GHz Band schlechter aus. Für den Einsatzzweck Mesh-on-WAN ist das jedoch irrelevant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Tp-link 3600.jpeg|400px]] [[Datei:Tp-link 3600 hinten.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verlegetechniken ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kommen generell Schornsteine, nicht genutzte Züge im Haus in Frage. Ebenfalls können alte Satkabel zur Versorgung der Dachinstallation genutzt werden. Da diese nicht für den Transport von hohen Strömen geeignet sind, muss auf eine ausreichend hohe Spannung geachtet werden. Geeignet sind hierbei 40V bis 45V. So kann auf einen größeren Kupferquerschnitt verzichtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls möglich ist das Verlegen von LAN-Kabel die einfachste Möglichkeit, da hier die PoE-Technik zur Verfügung steht. (Power-over-Ethernet) So können sowohl Daten als auch Energie auf die Dachflächen gespeist werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Solarbetrieb ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Betriebsart ist bisher als mobile Betriebsart auf Festivals von anderen Freifunk-Communities eingesetzt worden. Generell handelt es sich um eine kostspielige Alternative, die für feste Installationen auf Wohnhäusern nicht die erste Wahl ist. Hier sind zudem Windlasten, Ausrichtung und sturmsichere Montage zu beachten. Über das Nutzen von Fachfirmen sollte unbedingt nachgedacht werden, sodass auch hier ein gegenüber anderen Lösungen großer Kostenfaktor zu erwarten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== KIT-Vorschläge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kit 1 *nicht vollendet* ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4 x Nanostation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Halterung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dachmontage/Halterung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 x Switch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ethernet-Kabel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PoE Injector + Splitter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispielbilder=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:360 grad turm 1.jpg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:360 grad turm 2.jpg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nanostation m2 mit Metallabschirmung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostation Dach 1.jpeg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostation Dach 2.jpeg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fenstermontage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:M2 loco fenster.jpg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schuessel2.jpg|600px]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Apo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.freifunk-rheinland.net/index.php?title=Dachinstallationen&amp;diff=3682</id>
		<title>Dachinstallationen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.freifunk-rheinland.net/index.php?title=Dachinstallationen&amp;diff=3682"/>
		<updated>2014-12-16T07:57:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Apo: /* Energieversorgung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Antennengrundlagen =&lt;br /&gt;
Antennengrundlagen findet ihr auch noch in einem weiteren Artikel:&lt;br /&gt;
* https://wiki.freifunk-rheinland.net/G%C3%BCnstige_Antennen&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Dachinstallationen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel ist noch nicht &amp;quot;fertiggestellt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Errichten von Freifunk-Knoten an hohen Standorten ermöglicht das Meshen über große Distanzen. Im Nachfolgenden werden daher Möglichkeiten zur Realisierung einer Dachinstallation für das Freifunk-Netzwerk aufgelistet und zusammengetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Antennen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rundstrahlantenne ===&lt;br /&gt;
[[Datei:OmniRundstrahler_8dbi.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Rundstrahlantenne dient zur Abdeckung eines 360° Bereichs. Die Bündelung erfolgt in der Querrichtung. Würde man eine CD auf die Antenne stecken, dann &amp;quot;In Richtung der Scheibe&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nanostation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hersteller Ubiquity stellt mit den Nanostations Freifunk-geeignete &amp;quot;Sektorantennen&amp;quot; her. Diese sind generell zur Überwindung von größeren Distanzen in einem gewissen Winkel geeignet. Zur lokalen Versorgung eines Gebäudes sind andere Antennen (Rundstrahler) zu bevorzugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorne:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostations m2 loco und m2 vorne.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorne/Innen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostations m2 und m2 loco innen vorne.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinten/Innen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostations m2 und m2 loco innen hinten.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nanostation Loco2 ====&lt;br /&gt;
Bei dem Typ &amp;quot;Nanostation&amp;quot;, Modell &amp;quot;Loco2&amp;quot; wird in einem Winkel von 90° abgestrahlt. Um eine volle 360° Abdeckung zu erhalten, müssten daher 4 Nanostations in jeweils eine Himmelsrichtung orientiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanoistation 2M N2M.png|400px]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Details:&lt;br /&gt;
 Die -6dB-Grenze (&amp;quot;-50% Empfang vom Maximum&amp;quot;) liegt bei der &amp;quot;Loco2&amp;quot; bei 45 Grad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nanostation 2M ====&lt;br /&gt;
Bei den &amp;quot;Nanostation2M 'nonloco'&amp;quot; wird in einem Winkel von 60° abgestrahlt. Um eine volle 360° Abdeckung zu erhalten, müssten daher 6 Nanostations im Vollkreis installiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanoistation loco nl2.png|400px]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Details:&lt;br /&gt;
 Die -6dB-Grenze (&amp;quot;-50% Empfang vom Maximum&amp;quot;) liegt bei der &amp;quot;nonloco&amp;quot; bei 30 Grad. Bei diesem Modell ist zusätzlich zu beachten, dass der Abstrahlwinkel in der Höhe nur 10° beträgt. &lt;br /&gt;
 Diese Antenne ist daher sehr nahe an einer Richtfunkantenne angesiedelt. Eine genaue Ausrichtung auf das jeweilige Ziel ist vorzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstverständlich ist nicht immer eine volle 360° Abdeckung notwendig. Hier muss jeder selbst entscheiden, in welche Himmelsrichtung eine starke Freifunk-Abdeckung sinnvoll ist. Das zur Verfügung stehende Budget spielt sicherlich die entscheidende Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abstand von WLAN-Antennen zueinander ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für WLAN-Geräte gilt generell, dass sie nach Möglichkeit in einem Abstand von 0,5-1m installiert werden sollten. So werden negative Interferenzen zwischen den Geräten minimiert. Dies gilt ebenfalls für Richtfunkantennen. Wünschenswert wären bis zu 5m. Falls man also mehrere Dachluken, Balkone, o.ä. hat, sollte über eine möglichst weiträumige Installation nachgedacht werden. Die Maßnahme verbessert den Empfang von entfernten Stationen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Halterungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weniger ist mehr. Die meisten Freifunk-Antennen bzw Router sind nicht besonders schwer. Eine Montage mit dünnem Lochblech ist geeignet. Es ist ebenfalls über ein Sicherheitsseil nachzudenken. Dieses kann z.B. durch eine Wäscheleine umgesetzt werden. Hier muss auf eine sichere Verknotung geachtet werden. (z.B. per Flachzange)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Sollten zur Installation der Router Löcher in deren Plastikgehäuse gebohrt worden sein, so ist es möglich, diese durch einen Lötkolben &amp;quot;zu entgraten&amp;quot;. Dabei bildet sich ein dickerer Rand, der mechanische Belastungen gleichmäßiger aufnehmen kann. Dies gilt insbesondere für Bohrlöcher an Rändern von Plastikverkleidungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel ist die Montage am Mast. Der Mast selbst kann durch Schrauben oder Klemmen am Gebäude oder Fenster installiert werden. Beispielhaft ist hier eine auf ebay erstandene Fensterhalterung für 30 € zu sehen. Eine nanostation m2 und eine loco m2 sind per Ubiquity Universal Halterung montiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fensterhalterung freifunk nanostations.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fensterhalterung freifunk nanostations vorne.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des weiteren gibt es Halterungen, die sich per Saugnapf an Scheiben und glatten Oberflächen halten. Durch Wechsel des Saugnapfes gegen eine Montageplatte ist ebenfalls eine Montage per Verschraubung möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ubiquity fensterhalterung saugnapf.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Blitzschutz bei Außenantennen ==&lt;br /&gt;
Blitzschutz&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier wird nicht der Gebäude Blitzschutz diskutiert. Dieser ist unabhängig notwendig.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sollte unterschieden werden zwischen&lt;br /&gt;
 1. dem was aus Brandschutzgründen sinnvoll ist&lt;br /&gt;
 2. dem was sinnvoll ist, damit Schaden an der eigenen Elektrik klein bleibt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brandschutz:&lt;br /&gt;
Mit Blitzschutz/Erdnung muss alles versehen werden, was mit seiner Spitze &lt;br /&gt;
entweder mehr als 150cm vom Gebäude seitlich absteht&lt;br /&gt;
oder sich außen am Gebäude auf dem Dach und innerhalb von 200cm unterm Dachrand (&amp;quot;Regenrinne&amp;quot;) befindet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also: Wenn auf dem Dach, auch am Rand: Erden. Wenn abstehend: erden. &lt;br /&gt;
(Philsophische Diskussionen um Geräteschuppen und Nurdachhäuser überlasse ich mal anderen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie erden? Mindestens 4mm^2 &amp;quot;Grüngelb&amp;quot; (&amp;quot;massiver Kupferdraht&amp;quot;), 6mm^2 sind sicher nicht verkehrt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Problem: Nanostation&amp;amp;Co haben gar keine Erdungsklemme, aber der neue TP-Link CPE210 schon. &lt;br /&gt;
Abhilfe vorerst: Standrohr mit Schelle erden. Falls Montage &amp;quot;eisenlos&amp;quot; erfolgt: feuerverzinktes Lochblech aus dem Baumarkt (&amp;quot;Zaunbau&amp;quot;), deutlich größer als die eigene anlage direkt dahinter dübeln und den dann erden. Das ist zwar eigentlich Pfusch und/oder überflüssig. Aber man wird sich dann nicht vorwerfen lassen können, irgendwas versäumt zu haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur wohin jetzt mit dem anderen Ende des Grüngelb? An die Potentialausgleichschiene! &lt;br /&gt;
Wenn schon eine ordentliche Antennenanlage unterm Dach vorhanden ist, dann ist das kein Problem. &lt;br /&gt;
Aber so schön ist die Welt selten, denn meist findet man zwar noch ein paar andere Antennenanlagen, aber nach Murphy haben die keinen Blitzschutz. &lt;br /&gt;
Die muss man dann strenggenommen gleich &amp;quot;mitsanieren&amp;quot;. &lt;br /&gt;
Früher konnte man mit einer Klemme an ein Fallrohr gehen, aber in Zeiten wo die aus Diebstahlgründen aus Kunststoff sind oder bei Defekt schnell durch Kunststoffteile ersetzt werden: Schlechte Idee!&lt;br /&gt;
Wenn aber eine metallene Dachrinne vorhanden ist, dann muss die ebenfalls geerdet sein (hoffentlich....) da kann man sich mit einer gammelsicheren (feuerverzinkten) Klemme andocken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn alles nichts hilft: Im Haus unterm Dach eine kleine Ausgleichschiene montieren (der nächste Installateur wird es einem danken) und von da einen 16mm^2 Grüngelb bis zum Hausanschlussraum führen, wo es von Elektro, Wasser&amp;amp;Co die große Potentialausgleichsschiene geben sollte. &lt;br /&gt;
Wenn es auch die nicht geben sollte: Dann sollte man dringend mit dem Gebäudeeigentümer Kontakt aufnehmen und fragen, wie er einen Stromanschluss für das Gebäude abgenommen bekommen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
EOS-Protection&lt;br /&gt;
Überspannungsschutz gegen Spannungsspitzen ist ein ziemlich mühseliges Unterfangen, für das man beliebige Mengen Geld investieren kann, ohne jemals einen 100%-Schutz zu erreichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere sei hier erwähnt, dass Überspannungsschäden nicht nur von Antennen, sondern auch von &amp;quot;Kabeln ins Nachbargebäude&amp;quot; oder &amp;quot;Kabeln in den anderen Gebäudeflügel&amp;quot; drohen. Einfach weil das HF-Antennen sind, die die Sekundärinduktionen von entfernten Blitzeinschlägen auffangen.&lt;br /&gt;
(Was auch das häufigste Schadenszenario ist. Also nicht &amp;quot;Einschlag im eigenen Dach&amp;quot;, sondern &amp;quot;Blitzeinschlag in Straßenbaum&amp;quot; oder &amp;quot;im gut geerdeten Schornstein im Hochhaus gegenüber&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich gilt: Switches benützen, die vom Hersteller mit Varistoren und Funkenstrecken für midestens(!) 2kV, besser 6kV ausgelegt sind. &lt;br /&gt;
Gibt es schon im Preisbereich ab 50€, wenn man bei z.B. Netgear oder TPLink in den Bereich &amp;quot;Vollblech&amp;quot; schaut. &lt;br /&gt;
Dabei das Netz segmentieren, in der Hoffnung, dass der Puls nicht so weit kommt. &lt;br /&gt;
Wer es ganz besonders sicher mag, der verbindet Stockwerke und Gebäude nur per Lichtwellenleiter. Gibt da eine ganze Industrie, die dafür Lösungen verkauft.&lt;br /&gt;
Überspannungs-230V-Zwischenstecker aus dem Einzelhandel werden von vielen Elektrikern als Bachblüten-Therapie bezeichnet. &lt;br /&gt;
Effektiver ist es in der Tat, in den Elektro-Unterverteilungen und Patchfeldern Funkenstrecken einzubauen. &lt;br /&gt;
Und hochsensible Systeme werden wie beschrieben optisch entkoppelt und bekommen ihren 230V über eine echte Online-USV. &lt;br /&gt;
Aber soetwas kostet Geld... und ist auch in den Betriebskosten teuer, weil die Wandler mit rund 15-20% Verlust zu Buche schlagen und nur die Hütte heizen. &lt;br /&gt;
Wenn man sehen will, wie soetwas &amp;quot;richtig&amp;quot; geht, dann schaut man sich die EMP-festen Führungsstellen an alten USAF-Flugplätzen an, die hier und da noch stehengeblieben sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lese-Material: &lt;br /&gt;
http://www.elektrohamann.de/downloads/Antennenblitzschutz.pdf&lt;br /&gt;
Freundlicherweise im Forum von adorfer zusammengeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Energieversorgung==&lt;br /&gt;
=== DC-Verkabelung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einfachste Form der Spannungsversorgung ist der direkte Anschluss des vom Hersteller mitgelieferten Netzteils. Sollte die Kabellänge nicht ausreichen, so kann auf ein Verlängerungskabel zurückgegriffen werden. Wir empfehlen eine maximale Länge von 3m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Das Gleichstrom-Kabel (Trafo-&amp;gt;Gerät) der TP-Link TL-WR841N/ND (Version 8/9) und TL-WDR3600 (Version 1) ist für viele&lt;br /&gt;
 Aufstellungsorte zu kurz geraten.&lt;br /&gt;
 Reichelt hat ein passendes Verlängerungskabel im Sortiment:&lt;br /&gt;
 HK VL 21&lt;br /&gt;
 DC-Verlängerung Länge 3,0m&lt;br /&gt;
 DC-Stecker 2,1mm/5,5mm/9,5mm &amp;amp; DC-Kupplung 2,1mm/5,5mm&lt;br /&gt;
 Aktueller Kurs: € 2,20&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die günstigen TP-Link Router können mit 4V bis 45V betrieben werden. Durch die Installation eines günstigen &amp;quot;LM2596S-Modul&amp;quot; &lt;br /&gt;
(Spannungsregler DCDC) kann der Energiebedarf weiter gesenkt werden. Die Installation des Spannungsregler erfolgt durch Anschluss an zwei 3,3V Elkos auf der Platine des Routers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Power over Ethernet ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für größere Distanzen oder eine allgemein elegantere Spannungsversorgung (mit der Möglichkeit die LAN-Verbindung gleich mit zu schaffen) kann Power-Over-Ethernet (PoE) verwendet werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stromversorgung kann z.B. über Power-over-Ethernet realisiert werden. Hierbei wird am Ort der Energieversorgung ein geeignetes Netzteil in das LAN Netzwerk eingeschleust. Auf dem Dach wird die Energie durch einen sogenannten Splitter wieder von der Datenübertragung getrennt und kann zur Versorgung der elektrischen Verbraucher genutzt werden. Einige Router können schon von Haus aus PoE und benötigen keinen Splitter. Diese Information ist in den jeweiligen Produktbeschreibungen enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:PoE Passiv Injector.jpg|250px|Passiver PoE Injektor passend zu TP-Link Modellen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Spannungsversorgung von Ubiquity nanostations über Power-over-Ethernet liegt das im folgenden Bild gezeigte 0,5 Ampere Netzteil bei. Zu bedenken ist hierbei, dass bei 2 Geräten ein entsprechend stärkeres Netzteil verwendet werden muss. Ein 1 Ampere Netzteil ist rechts abgebildet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Spannungsversorgung nanostations.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Erfahrungen wie man mehr als 2 Nanostations mit einem Injector bedient können an dieser Stelle gerne nachgereicht werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WAN/Internet-Versorgung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald sich mehrere Freifunk-Router an einem Standort befinden ist die Technik &amp;quot;mesh on wan&amp;quot; zu bevorzugen. Die WAN-ports der jeweiligen Router können dann mit einem günstigen Switch zusammengeschaltet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die beispielhafte Installation von 4 nanostations auf dem Dach wäre daher ein Switch denkbar, welches diese an den WAN-ports verbindet. Von dort aus wird ein Kabel Richtung &amp;quot;indoor&amp;quot; gelegt, wo ein weiterer TP-Link Router am WAN-port angeschlossen wird. Nur bei diesem wird die Funktion &amp;quot;Mesh-VPN&amp;quot; aktiviert, um Overhead und Rechenleistung nur bei diesem Router zu generieren. Die 4 Nanostations auf dem Dach werden durch das &amp;quot;LAN-Mesh&amp;quot; über den TP-Link Router indoor mit Internet versorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Wahl des für den Internet-Uplink zuständigen Routers sollte auf ein leistungsstarkes Modell zurückgegriffen werden. Im folgenden Bild ist das Modell TP-Link 3600 dargestellt, welches dank stärkerer CPU (als WR841nd) eine höhere Bandbreite des VPN-Tunnels sicherstellt. Die Empfangs- und Sendeleistung ist dem Wr841nd allerdings unterlegen, da die Antennen auf 2,4 GHz und 5 GHz optimiert wurden. Somit fällt die Einzelleistung im 2,4 GHz Band schlechter aus. Für den Einsatzzweck Mesh-on-WAN ist das jedoch irrelevant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Tp-link 3600.jpeg|400px]] [[Datei:Tp-link 3600 hinten.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verlegetechniken ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kommen generell Schornsteine, nicht genutzte Züge im Haus in Frage. Ebenfalls können alte Satkabel zur Versorgung der Dachinstallation genutzt werden. Da diese nicht für den Transport von hohen Strömen geeignet sind, muss auf eine ausreichend hohe Spannung geachtet werden. Geeignet sind hierbei 40V bis 45V. So kann auf einen größeren Kupferquerschnitt verzichtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls möglich ist das Verlegen von LAN-Kabel die einfachste Möglichkeit, da hier die PoE-Technik zur Verfügung steht. (Power-over-Ethernet) So können sowohl Daten als auch Energie auf die Dachflächen gespeist werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Solarbetrieb ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Betriebsart ist bisher als mobile Betriebsart auf Festivals von anderen Freifunk-Communities eingesetzt worden. Generell handelt es sich um eine kostspielige Alternative, die für feste Installationen auf Wohnhäusern nicht die erste Wahl ist. Hier sind zudem Windlasten, Ausrichtung und sturmsichere Montage zu beachten. Über das Nutzen von Fachfirmen sollte unbedingt nachgedacht werden, sodass auch hier ein gegenüber anderen Lösungen großer Kostenfaktor zu erwarten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== KIT-Vorschläge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kit 1 *nicht vollendet* ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4 x Nanostation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Halterung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dachmontage/Halterung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 x Switch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ethernet-Kabel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PoE Injector + Splitter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispielbilder=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:360 grad turm 1.jpg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:360 grad turm 2.jpg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nanostation m2 mit Metallabschirmung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostation Dach 1.jpeg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostation Dach 2.jpeg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fenstermontage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:M2 loco fenster.jpg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schuessel2.jpg|600px]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Apo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.freifunk-rheinland.net/index.php?title=Dachinstallationen&amp;diff=3681</id>
		<title>Dachinstallationen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.freifunk-rheinland.net/index.php?title=Dachinstallationen&amp;diff=3681"/>
		<updated>2014-12-16T07:53:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Apo: /* Energieversorgung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Antennengrundlagen =&lt;br /&gt;
Antennengrundlagen findet ihr auch noch in einem weiteren Artikel:&lt;br /&gt;
* https://wiki.freifunk-rheinland.net/G%C3%BCnstige_Antennen&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Dachinstallationen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel ist noch nicht &amp;quot;fertiggestellt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Errichten von Freifunk-Knoten an hohen Standorten ermöglicht das Meshen über große Distanzen. Im Nachfolgenden werden daher Möglichkeiten zur Realisierung einer Dachinstallation für das Freifunk-Netzwerk aufgelistet und zusammengetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Antennen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rundstrahlantenne ===&lt;br /&gt;
[[Datei:OmniRundstrahler_8dbi.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Rundstrahlantenne dient zur Abdeckung eines 360° Bereichs. Die Bündelung erfolgt in der Querrichtung. Würde man eine CD auf die Antenne stecken, dann &amp;quot;In Richtung der Scheibe&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nanostation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hersteller Ubiquity stellt mit den Nanostations Freifunk-geeignete &amp;quot;Sektorantennen&amp;quot; her. Diese sind generell zur Überwindung von größeren Distanzen in einem gewissen Winkel geeignet. Zur lokalen Versorgung eines Gebäudes sind andere Antennen (Rundstrahler) zu bevorzugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorne:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostations m2 loco und m2 vorne.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorne/Innen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostations m2 und m2 loco innen vorne.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinten/Innen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostations m2 und m2 loco innen hinten.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nanostation Loco2 ====&lt;br /&gt;
Bei dem Typ &amp;quot;Nanostation&amp;quot;, Modell &amp;quot;Loco2&amp;quot; wird in einem Winkel von 90° abgestrahlt. Um eine volle 360° Abdeckung zu erhalten, müssten daher 4 Nanostations in jeweils eine Himmelsrichtung orientiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanoistation 2M N2M.png|400px]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Details:&lt;br /&gt;
 Die -6dB-Grenze (&amp;quot;-50% Empfang vom Maximum&amp;quot;) liegt bei der &amp;quot;Loco2&amp;quot; bei 45 Grad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nanostation 2M ====&lt;br /&gt;
Bei den &amp;quot;Nanostation2M 'nonloco'&amp;quot; wird in einem Winkel von 60° abgestrahlt. Um eine volle 360° Abdeckung zu erhalten, müssten daher 6 Nanostations im Vollkreis installiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanoistation loco nl2.png|400px]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Details:&lt;br /&gt;
 Die -6dB-Grenze (&amp;quot;-50% Empfang vom Maximum&amp;quot;) liegt bei der &amp;quot;nonloco&amp;quot; bei 30 Grad. Bei diesem Modell ist zusätzlich zu beachten, dass der Abstrahlwinkel in der Höhe nur 10° beträgt. &lt;br /&gt;
 Diese Antenne ist daher sehr nahe an einer Richtfunkantenne angesiedelt. Eine genaue Ausrichtung auf das jeweilige Ziel ist vorzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstverständlich ist nicht immer eine volle 360° Abdeckung notwendig. Hier muss jeder selbst entscheiden, in welche Himmelsrichtung eine starke Freifunk-Abdeckung sinnvoll ist. Das zur Verfügung stehende Budget spielt sicherlich die entscheidende Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abstand von WLAN-Antennen zueinander ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für WLAN-Geräte gilt generell, dass sie nach Möglichkeit in einem Abstand von 0,5-1m installiert werden sollten. So werden negative Interferenzen zwischen den Geräten minimiert. Dies gilt ebenfalls für Richtfunkantennen. Wünschenswert wären bis zu 5m. Falls man also mehrere Dachluken, Balkone, o.ä. hat, sollte über eine möglichst weiträumige Installation nachgedacht werden. Die Maßnahme verbessert den Empfang von entfernten Stationen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Halterungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weniger ist mehr. Die meisten Freifunk-Antennen bzw Router sind nicht besonders schwer. Eine Montage mit dünnem Lochblech ist geeignet. Es ist ebenfalls über ein Sicherheitsseil nachzudenken. Dieses kann z.B. durch eine Wäscheleine umgesetzt werden. Hier muss auf eine sichere Verknotung geachtet werden. (z.B. per Flachzange)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Sollten zur Installation der Router Löcher in deren Plastikgehäuse gebohrt worden sein, so ist es möglich, diese durch einen Lötkolben &amp;quot;zu entgraten&amp;quot;. Dabei bildet sich ein dickerer Rand, der mechanische Belastungen gleichmäßiger aufnehmen kann. Dies gilt insbesondere für Bohrlöcher an Rändern von Plastikverkleidungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel ist die Montage am Mast. Der Mast selbst kann durch Schrauben oder Klemmen am Gebäude oder Fenster installiert werden. Beispielhaft ist hier eine auf ebay erstandene Fensterhalterung für 30 € zu sehen. Eine nanostation m2 und eine loco m2 sind per Ubiquity Universal Halterung montiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fensterhalterung freifunk nanostations.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fensterhalterung freifunk nanostations vorne.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des weiteren gibt es Halterungen, die sich per Saugnapf an Scheiben und glatten Oberflächen halten. Durch Wechsel des Saugnapfes gegen eine Montageplatte ist ebenfalls eine Montage per Verschraubung möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ubiquity fensterhalterung saugnapf.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Blitzschutz bei Außenantennen ==&lt;br /&gt;
Blitzschutz&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier wird nicht der Gebäude Blitzschutz diskutiert. Dieser ist unabhängig notwendig.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sollte unterschieden werden zwischen&lt;br /&gt;
 1. dem was aus Brandschutzgründen sinnvoll ist&lt;br /&gt;
 2. dem was sinnvoll ist, damit Schaden an der eigenen Elektrik klein bleibt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brandschutz:&lt;br /&gt;
Mit Blitzschutz/Erdnung muss alles versehen werden, was mit seiner Spitze &lt;br /&gt;
entweder mehr als 150cm vom Gebäude seitlich absteht&lt;br /&gt;
oder sich außen am Gebäude auf dem Dach und innerhalb von 200cm unterm Dachrand (&amp;quot;Regenrinne&amp;quot;) befindet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also: Wenn auf dem Dach, auch am Rand: Erden. Wenn abstehend: erden. &lt;br /&gt;
(Philsophische Diskussionen um Geräteschuppen und Nurdachhäuser überlasse ich mal anderen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie erden? Mindestens 4mm^2 &amp;quot;Grüngelb&amp;quot; (&amp;quot;massiver Kupferdraht&amp;quot;), 6mm^2 sind sicher nicht verkehrt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Problem: Nanostation&amp;amp;Co haben gar keine Erdungsklemme, aber der neue TP-Link CPE210 schon. &lt;br /&gt;
Abhilfe vorerst: Standrohr mit Schelle erden. Falls Montage &amp;quot;eisenlos&amp;quot; erfolgt: feuerverzinktes Lochblech aus dem Baumarkt (&amp;quot;Zaunbau&amp;quot;), deutlich größer als die eigene anlage direkt dahinter dübeln und den dann erden. Das ist zwar eigentlich Pfusch und/oder überflüssig. Aber man wird sich dann nicht vorwerfen lassen können, irgendwas versäumt zu haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur wohin jetzt mit dem anderen Ende des Grüngelb? An die Potentialausgleichschiene! &lt;br /&gt;
Wenn schon eine ordentliche Antennenanlage unterm Dach vorhanden ist, dann ist das kein Problem. &lt;br /&gt;
Aber so schön ist die Welt selten, denn meist findet man zwar noch ein paar andere Antennenanlagen, aber nach Murphy haben die keinen Blitzschutz. &lt;br /&gt;
Die muss man dann strenggenommen gleich &amp;quot;mitsanieren&amp;quot;. &lt;br /&gt;
Früher konnte man mit einer Klemme an ein Fallrohr gehen, aber in Zeiten wo die aus Diebstahlgründen aus Kunststoff sind oder bei Defekt schnell durch Kunststoffteile ersetzt werden: Schlechte Idee!&lt;br /&gt;
Wenn aber eine metallene Dachrinne vorhanden ist, dann muss die ebenfalls geerdet sein (hoffentlich....) da kann man sich mit einer gammelsicheren (feuerverzinkten) Klemme andocken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn alles nichts hilft: Im Haus unterm Dach eine kleine Ausgleichschiene montieren (der nächste Installateur wird es einem danken) und von da einen 16mm^2 Grüngelb bis zum Hausanschlussraum führen, wo es von Elektro, Wasser&amp;amp;Co die große Potentialausgleichsschiene geben sollte. &lt;br /&gt;
Wenn es auch die nicht geben sollte: Dann sollte man dringend mit dem Gebäudeeigentümer Kontakt aufnehmen und fragen, wie er einen Stromanschluss für das Gebäude abgenommen bekommen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
EOS-Protection&lt;br /&gt;
Überspannungsschutz gegen Spannungsspitzen ist ein ziemlich mühseliges Unterfangen, für das man beliebige Mengen Geld investieren kann, ohne jemals einen 100%-Schutz zu erreichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere sei hier erwähnt, dass Überspannungsschäden nicht nur von Antennen, sondern auch von &amp;quot;Kabeln ins Nachbargebäude&amp;quot; oder &amp;quot;Kabeln in den anderen Gebäudeflügel&amp;quot; drohen. Einfach weil das HF-Antennen sind, die die Sekundärinduktionen von entfernten Blitzeinschlägen auffangen.&lt;br /&gt;
(Was auch das häufigste Schadenszenario ist. Also nicht &amp;quot;Einschlag im eigenen Dach&amp;quot;, sondern &amp;quot;Blitzeinschlag in Straßenbaum&amp;quot; oder &amp;quot;im gut geerdeten Schornstein im Hochhaus gegenüber&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich gilt: Switches benützen, die vom Hersteller mit Varistoren und Funkenstrecken für midestens(!) 2kV, besser 6kV ausgelegt sind. &lt;br /&gt;
Gibt es schon im Preisbereich ab 50€, wenn man bei z.B. Netgear oder TPLink in den Bereich &amp;quot;Vollblech&amp;quot; schaut. &lt;br /&gt;
Dabei das Netz segmentieren, in der Hoffnung, dass der Puls nicht so weit kommt. &lt;br /&gt;
Wer es ganz besonders sicher mag, der verbindet Stockwerke und Gebäude nur per Lichtwellenleiter. Gibt da eine ganze Industrie, die dafür Lösungen verkauft.&lt;br /&gt;
Überspannungs-230V-Zwischenstecker aus dem Einzelhandel werden von vielen Elektrikern als Bachblüten-Therapie bezeichnet. &lt;br /&gt;
Effektiver ist es in der Tat, in den Elektro-Unterverteilungen und Patchfeldern Funkenstrecken einzubauen. &lt;br /&gt;
Und hochsensible Systeme werden wie beschrieben optisch entkoppelt und bekommen ihren 230V über eine echte Online-USV. &lt;br /&gt;
Aber soetwas kostet Geld... und ist auch in den Betriebskosten teuer, weil die Wandler mit rund 15-20% Verlust zu Buche schlagen und nur die Hütte heizen. &lt;br /&gt;
Wenn man sehen will, wie soetwas &amp;quot;richtig&amp;quot; geht, dann schaut man sich die EMP-festen Führungsstellen an alten USAF-Flugplätzen an, die hier und da noch stehengeblieben sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lese-Material: &lt;br /&gt;
http://www.elektrohamann.de/downloads/Antennenblitzschutz.pdf&lt;br /&gt;
Freundlicherweise im Forum von adorfer zusammengeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Energieversorgung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einfachste Form der Spannungsversorgung ist der direkte Anschluss des vom Hersteller mitgelieferten Netzteils. Sollte die Kabellänge nicht ausreichen, so kann auf ein Verlängerungskabel zurückgegriffen werden. Wir empfehlen eine maximale Länge von 3m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Das Gleichstrom-Kabel (Trafo-&amp;gt;Gerät) der TP-Link TL-WR841N/ND (Version 8/9) und TL-WDR3600 (Version 1) ist für viele&lt;br /&gt;
 Aufstellungsorte zu kurz geraten.&lt;br /&gt;
 Reichelt hat ein passendes Verlängerungskabel im Sortiment:&lt;br /&gt;
 HK VL 21&lt;br /&gt;
 DC-Verlängerung Länge 3,0m&lt;br /&gt;
 DC-Stecker 2,1mm/5,5mm/9,5mm &amp;amp; DC-Kupplung 2,1mm/5,5mm&lt;br /&gt;
 Aktueller Kurs: € 2,20&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die günstigen TP-Link Router können mit 4V bis 45V betrieben werden. Durch die Installation eines günstigen &amp;quot;LM2596S-Modul&amp;quot; &lt;br /&gt;
(Spannungsregler DCDC) kann der Energiebedarf weiter gesenkt werden. Die Installation des Spannungsregler erfolgt durch Anschluss an zwei 3,3V Elkos auf der Platine des Routers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für größere Distanzen oder eine allgemein elegantere Spannungsversorgung (mit der Möglichkeit die LAN-Verbindung gleich mit zu schaffen) kann Power-Over-Ethernet (PoE) verwendet werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stromversorgung kann z.B. über Power-over-Ethernet realisiert werden. Hierbei wird am Ort der Energieversorgung ein geeignetes Netzteil in das LAN Netzwerk eingeschleust. Auf dem Dach wird die Energie durch einen sogenannten Splitter wieder von der Datenübertragung getrennt und kann zur Versorgung der elektrischen Verbraucher genutzt werden. Einige Router können schon von Haus aus PoE und benötigen keinen Splitter. Diese Information ist in den jeweiligen Produktbeschreibungen enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:PoE Passiv Injector.jpg|250px|Passiver PoE Injektor passend zu TP-Link Modellen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Spannungsversorgung von Ubiquity nanostations über Power-over-Ethernet liegt das im folgenden Bild gezeigte 0,5 Ampere Netzteil bei. Zu bedenken ist hierbei, dass bei 2 Geräten ein entsprechend stärkeres Netzteil verwendet werden muss. Ein 1 Ampere Netzteil ist rechts abgebildet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Spannungsversorgung nanostations.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Erfahrungen wie man mehr als 2 Nanostations mit einem Injector bedient können an dieser Stelle gerne nachgereicht werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WAN/Internet-Versorgung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald sich mehrere Freifunk-Router an einem Standort befinden ist die Technik &amp;quot;mesh on wan&amp;quot; zu bevorzugen. Die WAN-ports der jeweiligen Router können dann mit einem günstigen Switch zusammengeschaltet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die beispielhafte Installation von 4 nanostations auf dem Dach wäre daher ein Switch denkbar, welches diese an den WAN-ports verbindet. Von dort aus wird ein Kabel Richtung &amp;quot;indoor&amp;quot; gelegt, wo ein weiterer TP-Link Router am WAN-port angeschlossen wird. Nur bei diesem wird die Funktion &amp;quot;Mesh-VPN&amp;quot; aktiviert, um Overhead und Rechenleistung nur bei diesem Router zu generieren. Die 4 Nanostations auf dem Dach werden durch das &amp;quot;LAN-Mesh&amp;quot; über den TP-Link Router indoor mit Internet versorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Wahl des für den Internet-Uplink zuständigen Routers sollte auf ein leistungsstarkes Modell zurückgegriffen werden. Im folgenden Bild ist das Modell TP-Link 3600 dargestellt, welches dank stärkerer CPU (als WR841nd) eine höhere Bandbreite des VPN-Tunnels sicherstellt. Die Empfangs- und Sendeleistung ist dem Wr841nd allerdings unterlegen, da die Antennen auf 2,4 GHz und 5 GHz optimiert wurden. Somit fällt die Einzelleistung im 2,4 GHz Band schlechter aus. Für den Einsatzzweck Mesh-on-WAN ist das jedoch irrelevant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Tp-link 3600.jpeg|400px]] [[Datei:Tp-link 3600 hinten.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verlegetechniken ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kommen generell Schornsteine, nicht genutzte Züge im Haus in Frage. Ebenfalls können alte Satkabel zur Versorgung der Dachinstallation genutzt werden. Da diese nicht für den Transport von hohen Strömen geeignet sind, muss auf eine ausreichend hohe Spannung geachtet werden. Geeignet sind hierbei 40V bis 45V. So kann auf einen größeren Kupferquerschnitt verzichtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls möglich ist das Verlegen von LAN-Kabel die einfachste Möglichkeit, da hier die PoE-Technik zur Verfügung steht. (Power-over-Ethernet) So können sowohl Daten als auch Energie auf die Dachflächen gespeist werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Solarbetrieb ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Betriebsart ist bisher als mobile Betriebsart auf Festivals von anderen Freifunk-Communities eingesetzt worden. Generell handelt es sich um eine kostspielige Alternative, die für feste Installationen auf Wohnhäusern nicht die erste Wahl ist. Hier sind zudem Windlasten, Ausrichtung und sturmsichere Montage zu beachten. Über das Nutzen von Fachfirmen sollte unbedingt nachgedacht werden, sodass auch hier ein gegenüber anderen Lösungen großer Kostenfaktor zu erwarten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== KIT-Vorschläge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kit 1 *nicht vollendet* ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4 x Nanostation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Halterung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dachmontage/Halterung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 x Switch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ethernet-Kabel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PoE Injector + Splitter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispielbilder=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:360 grad turm 1.jpg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:360 grad turm 2.jpg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nanostation m2 mit Metallabschirmung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostation Dach 1.jpeg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostation Dach 2.jpeg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fenstermontage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:M2 loco fenster.jpg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schuessel2.jpg|600px]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Apo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.freifunk-rheinland.net/index.php?title=Dachinstallationen&amp;diff=3680</id>
		<title>Dachinstallationen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.freifunk-rheinland.net/index.php?title=Dachinstallationen&amp;diff=3680"/>
		<updated>2014-12-16T07:51:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Apo: /* Energieversorgung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Antennengrundlagen =&lt;br /&gt;
Antennengrundlagen findet ihr auch noch in einem weiteren Artikel:&lt;br /&gt;
* https://wiki.freifunk-rheinland.net/G%C3%BCnstige_Antennen&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Dachinstallationen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel ist noch nicht &amp;quot;fertiggestellt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Errichten von Freifunk-Knoten an hohen Standorten ermöglicht das Meshen über große Distanzen. Im Nachfolgenden werden daher Möglichkeiten zur Realisierung einer Dachinstallation für das Freifunk-Netzwerk aufgelistet und zusammengetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Antennen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rundstrahlantenne ===&lt;br /&gt;
[[Datei:OmniRundstrahler_8dbi.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Rundstrahlantenne dient zur Abdeckung eines 360° Bereichs. Die Bündelung erfolgt in der Querrichtung. Würde man eine CD auf die Antenne stecken, dann &amp;quot;In Richtung der Scheibe&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nanostation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hersteller Ubiquity stellt mit den Nanostations Freifunk-geeignete &amp;quot;Sektorantennen&amp;quot; her. Diese sind generell zur Überwindung von größeren Distanzen in einem gewissen Winkel geeignet. Zur lokalen Versorgung eines Gebäudes sind andere Antennen (Rundstrahler) zu bevorzugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorne:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostations m2 loco und m2 vorne.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorne/Innen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostations m2 und m2 loco innen vorne.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinten/Innen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostations m2 und m2 loco innen hinten.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nanostation Loco2 ====&lt;br /&gt;
Bei dem Typ &amp;quot;Nanostation&amp;quot;, Modell &amp;quot;Loco2&amp;quot; wird in einem Winkel von 90° abgestrahlt. Um eine volle 360° Abdeckung zu erhalten, müssten daher 4 Nanostations in jeweils eine Himmelsrichtung orientiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanoistation 2M N2M.png|400px]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Details:&lt;br /&gt;
 Die -6dB-Grenze (&amp;quot;-50% Empfang vom Maximum&amp;quot;) liegt bei der &amp;quot;Loco2&amp;quot; bei 45 Grad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nanostation 2M ====&lt;br /&gt;
Bei den &amp;quot;Nanostation2M 'nonloco'&amp;quot; wird in einem Winkel von 60° abgestrahlt. Um eine volle 360° Abdeckung zu erhalten, müssten daher 6 Nanostations im Vollkreis installiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanoistation loco nl2.png|400px]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Details:&lt;br /&gt;
 Die -6dB-Grenze (&amp;quot;-50% Empfang vom Maximum&amp;quot;) liegt bei der &amp;quot;nonloco&amp;quot; bei 30 Grad. Bei diesem Modell ist zusätzlich zu beachten, dass der Abstrahlwinkel in der Höhe nur 10° beträgt. &lt;br /&gt;
 Diese Antenne ist daher sehr nahe an einer Richtfunkantenne angesiedelt. Eine genaue Ausrichtung auf das jeweilige Ziel ist vorzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstverständlich ist nicht immer eine volle 360° Abdeckung notwendig. Hier muss jeder selbst entscheiden, in welche Himmelsrichtung eine starke Freifunk-Abdeckung sinnvoll ist. Das zur Verfügung stehende Budget spielt sicherlich die entscheidende Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abstand von WLAN-Antennen zueinander ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für WLAN-Geräte gilt generell, dass sie nach Möglichkeit in einem Abstand von 0,5-1m installiert werden sollten. So werden negative Interferenzen zwischen den Geräten minimiert. Dies gilt ebenfalls für Richtfunkantennen. Wünschenswert wären bis zu 5m. Falls man also mehrere Dachluken, Balkone, o.ä. hat, sollte über eine möglichst weiträumige Installation nachgedacht werden. Die Maßnahme verbessert den Empfang von entfernten Stationen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Halterungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weniger ist mehr. Die meisten Freifunk-Antennen bzw Router sind nicht besonders schwer. Eine Montage mit dünnem Lochblech ist geeignet. Es ist ebenfalls über ein Sicherheitsseil nachzudenken. Dieses kann z.B. durch eine Wäscheleine umgesetzt werden. Hier muss auf eine sichere Verknotung geachtet werden. (z.B. per Flachzange)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Sollten zur Installation der Router Löcher in deren Plastikgehäuse gebohrt worden sein, so ist es möglich, diese durch einen Lötkolben &amp;quot;zu entgraten&amp;quot;. Dabei bildet sich ein dickerer Rand, der mechanische Belastungen gleichmäßiger aufnehmen kann. Dies gilt insbesondere für Bohrlöcher an Rändern von Plastikverkleidungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel ist die Montage am Mast. Der Mast selbst kann durch Schrauben oder Klemmen am Gebäude oder Fenster installiert werden. Beispielhaft ist hier eine auf ebay erstandene Fensterhalterung für 30 € zu sehen. Eine nanostation m2 und eine loco m2 sind per Ubiquity Universal Halterung montiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fensterhalterung freifunk nanostations.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fensterhalterung freifunk nanostations vorne.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des weiteren gibt es Halterungen, die sich per Saugnapf an Scheiben und glatten Oberflächen halten. Durch Wechsel des Saugnapfes gegen eine Montageplatte ist ebenfalls eine Montage per Verschraubung möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ubiquity fensterhalterung saugnapf.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Blitzschutz bei Außenantennen ==&lt;br /&gt;
Blitzschutz&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier wird nicht der Gebäude Blitzschutz diskutiert. Dieser ist unabhängig notwendig.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sollte unterschieden werden zwischen&lt;br /&gt;
 1. dem was aus Brandschutzgründen sinnvoll ist&lt;br /&gt;
 2. dem was sinnvoll ist, damit Schaden an der eigenen Elektrik klein bleibt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brandschutz:&lt;br /&gt;
Mit Blitzschutz/Erdnung muss alles versehen werden, was mit seiner Spitze &lt;br /&gt;
entweder mehr als 150cm vom Gebäude seitlich absteht&lt;br /&gt;
oder sich außen am Gebäude auf dem Dach und innerhalb von 200cm unterm Dachrand (&amp;quot;Regenrinne&amp;quot;) befindet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also: Wenn auf dem Dach, auch am Rand: Erden. Wenn abstehend: erden. &lt;br /&gt;
(Philsophische Diskussionen um Geräteschuppen und Nurdachhäuser überlasse ich mal anderen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie erden? Mindestens 4mm^2 &amp;quot;Grüngelb&amp;quot; (&amp;quot;massiver Kupferdraht&amp;quot;), 6mm^2 sind sicher nicht verkehrt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Problem: Nanostation&amp;amp;Co haben gar keine Erdungsklemme, aber der neue TP-Link CPE210 schon. &lt;br /&gt;
Abhilfe vorerst: Standrohr mit Schelle erden. Falls Montage &amp;quot;eisenlos&amp;quot; erfolgt: feuerverzinktes Lochblech aus dem Baumarkt (&amp;quot;Zaunbau&amp;quot;), deutlich größer als die eigene anlage direkt dahinter dübeln und den dann erden. Das ist zwar eigentlich Pfusch und/oder überflüssig. Aber man wird sich dann nicht vorwerfen lassen können, irgendwas versäumt zu haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur wohin jetzt mit dem anderen Ende des Grüngelb? An die Potentialausgleichschiene! &lt;br /&gt;
Wenn schon eine ordentliche Antennenanlage unterm Dach vorhanden ist, dann ist das kein Problem. &lt;br /&gt;
Aber so schön ist die Welt selten, denn meist findet man zwar noch ein paar andere Antennenanlagen, aber nach Murphy haben die keinen Blitzschutz. &lt;br /&gt;
Die muss man dann strenggenommen gleich &amp;quot;mitsanieren&amp;quot;. &lt;br /&gt;
Früher konnte man mit einer Klemme an ein Fallrohr gehen, aber in Zeiten wo die aus Diebstahlgründen aus Kunststoff sind oder bei Defekt schnell durch Kunststoffteile ersetzt werden: Schlechte Idee!&lt;br /&gt;
Wenn aber eine metallene Dachrinne vorhanden ist, dann muss die ebenfalls geerdet sein (hoffentlich....) da kann man sich mit einer gammelsicheren (feuerverzinkten) Klemme andocken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn alles nichts hilft: Im Haus unterm Dach eine kleine Ausgleichschiene montieren (der nächste Installateur wird es einem danken) und von da einen 16mm^2 Grüngelb bis zum Hausanschlussraum führen, wo es von Elektro, Wasser&amp;amp;Co die große Potentialausgleichsschiene geben sollte. &lt;br /&gt;
Wenn es auch die nicht geben sollte: Dann sollte man dringend mit dem Gebäudeeigentümer Kontakt aufnehmen und fragen, wie er einen Stromanschluss für das Gebäude abgenommen bekommen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
EOS-Protection&lt;br /&gt;
Überspannungsschutz gegen Spannungsspitzen ist ein ziemlich mühseliges Unterfangen, für das man beliebige Mengen Geld investieren kann, ohne jemals einen 100%-Schutz zu erreichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere sei hier erwähnt, dass Überspannungsschäden nicht nur von Antennen, sondern auch von &amp;quot;Kabeln ins Nachbargebäude&amp;quot; oder &amp;quot;Kabeln in den anderen Gebäudeflügel&amp;quot; drohen. Einfach weil das HF-Antennen sind, die die Sekundärinduktionen von entfernten Blitzeinschlägen auffangen.&lt;br /&gt;
(Was auch das häufigste Schadenszenario ist. Also nicht &amp;quot;Einschlag im eigenen Dach&amp;quot;, sondern &amp;quot;Blitzeinschlag in Straßenbaum&amp;quot; oder &amp;quot;im gut geerdeten Schornstein im Hochhaus gegenüber&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich gilt: Switches benützen, die vom Hersteller mit Varistoren und Funkenstrecken für midestens(!) 2kV, besser 6kV ausgelegt sind. &lt;br /&gt;
Gibt es schon im Preisbereich ab 50€, wenn man bei z.B. Netgear oder TPLink in den Bereich &amp;quot;Vollblech&amp;quot; schaut. &lt;br /&gt;
Dabei das Netz segmentieren, in der Hoffnung, dass der Puls nicht so weit kommt. &lt;br /&gt;
Wer es ganz besonders sicher mag, der verbindet Stockwerke und Gebäude nur per Lichtwellenleiter. Gibt da eine ganze Industrie, die dafür Lösungen verkauft.&lt;br /&gt;
Überspannungs-230V-Zwischenstecker aus dem Einzelhandel werden von vielen Elektrikern als Bachblüten-Therapie bezeichnet. &lt;br /&gt;
Effektiver ist es in der Tat, in den Elektro-Unterverteilungen und Patchfeldern Funkenstrecken einzubauen. &lt;br /&gt;
Und hochsensible Systeme werden wie beschrieben optisch entkoppelt und bekommen ihren 230V über eine echte Online-USV. &lt;br /&gt;
Aber soetwas kostet Geld... und ist auch in den Betriebskosten teuer, weil die Wandler mit rund 15-20% Verlust zu Buche schlagen und nur die Hütte heizen. &lt;br /&gt;
Wenn man sehen will, wie soetwas &amp;quot;richtig&amp;quot; geht, dann schaut man sich die EMP-festen Führungsstellen an alten USAF-Flugplätzen an, die hier und da noch stehengeblieben sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lese-Material: &lt;br /&gt;
http://www.elektrohamann.de/downloads/Antennenblitzschutz.pdf&lt;br /&gt;
Freundlicherweise im Forum von adorfer zusammengeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Energieversorgung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einfachste Form der Spannungsversorgung ist der direkte Anschluss des vom Hersteller mitgelieferten Netzteils. Sollte die Kabellänge nicht ausreichen, so kann auf ein Verlängerungskabel zurückgegriffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Das Gleichstrom-Kabel (Trafo-&amp;gt;Gerät) der TP-Link TL-WR841N/ND (Version 8/9) und TL-WDR3600 (Version 1) ist für viele&lt;br /&gt;
 Aufstellungsorte zu kurz geraten.&lt;br /&gt;
 Reichelt hat ein passendes Verlängerungskabel im Sortiment:&lt;br /&gt;
 HK VL 21&lt;br /&gt;
 DC-Verlängerung Länge 3,0m&lt;br /&gt;
 DC-Stecker 2,1mm/5,5mm/9,5mm &amp;amp; DC-Kupplung 2,1mm/5,5mm&lt;br /&gt;
 Aktueller Kurs: € 2,20&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die günstigen TP-Link Router können mit 4V bis 45V betrieben werden. Durch die Installation eines günstigen &amp;quot;LM2596S-Modul&amp;quot; &lt;br /&gt;
(Spannungsregler DCDC) kann der Energiebedarf weiter gesenkt werden. Die Installation des Spannungsregler erfolgt durch Anschluss an zwei 3,3V Elkos auf der Platine des Routers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stromversorgung kann z.B. über Power-over-Ethernet realisiert werden. Hierbei wird am Ort der Energieversorgung ein geeignetes Netzteil in das LAN Netzwerk eingeschleust. Auf dem Dach wird die Energie durch einen sogenannten Splitter wieder von der Datenübertragung getrennt und kann zur Versorgung der elektrischen Verbraucher genutzt werden. Einige Router können schon von Haus aus PoE und benötigen keinen Splitter. Diese Information ist in den jeweiligen Produktbeschreibungen enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:PoE Passiv Injector.jpg|250px|Passiver PoE Injektor passend zu TP-Link Modellen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Spannungsversorgung von Ubiquity nanostations über Power-over-Ethernet liegt das im folgenden Bild gezeigte 0,5 Ampere Netzteil bei. Zu bedenken ist hierbei, dass bei 2 Geräten ein entsprechend stärkeres Netzteil verwendet werden muss. Ein 1 Ampere Netzteil ist rechts abgebildet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Spannungsversorgung nanostations.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Erfahrungen wie man mehr als 2 Nanostations mit einem Injector bedient können an dieser Stelle gerne nachgereicht werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WAN/Internet-Versorgung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald sich mehrere Freifunk-Router an einem Standort befinden ist die Technik &amp;quot;mesh on wan&amp;quot; zu bevorzugen. Die WAN-ports der jeweiligen Router können dann mit einem günstigen Switch zusammengeschaltet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die beispielhafte Installation von 4 nanostations auf dem Dach wäre daher ein Switch denkbar, welches diese an den WAN-ports verbindet. Von dort aus wird ein Kabel Richtung &amp;quot;indoor&amp;quot; gelegt, wo ein weiterer TP-Link Router am WAN-port angeschlossen wird. Nur bei diesem wird die Funktion &amp;quot;Mesh-VPN&amp;quot; aktiviert, um Overhead und Rechenleistung nur bei diesem Router zu generieren. Die 4 Nanostations auf dem Dach werden durch das &amp;quot;LAN-Mesh&amp;quot; über den TP-Link Router indoor mit Internet versorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Wahl des für den Internet-Uplink zuständigen Routers sollte auf ein leistungsstarkes Modell zurückgegriffen werden. Im folgenden Bild ist das Modell TP-Link 3600 dargestellt, welches dank stärkerer CPU (als WR841nd) eine höhere Bandbreite des VPN-Tunnels sicherstellt. Die Empfangs- und Sendeleistung ist dem Wr841nd allerdings unterlegen, da die Antennen auf 2,4 GHz und 5 GHz optimiert wurden. Somit fällt die Einzelleistung im 2,4 GHz Band schlechter aus. Für den Einsatzzweck Mesh-on-WAN ist das jedoch irrelevant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Tp-link 3600.jpeg|400px]] [[Datei:Tp-link 3600 hinten.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verlegetechniken ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kommen generell Schornsteine, nicht genutzte Züge im Haus in Frage. Ebenfalls können alte Satkabel zur Versorgung der Dachinstallation genutzt werden. Da diese nicht für den Transport von hohen Strömen geeignet sind, muss auf eine ausreichend hohe Spannung geachtet werden. Geeignet sind hierbei 40V bis 45V. So kann auf einen größeren Kupferquerschnitt verzichtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls möglich ist das Verlegen von LAN-Kabel die einfachste Möglichkeit, da hier die PoE-Technik zur Verfügung steht. (Power-over-Ethernet) So können sowohl Daten als auch Energie auf die Dachflächen gespeist werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Solarbetrieb ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Betriebsart ist bisher als mobile Betriebsart auf Festivals von anderen Freifunk-Communities eingesetzt worden. Generell handelt es sich um eine kostspielige Alternative, die für feste Installationen auf Wohnhäusern nicht die erste Wahl ist. Hier sind zudem Windlasten, Ausrichtung und sturmsichere Montage zu beachten. Über das Nutzen von Fachfirmen sollte unbedingt nachgedacht werden, sodass auch hier ein gegenüber anderen Lösungen großer Kostenfaktor zu erwarten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== KIT-Vorschläge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kit 1 *nicht vollendet* ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4 x Nanostation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Halterung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dachmontage/Halterung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 x Switch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ethernet-Kabel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PoE Injector + Splitter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispielbilder=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:360 grad turm 1.jpg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:360 grad turm 2.jpg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nanostation m2 mit Metallabschirmung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostation Dach 1.jpeg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostation Dach 2.jpeg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fenstermontage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:M2 loco fenster.jpg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schuessel2.jpg|600px]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Apo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.freifunk-rheinland.net/index.php?title=Dachinstallationen&amp;diff=3679</id>
		<title>Dachinstallationen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.freifunk-rheinland.net/index.php?title=Dachinstallationen&amp;diff=3679"/>
		<updated>2014-12-16T07:46:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Apo: /* Halterungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Antennengrundlagen =&lt;br /&gt;
Antennengrundlagen findet ihr auch noch in einem weiteren Artikel:&lt;br /&gt;
* https://wiki.freifunk-rheinland.net/G%C3%BCnstige_Antennen&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Dachinstallationen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel ist noch nicht &amp;quot;fertiggestellt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Errichten von Freifunk-Knoten an hohen Standorten ermöglicht das Meshen über große Distanzen. Im Nachfolgenden werden daher Möglichkeiten zur Realisierung einer Dachinstallation für das Freifunk-Netzwerk aufgelistet und zusammengetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Antennen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rundstrahlantenne ===&lt;br /&gt;
[[Datei:OmniRundstrahler_8dbi.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Rundstrahlantenne dient zur Abdeckung eines 360° Bereichs. Die Bündelung erfolgt in der Querrichtung. Würde man eine CD auf die Antenne stecken, dann &amp;quot;In Richtung der Scheibe&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nanostation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hersteller Ubiquity stellt mit den Nanostations Freifunk-geeignete &amp;quot;Sektorantennen&amp;quot; her. Diese sind generell zur Überwindung von größeren Distanzen in einem gewissen Winkel geeignet. Zur lokalen Versorgung eines Gebäudes sind andere Antennen (Rundstrahler) zu bevorzugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorne:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostations m2 loco und m2 vorne.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorne/Innen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostations m2 und m2 loco innen vorne.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinten/Innen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostations m2 und m2 loco innen hinten.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nanostation Loco2 ====&lt;br /&gt;
Bei dem Typ &amp;quot;Nanostation&amp;quot;, Modell &amp;quot;Loco2&amp;quot; wird in einem Winkel von 90° abgestrahlt. Um eine volle 360° Abdeckung zu erhalten, müssten daher 4 Nanostations in jeweils eine Himmelsrichtung orientiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanoistation 2M N2M.png|400px]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Details:&lt;br /&gt;
 Die -6dB-Grenze (&amp;quot;-50% Empfang vom Maximum&amp;quot;) liegt bei der &amp;quot;Loco2&amp;quot; bei 45 Grad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nanostation 2M ====&lt;br /&gt;
Bei den &amp;quot;Nanostation2M 'nonloco'&amp;quot; wird in einem Winkel von 60° abgestrahlt. Um eine volle 360° Abdeckung zu erhalten, müssten daher 6 Nanostations im Vollkreis installiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanoistation loco nl2.png|400px]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Details:&lt;br /&gt;
 Die -6dB-Grenze (&amp;quot;-50% Empfang vom Maximum&amp;quot;) liegt bei der &amp;quot;nonloco&amp;quot; bei 30 Grad. Bei diesem Modell ist zusätzlich zu beachten, dass der Abstrahlwinkel in der Höhe nur 10° beträgt. &lt;br /&gt;
 Diese Antenne ist daher sehr nahe an einer Richtfunkantenne angesiedelt. Eine genaue Ausrichtung auf das jeweilige Ziel ist vorzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstverständlich ist nicht immer eine volle 360° Abdeckung notwendig. Hier muss jeder selbst entscheiden, in welche Himmelsrichtung eine starke Freifunk-Abdeckung sinnvoll ist. Das zur Verfügung stehende Budget spielt sicherlich die entscheidende Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abstand von WLAN-Antennen zueinander ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für WLAN-Geräte gilt generell, dass sie nach Möglichkeit in einem Abstand von 0,5-1m installiert werden sollten. So werden negative Interferenzen zwischen den Geräten minimiert. Dies gilt ebenfalls für Richtfunkantennen. Wünschenswert wären bis zu 5m. Falls man also mehrere Dachluken, Balkone, o.ä. hat, sollte über eine möglichst weiträumige Installation nachgedacht werden. Die Maßnahme verbessert den Empfang von entfernten Stationen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Halterungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weniger ist mehr. Die meisten Freifunk-Antennen bzw Router sind nicht besonders schwer. Eine Montage mit dünnem Lochblech ist geeignet. Es ist ebenfalls über ein Sicherheitsseil nachzudenken. Dieses kann z.B. durch eine Wäscheleine umgesetzt werden. Hier muss auf eine sichere Verknotung geachtet werden. (z.B. per Flachzange)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Sollten zur Installation der Router Löcher in deren Plastikgehäuse gebohrt worden sein, so ist es möglich, diese durch einen Lötkolben &amp;quot;zu entgraten&amp;quot;. Dabei bildet sich ein dickerer Rand, der mechanische Belastungen gleichmäßiger aufnehmen kann. Dies gilt insbesondere für Bohrlöcher an Rändern von Plastikverkleidungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel ist die Montage am Mast. Der Mast selbst kann durch Schrauben oder Klemmen am Gebäude oder Fenster installiert werden. Beispielhaft ist hier eine auf ebay erstandene Fensterhalterung für 30 € zu sehen. Eine nanostation m2 und eine loco m2 sind per Ubiquity Universal Halterung montiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fensterhalterung freifunk nanostations.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fensterhalterung freifunk nanostations vorne.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des weiteren gibt es Halterungen, die sich per Saugnapf an Scheiben und glatten Oberflächen halten. Durch Wechsel des Saugnapfes gegen eine Montageplatte ist ebenfalls eine Montage per Verschraubung möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ubiquity fensterhalterung saugnapf.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Blitzschutz bei Außenantennen ==&lt;br /&gt;
Blitzschutz&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier wird nicht der Gebäude Blitzschutz diskutiert. Dieser ist unabhängig notwendig.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sollte unterschieden werden zwischen&lt;br /&gt;
 1. dem was aus Brandschutzgründen sinnvoll ist&lt;br /&gt;
 2. dem was sinnvoll ist, damit Schaden an der eigenen Elektrik klein bleibt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brandschutz:&lt;br /&gt;
Mit Blitzschutz/Erdnung muss alles versehen werden, was mit seiner Spitze &lt;br /&gt;
entweder mehr als 150cm vom Gebäude seitlich absteht&lt;br /&gt;
oder sich außen am Gebäude auf dem Dach und innerhalb von 200cm unterm Dachrand (&amp;quot;Regenrinne&amp;quot;) befindet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also: Wenn auf dem Dach, auch am Rand: Erden. Wenn abstehend: erden. &lt;br /&gt;
(Philsophische Diskussionen um Geräteschuppen und Nurdachhäuser überlasse ich mal anderen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie erden? Mindestens 4mm^2 &amp;quot;Grüngelb&amp;quot; (&amp;quot;massiver Kupferdraht&amp;quot;), 6mm^2 sind sicher nicht verkehrt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Problem: Nanostation&amp;amp;Co haben gar keine Erdungsklemme, aber der neue TP-Link CPE210 schon. &lt;br /&gt;
Abhilfe vorerst: Standrohr mit Schelle erden. Falls Montage &amp;quot;eisenlos&amp;quot; erfolgt: feuerverzinktes Lochblech aus dem Baumarkt (&amp;quot;Zaunbau&amp;quot;), deutlich größer als die eigene anlage direkt dahinter dübeln und den dann erden. Das ist zwar eigentlich Pfusch und/oder überflüssig. Aber man wird sich dann nicht vorwerfen lassen können, irgendwas versäumt zu haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur wohin jetzt mit dem anderen Ende des Grüngelb? An die Potentialausgleichschiene! &lt;br /&gt;
Wenn schon eine ordentliche Antennenanlage unterm Dach vorhanden ist, dann ist das kein Problem. &lt;br /&gt;
Aber so schön ist die Welt selten, denn meist findet man zwar noch ein paar andere Antennenanlagen, aber nach Murphy haben die keinen Blitzschutz. &lt;br /&gt;
Die muss man dann strenggenommen gleich &amp;quot;mitsanieren&amp;quot;. &lt;br /&gt;
Früher konnte man mit einer Klemme an ein Fallrohr gehen, aber in Zeiten wo die aus Diebstahlgründen aus Kunststoff sind oder bei Defekt schnell durch Kunststoffteile ersetzt werden: Schlechte Idee!&lt;br /&gt;
Wenn aber eine metallene Dachrinne vorhanden ist, dann muss die ebenfalls geerdet sein (hoffentlich....) da kann man sich mit einer gammelsicheren (feuerverzinkten) Klemme andocken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn alles nichts hilft: Im Haus unterm Dach eine kleine Ausgleichschiene montieren (der nächste Installateur wird es einem danken) und von da einen 16mm^2 Grüngelb bis zum Hausanschlussraum führen, wo es von Elektro, Wasser&amp;amp;Co die große Potentialausgleichsschiene geben sollte. &lt;br /&gt;
Wenn es auch die nicht geben sollte: Dann sollte man dringend mit dem Gebäudeeigentümer Kontakt aufnehmen und fragen, wie er einen Stromanschluss für das Gebäude abgenommen bekommen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
EOS-Protection&lt;br /&gt;
Überspannungsschutz gegen Spannungsspitzen ist ein ziemlich mühseliges Unterfangen, für das man beliebige Mengen Geld investieren kann, ohne jemals einen 100%-Schutz zu erreichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere sei hier erwähnt, dass Überspannungsschäden nicht nur von Antennen, sondern auch von &amp;quot;Kabeln ins Nachbargebäude&amp;quot; oder &amp;quot;Kabeln in den anderen Gebäudeflügel&amp;quot; drohen. Einfach weil das HF-Antennen sind, die die Sekundärinduktionen von entfernten Blitzeinschlägen auffangen.&lt;br /&gt;
(Was auch das häufigste Schadenszenario ist. Also nicht &amp;quot;Einschlag im eigenen Dach&amp;quot;, sondern &amp;quot;Blitzeinschlag in Straßenbaum&amp;quot; oder &amp;quot;im gut geerdeten Schornstein im Hochhaus gegenüber&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich gilt: Switches benützen, die vom Hersteller mit Varistoren und Funkenstrecken für midestens(!) 2kV, besser 6kV ausgelegt sind. &lt;br /&gt;
Gibt es schon im Preisbereich ab 50€, wenn man bei z.B. Netgear oder TPLink in den Bereich &amp;quot;Vollblech&amp;quot; schaut. &lt;br /&gt;
Dabei das Netz segmentieren, in der Hoffnung, dass der Puls nicht so weit kommt. &lt;br /&gt;
Wer es ganz besonders sicher mag, der verbindet Stockwerke und Gebäude nur per Lichtwellenleiter. Gibt da eine ganze Industrie, die dafür Lösungen verkauft.&lt;br /&gt;
Überspannungs-230V-Zwischenstecker aus dem Einzelhandel werden von vielen Elektrikern als Bachblüten-Therapie bezeichnet. &lt;br /&gt;
Effektiver ist es in der Tat, in den Elektro-Unterverteilungen und Patchfeldern Funkenstrecken einzubauen. &lt;br /&gt;
Und hochsensible Systeme werden wie beschrieben optisch entkoppelt und bekommen ihren 230V über eine echte Online-USV. &lt;br /&gt;
Aber soetwas kostet Geld... und ist auch in den Betriebskosten teuer, weil die Wandler mit rund 15-20% Verlust zu Buche schlagen und nur die Hütte heizen. &lt;br /&gt;
Wenn man sehen will, wie soetwas &amp;quot;richtig&amp;quot; geht, dann schaut man sich die EMP-festen Führungsstellen an alten USAF-Flugplätzen an, die hier und da noch stehengeblieben sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lese-Material: &lt;br /&gt;
http://www.elektrohamann.de/downloads/Antennenblitzschutz.pdf&lt;br /&gt;
Freundlicherweise im Forum von adorfer zusammengeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Energieversorgung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die günstigen TP-Link Router können mit 4V bis 45V betrieben werden. Durch die Installation eines günstigen &amp;quot;LM2596S-Modul&amp;quot; (Spannungsregler DCDC) kann der Energiebedarf weiter gesenkt werden. Die Installation des Spannungsregler erfolgt durch Anschluss an zwei 3,3V Elkos auf der Platine des Routers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stromversorgung kann z.B. über Power-over-Ethernet realisiert werden. Hierbei wird am Ort der Energieversorgung ein geeignetes Netzteil in das LAN Netzwerk eingeschleust. Auf dem Dach wird die Energie durch einen sogenannten Splitter wieder von der Datenübertragung getrennt und kann zur Versorgung der elektrischen Verbraucher genutzt werden. Einige Router können schon von Haus aus PoE und benötigen keinen Splitter. Diese Information ist in den jeweiligen Produktbeschreibungen enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:PoE Passiv Injector.jpg|250px|Passiver PoE Injektor passend zu TP-Link Modellen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Spannungsversorgung von Ubiquity nanostations über Power-over-Ethernet liegt das im folgenden Bild gezeigte 0,5 Ampere Netzteil bei. Zu bedenken ist hierbei, dass bei 2 Geräten ein entsprechend stärkeres Netzteil verwendet werden muss. Ein 1 Ampere Netzteil ist rechts abgebildet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Spannungsversorgung nanostations.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Erfahrungen wie man mehr als 2 Nanostations mit einem Injector bedient können an dieser Stelle gerne nachgereicht werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WAN/Internet-Versorgung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald sich mehrere Freifunk-Router an einem Standort befinden ist die Technik &amp;quot;mesh on wan&amp;quot; zu bevorzugen. Die WAN-ports der jeweiligen Router können dann mit einem günstigen Switch zusammengeschaltet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die beispielhafte Installation von 4 nanostations auf dem Dach wäre daher ein Switch denkbar, welches diese an den WAN-ports verbindet. Von dort aus wird ein Kabel Richtung &amp;quot;indoor&amp;quot; gelegt, wo ein weiterer TP-Link Router am WAN-port angeschlossen wird. Nur bei diesem wird die Funktion &amp;quot;Mesh-VPN&amp;quot; aktiviert, um Overhead und Rechenleistung nur bei diesem Router zu generieren. Die 4 Nanostations auf dem Dach werden durch das &amp;quot;LAN-Mesh&amp;quot; über den TP-Link Router indoor mit Internet versorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Wahl des für den Internet-Uplink zuständigen Routers sollte auf ein leistungsstarkes Modell zurückgegriffen werden. Im folgenden Bild ist das Modell TP-Link 3600 dargestellt, welches dank stärkerer CPU (als WR841nd) eine höhere Bandbreite des VPN-Tunnels sicherstellt. Die Empfangs- und Sendeleistung ist dem Wr841nd allerdings unterlegen, da die Antennen auf 2,4 GHz und 5 GHz optimiert wurden. Somit fällt die Einzelleistung im 2,4 GHz Band schlechter aus. Für den Einsatzzweck Mesh-on-WAN ist das jedoch irrelevant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Tp-link 3600.jpeg|400px]] [[Datei:Tp-link 3600 hinten.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verlegetechniken ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kommen generell Schornsteine, nicht genutzte Züge im Haus in Frage. Ebenfalls können alte Satkabel zur Versorgung der Dachinstallation genutzt werden. Da diese nicht für den Transport von hohen Strömen geeignet sind, muss auf eine ausreichend hohe Spannung geachtet werden. Geeignet sind hierbei 40V bis 45V. So kann auf einen größeren Kupferquerschnitt verzichtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls möglich ist das Verlegen von LAN-Kabel die einfachste Möglichkeit, da hier die PoE-Technik zur Verfügung steht. (Power-over-Ethernet) So können sowohl Daten als auch Energie auf die Dachflächen gespeist werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Solarbetrieb ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Betriebsart ist bisher als mobile Betriebsart auf Festivals von anderen Freifunk-Communities eingesetzt worden. Generell handelt es sich um eine kostspielige Alternative, die für feste Installationen auf Wohnhäusern nicht die erste Wahl ist. Hier sind zudem Windlasten, Ausrichtung und sturmsichere Montage zu beachten. Über das Nutzen von Fachfirmen sollte unbedingt nachgedacht werden, sodass auch hier ein gegenüber anderen Lösungen großer Kostenfaktor zu erwarten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== KIT-Vorschläge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kit 1 *nicht vollendet* ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4 x Nanostation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Halterung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dachmontage/Halterung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 x Switch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ethernet-Kabel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PoE Injector + Splitter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispielbilder=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:360 grad turm 1.jpg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:360 grad turm 2.jpg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nanostation m2 mit Metallabschirmung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostation Dach 1.jpeg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostation Dach 2.jpeg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fenstermontage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:M2 loco fenster.jpg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schuessel2.jpg|600px]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Apo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.freifunk-rheinland.net/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=3678</id>
		<title>Hauptseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.freifunk-rheinland.net/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=3678"/>
		<updated>2014-12-16T07:43:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Apo: /* Willkommen im Wiki des Freifunk Rheinland e.V. */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Willkommen im Wiki des Freifunk Rheinland e.V.==&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; &lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;33%&amp;quot; style=&amp;quot;vertical-align:top; border:1px solid #AAAAAA; background-color:#FFFFFF; font-size:small&amp;quot;|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Der Verein&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Dom%C3%A4ne | Domänen]] - Die großen Metacommunitys des Vereins&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Funkzellen | Freifunkzellen]] - lokale Communities in den Städten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mumble]] - Virtuelles Vereinstreffen per Internet-Telefonie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Freifunktag]] - Reales Vereinstreffen mit wechselnden Orten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kommunikation]] - wie und wo erreicht man die Freifunker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Vereinshardware]] - Inventar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Werbematerial]] – Vorlagen zum Weiterverarbeiten, Informationsmaterial zum Drucken und Verteilen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;33%&amp;quot; style=&amp;quot;vertical-align:top; border:1px solid #AAAAAA; background-color:#FFF6E0; font-size:small&amp;quot;|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Technik&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[ Erste Schritte ]] - Die ersten Schritte als Freifunker '''[in Arbeit]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Firmware]] - Freifunk-Betriebssystem für WLAN-Router&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Netzwerk | Netzwerk]] - Infos über Netzwerke, Wifi-Channels etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Günstige_Antennen]] - Antennen, günstig, selbstgbaut und alles drumherum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Dachinstallationen]] - Antennen, Halterungen, Strom- und Internetversorgung, Beispiele&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Firmware/Kompatibilität | Geräte]] - welche Geräte werden unterstützt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;33%&amp;quot; style=&amp;quot;vertical-align:top; border:1px solid #AAAAAA; background-color:#FFFFFF; font-size:small&amp;quot;|&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Sonstiges&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Veranstaltungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Map]] - Landkarte ([[Node Map|Wiki-Karte]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Jobbörse]] - Wir brauchen Hilfe bei der Umsetzung unserer Ziele, hilf uns dabei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Spenden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Glossar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weblinks===&lt;br /&gt;
*[https://freifunk-rheinland.net Homepage des Freifunk Rheinland e.V.]&lt;br /&gt;
*[https://wiki.freifunk.net offizielles Wiki von freifunk.net, Berlin]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Apo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.freifunk-rheinland.net/index.php?title=Dachinstallationen&amp;diff=3662</id>
		<title>Dachinstallationen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.freifunk-rheinland.net/index.php?title=Dachinstallationen&amp;diff=3662"/>
		<updated>2014-12-15T20:03:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Apo: /* WAN/Internet-Versorgung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Antennengrundlagen =&lt;br /&gt;
Antennengrundlagen findet ihr auch noch in einem weiteren Artikel:&lt;br /&gt;
* https://wiki.freifunk-rheinland.net/G%C3%BCnstige_Antennen&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Dachinstallationen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel ist noch nicht &amp;quot;fertiggestellt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Errichten von Freifunk-Knoten an hohen Standorten ermöglicht das Meshen über große Distanzen. Im Nachfolgenden werden daher Möglichkeiten zur Realisierung einer Dachinstallation für das Freifunk-Netzwerk aufgelistet und zusammengetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Antennen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rundstrahlantenne ===&lt;br /&gt;
[[Datei:OmniRundstrahler_8dbi.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Rundstrahlantenne dient zur Abdeckung eines 360° Bereichs. Die Bündelung erfolgt in der Querrichtung. Würde man eine CD auf die Antenne stecken, dann &amp;quot;In Richtung der Scheibe&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nanostation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hersteller Ubiquity stellt mit den Nanostations Freifunk-geeignete &amp;quot;Sektorantennen&amp;quot; her. Diese sind generell zur Überwindung von größeren Distanzen in einem gewissen Winkel geeignet. Zur lokalen Versorgung eines Gebäudes sind andere Antennen (Rundstrahler) zu bevorzugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorne:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostations m2 loco und m2 vorne.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorne/Innen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostations m2 und m2 loco innen vorne.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinten/Innen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostations m2 und m2 loco innen hinten.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nanostation Loco2 ====&lt;br /&gt;
Bei dem Typ &amp;quot;Nanostation&amp;quot;, Modell &amp;quot;Loco2&amp;quot; wird in einem Winkel von 90° abgestrahlt. Um eine volle 360° Abdeckung zu erhalten, müssten daher 4 Nanostations in jeweils eine Himmelsrichtung orientiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanoistation 2M N2M.png|400px]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Details:&lt;br /&gt;
 Die -6dB-Grenze (&amp;quot;-50% Empfang vom Maximum&amp;quot;) liegt bei der &amp;quot;Loco2&amp;quot; bei 45 Grad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nanostation 2M ====&lt;br /&gt;
Bei den &amp;quot;Nanostation2M 'nonloco'&amp;quot; wird in einem Winkel von 60° abgestrahlt. Um eine volle 360° Abdeckung zu erhalten, müssten daher 6 Nanostations im Vollkreis installiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanoistation loco nl2.png|400px]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Details:&lt;br /&gt;
 Die -6dB-Grenze (&amp;quot;-50% Empfang vom Maximum&amp;quot;) liegt bei der &amp;quot;nonloco&amp;quot; bei 30 Grad. Bei diesem Modell ist zusätzlich zu beachten, dass der Abstrahlwinkel in der Höhe nur 10° beträgt. &lt;br /&gt;
 Diese Antenne ist daher sehr nahe an einer Richtfunkantenne angesiedelt. Eine genaue Ausrichtung auf das jeweilige Ziel ist vorzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstverständlich ist nicht immer eine volle 360° Abdeckung notwendig. Hier muss jeder selbst entscheiden, in welche Himmelsrichtung eine starke Freifunk-Abdeckung sinnvoll ist. Das zur Verfügung stehende Budget spielt sicherlich die entscheidende Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abstand von WLAN-Antennen zueinander ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für WLAN-Geräte gilt generell, dass sie nach Möglichkeit in einem Abstand von 0,5-1m installiert werden sollten. So werden negative Interferenzen zwischen den Geräten minimiert. Dies gilt ebenfalls für Richtfunkantennen. Wünschenswert wären bis zu 5m. Falls man also mehrere Dachluken, Balkone, o.ä. hat, sollte über eine möglichst weiträumige Installation nachgedacht werden. Die Maßnahme verbessert den Empfang von entfernten Stationen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Halterungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weniger ist mehr. Die meisten Freifunk-Antennen bzw Router sind nicht besonders schwer. Eine Montage mit dünnem Lochblech ist geeignet. Es ist ebenfalls über ein Sicherheitsseil nachzudenken. Dieses kann z.B. durch eine Wäscheleine umgesetzt werden. Hier muss auf eine sichere Verknotung geachtet werden. (z.B. per Flachzange)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Sollten zur Installation der Router Löcher in deren Plastikgehäuse gebohrt worden sein, so ist es möglich, diese durch einen Lötkolben &amp;quot;zu entgraten&amp;quot;. Dabei bildet sich ein dickerer Rand, der mechanische Belastungen gleichmäßiger aufnehmen kann. Dies gilt insbesondere für Bohrlöcher an Rändern von Plastikverkleidungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel ist die Montage am Mast. Dieser kann durch Schrauben oder Klemmen installiert werden. Hier ist eine auf ebay erstandene Fensterhalterung für 30 € zu sehen. Eine nanostation m2 und eine loco m2 sind per Ubiquity Universal Halterung montiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fensterhalterung freifunk nanostations.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fensterhalterung freifunk nanostations vorne.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des weiteren gibt es Halterungen, die sich per Saugnapf an Scheiben und glatten Oberflächen halten. Durch Wehsel des Saugnapfe sgegen eine Montageplatte ist eine Montage per Verschraubung möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ubiquity fensterhalterung saugnapf.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Blitzschutz bei Außenantennen ==&lt;br /&gt;
Blitzschutz&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier wird nicht der Gebäude Blitzschutz diskutiert. Dieser ist unabhängig notwendig.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sollte unterschieden werden zwischen&lt;br /&gt;
 1. dem was aus Brandschutzgründen sinnvoll ist&lt;br /&gt;
 2. dem was sinnvoll ist, damit Schaden an der eigenen Elektrik klein bleibt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brandschutz:&lt;br /&gt;
Mit Blitzschutz/Erdnung muss alles versehen werden, was mit seiner Spitze &lt;br /&gt;
entweder mehr als 150cm vom Gebäude seitlich absteht&lt;br /&gt;
oder sich außen am Gebäude auf dem Dach und innerhalb von 200cm unterm Dachrand (&amp;quot;Regenrinne&amp;quot;) befindet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also: Wenn auf dem Dach, auch am Rand: Erden. Wenn abstehend: erden. &lt;br /&gt;
(Philsophische Diskussionen um Geräteschuppen und Nurdachhäuser überlasse ich mal anderen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie erden? Mindestens 4mm^2 &amp;quot;Grüngelb&amp;quot; (&amp;quot;massiver Kupferdraht&amp;quot;), 6mm^2 sind sicher nicht verkehrt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Problem: Nanostation&amp;amp;Co haben gar keine Erdungsklemme, aber der neue TP-Link CPE210 schon. &lt;br /&gt;
Abhilfe vorerst: Standrohr mit Schelle erden. Falls Montage &amp;quot;eisenlos&amp;quot; erfolgt: feuerverzinktes Lochblech aus dem Baumarkt (&amp;quot;Zaunbau&amp;quot;), deutlich größer als die eigene anlage direkt dahinter dübeln und den dann erden. Das ist zwar eigentlich Pfusch und/oder überflüssig. Aber man wird sich dann nicht vorwerfen lassen können, irgendwas versäumt zu haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur wohin jetzt mit dem anderen Ende des Grüngelb? An die Potentialausgleichschiene! &lt;br /&gt;
Wenn schon eine ordentliche Antennenanlage unterm Dach vorhanden ist, dann ist das kein Problem. &lt;br /&gt;
Aber so schön ist die Welt selten, denn meist findet man zwar noch ein paar andere Antennenanlagen, aber nach Murphy haben die keinen Blitzschutz. &lt;br /&gt;
Die muss man dann strenggenommen gleich &amp;quot;mitsanieren&amp;quot;. &lt;br /&gt;
Früher konnte man mit einer Klemme an ein Fallrohr gehen, aber in Zeiten wo die aus Diebstahlgründen aus Kunststoff sind oder bei Defekt schnell durch Kunststoffteile ersetzt werden: Schlechte Idee!&lt;br /&gt;
Wenn aber eine metallene Dachrinne vorhanden ist, dann muss die ebenfalls geerdet sein (hoffentlich....) da kann man sich mit einer gammelsicheren (feuerverzinkten) Klemme andocken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn alles nichts hilft: Im Haus unterm Dach eine kleine Ausgleichschiene montieren (der nächste Installateur wird es einem danken) und von da einen 16mm^2 Grüngelb bis zum Hausanschlussraum führen, wo es von Elektro, Wasser&amp;amp;Co die große Potentialausgleichsschiene geben sollte. &lt;br /&gt;
Wenn es auch die nicht geben sollte: Dann sollte man dringend mit dem Gebäudeeigentümer Kontakt aufnehmen und fragen, wie er einen Stromanschluss für das Gebäude abgenommen bekommen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
EOS-Protection&lt;br /&gt;
Überspannungsschutz gegen Spannungsspitzen ist ein ziemlich mühseliges Unterfangen, für das man beliebige Mengen Geld investieren kann, ohne jemals einen 100%-Schutz zu erreichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere sei hier erwähnt, dass Überspannungsschäden nicht nur von Antennen, sondern auch von &amp;quot;Kabeln ins Nachbargebäude&amp;quot; oder &amp;quot;Kabeln in den anderen Gebäudeflügel&amp;quot; drohen. Einfach weil das HF-Antennen sind, die die Sekundärinduktionen von entfernten Blitzeinschlägen auffangen.&lt;br /&gt;
(Was auch das häufigste Schadenszenario ist. Also nicht &amp;quot;Einschlag im eigenen Dach&amp;quot;, sondern &amp;quot;Blitzeinschlag in Straßenbaum&amp;quot; oder &amp;quot;im gut geerdeten Schornstein im Hochhaus gegenüber&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich gilt: Switches benützen, die vom Hersteller mit Varistoren und Funkenstrecken für midestens(!) 2kV, besser 6kV ausgelegt sind. &lt;br /&gt;
Gibt es schon im Preisbereich ab 50€, wenn man bei z.B. Netgear oder TPLink in den Bereich &amp;quot;Vollblech&amp;quot; schaut. &lt;br /&gt;
Dabei das Netz segmentieren, in der Hoffnung, dass der Puls nicht so weit kommt. &lt;br /&gt;
Wer es ganz besonders sicher mag, der verbindet Stockwerke und Gebäude nur per Lichtwellenleiter. Gibt da eine ganze Industrie, die dafür Lösungen verkauft.&lt;br /&gt;
Überspannungs-230V-Zwischenstecker aus dem Einzelhandel werden von vielen Elektrikern als Bachblüten-Therapie bezeichnet. &lt;br /&gt;
Effektiver ist es in der Tat, in den Elektro-Unterverteilungen und Patchfeldern Funkenstrecken einzubauen. &lt;br /&gt;
Und hochsensible Systeme werden wie beschrieben optisch entkoppelt und bekommen ihren 230V über eine echte Online-USV. &lt;br /&gt;
Aber soetwas kostet Geld... und ist auch in den Betriebskosten teuer, weil die Wandler mit rund 15-20% Verlust zu Buche schlagen und nur die Hütte heizen. &lt;br /&gt;
Wenn man sehen will, wie soetwas &amp;quot;richtig&amp;quot; geht, dann schaut man sich die EMP-festen Führungsstellen an alten USAF-Flugplätzen an, die hier und da noch stehengeblieben sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lese-Material: &lt;br /&gt;
http://www.elektrohamann.de/downloads/Antennenblitzschutz.pdf&lt;br /&gt;
Freundlicherweise im Forum von adorfer zusammengeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Energieversorgung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die günstigen TP-Link Router können mit 4V bis 45V betrieben werden. Durch die Installation eines günstigen &amp;quot;LM2596S-Modul&amp;quot; (Spannungsregler DCDC) kann der Energiebedarf weiter gesenkt werden. Die Installation des Spannungsregler erfolgt durch Anschluss an zwei 3,3V Elkos auf der Platine des Routers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stromversorgung kann z.B. über Power-over-Ethernet realisiert werden. Hierbei wird am Ort der Energieversorgung ein geeignetes Netzteil in das LAN Netzwerk eingeschleust. Auf dem Dach wird die Energie durch einen sogenannten Splitter wieder von der Datenübertragung getrennt und kann zur Versorgung der elektrischen Verbraucher genutzt werden. Einige Router können schon von Haus aus PoE und benötigen keinen Splitter. Diese Information ist in den jeweiligen Produktbeschreibungen enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:PoE Passiv Injector.jpg|250px|Passiver PoE Injektor passend zu TP-Link Modellen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Spannungsversorgung von Ubiquity nanostations über Power-over-Ethernet liegt das im folgenden Bild gezeigte 0,5 Ampere Netzteil bei. Zu bedenken ist hierbei, dass bei 2 Geräten ein entsprechend stärkeres Netzteil verwendet werden muss. Ein 1 Ampere Netzteil ist rechts abgebildet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Spannungsversorgung nanostations.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Erfahrungen wie man mehr als 2 Nanostations mit einem Injector bedient können an dieser Stelle gerne nachgereicht werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WAN/Internet-Versorgung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald sich mehrere Freifunk-Router an einem Standort befinden ist die Technik &amp;quot;mesh on wan&amp;quot; zu bevorzugen. Die WAN-ports der jeweiligen Router können dann mit einem günstigen Switch zusammengeschaltet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die beispielhafte Installation von 4 nanostations auf dem Dach wäre daher ein Switch denkbar, welches diese an den WAN-ports verbindet. Von dort aus wird ein Kabel Richtung &amp;quot;indoor&amp;quot; gelegt, wo ein weiterer TP-Link Router am WAN-port angeschlossen wird. Nur bei diesem wird die Funktion &amp;quot;Mesh-VPN&amp;quot; aktiviert, um Overhead und Rechenleistung nur bei diesem Router zu generieren. Die 4 Nanostations auf dem Dach werden durch das &amp;quot;LAN-Mesh&amp;quot; über den TP-Link Router indoor mit Internet versorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Wahl des für den Internet-Uplink zuständigen Routers sollte auf ein leistungsstarkes Modell zurückgegriffen werden. Im folgenden Bild ist das Modell TP-Link 3600 dargestellt, welches dank stärkerer CPU (als WR841nd) eine höhere Bandbreite des VPN-Tunnels sicherstellt. Die Empfangs- und Sendeleistung ist dem Wr841nd allerdings unterlegen, da die Antennen auf 2,4 GHz und 5 GHz optimiert wurden. Somit fällt die Einzelleistung im 2,4 GHz Band schlechter aus. Für den Einsatzzweck Mesh-on-WAN ist das jedoch irrelevant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Tp-link 3600.jpeg|400px]] [[Datei:Tp-link 3600 hinten.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verlegetechniken ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kommen generell Schornsteine, nicht genutzte Züge im Haus in Frage. Ebenfalls können alte Satkabel zur Versorgung der Dachinstallation genutzt werden. Da diese nicht für den Transport von hohen Strömen geeignet sind, muss auf eine ausreichend hohe Spannung geachtet werden. Geeignet sind hierbei 40V bis 45V. So kann auf einen größeren Kupferquerschnitt verzichtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls möglich ist das Verlegen von LAN-Kabel die einfachste Möglichkeit, da hier die PoE-Technik zur Verfügung steht. (Power-over-Ethernet) So können sowohl Daten als auch Energie auf die Dachflächen gespeist werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Solarbetrieb ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Betriebsart ist bisher als mobile Betriebsart auf Festivals von anderen Freifunk-Communities eingesetzt worden. Generell handelt es sich um eine kostspielige Alternative, die für feste Installationen auf Wohnhäusern nicht die erste Wahl ist. Hier sind zudem Windlasten, Ausrichtung und sturmsichere Montage zu beachten. Über das Nutzen von Fachfirmen sollte unbedingt nachgedacht werden, sodass auch hier ein gegenüber anderen Lösungen großer Kostenfaktor zu erwarten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== KIT-Vorschläge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kit 1 *nicht vollendet* ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4 x Nanostation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Halterung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dachmontage/Halterung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 x Switch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ethernet-Kabel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PoE Injector + Splitter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispielbilder=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:360 grad turm 1.jpg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:360 grad turm 2.jpg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nanostation m2 mit Metallabschirmung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostation Dach 1.jpeg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostation Dach 2.jpeg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fenstermontage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:M2 loco fenster.jpg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schuessel2.jpg|600px]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Apo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.freifunk-rheinland.net/index.php?title=Datei:Tp-link_3600_hinten.jpeg&amp;diff=3661</id>
		<title>Datei:Tp-link 3600 hinten.jpeg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.freifunk-rheinland.net/index.php?title=Datei:Tp-link_3600_hinten.jpeg&amp;diff=3661"/>
		<updated>2014-12-15T19:59:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Apo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Apo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.freifunk-rheinland.net/index.php?title=Datei:Tp-link_3600.jpeg&amp;diff=3660</id>
		<title>Datei:Tp-link 3600.jpeg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.freifunk-rheinland.net/index.php?title=Datei:Tp-link_3600.jpeg&amp;diff=3660"/>
		<updated>2014-12-15T19:58:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Apo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Apo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.freifunk-rheinland.net/index.php?title=Dachinstallationen&amp;diff=3659</id>
		<title>Dachinstallationen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.freifunk-rheinland.net/index.php?title=Dachinstallationen&amp;diff=3659"/>
		<updated>2014-12-15T19:57:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Apo: /* Energieversorgung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Antennengrundlagen =&lt;br /&gt;
Antennengrundlagen findet ihr auch noch in einem weiteren Artikel:&lt;br /&gt;
* https://wiki.freifunk-rheinland.net/G%C3%BCnstige_Antennen&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Dachinstallationen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel ist noch nicht &amp;quot;fertiggestellt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Errichten von Freifunk-Knoten an hohen Standorten ermöglicht das Meshen über große Distanzen. Im Nachfolgenden werden daher Möglichkeiten zur Realisierung einer Dachinstallation für das Freifunk-Netzwerk aufgelistet und zusammengetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Antennen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rundstrahlantenne ===&lt;br /&gt;
[[Datei:OmniRundstrahler_8dbi.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Rundstrahlantenne dient zur Abdeckung eines 360° Bereichs. Die Bündelung erfolgt in der Querrichtung. Würde man eine CD auf die Antenne stecken, dann &amp;quot;In Richtung der Scheibe&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nanostation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hersteller Ubiquity stellt mit den Nanostations Freifunk-geeignete &amp;quot;Sektorantennen&amp;quot; her. Diese sind generell zur Überwindung von größeren Distanzen in einem gewissen Winkel geeignet. Zur lokalen Versorgung eines Gebäudes sind andere Antennen (Rundstrahler) zu bevorzugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorne:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostations m2 loco und m2 vorne.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorne/Innen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostations m2 und m2 loco innen vorne.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinten/Innen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostations m2 und m2 loco innen hinten.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nanostation Loco2 ====&lt;br /&gt;
Bei dem Typ &amp;quot;Nanostation&amp;quot;, Modell &amp;quot;Loco2&amp;quot; wird in einem Winkel von 90° abgestrahlt. Um eine volle 360° Abdeckung zu erhalten, müssten daher 4 Nanostations in jeweils eine Himmelsrichtung orientiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanoistation 2M N2M.png|400px]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Details:&lt;br /&gt;
 Die -6dB-Grenze (&amp;quot;-50% Empfang vom Maximum&amp;quot;) liegt bei der &amp;quot;Loco2&amp;quot; bei 45 Grad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nanostation 2M ====&lt;br /&gt;
Bei den &amp;quot;Nanostation2M 'nonloco'&amp;quot; wird in einem Winkel von 60° abgestrahlt. Um eine volle 360° Abdeckung zu erhalten, müssten daher 6 Nanostations im Vollkreis installiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanoistation loco nl2.png|400px]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Details:&lt;br /&gt;
 Die -6dB-Grenze (&amp;quot;-50% Empfang vom Maximum&amp;quot;) liegt bei der &amp;quot;nonloco&amp;quot; bei 30 Grad. Bei diesem Modell ist zusätzlich zu beachten, dass der Abstrahlwinkel in der Höhe nur 10° beträgt. &lt;br /&gt;
 Diese Antenne ist daher sehr nahe an einer Richtfunkantenne angesiedelt. Eine genaue Ausrichtung auf das jeweilige Ziel ist vorzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstverständlich ist nicht immer eine volle 360° Abdeckung notwendig. Hier muss jeder selbst entscheiden, in welche Himmelsrichtung eine starke Freifunk-Abdeckung sinnvoll ist. Das zur Verfügung stehende Budget spielt sicherlich die entscheidende Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abstand von WLAN-Antennen zueinander ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für WLAN-Geräte gilt generell, dass sie nach Möglichkeit in einem Abstand von 0,5-1m installiert werden sollten. So werden negative Interferenzen zwischen den Geräten minimiert. Dies gilt ebenfalls für Richtfunkantennen. Wünschenswert wären bis zu 5m. Falls man also mehrere Dachluken, Balkone, o.ä. hat, sollte über eine möglichst weiträumige Installation nachgedacht werden. Die Maßnahme verbessert den Empfang von entfernten Stationen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Halterungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weniger ist mehr. Die meisten Freifunk-Antennen bzw Router sind nicht besonders schwer. Eine Montage mit dünnem Lochblech ist geeignet. Es ist ebenfalls über ein Sicherheitsseil nachzudenken. Dieses kann z.B. durch eine Wäscheleine umgesetzt werden. Hier muss auf eine sichere Verknotung geachtet werden. (z.B. per Flachzange)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Sollten zur Installation der Router Löcher in deren Plastikgehäuse gebohrt worden sein, so ist es möglich, diese durch einen Lötkolben &amp;quot;zu entgraten&amp;quot;. Dabei bildet sich ein dickerer Rand, der mechanische Belastungen gleichmäßiger aufnehmen kann. Dies gilt insbesondere für Bohrlöcher an Rändern von Plastikverkleidungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel ist die Montage am Mast. Dieser kann durch Schrauben oder Klemmen installiert werden. Hier ist eine auf ebay erstandene Fensterhalterung für 30 € zu sehen. Eine nanostation m2 und eine loco m2 sind per Ubiquity Universal Halterung montiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fensterhalterung freifunk nanostations.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fensterhalterung freifunk nanostations vorne.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des weiteren gibt es Halterungen, die sich per Saugnapf an Scheiben und glatten Oberflächen halten. Durch Wehsel des Saugnapfe sgegen eine Montageplatte ist eine Montage per Verschraubung möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ubiquity fensterhalterung saugnapf.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Blitzschutz bei Außenantennen ==&lt;br /&gt;
Blitzschutz&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier wird nicht der Gebäude Blitzschutz diskutiert. Dieser ist unabhängig notwendig.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sollte unterschieden werden zwischen&lt;br /&gt;
 1. dem was aus Brandschutzgründen sinnvoll ist&lt;br /&gt;
 2. dem was sinnvoll ist, damit Schaden an der eigenen Elektrik klein bleibt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brandschutz:&lt;br /&gt;
Mit Blitzschutz/Erdnung muss alles versehen werden, was mit seiner Spitze &lt;br /&gt;
entweder mehr als 150cm vom Gebäude seitlich absteht&lt;br /&gt;
oder sich außen am Gebäude auf dem Dach und innerhalb von 200cm unterm Dachrand (&amp;quot;Regenrinne&amp;quot;) befindet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also: Wenn auf dem Dach, auch am Rand: Erden. Wenn abstehend: erden. &lt;br /&gt;
(Philsophische Diskussionen um Geräteschuppen und Nurdachhäuser überlasse ich mal anderen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie erden? Mindestens 4mm^2 &amp;quot;Grüngelb&amp;quot; (&amp;quot;massiver Kupferdraht&amp;quot;), 6mm^2 sind sicher nicht verkehrt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Problem: Nanostation&amp;amp;Co haben gar keine Erdungsklemme, aber der neue TP-Link CPE210 schon. &lt;br /&gt;
Abhilfe vorerst: Standrohr mit Schelle erden. Falls Montage &amp;quot;eisenlos&amp;quot; erfolgt: feuerverzinktes Lochblech aus dem Baumarkt (&amp;quot;Zaunbau&amp;quot;), deutlich größer als die eigene anlage direkt dahinter dübeln und den dann erden. Das ist zwar eigentlich Pfusch und/oder überflüssig. Aber man wird sich dann nicht vorwerfen lassen können, irgendwas versäumt zu haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur wohin jetzt mit dem anderen Ende des Grüngelb? An die Potentialausgleichschiene! &lt;br /&gt;
Wenn schon eine ordentliche Antennenanlage unterm Dach vorhanden ist, dann ist das kein Problem. &lt;br /&gt;
Aber so schön ist die Welt selten, denn meist findet man zwar noch ein paar andere Antennenanlagen, aber nach Murphy haben die keinen Blitzschutz. &lt;br /&gt;
Die muss man dann strenggenommen gleich &amp;quot;mitsanieren&amp;quot;. &lt;br /&gt;
Früher konnte man mit einer Klemme an ein Fallrohr gehen, aber in Zeiten wo die aus Diebstahlgründen aus Kunststoff sind oder bei Defekt schnell durch Kunststoffteile ersetzt werden: Schlechte Idee!&lt;br /&gt;
Wenn aber eine metallene Dachrinne vorhanden ist, dann muss die ebenfalls geerdet sein (hoffentlich....) da kann man sich mit einer gammelsicheren (feuerverzinkten) Klemme andocken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn alles nichts hilft: Im Haus unterm Dach eine kleine Ausgleichschiene montieren (der nächste Installateur wird es einem danken) und von da einen 16mm^2 Grüngelb bis zum Hausanschlussraum führen, wo es von Elektro, Wasser&amp;amp;Co die große Potentialausgleichsschiene geben sollte. &lt;br /&gt;
Wenn es auch die nicht geben sollte: Dann sollte man dringend mit dem Gebäudeeigentümer Kontakt aufnehmen und fragen, wie er einen Stromanschluss für das Gebäude abgenommen bekommen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
EOS-Protection&lt;br /&gt;
Überspannungsschutz gegen Spannungsspitzen ist ein ziemlich mühseliges Unterfangen, für das man beliebige Mengen Geld investieren kann, ohne jemals einen 100%-Schutz zu erreichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere sei hier erwähnt, dass Überspannungsschäden nicht nur von Antennen, sondern auch von &amp;quot;Kabeln ins Nachbargebäude&amp;quot; oder &amp;quot;Kabeln in den anderen Gebäudeflügel&amp;quot; drohen. Einfach weil das HF-Antennen sind, die die Sekundärinduktionen von entfernten Blitzeinschlägen auffangen.&lt;br /&gt;
(Was auch das häufigste Schadenszenario ist. Also nicht &amp;quot;Einschlag im eigenen Dach&amp;quot;, sondern &amp;quot;Blitzeinschlag in Straßenbaum&amp;quot; oder &amp;quot;im gut geerdeten Schornstein im Hochhaus gegenüber&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich gilt: Switches benützen, die vom Hersteller mit Varistoren und Funkenstrecken für midestens(!) 2kV, besser 6kV ausgelegt sind. &lt;br /&gt;
Gibt es schon im Preisbereich ab 50€, wenn man bei z.B. Netgear oder TPLink in den Bereich &amp;quot;Vollblech&amp;quot; schaut. &lt;br /&gt;
Dabei das Netz segmentieren, in der Hoffnung, dass der Puls nicht so weit kommt. &lt;br /&gt;
Wer es ganz besonders sicher mag, der verbindet Stockwerke und Gebäude nur per Lichtwellenleiter. Gibt da eine ganze Industrie, die dafür Lösungen verkauft.&lt;br /&gt;
Überspannungs-230V-Zwischenstecker aus dem Einzelhandel werden von vielen Elektrikern als Bachblüten-Therapie bezeichnet. &lt;br /&gt;
Effektiver ist es in der Tat, in den Elektro-Unterverteilungen und Patchfeldern Funkenstrecken einzubauen. &lt;br /&gt;
Und hochsensible Systeme werden wie beschrieben optisch entkoppelt und bekommen ihren 230V über eine echte Online-USV. &lt;br /&gt;
Aber soetwas kostet Geld... und ist auch in den Betriebskosten teuer, weil die Wandler mit rund 15-20% Verlust zu Buche schlagen und nur die Hütte heizen. &lt;br /&gt;
Wenn man sehen will, wie soetwas &amp;quot;richtig&amp;quot; geht, dann schaut man sich die EMP-festen Führungsstellen an alten USAF-Flugplätzen an, die hier und da noch stehengeblieben sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lese-Material: &lt;br /&gt;
http://www.elektrohamann.de/downloads/Antennenblitzschutz.pdf&lt;br /&gt;
Freundlicherweise im Forum von adorfer zusammengeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Energieversorgung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die günstigen TP-Link Router können mit 4V bis 45V betrieben werden. Durch die Installation eines günstigen &amp;quot;LM2596S-Modul&amp;quot; (Spannungsregler DCDC) kann der Energiebedarf weiter gesenkt werden. Die Installation des Spannungsregler erfolgt durch Anschluss an zwei 3,3V Elkos auf der Platine des Routers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stromversorgung kann z.B. über Power-over-Ethernet realisiert werden. Hierbei wird am Ort der Energieversorgung ein geeignetes Netzteil in das LAN Netzwerk eingeschleust. Auf dem Dach wird die Energie durch einen sogenannten Splitter wieder von der Datenübertragung getrennt und kann zur Versorgung der elektrischen Verbraucher genutzt werden. Einige Router können schon von Haus aus PoE und benötigen keinen Splitter. Diese Information ist in den jeweiligen Produktbeschreibungen enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:PoE Passiv Injector.jpg|250px|Passiver PoE Injektor passend zu TP-Link Modellen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Spannungsversorgung von Ubiquity nanostations über Power-over-Ethernet liegt das im folgenden Bild gezeigte 0,5 Ampere Netzteil bei. Zu bedenken ist hierbei, dass bei 2 Geräten ein entsprechend stärkeres Netzteil verwendet werden muss. Ein 1 Ampere Netzteil ist rechts abgebildet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Spannungsversorgung nanostations.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Erfahrungen wie man mehr als 2 Nanostations mit einem Injector bedient können an dieser Stelle gerne nachgereicht werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WAN/Internet-Versorgung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald sich mehrere Freifunk-Router an einem Standort befinden ist die Technik &amp;quot;mesh on wan&amp;quot; zu bevorzugen. Die WAN-ports der jeweiligen Router können dann mit einem günstigen Switch zusammengeschaltet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die beispielhafte Installation von 4 nanostations auf dem Dach wäre daher ein Switch denkbar, welches diese an den WAN-ports verbindet. Von dort aus wird ein Kabel Richtung &amp;quot;indoor&amp;quot; gelegt, wo ein weiterer TP-Link Router am WAN-port angeschlossen wird. Nur bei diesem wird die Funktion &amp;quot;Mesh-VPN&amp;quot; aktiviert, um Overhead und Rechenleistung nur bei diesem Router zu generieren. Die 4 Nanostations auf dem Dach werden durch das &amp;quot;LAN-Mesh&amp;quot; über den TP-Link Router indoor mit Internet versorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verlegetechniken ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kommen generell Schornsteine, nicht genutzte Züge im Haus in Frage. Ebenfalls können alte Satkabel zur Versorgung der Dachinstallation genutzt werden. Da diese nicht für den Transport von hohen Strömen geeignet sind, muss auf eine ausreichend hohe Spannung geachtet werden. Geeignet sind hierbei 40V bis 45V. So kann auf einen größeren Kupferquerschnitt verzichtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls möglich ist das Verlegen von LAN-Kabel die einfachste Möglichkeit, da hier die PoE-Technik zur Verfügung steht. (Power-over-Ethernet) So können sowohl Daten als auch Energie auf die Dachflächen gespeist werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Solarbetrieb ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Betriebsart ist bisher als mobile Betriebsart auf Festivals von anderen Freifunk-Communities eingesetzt worden. Generell handelt es sich um eine kostspielige Alternative, die für feste Installationen auf Wohnhäusern nicht die erste Wahl ist. Hier sind zudem Windlasten, Ausrichtung und sturmsichere Montage zu beachten. Über das Nutzen von Fachfirmen sollte unbedingt nachgedacht werden, sodass auch hier ein gegenüber anderen Lösungen großer Kostenfaktor zu erwarten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== KIT-Vorschläge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kit 1 *nicht vollendet* ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4 x Nanostation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Halterung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dachmontage/Halterung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 x Switch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ethernet-Kabel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PoE Injector + Splitter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispielbilder=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:360 grad turm 1.jpg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:360 grad turm 2.jpg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nanostation m2 mit Metallabschirmung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostation Dach 1.jpeg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostation Dach 2.jpeg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fenstermontage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:M2 loco fenster.jpg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schuessel2.jpg|600px]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Apo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.freifunk-rheinland.net/index.php?title=Dachinstallationen&amp;diff=3658</id>
		<title>Dachinstallationen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.freifunk-rheinland.net/index.php?title=Dachinstallationen&amp;diff=3658"/>
		<updated>2014-12-15T19:56:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Apo: /* Energieversorgung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Antennengrundlagen =&lt;br /&gt;
Antennengrundlagen findet ihr auch noch in einem weiteren Artikel:&lt;br /&gt;
* https://wiki.freifunk-rheinland.net/G%C3%BCnstige_Antennen&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Dachinstallationen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel ist noch nicht &amp;quot;fertiggestellt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Errichten von Freifunk-Knoten an hohen Standorten ermöglicht das Meshen über große Distanzen. Im Nachfolgenden werden daher Möglichkeiten zur Realisierung einer Dachinstallation für das Freifunk-Netzwerk aufgelistet und zusammengetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Antennen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rundstrahlantenne ===&lt;br /&gt;
[[Datei:OmniRundstrahler_8dbi.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Rundstrahlantenne dient zur Abdeckung eines 360° Bereichs. Die Bündelung erfolgt in der Querrichtung. Würde man eine CD auf die Antenne stecken, dann &amp;quot;In Richtung der Scheibe&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nanostation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hersteller Ubiquity stellt mit den Nanostations Freifunk-geeignete &amp;quot;Sektorantennen&amp;quot; her. Diese sind generell zur Überwindung von größeren Distanzen in einem gewissen Winkel geeignet. Zur lokalen Versorgung eines Gebäudes sind andere Antennen (Rundstrahler) zu bevorzugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorne:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostations m2 loco und m2 vorne.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorne/Innen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostations m2 und m2 loco innen vorne.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinten/Innen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostations m2 und m2 loco innen hinten.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nanostation Loco2 ====&lt;br /&gt;
Bei dem Typ &amp;quot;Nanostation&amp;quot;, Modell &amp;quot;Loco2&amp;quot; wird in einem Winkel von 90° abgestrahlt. Um eine volle 360° Abdeckung zu erhalten, müssten daher 4 Nanostations in jeweils eine Himmelsrichtung orientiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanoistation 2M N2M.png|400px]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Details:&lt;br /&gt;
 Die -6dB-Grenze (&amp;quot;-50% Empfang vom Maximum&amp;quot;) liegt bei der &amp;quot;Loco2&amp;quot; bei 45 Grad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nanostation 2M ====&lt;br /&gt;
Bei den &amp;quot;Nanostation2M 'nonloco'&amp;quot; wird in einem Winkel von 60° abgestrahlt. Um eine volle 360° Abdeckung zu erhalten, müssten daher 6 Nanostations im Vollkreis installiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanoistation loco nl2.png|400px]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Details:&lt;br /&gt;
 Die -6dB-Grenze (&amp;quot;-50% Empfang vom Maximum&amp;quot;) liegt bei der &amp;quot;nonloco&amp;quot; bei 30 Grad. Bei diesem Modell ist zusätzlich zu beachten, dass der Abstrahlwinkel in der Höhe nur 10° beträgt. &lt;br /&gt;
 Diese Antenne ist daher sehr nahe an einer Richtfunkantenne angesiedelt. Eine genaue Ausrichtung auf das jeweilige Ziel ist vorzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstverständlich ist nicht immer eine volle 360° Abdeckung notwendig. Hier muss jeder selbst entscheiden, in welche Himmelsrichtung eine starke Freifunk-Abdeckung sinnvoll ist. Das zur Verfügung stehende Budget spielt sicherlich die entscheidende Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abstand von WLAN-Antennen zueinander ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für WLAN-Geräte gilt generell, dass sie nach Möglichkeit in einem Abstand von 0,5-1m installiert werden sollten. So werden negative Interferenzen zwischen den Geräten minimiert. Dies gilt ebenfalls für Richtfunkantennen. Wünschenswert wären bis zu 5m. Falls man also mehrere Dachluken, Balkone, o.ä. hat, sollte über eine möglichst weiträumige Installation nachgedacht werden. Die Maßnahme verbessert den Empfang von entfernten Stationen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Halterungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weniger ist mehr. Die meisten Freifunk-Antennen bzw Router sind nicht besonders schwer. Eine Montage mit dünnem Lochblech ist geeignet. Es ist ebenfalls über ein Sicherheitsseil nachzudenken. Dieses kann z.B. durch eine Wäscheleine umgesetzt werden. Hier muss auf eine sichere Verknotung geachtet werden. (z.B. per Flachzange)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Sollten zur Installation der Router Löcher in deren Plastikgehäuse gebohrt worden sein, so ist es möglich, diese durch einen Lötkolben &amp;quot;zu entgraten&amp;quot;. Dabei bildet sich ein dickerer Rand, der mechanische Belastungen gleichmäßiger aufnehmen kann. Dies gilt insbesondere für Bohrlöcher an Rändern von Plastikverkleidungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel ist die Montage am Mast. Dieser kann durch Schrauben oder Klemmen installiert werden. Hier ist eine auf ebay erstandene Fensterhalterung für 30 € zu sehen. Eine nanostation m2 und eine loco m2 sind per Ubiquity Universal Halterung montiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fensterhalterung freifunk nanostations.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fensterhalterung freifunk nanostations vorne.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des weiteren gibt es Halterungen, die sich per Saugnapf an Scheiben und glatten Oberflächen halten. Durch Wehsel des Saugnapfe sgegen eine Montageplatte ist eine Montage per Verschraubung möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ubiquity fensterhalterung saugnapf.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Blitzschutz bei Außenantennen ==&lt;br /&gt;
Blitzschutz&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier wird nicht der Gebäude Blitzschutz diskutiert. Dieser ist unabhängig notwendig.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sollte unterschieden werden zwischen&lt;br /&gt;
 1. dem was aus Brandschutzgründen sinnvoll ist&lt;br /&gt;
 2. dem was sinnvoll ist, damit Schaden an der eigenen Elektrik klein bleibt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brandschutz:&lt;br /&gt;
Mit Blitzschutz/Erdnung muss alles versehen werden, was mit seiner Spitze &lt;br /&gt;
entweder mehr als 150cm vom Gebäude seitlich absteht&lt;br /&gt;
oder sich außen am Gebäude auf dem Dach und innerhalb von 200cm unterm Dachrand (&amp;quot;Regenrinne&amp;quot;) befindet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also: Wenn auf dem Dach, auch am Rand: Erden. Wenn abstehend: erden. &lt;br /&gt;
(Philsophische Diskussionen um Geräteschuppen und Nurdachhäuser überlasse ich mal anderen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie erden? Mindestens 4mm^2 &amp;quot;Grüngelb&amp;quot; (&amp;quot;massiver Kupferdraht&amp;quot;), 6mm^2 sind sicher nicht verkehrt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Problem: Nanostation&amp;amp;Co haben gar keine Erdungsklemme, aber der neue TP-Link CPE210 schon. &lt;br /&gt;
Abhilfe vorerst: Standrohr mit Schelle erden. Falls Montage &amp;quot;eisenlos&amp;quot; erfolgt: feuerverzinktes Lochblech aus dem Baumarkt (&amp;quot;Zaunbau&amp;quot;), deutlich größer als die eigene anlage direkt dahinter dübeln und den dann erden. Das ist zwar eigentlich Pfusch und/oder überflüssig. Aber man wird sich dann nicht vorwerfen lassen können, irgendwas versäumt zu haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur wohin jetzt mit dem anderen Ende des Grüngelb? An die Potentialausgleichschiene! &lt;br /&gt;
Wenn schon eine ordentliche Antennenanlage unterm Dach vorhanden ist, dann ist das kein Problem. &lt;br /&gt;
Aber so schön ist die Welt selten, denn meist findet man zwar noch ein paar andere Antennenanlagen, aber nach Murphy haben die keinen Blitzschutz. &lt;br /&gt;
Die muss man dann strenggenommen gleich &amp;quot;mitsanieren&amp;quot;. &lt;br /&gt;
Früher konnte man mit einer Klemme an ein Fallrohr gehen, aber in Zeiten wo die aus Diebstahlgründen aus Kunststoff sind oder bei Defekt schnell durch Kunststoffteile ersetzt werden: Schlechte Idee!&lt;br /&gt;
Wenn aber eine metallene Dachrinne vorhanden ist, dann muss die ebenfalls geerdet sein (hoffentlich....) da kann man sich mit einer gammelsicheren (feuerverzinkten) Klemme andocken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn alles nichts hilft: Im Haus unterm Dach eine kleine Ausgleichschiene montieren (der nächste Installateur wird es einem danken) und von da einen 16mm^2 Grüngelb bis zum Hausanschlussraum führen, wo es von Elektro, Wasser&amp;amp;Co die große Potentialausgleichsschiene geben sollte. &lt;br /&gt;
Wenn es auch die nicht geben sollte: Dann sollte man dringend mit dem Gebäudeeigentümer Kontakt aufnehmen und fragen, wie er einen Stromanschluss für das Gebäude abgenommen bekommen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
EOS-Protection&lt;br /&gt;
Überspannungsschutz gegen Spannungsspitzen ist ein ziemlich mühseliges Unterfangen, für das man beliebige Mengen Geld investieren kann, ohne jemals einen 100%-Schutz zu erreichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere sei hier erwähnt, dass Überspannungsschäden nicht nur von Antennen, sondern auch von &amp;quot;Kabeln ins Nachbargebäude&amp;quot; oder &amp;quot;Kabeln in den anderen Gebäudeflügel&amp;quot; drohen. Einfach weil das HF-Antennen sind, die die Sekundärinduktionen von entfernten Blitzeinschlägen auffangen.&lt;br /&gt;
(Was auch das häufigste Schadenszenario ist. Also nicht &amp;quot;Einschlag im eigenen Dach&amp;quot;, sondern &amp;quot;Blitzeinschlag in Straßenbaum&amp;quot; oder &amp;quot;im gut geerdeten Schornstein im Hochhaus gegenüber&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich gilt: Switches benützen, die vom Hersteller mit Varistoren und Funkenstrecken für midestens(!) 2kV, besser 6kV ausgelegt sind. &lt;br /&gt;
Gibt es schon im Preisbereich ab 50€, wenn man bei z.B. Netgear oder TPLink in den Bereich &amp;quot;Vollblech&amp;quot; schaut. &lt;br /&gt;
Dabei das Netz segmentieren, in der Hoffnung, dass der Puls nicht so weit kommt. &lt;br /&gt;
Wer es ganz besonders sicher mag, der verbindet Stockwerke und Gebäude nur per Lichtwellenleiter. Gibt da eine ganze Industrie, die dafür Lösungen verkauft.&lt;br /&gt;
Überspannungs-230V-Zwischenstecker aus dem Einzelhandel werden von vielen Elektrikern als Bachblüten-Therapie bezeichnet. &lt;br /&gt;
Effektiver ist es in der Tat, in den Elektro-Unterverteilungen und Patchfeldern Funkenstrecken einzubauen. &lt;br /&gt;
Und hochsensible Systeme werden wie beschrieben optisch entkoppelt und bekommen ihren 230V über eine echte Online-USV. &lt;br /&gt;
Aber soetwas kostet Geld... und ist auch in den Betriebskosten teuer, weil die Wandler mit rund 15-20% Verlust zu Buche schlagen und nur die Hütte heizen. &lt;br /&gt;
Wenn man sehen will, wie soetwas &amp;quot;richtig&amp;quot; geht, dann schaut man sich die EMP-festen Führungsstellen an alten USAF-Flugplätzen an, die hier und da noch stehengeblieben sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lese-Material: &lt;br /&gt;
http://www.elektrohamann.de/downloads/Antennenblitzschutz.pdf&lt;br /&gt;
Freundlicherweise im Forum von adorfer zusammengeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Energieversorgung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die günstigen TP-Link Router können mit 4V bis 45V betrieben werden. Durch die Installation eines günstigen &amp;quot;LM2596S-Modul&amp;quot; (Spannungsregler DCDC) kann der Energiebedarf weiter gesenkt werden. Die Installation des Spannungsregler erfolgt durch Anschluss an zwei 3,3V Elkos auf der Platine des Routers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stromversorgung kann z.B. über Power-over-Ethernet realisiert werden. Hierbei wird am Ort der Energieversorgung ein geeignetes Netzteil in das LAN Netzwerk eingeschleust. Auf dem Dach wird die Energie durch einen sogenannten Splitter wieder von der Datenübertragung getrennt und kann zur Versorgung der elektrischen Verbraucher genutzt werden. Einige Router können schon von Haus aus PoE und benötigen keinen Splitter. Diese Information ist in den jeweiligen Produktbeschreibungen enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:PoE Passiv Injector.jpg|250px|Passiver PoE Injektor passend zu TP-Link Modellen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Spannungsversorgung über Power-over-Ethernet liegt das im folgenden Bild gezeigte 0,5 Ampere Netzteil bei.&lt;br /&gt;
Zu bedenken ist hierbei, dass bei 2 Geräten ein entsprechen stärkeres Netzteil verwendet werden muss. Eine 1 Ampere des Netzteils ist rechts abgebildet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Spannungsversorgung nanostations.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Erfahrungen wie man mehr als 2 Nanostations mit einem Injector bedient können an dieser Stelle gerne nachgereicht werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WAN/Internet-Versorgung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald sich mehrere Freifunk-Router an einem Standort befinden ist die Technik &amp;quot;mesh on wan&amp;quot; zu bevorzugen. Die WAN-ports der jeweiligen Router können dann mit einem günstigen Switch zusammengeschaltet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die beispielhafte Installation von 4 nanostations auf dem Dach wäre daher ein Switch denkbar, welches diese an den WAN-ports verbindet. Von dort aus wird ein Kabel Richtung &amp;quot;indoor&amp;quot; gelegt, wo ein weiterer TP-Link Router am WAN-port angeschlossen wird. Nur bei diesem wird die Funktion &amp;quot;Mesh-VPN&amp;quot; aktiviert, um Overhead und Rechenleistung nur bei diesem Router zu generieren. Die 4 Nanostations auf dem Dach werden durch das &amp;quot;LAN-Mesh&amp;quot; über den TP-Link Router indoor mit Internet versorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verlegetechniken ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kommen generell Schornsteine, nicht genutzte Züge im Haus in Frage. Ebenfalls können alte Satkabel zur Versorgung der Dachinstallation genutzt werden. Da diese nicht für den Transport von hohen Strömen geeignet sind, muss auf eine ausreichend hohe Spannung geachtet werden. Geeignet sind hierbei 40V bis 45V. So kann auf einen größeren Kupferquerschnitt verzichtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls möglich ist das Verlegen von LAN-Kabel die einfachste Möglichkeit, da hier die PoE-Technik zur Verfügung steht. (Power-over-Ethernet) So können sowohl Daten als auch Energie auf die Dachflächen gespeist werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Solarbetrieb ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Betriebsart ist bisher als mobile Betriebsart auf Festivals von anderen Freifunk-Communities eingesetzt worden. Generell handelt es sich um eine kostspielige Alternative, die für feste Installationen auf Wohnhäusern nicht die erste Wahl ist. Hier sind zudem Windlasten, Ausrichtung und sturmsichere Montage zu beachten. Über das Nutzen von Fachfirmen sollte unbedingt nachgedacht werden, sodass auch hier ein gegenüber anderen Lösungen großer Kostenfaktor zu erwarten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== KIT-Vorschläge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kit 1 *nicht vollendet* ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4 x Nanostation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Halterung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dachmontage/Halterung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 x Switch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ethernet-Kabel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PoE Injector + Splitter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispielbilder=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:360 grad turm 1.jpg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:360 grad turm 2.jpg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nanostation m2 mit Metallabschirmung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostation Dach 1.jpeg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostation Dach 2.jpeg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fenstermontage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:M2 loco fenster.jpg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schuessel2.jpg|600px]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Apo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.freifunk-rheinland.net/index.php?title=Dachinstallationen&amp;diff=3657</id>
		<title>Dachinstallationen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.freifunk-rheinland.net/index.php?title=Dachinstallationen&amp;diff=3657"/>
		<updated>2014-12-15T19:53:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Apo: /* Energieversorgung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Antennengrundlagen =&lt;br /&gt;
Antennengrundlagen findet ihr auch noch in einem weiteren Artikel:&lt;br /&gt;
* https://wiki.freifunk-rheinland.net/G%C3%BCnstige_Antennen&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Dachinstallationen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel ist noch nicht &amp;quot;fertiggestellt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Errichten von Freifunk-Knoten an hohen Standorten ermöglicht das Meshen über große Distanzen. Im Nachfolgenden werden daher Möglichkeiten zur Realisierung einer Dachinstallation für das Freifunk-Netzwerk aufgelistet und zusammengetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Antennen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rundstrahlantenne ===&lt;br /&gt;
[[Datei:OmniRundstrahler_8dbi.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Rundstrahlantenne dient zur Abdeckung eines 360° Bereichs. Die Bündelung erfolgt in der Querrichtung. Würde man eine CD auf die Antenne stecken, dann &amp;quot;In Richtung der Scheibe&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nanostation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hersteller Ubiquity stellt mit den Nanostations Freifunk-geeignete &amp;quot;Sektorantennen&amp;quot; her. Diese sind generell zur Überwindung von größeren Distanzen in einem gewissen Winkel geeignet. Zur lokalen Versorgung eines Gebäudes sind andere Antennen (Rundstrahler) zu bevorzugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorne:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostations m2 loco und m2 vorne.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorne/Innen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostations m2 und m2 loco innen vorne.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinten/Innen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostations m2 und m2 loco innen hinten.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nanostation Loco2 ====&lt;br /&gt;
Bei dem Typ &amp;quot;Nanostation&amp;quot;, Modell &amp;quot;Loco2&amp;quot; wird in einem Winkel von 90° abgestrahlt. Um eine volle 360° Abdeckung zu erhalten, müssten daher 4 Nanostations in jeweils eine Himmelsrichtung orientiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanoistation 2M N2M.png|400px]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Details:&lt;br /&gt;
 Die -6dB-Grenze (&amp;quot;-50% Empfang vom Maximum&amp;quot;) liegt bei der &amp;quot;Loco2&amp;quot; bei 45 Grad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nanostation 2M ====&lt;br /&gt;
Bei den &amp;quot;Nanostation2M 'nonloco'&amp;quot; wird in einem Winkel von 60° abgestrahlt. Um eine volle 360° Abdeckung zu erhalten, müssten daher 6 Nanostations im Vollkreis installiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanoistation loco nl2.png|400px]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Details:&lt;br /&gt;
 Die -6dB-Grenze (&amp;quot;-50% Empfang vom Maximum&amp;quot;) liegt bei der &amp;quot;nonloco&amp;quot; bei 30 Grad. Bei diesem Modell ist zusätzlich zu beachten, dass der Abstrahlwinkel in der Höhe nur 10° beträgt. &lt;br /&gt;
 Diese Antenne ist daher sehr nahe an einer Richtfunkantenne angesiedelt. Eine genaue Ausrichtung auf das jeweilige Ziel ist vorzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstverständlich ist nicht immer eine volle 360° Abdeckung notwendig. Hier muss jeder selbst entscheiden, in welche Himmelsrichtung eine starke Freifunk-Abdeckung sinnvoll ist. Das zur Verfügung stehende Budget spielt sicherlich die entscheidende Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abstand von WLAN-Antennen zueinander ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für WLAN-Geräte gilt generell, dass sie nach Möglichkeit in einem Abstand von 0,5-1m installiert werden sollten. So werden negative Interferenzen zwischen den Geräten minimiert. Dies gilt ebenfalls für Richtfunkantennen. Wünschenswert wären bis zu 5m. Falls man also mehrere Dachluken, Balkone, o.ä. hat, sollte über eine möglichst weiträumige Installation nachgedacht werden. Die Maßnahme verbessert den Empfang von entfernten Stationen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Halterungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weniger ist mehr. Die meisten Freifunk-Antennen bzw Router sind nicht besonders schwer. Eine Montage mit dünnem Lochblech ist geeignet. Es ist ebenfalls über ein Sicherheitsseil nachzudenken. Dieses kann z.B. durch eine Wäscheleine umgesetzt werden. Hier muss auf eine sichere Verknotung geachtet werden. (z.B. per Flachzange)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Sollten zur Installation der Router Löcher in deren Plastikgehäuse gebohrt worden sein, so ist es möglich, diese durch einen Lötkolben &amp;quot;zu entgraten&amp;quot;. Dabei bildet sich ein dickerer Rand, der mechanische Belastungen gleichmäßiger aufnehmen kann. Dies gilt insbesondere für Bohrlöcher an Rändern von Plastikverkleidungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel ist die Montage am Mast. Dieser kann durch Schrauben oder Klemmen installiert werden. Hier ist eine auf ebay erstandene Fensterhalterung für 30 € zu sehen. Eine nanostation m2 und eine loco m2 sind per Ubiquity Universal Halterung montiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fensterhalterung freifunk nanostations.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fensterhalterung freifunk nanostations vorne.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des weiteren gibt es Halterungen, die sich per Saugnapf an Scheiben und glatten Oberflächen halten. Durch Wehsel des Saugnapfe sgegen eine Montageplatte ist eine Montage per Verschraubung möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ubiquity fensterhalterung saugnapf.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Blitzschutz bei Außenantennen ==&lt;br /&gt;
Blitzschutz&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier wird nicht der Gebäude Blitzschutz diskutiert. Dieser ist unabhängig notwendig.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sollte unterschieden werden zwischen&lt;br /&gt;
 1. dem was aus Brandschutzgründen sinnvoll ist&lt;br /&gt;
 2. dem was sinnvoll ist, damit Schaden an der eigenen Elektrik klein bleibt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brandschutz:&lt;br /&gt;
Mit Blitzschutz/Erdnung muss alles versehen werden, was mit seiner Spitze &lt;br /&gt;
entweder mehr als 150cm vom Gebäude seitlich absteht&lt;br /&gt;
oder sich außen am Gebäude auf dem Dach und innerhalb von 200cm unterm Dachrand (&amp;quot;Regenrinne&amp;quot;) befindet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also: Wenn auf dem Dach, auch am Rand: Erden. Wenn abstehend: erden. &lt;br /&gt;
(Philsophische Diskussionen um Geräteschuppen und Nurdachhäuser überlasse ich mal anderen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie erden? Mindestens 4mm^2 &amp;quot;Grüngelb&amp;quot; (&amp;quot;massiver Kupferdraht&amp;quot;), 6mm^2 sind sicher nicht verkehrt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Problem: Nanostation&amp;amp;Co haben gar keine Erdungsklemme, aber der neue TP-Link CPE210 schon. &lt;br /&gt;
Abhilfe vorerst: Standrohr mit Schelle erden. Falls Montage &amp;quot;eisenlos&amp;quot; erfolgt: feuerverzinktes Lochblech aus dem Baumarkt (&amp;quot;Zaunbau&amp;quot;), deutlich größer als die eigene anlage direkt dahinter dübeln und den dann erden. Das ist zwar eigentlich Pfusch und/oder überflüssig. Aber man wird sich dann nicht vorwerfen lassen können, irgendwas versäumt zu haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur wohin jetzt mit dem anderen Ende des Grüngelb? An die Potentialausgleichschiene! &lt;br /&gt;
Wenn schon eine ordentliche Antennenanlage unterm Dach vorhanden ist, dann ist das kein Problem. &lt;br /&gt;
Aber so schön ist die Welt selten, denn meist findet man zwar noch ein paar andere Antennenanlagen, aber nach Murphy haben die keinen Blitzschutz. &lt;br /&gt;
Die muss man dann strenggenommen gleich &amp;quot;mitsanieren&amp;quot;. &lt;br /&gt;
Früher konnte man mit einer Klemme an ein Fallrohr gehen, aber in Zeiten wo die aus Diebstahlgründen aus Kunststoff sind oder bei Defekt schnell durch Kunststoffteile ersetzt werden: Schlechte Idee!&lt;br /&gt;
Wenn aber eine metallene Dachrinne vorhanden ist, dann muss die ebenfalls geerdet sein (hoffentlich....) da kann man sich mit einer gammelsicheren (feuerverzinkten) Klemme andocken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn alles nichts hilft: Im Haus unterm Dach eine kleine Ausgleichschiene montieren (der nächste Installateur wird es einem danken) und von da einen 16mm^2 Grüngelb bis zum Hausanschlussraum führen, wo es von Elektro, Wasser&amp;amp;Co die große Potentialausgleichsschiene geben sollte. &lt;br /&gt;
Wenn es auch die nicht geben sollte: Dann sollte man dringend mit dem Gebäudeeigentümer Kontakt aufnehmen und fragen, wie er einen Stromanschluss für das Gebäude abgenommen bekommen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
EOS-Protection&lt;br /&gt;
Überspannungsschutz gegen Spannungsspitzen ist ein ziemlich mühseliges Unterfangen, für das man beliebige Mengen Geld investieren kann, ohne jemals einen 100%-Schutz zu erreichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere sei hier erwähnt, dass Überspannungsschäden nicht nur von Antennen, sondern auch von &amp;quot;Kabeln ins Nachbargebäude&amp;quot; oder &amp;quot;Kabeln in den anderen Gebäudeflügel&amp;quot; drohen. Einfach weil das HF-Antennen sind, die die Sekundärinduktionen von entfernten Blitzeinschlägen auffangen.&lt;br /&gt;
(Was auch das häufigste Schadenszenario ist. Also nicht &amp;quot;Einschlag im eigenen Dach&amp;quot;, sondern &amp;quot;Blitzeinschlag in Straßenbaum&amp;quot; oder &amp;quot;im gut geerdeten Schornstein im Hochhaus gegenüber&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich gilt: Switches benützen, die vom Hersteller mit Varistoren und Funkenstrecken für midestens(!) 2kV, besser 6kV ausgelegt sind. &lt;br /&gt;
Gibt es schon im Preisbereich ab 50€, wenn man bei z.B. Netgear oder TPLink in den Bereich &amp;quot;Vollblech&amp;quot; schaut. &lt;br /&gt;
Dabei das Netz segmentieren, in der Hoffnung, dass der Puls nicht so weit kommt. &lt;br /&gt;
Wer es ganz besonders sicher mag, der verbindet Stockwerke und Gebäude nur per Lichtwellenleiter. Gibt da eine ganze Industrie, die dafür Lösungen verkauft.&lt;br /&gt;
Überspannungs-230V-Zwischenstecker aus dem Einzelhandel werden von vielen Elektrikern als Bachblüten-Therapie bezeichnet. &lt;br /&gt;
Effektiver ist es in der Tat, in den Elektro-Unterverteilungen und Patchfeldern Funkenstrecken einzubauen. &lt;br /&gt;
Und hochsensible Systeme werden wie beschrieben optisch entkoppelt und bekommen ihren 230V über eine echte Online-USV. &lt;br /&gt;
Aber soetwas kostet Geld... und ist auch in den Betriebskosten teuer, weil die Wandler mit rund 15-20% Verlust zu Buche schlagen und nur die Hütte heizen. &lt;br /&gt;
Wenn man sehen will, wie soetwas &amp;quot;richtig&amp;quot; geht, dann schaut man sich die EMP-festen Führungsstellen an alten USAF-Flugplätzen an, die hier und da noch stehengeblieben sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lese-Material: &lt;br /&gt;
http://www.elektrohamann.de/downloads/Antennenblitzschutz.pdf&lt;br /&gt;
Freundlicherweise im Forum von adorfer zusammengeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Energieversorgung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die günstigen TP-Link Router können mit 4V bis 45V betrieben werden. Durch die Installation eines günstigen &amp;quot;LM2596S-Modul&amp;quot; (Spannungsregler DCDC) kann der Energiebedarf weiter gesenkt werden. Die Installation des Spannungsregler erfolgt durch Anschluss an zwei 3,3V Elkos auf der Platine des Routers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stromversorgung kann z.B. über Power-over-Ethernet realisiert werden. Hierbei wird am Ort der Energieversorgung ein geeignetes Netzteil in das LAN Netzwerk eingeschleust. Auf dem Dach wird die Energie durch einen sogenannten Splitter wieder von der Datenübertragung getrennt und kann zur Versorgung der elektrischen Verbraucher genutzt werden. Einige Router können schon von Haus aus PoE und benötigen keinen Splitter. Diese Information ist in den jeweiligen Produktbeschreibungen enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:PoE Passiv Injector.jpg|250px|Passiver PoE Injektor passend zu TP-Link Modellen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Spannungsversorgung nanostations.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WAN/Internet-Versorgung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald sich mehrere Freifunk-Router an einem Standort befinden ist die Technik &amp;quot;mesh on wan&amp;quot; zu bevorzugen. Die WAN-ports der jeweiligen Router können dann mit einem günstigen Switch zusammengeschaltet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die beispielhafte Installation von 4 nanostations auf dem Dach wäre daher ein Switch denkbar, welches diese an den WAN-ports verbindet. Von dort aus wird ein Kabel Richtung &amp;quot;indoor&amp;quot; gelegt, wo ein weiterer TP-Link Router am WAN-port angeschlossen wird. Nur bei diesem wird die Funktion &amp;quot;Mesh-VPN&amp;quot; aktiviert, um Overhead und Rechenleistung nur bei diesem Router zu generieren. Die 4 Nanostations auf dem Dach werden durch das &amp;quot;LAN-Mesh&amp;quot; über den TP-Link Router indoor mit Internet versorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verlegetechniken ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kommen generell Schornsteine, nicht genutzte Züge im Haus in Frage. Ebenfalls können alte Satkabel zur Versorgung der Dachinstallation genutzt werden. Da diese nicht für den Transport von hohen Strömen geeignet sind, muss auf eine ausreichend hohe Spannung geachtet werden. Geeignet sind hierbei 40V bis 45V. So kann auf einen größeren Kupferquerschnitt verzichtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls möglich ist das Verlegen von LAN-Kabel die einfachste Möglichkeit, da hier die PoE-Technik zur Verfügung steht. (Power-over-Ethernet) So können sowohl Daten als auch Energie auf die Dachflächen gespeist werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Solarbetrieb ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Betriebsart ist bisher als mobile Betriebsart auf Festivals von anderen Freifunk-Communities eingesetzt worden. Generell handelt es sich um eine kostspielige Alternative, die für feste Installationen auf Wohnhäusern nicht die erste Wahl ist. Hier sind zudem Windlasten, Ausrichtung und sturmsichere Montage zu beachten. Über das Nutzen von Fachfirmen sollte unbedingt nachgedacht werden, sodass auch hier ein gegenüber anderen Lösungen großer Kostenfaktor zu erwarten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== KIT-Vorschläge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kit 1 *nicht vollendet* ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4 x Nanostation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Halterung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dachmontage/Halterung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 x Switch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ethernet-Kabel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PoE Injector + Splitter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispielbilder=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:360 grad turm 1.jpg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:360 grad turm 2.jpg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nanostation m2 mit Metallabschirmung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostation Dach 1.jpeg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanostation Dach 2.jpeg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fenstermontage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:M2 loco fenster.jpg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schuessel2.jpg|600px]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Apo</name></author>
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		<updated>2014-12-15T19:52:35Z</updated>

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		<author><name>Apo</name></author>
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